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Versteckte Kosten/unbekannte Gebühren/ungeschriebene Gesetze
Womit muss man beim Umzug nach Südkorea rechnen?
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Ed #16
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In reply to post ID 66521
Nächster Schritt:
Vom Botschaftsmitarbeiter wurde eine Anfrage beim 'Korea Customs Service' empfohlen.

Dort kann man seine Fragen quasi an ein Brett pinnen - auch passwortgeschützt - und bekommt eine Antwort.
Hier mal die auf meine Anfrage:
Quote by Korea Customs Service:
Dear Sir/Madam

Thank you for visiting our site
Regarding your question,

Even if narcotics are for self-treatment when travelers carry them, requirements cannot be exempted, and they can be brought in only with prior approval from the Ministry of Food and Drug Safety in accordance with the Narcotics Control Act.

Please contact the Ministry of Food and Drug Safety, the competent agency, for application method and required documents.


Thank you.

Vom Arzt ausgestellte Dokumente reichen so also nicht aus; es muss von höchster Stelle genehmigt werden...  :rolleyes:

Beim Besuch der verlinkten Seite fällt auf:
Die angegebene Telefonnummer ist für Fragen auf koreanisch.
Für Ausländer ohne Kenntnisse der Sprache, die auf englisch fragen müssen, gibt es eine andere.
Sehr clevere Bearbeitung... Obwohl Anrufe wegen der Sprachbarriere und Kosten eher das allerletzte Mittel sind.

Aber wo soll man da sein Anliegen an den Mann/die Frau bringen?
Der Button "For specific questions" verlinkt wieder auf eine koreanische Seite, bei der man Petitionen einreichen kann?!
This post was edited on 2021-11-08, 19:30 by Ed.
TaubeNuss #17
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In reply to post ID 66468
Quote by Ed on 2021-08-14, 16:53:
Zunächst vielen Danke für die Antworten.
Die eignen sich gut zur Weiterleitung.
Quote by Flo-ohne-h:
Wenn man in einem Apartmentkomplex wohnt, sind monatliche Verwaltungskosten fällig.
Für die gesamte Wohnung oder für die bestehende Einrichtung, z.B. Küchen?

Quote by Flo-ohne-h:
Müllabfuhr wird über Müllsäcke abgerechnet, d.h. in dem kleinen Supermarkt um die Ecke gibt es Mülltüten, mit der man die Müllabfuhr bezahlt.
Das ist auch ein recht interessantes Thema: die Mülltrennung.
Während wir hier nur in Haus- und Biomüll sowie Gelbe+Blaue Tonne aufteilen (alles andere zu Sammelstellen), soll das in Korea noch detaillierter gestaltet sein.
Muss man da für jede Müllart einen eigenen Beutel verwenden oder wird das - gerade in Apartmentkomplexen - über große Sammelbehälter gelöst?
Und was macht man mit Altbatterien, Elektroschrott, Sperrmüll?

Quote by Flo-ohne-h:
ARC muß beantragt werden, was gleich auch der Registrierung entspricht.
Damit kann man alles machen, außer ausreisen, dafür braucht man immer noch den Reisepaß.
Kostet die Registrierung bzw. die ARC wie bei uns der Perso eine ordentliche Summe?

Quote by Flo-ohne-h:
Betten sind häufig nur 190 cm lang und Türen nur 190 cm hoch.
Gasherde gibt es fast nur mit 2 oder seltener 3 Brennern, was blöd fürs westl. Kochen ist.
190cm wären schon knapp, ein Grund mehr für das große Futonbett  :-D
Mit 2 Kochflächen kann ich auch gut leben, aber wie steht es um Backöfen? Die sind doch hoffentlich verfügbar?

Quote by Flo-ohne-h:
Der Wohnungszuschnitt ist deutlich anders und es würde vieles nicht so ohne weiteres reinpassen.
Außerdem muß man sich wirklich überlegen, ob man für immer in K bleibt. Tendenziell geht es als Arbeitnehmer relativ gut, aber Kinder in die Schule zu bringen wird problematisch (...)
Kinder sind mangels Anhang kein Problem, aber mit der Aufenthaltsdauer hast du natürlich recht.
Man kann nie wissen, was sich in naher Zukunft ändert...

Quote by Flo-ohne-h:
Letztendlich ist es natürlich so, daß Koreaner sehr nationalistisch sind und auf Ausländer nicht gut zu sprechen sind, wobei die Deutschen mit am angesehensten sind. Korea für 4,5 Jahre war ein schönes Erlebnis, aber den Rest meines Lebens hätte ich da nicht leben wollen.
Auch davon habe ich schon gehört sowie ein paar Videos zu gesehen.
Leben und leben lassen scheint wohl eine Utopie zu sein.  :rolleyes:


Mülltrennung in einigen Apartments:
Einmal pro Woche gibt es vom späten Nachmittag an bis zum nächsten Morgen eine  Müllsammlung auf einer Müllsammelstelle. Man bringt dann den Müll raus und dort wird es direkt getrennt. Sorgfältiger als in D und es gibt immer jemanden, der dabei aufpasst. Diesen kann man auch fragen, ob man richtig trennt. Sperrmüll muss man gesondert entsorgen. Beim Amt anrufen, man erhält eine Entsorgekarte und muss diesen auf das Teil befestigen, was man entsorgen will. Das bringt man dann raus zur Strasse und das wird abgeholt. Ist gebührenpflichtig.

Nationalistische Koreaner sind mir nicht aufgefallen. Es gibt sicher gegen bestimmte Nationalitäten Vorurteile - wie in allen anderen Ländern auch.

Zu den Möbeln:
In Korea gibt es auch Ikea. Und es gibt ein gut funktionierenden Second-Hand-Markt online. Man kann sich so ziemlich alles kaufen. Teilweise sogar mit Lieferservice.

Schuhe nur bis Größe 42?? Ich habe Schuhgröße 43 (275) und in jedem Schuhladen/Supermarkt Schuhgrößen bis mind. 45 (285) gesehen.

Und in modernen größeren Wohnungen sind 3/4 Kochfelder Standard.
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Ed #18
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Subject: @TaubeNuss
Danke für den Input!  :-)
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