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Sprachreise nach Korea
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Ashunera #1
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Subject: Sprachreise nach Korea
Ich würde gerne eine Sprachreise nach Korea machen. An der Lexis-Schule in Seoul. Das Ganze ginge über ESL Sprachreisen. Aber ich wollte mich erst über einige Sachen erkundigen. Zum Beispiel wie das Englisch der Koreaner ist. Sprechen sie gut? Verständlich? Oder verstehe ich kein Wort, wenn ich da bin. Ich kann nämlich im Grunde genommen kein bisschen Koreanisch...Und mein Englisch ist selbst nicht das Beste... Wäre das ein Problem? Hat jemand zufällig schon mal eine Sprachreise mit ESL gemacht und kann mir ein Feedback geben? Ich stecke wegen der Sache momentan nämlich echt in einer emotionalen Klemme... Vielleicht gibt es ja auch da draußen eine/n nette/n Koreaner/in, die/der mir in Seoul hilft mich zurecht zu finden, wenn es soweit ist.
Ich danke jedenfalls schon mal im Voraus für alle Kommentare und hoffe, dass ihr mir weiterhelfen könnt.

Vielen lieben Dank, Ashunera~
JayD #2
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Hmm also das Englisch schwankt von "nicht vorhanden" bis "ganz gut". Ohne Englisch und Koreanisch wird es schon haarig, aber geht auch irgendwie. Die Beschilderung ist zumeist Koreanisch und Englisch. Viele Koreaner lernen sehr viel Englisch haben aber Angst zu sprechen bzw. können es nur auf dem Papier. Die Sprachen sind vom Grundsatz so verschieden, dass ich es ein wenig verstehe warum man sich so schwer turlt. Ist andersherum auch manchmal nicht anders. Aber man kann überall auf der Welt zurechtkommen
Ashunera #3
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Also sollte ich lieber mein Englisch aufpolieren und Koreanisch doch eher schon im Grundsatz können, richtig? Warst du schon mal in Korea?
itzi #4
User title: veni, vidi, itzi, witzig
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Es soll sogar Taubstumme geben, die - ohne Schreibtafel - 'nen Apfel kaufen können in Korea.

Warum steckst Du in 'ner "emotionalen Klemme", wenn es um 'ne simple Sprachreise geht?

Scheinbar hast Du doch paar Flocken in der Geldbörse, hast dieses Forum finden können und als verschollen wird man Dich schon auch nicht melden.

Kannst Dir ja zur Not so'n Ding hier um den Hals hängen mit Deiner Adresse drin oder halt Name, Telefonnummer und Adresse Deiner Unterkunft. Demenzkranke haben sowas.
[Image: http://www.schulranzen.net/$WS/ts-shop/websale8_shop-ts-shop/produkte/medien/bilder/normal/SCOUT-Geldboerse-Brustbeutel-III-24h-Race-_-55586.jpg]

Du findest aber auch alleine abends in die Unterkunft, wenn Du 'nen Stadtplan lesen kannst und keine allzu großen Exkursionen unternimmst.
Ashunera #5
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emotionale Klemme deswegen, weil mein Vater mich lieber auf ein OSZ schicken würde wo ich die nächsten drei Jahre mein Abitur mache, um dann irgendwas zu studieren und was aus meinem Leben zu machen, anstatt so eine, seiner Meinung nach, nutzlose und unnötige und vor allem teure Sprachreise in irgendein "komisches" Land zu machen. Abgesehen davon, traut er mir das Ganze nicht mal zu. Er meinte, dass ich das dann durchstehen müsse, dass ich mich da eh nicht verständigen könnte und dass ich da nicht "fliehen" kann. (Ich gebe zu, meine schulische Vergangenheit ist nicht sooo toll. Aber! ich habe mein Leben auf die Reihe gekriegt, ich arbeite hart an mir meine Fehler zu beseitigen und gebe mein Bestes.) Okay, zur Aufklärung: Ich habe die Schule verweigert, bin in eine Klinik gekommen, da haben sie festgestellt, dass ich eine Sozial-Phobie habe und nicht über meine Gefühle reden kann. Ihr denkt jetzt:Aber das macht sie doch gerade! Im Internet stehe ich aber auch nicht vor euch und muss euch nicht in die Augen schauen. Das ist ein himmelweiter Unterschied. So, wäre das jetzt auch raus.

Das mit dem Umhängetäschchen ist gar keine schlechte Idee, finde ich gut. XD
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dergio #6
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Ok, ich kann deinen Vater gut verstehen und würde dir wahrscheinlich das selbe raten.

Einfach so aus Spaß eine mehrere tausend Euro teure Sprachreise finanzieren ohne sich darüber im Klaren zu sein, was einem das bringen soll finde ich auch keine gute Idee.
Ich musste jetzt erstmal googlen was OSZ und Sozialphobie ist....

Wenn du wirklich ein Problem damit hast, in kleinen Gruppen im Mittelpunkt zu stehen und vor anderen Menschen zu sprechen, solltest du das wirklich nicht machen. Ich war zwar nicht bei ESL aber ich habe auch mal einen 12 Wochen Intensivkurs in Korea gemacht und ich denke so groß werden die Unterschiede nicht sein.
In den Lerngruppen sind ca 8 bis 15 Leute. In meinem Kurs war ich der einzige Nichtasiate. Alle anderen kamen aus Japan, China und Taiwan. Der Kurs ist nun mal darauf angelegt, dass man miteinander spricht und dann noch auf einer Sprache die du so gut wie gar nicht beherrschst. Unsere Dozentin konnte übrigens kein Englisch.

Du schreibst ja selber dass dein Englisch nicht so toll ist. Also erwarte nicht, dass dein Koreanisch in der kurzen Zeit auch nur annähernd so gut wird. Eine Affinität zum Sprachenlernen sollte man schon mitbringen.

Zusätzlich zur fremden Sprache kommen dann noch allerlei Kulturschocks, fremdes Essen usw...

Ich würde wirklich raten mach dein Abitur, vielleicht einen koreanisch Kurs in Deutschland und spare Geld für eine Reise nach Korea. Davon hast du am Ende mehr.
Ashunera #7
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Cool, dass du erstmal googlen musstest.  ;-)  Ich habe kein Problem vor anderen Menschen zu reden (natürlich, eine gewisse Nervosität vor einem Vortrag oder so ist vorhanden, aber das ist doch normal, oder?) und im Mittelpunkt stehe ich nie gerne. Naja, die Diagnose ist ja aber auch schon 5 Jahre alt und ich habe an mir gearbeitet, denke ich.
12 Wochen? Sind das nicht um die 5.000 Euro, die du da bezahlt hast? Mit Lebenshaltungskosten usw. sind das bestimmt 6.000-7.000 Euro gewesen, oder? Alter Schwede! Das haut rein, aber okay. Wenn ich nur von vernünftigen Menschen umgeben bin, sollte ich mich ihnen wohl anpassen und das tun, was am Sinnvollsten ist: Mein Abi nachholen, mein Englisch verbessern, ordentlich Koreanisch lernen, hoffen, dass alles klappt und später nochmal darüber nachdenken.  <_<  So ein anstrengender Weg... Ich muss verrückt sein!  :nuts:  Ich werde sterben...  :-O
Haha ich mag die Smileys.  :-D
Okay, genug davon. Jetzt ist wieder Ernsthaftigkeit gefragt. Studiert einer von euch? Meine Schwester studiert nämlich und mach gerade ein Auslandssemester in Norwegen und mich würde jetzt interessieren, ob ich, egal was ich studiere, auch so ein Auslandssemster in Korea machen kann, wenn es denn jemals soweit kommen sollte. (Ich muss ja erstmal das Abi schaffen und dann an eine Uni kommen...)
Ashunera #8
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Mir hat noch immer niemand weitergeholfen....
Wollt ihr mich etwa hängen lassen??  :-O
Kommt schon, irgendwer muss sich doch auskennen, oder?  :scared:
itzi #9
User title: veni, vidi, itzi, witzig
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Du bist alt und schlau genug, dass Dir nun keiner erklären muss, dass Du einen Schulabschluss brauchst, sprich, (Fach-)Abi oder in absehbarer Zukunft eine Ausbildung anfangen solltest.

Einfach mal paar Monate auf Kosten Deines Vaters oder wessen auch immer, wird Dich nicht weiterbringen. Warum? Auch darauf brauchst Du nun sicherlich keine ausführliche Antwort.

Du musst Dir einfach ein Ziel setzen, Deutschland als Deinen Lebensmittelpunkt bis auf Weiteres akzeptieren und Korea rennt Dir ja nicht weg.

Fange irgendwo in 'ner Eisdiele an als Bedienung oder Räume irgendwo Regale ein oder so, verdiene Deine 450 Euro oder so im Monat neben der Schule und nächstes Jahr in den Sommerferien kannst Du dann von Deinem eigenen Geld ein Ticket kaufen nach Korea und da mal 3 Wochen rumgucken.

Jeden Tag bis dahin auch nur 10 Minuten ein wenig Koreanisch gelernt und Du wirst Spaß haben.

Wenn Du studieren willst, dann brauchst Du einen Schulabschluss.

Und tu' jetzt bitte nicht so, als wäre das eine allzu große Herausforderung irgendwie so'n Berufskolleg-Abi in Ernährung und Pädagogik oder sowas [muss man gucken, was man damit anfangen kann] zu bestehen.
Da musste einfach nur mal jeden Morgen hingehen und mal 'nen Nachmittag für 'ne Klausur lernen oder zwei, drei Nachmittage und ein Wochenende.

Ein Studium ist viel, viel, viel, viel härter und da kümmert sich auch keiner groß um einen.

Ich glaube nicht, dass Dir jetzt einer die Möglichkeiten eines Auslandssemesters erläutern möchte.
Suchmaschine oder frage Deine Schwester.
Christian1989 (Former member) #10
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Wie lange soll die Sprachreise denn dauern? Kenne mich mit ESL nicht aus, aber Lexis Korea hat jedenfalls einen sehr guten Ruf. Ich wäre mir nur sehr unsicher, ob das was für dich wäre. Denn bei Lexis sind doch relativ viele berufstätige Ausländer, viele europäische und amerikanische Expatriates, viele Englischlehrer, also schon ein paar ältere Semester, viele sicherlich über 30 oder gar 40. Bei Lexis werden auch die ganzen Angestellten sicherlich sehr gut English sprechen, da dort nicht nur Koreanisch sondern auch Englisch gelehrt wird.

Wenn das Geld da ist, solltest du es machen, das hilft bestimmt bei deiner Sozialphobie. Du könntest auf Facebook mal fragen, wenn du Sprachprobleme hast. Da lässt sich bestimmt jemand finden, der dir in Seoul ein bisschen hilft: https://www.facebook.com/groups/Deutschinseoul/

Auslandssemester in Korea geht relativ einfach und mir fällt jetzt spontan kein Studienfach ein, mit dem du kein Auslandssemester in Korea machen könntest. Aber das ist jetzt ja wohl sowieso noch in weiter Ferne.

@Dergio: Ich glaube gerade ein Sprachkurs wie du ihn beschreibst wäre gut für sie. Aber bei Lexis Korea sind halt wohl sehr viele Amerikaner und Europäer. Lexis hat halt ein sehr großes und flexibles Kursangebot, deshalb gehen da die ganzen Expats und Englischlehrer, also die berufstätigen hin. Bei den Uniprogrammen arbeitet ja kaum einer während er den Sprachkurs macht, höchstens mal 'nen Nebenjob für den Mindestlohn. Der Vollzeit-Intensivsprachkurs bei Lexis ist aber auch richtig teuer. KRW 295.000 pro Woche (! an "Woche" erkennt man schon die Flexibilität"!). Wenn man das auf 10 Wochen hochrechnet also 2,95 Millionen Won. Über 1 Million Won teurer als Yonsei oder Sogang und auch noch in Seocho-Gu gelegen. Ich glaube ja, JayD war es, der erst in einem anderen Thread geschrieben hat, das Seochu mittlerweile teurer als Gangnam ist. Aber ihr Vater scheint ja sehr viel Geld zu haben. Ich könnte mir sowas nichtmal ansatzweise leisten, aber wenn man die Tochter reicher Eltern ist, kann man doch mal so seine Phobien kurieren.
itzi #11
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http://www.iww.de/asr/archiv/mitarbeiter-fortbildung-so-bl…

Da kann man nachlesen,  wieso das jetzt nicht so die große Frage ist, wie teuer eine Schule genau ist bzw. solche Kurse halt speziell für Arbeitnehmer.

Es wird sicher noch andere viel, viel teurere Kurse geben.

Weiß von einigen Unternehmen über Bekannte meines Vaters, die die Leute auch mal 2 Monate nach Paris, Barcelona oder so schicken. Egal, dass die da nur ihr altes Schulfranzösisch auffrischen.
So kriegt man Leute auch ganz gut von Stellen weg...
Kommst zurück und kriegst andere Arbeit. Oder hast Dir mal kurz vorm Burni was Zwangsruhe verdient.
Natürlich kein Massenphänomen und musst da schon in einem gewissen Zirkel aufgestiegen sein.

Teuer heißt nicht gleich, dass da auch ein hohes Level erreicht wird.

Die aller, aller, aller wenigsten sitzen da ja, um ernsthaft auf ein Level zu kommen, um Englisch als Arbeitssprache abzulösen.

Kannst besser mit armen Studenten da sitzen, die unbedingt in Korea studieren wollen, als mit irgendwelchen Managern, für die das ein Spaß ist, Hausaufgaben nicht vernünftig machen und laaangsam lernen.

Unterrichtsmaterialien und -methoden unterscheiden sich ja nun nicht großartig.

Kann natürlich ein Vorteil sein, einen Lehrer zu haben, der Fehler und Probleme gut einordnen kann, da ernsthaft Freude hat,
 als jemand, der halt als Qualifikation nur Bachelor und irgendein Zertifikat für drei Won und zwei Wochenenden mitbringt, es aber zum Lehrer, Dozent an einer guten bzw. staatlichen Schule als Koreanischlehrer nicht gereicht hat.
Schnell noch ein Englischtest bestanden und fertig.

Aber sicherlich jetzt nicht hunderte von Euro wert.
This post was edited on 2015-03-21, 18:19 by itzi.
Christian1989 (Former member) #12
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Lexis Korea ist nicht irgendeine Sprachschule für Arbeitnehmer. Es gibt dort nur mehr als an Universitäten da es in Gangnam ist, wo auch viele Unternehmen sind und eben wegen der Flexibilität. Das Intensivprogramm könnten die Arbeitnehmer auch nur sehr eingeschränkt machen, da das eben auch morgens bis nachmittags ist. Lexis hat überraschenderweise wohl auch das beste Kulturprogramm in Korea. Man wird dort auch genauso gut Koreanisch lernen wie an Unis Ich glaube auch nicht, dass die Studenten da irgendwie unmotiviert sind. "Supportive environment: A level of pastoral care, academic support and student services guaranteed to make your time in Korea the best that it can be". Das ist von deren Website und stimmt wahrscheinlich auch. Lexis gibt es wohl erst zwei Jahre und hat sich schon einen Namen gemacht und anscheinend legen die viel Wert auf Qualität. Aber langfristig ist das zu teuer für Viele. Für Leute, die für länger als einen Monat nach Korea kommen, nur zum Koreanisch lernen, ist Lexis aber bestimmt nicht das passende, auch aufgrund der Lage. Lexis bietet zwar Goshiwons oder Apartments an, aber alle in Gangnam und dementsprechend teuer.

Die Uni-Programme sind ja schon alle relativ teuer für einen deutschen Studenten, da muss es nicht noch Gangnam sein. Aber das Alter ist eigentlich auch ein Faktor. Wenn man noch minderjährig ist, ich weiß nicht mal ob das geht, dann wären vllt. gerade die zwei Prestige-Programme vom Yonsei und Sogang auch nicht zu empfehlen, da die in Sinchon sind und man quasi nur von Parties, Alkohol und noch mehr Parties und Kneipen und Bars und Clubs umgeben ist und überall sind Parties. Ich kenn die Situation ja nicht...
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dergio #13
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Ich kenn jetzt nur den Yonsei Kurs. Und da kann ich sagen, dass es auch sehr davon abhängt, wann man den Kurs macht. Ich habe einen 3 Monate Nachmittags Kurs belegt. Da war das Alter eher von Mitte 20 bis Mitte 30. Die Hälfte des Kurses hatte eine(n) koreanischen Ehepartner(in). Und 2 waren in Korea berufstätig.
Nach dem Kurs ging jeder nach Hause zu seiner Familie, seiner Wohnung oder nochmal arbeiten.

In den Sommerferien-Vormittagskursen sieht das ganz anders aus. Da kommen Kyopos (koreanischstämmige Ausländer) aus aller Welt. Hauptsächlich aber aus USA, Kanada, Australien. Die meisten sind Schüler und Studenten. Leider genießen diese Kurse den Ruf, dass nicht sonderlich viel gelernt wird und das ganze eher zum Spaß an der Freud dient. Abends gibts eben die erwähnten Parties in Shinchon.

Aber da muss jeder gucken was ihm liegt und ob man sich daran beteiligen möchte.
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