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Kriminalität in Korea ?
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Arti #1
User title: 플로
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Subject: Kriminalität in Korea ?
Hallo Forum :)

Ich fahre nach langen 2 Jahren Vorbereitungen und Sparen nach Korea für einen Monat. Ich bin ziemlich aufgeregt und versuche mich so gut wie möglich vorzubereiten ( zuviel ist zwar nicht gut, aber lieber etwas mehr als zu wenig).

Meine Hauptfrage bezieht sich auf Kriminaliät jeglicher Art. Ich habe viele Statistiken gelesen, meine Freunde und Tandems gefragt, Reiseberichte gelesen, etc. bla bla. Irgendwie muss man ja "versuchen" sich ein Bild zu machen, bevor man dann endgültig da ist.
Und sicher wird der Urlaub einzigartig und in keinster Weise mit den genannten Infoquellen identisch sein.

Trotzdem würde ich noch gerne mehr Infos und Erfahrungsberichte andere haben. Jetzt seid ihr gefragt:

Kann jemand etwas dazu berichten ?
Gibt es "unschöne/unsichere" Gegenden ?
Was sollte man tunlichst vermeiden ? ( abgesehen der "selbstverständlichen" Höflichkeit, die ich meiner Meinung nach besitze ^^)
Bin ich nachts sicher in der Regel ?

Ich weiß, dass immer alles überall passieren kann.Trotzdem frag ich :)
( BSP:Der Frankfurter Bahnhof ist nicht so sicher und einladend, wie der Mainzer Bahnhof ;) )




Würde mich über Anregungen und Antworten von euch freuen und hoffe mein Post wurde verstanden.
Christian1989 (Former member) #2
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Korea ist eigentlich viel sicherer als Deutschland auch wenn offizielle Daten da eine andere Sprache sprechen würde ich mich nicht beirren lassen. Die Mordrate in Korea ist dreimal so hoch wie in Deutschland. Seoul ist auch nachts sehr sicher und hell. Gibt eigentlich kaum einen Unterschied zum Tag außer das mehr Betrunkene vor den Bars nach frischer Luft schnappen.
Wenn überhaupt könnte man nur Itaewon als "nicht so sicher" bezeichnen. Aber immer noch sicherer als der Frankfurter Bahnhof. Aber dort ist es abends vllt teilweise genauso asozial was haupts. an den amerikanischen GIs liegt, die sich wie die letzten Menschen benehmen.
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orosee #3
User title: Ernst ist anders.
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Quote by Christian1989:
Korea ist eigentlich viel sicherer als Deutschland auch wenn offizielle Daten da eine andere Sprache sprechen würde ich mich nicht beirren lassen. Die Mordrate in Korea ist dreimal so hoch wie in Deutschland. Seoul ist auch nachts sehr sicher und hell. Gibt eigentlich kaum einen Unterschied zum Tag außer das mehr Betrunkene vor den Bars nach frischer Luft schnappen.
Wenn überhaupt könnte man nur Itaewon als "nicht so sicher" bezeichnen. Aber immer noch sicherer als der Frankfurter Bahnhof. Aber dort ist es abends vllt teilweise genauso asozial was haupts. an den amerikanischen GIs liegt, die sich wie die letzten Menschen benehmen.

Para 1 ist korrekt, Para 2 stammt wohl aus einem Reisefuehrer, der 5 Jahre oder aelter ist plus etwas alt gewordener Euro-Hass auf Amerikaner.

Itaewon ist inzwischen 95% koreanisiert, damit sind die unangenehmsten Menschen, die man hier trifft, Koreaner (die nach Itaewon gehen, weil sie anderswo in Korea/Seoul sich nicht so verhalten koennten, wie sie es hier tun - Drogen nehmen, unflaetig sein, den Gangsta geben...).

Der Rest Koreaner sind junge Paare, Familien mit Kleinkindern (!), asiatische Touristen.

Amerikanische Soldaten... sieht man wenige, die meisten bleiben unter sich, und sie sind am wenigsten an Streitereien beteiligt.

Groesster Anteil an Nichtkoreanern sind Araber und Tuerken, danach Nigerianer, danach Ukrainer und andere Ex-Sowjet-Buerger.

Itaewon ist im Prinzip das, was in einer deutschen Stadt das Bahnhofsviertel ist. Nur viel, viel sicherer. Fuer Frauen vielleicht etwas weniger als der Rest Koreas, aber immer noch sicherer als die meisten anderen Orte, die ich kenne. Itaewon ist aber auch das neue Apgujeong, was in einer deutschen Stadt das Szeneviertel waere.

Zum OP: Ermordet wirst Du wohl nicht, beraubt auch nicht, bestohlen eher unwahrscheinlich (ausser nachts in Kneipen, wenn Du extrem unvorsichtig bist). Totgefahren, viel eher wahrscheinlich.

Hoechste Wahrscheinlichkeit, zu koerperlichem Schaden zu kommen, die nicht mit einem Auto zu tun hat: Nachts betrunkene Koreaner treffen, die Dich fuer einen "letzten Menschen" halten - also US Soldat oder Englischlehrer. Die uebliche Gewalt gegen Auslaender halt, eher selten aber es kommt vor. So unwahrscheinlich es ist: Sollte es passieren (sehr sehr unwahrscheinlich), weglaufen, nicht kaempfen. Koreaner lassen sich schon mal von einem Auslaender einen blauen Fleck verpassen, um dann (Handy des Freundes filmt mit) mit grossem Geflenne ca 2-4.000 Euro Schmerzensgeld einzufordern, die Gerichte geben dem routinemaessig recht.

ES GEHT AUCH KURZ: Wenn Dir in Deutschland noch nichts Schlimmes passiert ist, wird es Dir in Korea auch nicht passieren (ausser totgefahren werden). Relax und geniess den Trip.
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dergio #4
User title: Rückkehrer
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Mein Eindruck war auch eher, dass Kleinkriminalität geringer ist als in D.
Damit meine ich nicht nur Gewalt oder Diebstahl, sondern auch Sachbeschädigung. Du wirst nirgendwo Graffiti Schmierereien sehen. Auch keine Kritzeleien auf Bus- und Bahnsitzen. In den U-Bahn Haltestellen stehen teilweise Aquarien und Vogelkäfige.
Die Strassenkiosks haben ihre Kühlschränke draussen stehen. So dass du dir etwas rausnimmst und dann am Fensterchen bezahlst.

Und wie schon geschrieben wurde sind immer alle Straßen und Fußwege in der Nacht gut beleuchtet. Und zumindest während der warmen Jahreszeit ist es auch immer und überall voll von Menschen.
Bei uns in Düsseldorf traue ich mich abends um 10 nicht mehr im Park spazieren zu gehen. In Korea ist es abends um 10 im Park so voll wie bei uns am Sonntagnachmittag bei strahlendem Sonnenschein.
Oldboy #5
Member since May 2011 · 222 posts · Location: Offenbach am Main
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Ich fühle mich viel sicherer in Seoul als in Frankfurt. Überall kann dir was passieren, im falschen Moment am falschen Ort. Man sollte sein Glück halt nicht ständig herausfordern.

Mir wurden ein paar Regenschirme geklaut, wobei einer wieder zurückgebracht wurde mit einem Geschenk darin und ein anderer, den ich im Cafe vergessen hatte, von einer rennenden Frau hinterhergetragen.
Ein Betrunkener(vormittags) hat mich mal fest am arm gepackt. Ich bin ruhig geblieben und hab ihn Herr Lehrer angesprochen, vorauf er mich losgelassen hatte.

Ich habe von Koreanern ein paar Sachen gehört (Schlägerei in der Kneipe, Bude demoliert usw.).

Also, wenn sie sich in einer angespannten Situationen ruhig verhalten und nicht gerade jeden Abend um 4 durch dunkle Gassen laufen, dann bleibt nur das Pech übrig ;)
Flo-ohne-h (Moderator) #6
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Quote by Oldboy:
Ich fühle mich viel sicherer in Seoul als in Frankfurt. Überall kann dir was passieren, im falschen Moment am falschen Ort. Man sollte sein Glück halt nicht ständig herausfordern.

Kann ich nur bestätigen. Man sollte v.a. auf drei Dinge aufpassen:
1. man halte sich von betrunkenen Ajeossi-gruppen fern, v.a. 20-23 Uhr
2. vorsicht vor dem Fahrstil von Taxifahrern und Essenslieferservicemotorrädern
3. verlasse dich auf keine Versprechungen von Arbeitgebern.
fromGtoK #7
Member since Jul 2013 · 122 posts
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@Flo : was sind denn  betrunkene Ajeossi-gruppen ?
(Ich war noch nicht in Korea)
Flo-ohne-h (Moderator) #8
Member since Jul 2009 · 2023 posts · Location: 深圳
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Ajeossi ist das männliche Gegenstück zu Ajumma - ältere Herren (50+), die häufig ziemlich laut sind und in Gruppen öfters ausgehen und dabei kräftig Soju bechern. Wenn der durchschnittliche Alkoholspiegel einen kritischen Wert überschreitet, dann verlieren sie manchmal den Anstand und fangen das pöbeln an u.a. gegen Ausländer, die z.B. die Reinheit des koreanischen Blutes beschmutzen u.ä. Schwachsinn.
Francois #9
Member since Jan 2007 · 45 posts · Location: Daegu
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Korea ist ziemlich sicher als Turist, aber das mit dem besenkten Fahrstil der Koreaner ist wirklich kein Witz. Ich wuerde mich nicht ausserhalb der Fahrradwegen trauen. Fast keiner haelt sich an die Geschwindigkeitsregeln. Es wird nur gebremst wenn eine Kamera am laufen ist. Ampeln werden nicht systematisch beachtet, insbesondere in der Nacht. In Seoul sind, zum Glueck ohne grossere Schaden, mein zwei Kinder vom Autos angeprallt worden, die zu schnell, bzw. falsch fuhren.
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InZain #10
User title: Geomdo-Kumdo-Kendo Master
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Kann ich nur bestätigen! Ich fühle mich sicherer in Seoul als in den meisten deutschen Städten :) ab und zu läuft nachts jemand an dir vorbei, wie vorgestern an mir, und macht komische Geräusche ^^ Aber solange er sich seine Sache denkt und du ihn als geistig nicht zurechnungsfähig einschätzt, dann geht ihr beide weiter eure wege :D

Ansonsten mache ich sowieso auch aus Instinkt einen Bogen um ältere Herren die den Abend am 7 eleven store ausklingen lassen (erkennt man an dem alkohol geruch und der lautstärke über 100 dezibel). Ist reiner Menschenverstand. Schlimmer wäre es man sieht japanisch aus :D
Und wenn doch was passieren sollte mache einen Zettel fertig wo drauf steht, dass du aus Deutschland kommst und für die Ahjumma zuhause feinste Küchenwaren hättest. Hahaha
In diesem Sinne einfach gesunden Menschenverstand walten lassen und dann geht alles gut :)
Arti #11
User title: 플로
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Wow :blush:  :blush:  :blush:

Vielen Dank für all die Tipps und Erfahrungen.


@ InZain
"...mache einen Zettel fertig wo drauf steht, dass du aus Deutschland kommst und für die Ahjumma zuhause feinste Küchenwaren hättest. Hahaha"
Zettel ist ne gute Idee ^^. Aber ohne Spaß; ich will mir vorsorglich ein T-Shirt drucken mit der Aufschrift 나는 미국사람 아니에요 . Meinst du das ist ne gute/akzeptable Idee oder ist das zu "individuell" ? Das was man so liest / gelesen hat über die GI´s, damit möchte man ja nicht verwechselt werden, ohne pauschalisieren zu wollen. :blush:


@ Francois
erinnert mich an Italien -.-


@ Flo-ohne-h (Namensvetter ^^)
"...pöbeln an u.a. gegen Ausländer, die z.B. die Reinheit des koreanischen Blutes beschmutzen u.ä. Schwachsinn."
So schlimm kanns ja nicht sein oder ? da sollte das T-Shirt reichen ? ;)

@ Oldboy
Das Pech bleibt in Deutschland xD

@ dergio
Schön zu hören. :-)

@ orosee
Du bist sehr vertraut mit Korea richtig ?

@ Christian1989
die sachliche Meinung find ich gut :)


Mein Fazit:
-Autos böse
-Betrunkene meiden (klar), im Falle des Falles ruhig bleiben und deutsche Blutwurst anbieten ;)
-mit allen Mitteln gegen den "letzten Menschen" ankämpfen


Ich denke es wird alles gut gehen :)

Danke nochmal!
Arti
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orosee #12
User title: Ernst ist anders.
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Also das mit dem T-Shirt ist zwar lustig, wuerde ich aber lassen da nicht notwendig. Ausserdem sprechen auch einige Amerikaner hier koreanisch, die will man ja nicht provozieren (stell Dir mal vor, Du wuerdest in Deutschland mit einem aehnlichen T-Shirt rumlaufen).

Bin jetzt ueber 6 Jahre hier und in der ganzen Zeit gab es zwei "Zwischenfaelle", beide als ich mit einer Freundin unterwegs war. In beiden Faellen waren es sehr alte, betrunkene Maenner, die eine knappe Bemerkung Anstand und Ehre meiner Begleitung gesabbelt haben. Solche Leute sterben aber aus.

Die US GI's sind weit besser als ihr Ruf, es gibt halt eine koreanische Presse, die von einem "biologischen Kampfeinsatz der Amerikaner gegen das koreanische Blut" schreibt, sobald ein Soldat mal einen Schnupfen hat und oeffentlich niest. Im Gegensatz zu allen anderen jungen Maennern in den 20ern muessen die Soldaten naemlich mit sehr harten Konsequenzen rechnen, wenn sie sich daneben benehmen. Alkohol ist hier meist der Grund, dessen Wirkung ist aber bei allen Nationalitaeten ziemlich gleich.

Ist aber keine schlechte Idee, wenn Du auf koreanisch sagen kannst, dass Du aus Deutschland bist. Das hat mir schon ein paarmal kostenloses Essen und Trinken eingebracht, und es besteht (bei aelteren Leuten) eine Chance von 10%, dass sie sogar auf Deutsch mit Dir reden koennen/wollen. Wir haben in Korean keinen schlechten Ruf.
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fromGtoK #13
Member since Jul 2013 · 122 posts
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Hallo orosee.
Du schreibst, "....wenn du auf koreanisch sagen kannst, dass Du aus Deutschland bist. Das hat mir schon ein paarmal kostenloses Essen und Trinken eingebracht" .
Ist es in Korea etwas besonderes Deutsche/r zu sein ?
Ich denke gerade daran, wenn hier in Deutschland jemand sagen würde das er aus Australien, USA oder China kommt, mit Sicherheit (im Restaurant) kein Essen Gratis bekommt.

Beruht, falls es sie gibt, diese Wertschätzung gegenüber Deutschen auf der Annerkennung von Leistung (technisch/wirtschaftlich) oder gibt es irgendwelche anderen Gründe ?

Wie sieht es eigentlich mit der "Anerkennung/Bewunderung" der US-Amerikaner, die ja schon seit Jahrzehnten viel in Korea leisten, aus ?

Ich weiß das es recht kniffelige Themen sind, aber die Neugier strebt voran.
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orosee #14
User title: Ernst ist anders.
Member since Oct 2009 · 1429 posts · Location: Itaewon-dong, Seoul
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Nun ja, die Herren waren allesamt angetrunken (es war ja nach 19 Uhr) und ich glaube, auch ein Spanier, Schwede oder Kanadier haette eine Einladung bekommen (es geht hier aber um Essen am Strassenstand. also kein hoher Geldwert).

Ich denke mal, da wollte jemand sein altes Englisch pruefen oder vielleicht bin ich einfach nur ein netter Kerl  ;-)

Die aeltere Generation erinnert sich noch an die engen Beziehungen Korea-Deutschland in den Jahren nach dem Krieg.

Gegen Amerikaner allgemein gibt es wenig negatives, es geht spezifisch um Soldaten und Englischlehrer. Bei den Soldaten spielt es sicher eine Rolle, dass Nordkorea seine eigenen Presseorgane in SK unterstuetzt, man erinnere sich (bei entsprechendem Alter) mal an die Friedensbewegungen in Deutschland der 80er Jahre. Bei den Englischlehrern scheint es eine grosse Rolle zu spielen, dass koreanische Maedchen gerne mit denen ausgehen, aber auch, dass die Vorauswahl (bezueglich Qualitaet der Lehrer) immer noch ziemlich jeden ins Land holt, der Englisch als Muttersprache hat. Beide Gruppen (Soldaten, Lehrer) sind sehr jung (Anfang 20) und leben ihr Leben entsprechend, dies mag den konfuzianischen Grundwerten der Aelteren hier entgegen stehen.

Jedenfalls scheinen die meisten Koreaner Auslaender allgemein nur aus der Presse zu kennen und bilden sich so ihre Meinung. Vielleicht hat Deutschland einfach das Glueck, keine schlechte Presse zu bekommen.
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Francois #15
Member since Jan 2007 · 45 posts · Location: Daegu
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Quote by orosee:
Vielleicht hat Deutschland einfach das Glueck, keine schlechte Presse zu bekommen.

Deusche sind in der Regel hoch respektiert wegen Technik, Kultur und klassische Musik.
Wegen "Technik" haben frueher koreanische Jungs Deutsch in der Schule gelernt, und sie sind froh die 10 Worten, woran sie sich noch errinern, gelegentlich verwenden zu koennen. Maedels dagegen lernten Franzoesich wegen Kultur und Shopping..
  
Man liest nichts negatives ueber Deutsche oder Deutschland. Aber manchmal gibt es Ausnahme.
Letzten Monat war Lufthansa in Korea Herald kritisiert, wegen angeblicher unwuerdigen Behandlung koreanischer Fluggaeste.. Ein typischer kulturelle Missverstaendnis, was auch zeigt, dass Koreaner keine Ahnung davon haben, wie die Deutschen ticken : Koreanische "Kunde ist Koenig" Mentalitaet ist gegen die strenge Regelneinhaltung bzw selbstverstaendliche Bestrafung von Unpuenktlichkeit der Deutschen gestossen.

http://www.koreaherald.com/view.php?ud=20140327001201
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