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Sind für männliche Kyopos nur Beziehungen zu Koreanerinnen möglich?
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deitschkyopo #1
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Subject: Sind für männliche Kyopos nur Beziehungen zu Koreanerinnen möglich?
Kyopo = jemand, der koreanische Eltern hat, aber nicht in Korea aufgewachsen ist

Bekanntlich wollen koreanische Eltern koreanische Schwiegerkinder. Gerade bei männlichen Kyopos fällt mir auf, dass die allermeisten, so sind denn überhaupt eine Beziehung haben, mit Koreanerinnen zusammen sind, die selbst nicht in Deutschland aufgewachsen sind. Deckt sich meine Beobachtung mit der eurigen?

- Woran liegt das?
- An den Eltern der Kyopos und auch daran, dass Menschen asiatischer Herkunft für die meisten westlichen Frauen körperlich unattraktiv sind (Körper- und Geschlechtsteilgröße)?
- Spielen gar kulturelle Gründe (z. B. koreanische Macho-Kultur) eine Rolle, auch wenn Kyopos ja nicht in Korea aufgewachsen sind?
- Warum aber ist das Bild bei weiblichen Kyopos ein anderes?
- Bleibt also männlichen Kyopos nichts anderes übrig, als sich im Korea-Urlaub oder in koreanischen Kirchengemeinden in Deutschland nach potentiellen Partnerinnen umzuschauen bzw. auf ewig Single zu bleiben?
fromGtoK #2
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Alles ist möglich.
Alle Menschen sind gleich.
Und wer meint das er anders ist wie andere tickt nicht richtig.

Ich würde eine Kyopo oder Nicht-Kyopo ebenso Heiraten wie eine Nigerianerin, Kolumbianerin oder Schwedin !
Was soll denn hier das große Problem sein ?

Der Volksmund in Deutschland sagt, " Hauptsache die Chemie stimmt".

Muß man seine persönliche Entscheidung von nicht mehr existierenden Weltbildern aus Großvaters Kopf beeinflussen lassen ?
Mag sein das es hier und da noch Gusto ist, zeigt aber auch den Stand der Dinge was die "Freiheit" betrifft.
phalanx #3
Member since Oct 2012 · 99 posts
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Sehe ich nicht so.

In meinen Umfeld in der jüngeren Generation, kenne ich wesentlich mehr "Asiatischer Mann Deutsche Frau"-Paare als andersrum. Besonders stark merkst du es, wenn du mal auf eine Kpop-Party oder ähnliches gehst, wo du wesentlich mehr deutsche Frauen siehst, als Asiatinnen oder Asiaten.

In der älteren Generation überwiegen natürlich die "Koreanerische Frau Deutscher Mann"-Paare was daran liegt, dass viele Koreanerinnen hier als Krankenschwester gearbeitet haben und dann in Deutschland geblieben sind, während die koreanischen Männer als Bergarbeiter weniger Chancen hatten sich zu sozialisieren bzw. integrieren und wieder nach Korea zurückgekehrt sind.

Im Allgemeinen gibt es eigentlich nicht zu wenig solcher Paare, sondern die andere Variante tritt einfach zu häufig auf.
Wobei dann der männliche deutsche Part, oft ein wenig merkwürdig und nicht generisch ist, wie du es auch hier im Forum merkst, insbesondere wenn hier mal wieder ein "Meine Koreanische Freundin..."-Thread eröffnet wird.

Aber du hast Recht, dass Asiaten bzw. insbesondere asiatische Männer in den USA und damit natürlich auch in Europa sehr stark stereotypisiert werden. Asiaten sind beispielsweise in den amerikanischen Medien oder in Hollywood nicht existent, und wenn, dann nur in sehr stereotypisierten Rollen.

Bestes Beispiel ist Gangnam Style von Psy. Ein Großteil des Erfolges kommt dadurch, weil Psy genau dem stereotypisierten "Nerd-Asiaten" entspricht, wie sich ihn die amerikanischen Medien gerne vorstellen. Hätten sie Psy durch eine attraktive Person ersetzt, wäre das Lied wahrscheinlich nicht so erfolgreich geworden. Das sich Psy selbstparodiert, nimmt ihn keiner ab.
mimmy #4
Member since Aug 2012 · 13 posts
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Meiner Meinung geht generell die Tendenz dazu, dass einem das was einem vertraut ist oder man glaubt zu kennen am meisten anspricht. Die meisten Menschen ticken eben nach dem Prinzip: was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht. Und wenn man in einem bestimmten sozialen Umfeld aufwächst, sieht man sich bei der Partnerwahl eben dort um.
Und das betrifft sowohl die koreanische Community als auch zum Beispiel Ärzte, die dann eine Krankenschwester heiraten.
Aber es ist immer wieder schön, wenn man auf Leute trifft, die aus diesem Muster ausbrechen. Ich finde es ist eine Sache der persönlichen Einstellung: bin ich generell ein aufgeschlossener Mensch, bin ich selbstbewusst genug, um mich gegen kulturelle Vorurteile zu stellen? Denn leider gibt es aus eigener Erfahrung immer noch viele negative Vorurteile. Sowohl seitens Menschen deutscher Herkunft gegenüber männlicher Asiaten (Weichlinge, Streber, China Imbissbetreiber), aber auch seitens Menschen asiatischer Herkunft gegenüber westlichen Frauen (zu stark, egoistisch und sexuell offenherzig).
Aber wie phalanx schon geschrieben hat, finde ich auch, dass es einen positiven Wandel in der jüngeren Generation Deutscher und Deutsch-Koreaner gibt.
Kuggi #5
User title: Currywurst
Member since Mar 2012 · 141 posts · Location: Düsseldorf
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In reply to post #1
Quote by deitschkyopo on 2013-12-12, 22:16:
Kyopo = jemand, der koreanische Eltern hat, aber nicht in Korea aufgewachsen ist

Bekanntlich wollen koreanische Eltern koreanische Schwiegerkinder. Gerade bei männlichen Kyopos fällt mir auf, dass die allermeisten, so sind denn überhaupt eine Beziehung haben, mit Koreanerinnen zusammen sind, die selbst nicht in Deutschland aufgewachsen sind. Deckt sich meine Beobachtung mit der eurigen?

- Woran liegt das?
- An den Eltern der Kyopos und auch daran, dass Menschen asiatischer Herkunft für die meisten westlichen Frauen körperlich unattraktiv sind (Körper- und Geschlechtsteilgröße)?
- Spielen gar kulturelle Gründe (z. B. koreanische Macho-Kultur) eine Rolle, auch wenn Kyopos ja nicht in Korea aufgewachsen sind?
- Warum aber ist das Bild bei weiblichen Kyopos ein anderes?
- Bleibt also männlichen Kyopos nichts anderes übrig, als sich im Korea-Urlaub oder in koreanischen Kirchengemeinden in Deutschland nach potentiellen Partnerinnen umzuschauen bzw. auf ewig Single zu bleiben?

-Es liegt nach meiner Beobachtung größtenteils daran, dass die meisten asiatischen Männer unattraktiv sind.
Sie sind süß (Schau Dir mal Stars mit dünnen Oberschenkeln, langen Haaren etc.) an.
Sie sind nicht attraktiv, weil sie idR kleiner und zierlich sind.

-Den zweiten Punkt verstehe ich nicht. Die meisten Kyopos, die ich kennengelernt habe, können kein Koreanisch.
Wären sie in Korea, dann hätten sie keine Chance bei Frauen in Korea. Sie heiraten wiederrum Koreanerinnen, die hier für paar Jahre studieren, aber dann doch gerne nach dem Studium in Deutschland leben wollen (Lebensbedingung, Lebensqualität etc. sind halt in Deutschland besser). Das ist ebenfalls meine Beobachtung.

-Asiatische Frauen (Nicht nur Koreanerinnen) sind einfach attraktiv für viele Männer, da sie klein, zierlich und vorallem dafür bekannt sind, für Familien alles zu tun (Heutzutage ist es größtenteils ein Schein, da die meisten asiatischen Länder durch westliche Kulturen beeinflusst werden/wurden).

-Zum letzten Punkt: Ja und das ist wiederrum ein Problem. Sie bleiben nur in koreanischen Kirchengemeinden und sie kommen halt da nicht mehr raus.
Ich will hier niemanden zu nahe treten, aber wer dauerhaft in koreanischen Gemeinden sein bzw. ihr Glück sucht, verschwendet zum Teil das Leben.
Aber manche werden auch von ihren Eltern gezwungen, immer mitzukommen.
phalanx #6
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Und Kuggi fasst alle Cliches und Stereotype zusammen :D

Mit anderen Worten: Sein Beitrag ist zum größten Teil Blödsinn.
Kuggi #7
User title: Currywurst
Member since Mar 2012 · 141 posts · Location: Düsseldorf
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Quote by phalanx:
Und Kuggi fasst alle Cliches und Stereotype zusammen :D

Mit anderen Worten: Sein Beitrag ist zum größten Teil Blödsinn.

Vermutlich kannst Du nicht verstehen bzw. willst Du nicht verstehen.

Mein Beitrag beruht auf meiner persönlichen Beobachtung, die ich mehrmals erwähnt habe.

Selbst in Düsseldorf sehe ich kaum ein Paar, das aus einem Asiaten und einer Deutsche besteht oder hast Du dazu eine wissenschaftliche Studie belegt?

Was in Deinem Umfeld passiert oder beobachtet wird, ist aussagekräftig und in meinem Umfeld nicht?
Sorry..Hier ist eindeutig zu erkennen, wer echt der Troll ist..

Sowie ich die von Dir bis jetzt verfassten Beiträge gelesen habe, scheinst Du schon, andere User sehr respektlos zu behandeln und vermutlich Streit zu suchen.

Gut, dass ich die Wahl habe, Dich zu ignorieren. Das ist die beste Lösung.
This post was edited on 2013-12-17, 20:44 by Kuggi.
deitschkyopo #8
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Danke für eure Antworten!

Ist jemand von euch selbst Kyopo?

@Kuggi: Warum verschwendet man in koreanischen Kirchengemeinden z. T. das Leben?
phalanx #9
Member since Oct 2012 · 99 posts
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In reply to post #7
Quote by Kuggi:
Was in Deinem Umfeld passiert oder beobachtet wird, ist aussagekräftig und in meinem Umfeld nicht?

Ich ziehe meine Schlüsse nur minimal aus meinen Umfeld. Deswegen sind meine Thesen schon aussagekräftiger als Deine :P.

Ok, hast du denn eine "wissenschaftliche Studie"?

Kannst ja mal in deiner Kirchengemeinde fragen!!!
Kuggi #10
User title: Currywurst
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In reply to post #8
Quote by deitschkyopo:
Danke für eure Antworten!

Ist jemand von euch selbst Kyopo?

@Kuggi: Warum verschwendet man in koreanischen Kirchengemeinden z. T. das Leben?

Die meisten Frauen, die in Kirchengemeinden aktiv sind, sind entweder diejenigen, die zuerst mit ihren Eltern seit der Kindheit dort hingehen und so Kyopos kennenlernen oder die Frauen, die für paar Jahre in Deutschland studieren, aber nicht einsam sein wollen. Deshalb gehen sie zu Kirchengemeinden, weil sie dort Leute finden, die Koreanisch können oder auch manchmal Hilfe brauchen.

Gehst Du mal selber zu solchen Kirchengeminden, dann sag mir, ob Du dort deutsche Frauen gesehen hast.

Was die Organisation betrifft, darf man auch nicht unterschätzen.

Dort hat man viel zu tun (Singen, vorbereiten, irgendwelche Feste, Leuten ohne die Deutschkenntnisse helfen etc.).

Manchmal wird man gezwungen, was zu tun, auch wenn man es eig. nicht wollte.

Das kann ich Dir aus meiner eigenen Erfahrung sagen.

Die Kirchengemeinde sind nicht per se schlecht, sondern an sich eig. eine ganz sinnvolle Idee, aber sie erwarten öfters extreme Aktivitäten und sehr viel von den Mitgliedern.

Dann bleibt vielen nicht viel Zeit übrig.
deitschkyopo #11
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Quote by Kuggi on 2013-12-18, 16:18:
@Kuggi: Warum verschwendet man in koreanischen Kirchengemeinden z. T. das Leben?

Die meisten Frauen, die in Kirchengemeinden aktiv sind, sind entweder diejenigen, die zuerst mit ihren Eltern seit der Kindheit dort hingehen und so Kyopos kennenlernen oder die Frauen, die für paar Jahre in Deutschland studieren, aber nicht einsam sein wollen. Deshalb gehen sie zu Kirchengemeinden, weil sie dort Leute finden, die Koreanisch können oder auch manchmal Hilfe brauchen.

Gehst Du mal selber zu solchen Kirchengeminden, dann sag mir, ob Du dort deutsche Frauen gesehen hast.


Ja, ich kenne solche Gemeinden, bin ja selbst Kyopo. Und natürlich findet man dort kaum oder gar keine deutschen Frauen.

Was die Organisation betrifft, darf man auch nicht unterschätzen. Dort hat man viel zu tun (Singen, vorbereiten, irgendwelche Feste, Leuten ohne die Deutschkenntnisse helfen etc.). Manchmal wird man gezwungen, was zu tun, auch wenn man es eig. nicht wollte. Das kann ich Dir aus meiner eigenen Erfahrung sagen. Die Kirchengemeinde sind nicht per se schlecht, sondern an sich eig. eine ganz sinnvolle Idee, aber sie erwarten öfters extreme Aktivitäten und sehr viel von den Mitgliedern. Dann bleibt vielen nicht viel Zeit übrig.

Bist du selbst Kyopo (männlich/weiblich?)? Dein letzter Satz fasst es zusammen. Das sehe ich persönlich auch als den Knackpunkt an. Es ist dann schon ein Spagat, gerade wenn man berufstätig ist, sein Sozialleben "kulturell ausgewogen" zu gestalten.

Was meinen die anderen Kyopos?
Kuggi #12
User title: Currywurst
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Ja. Ich bin "quasi" Kyopo (Lebe seit 11 Jahren in Deutschland).

Kirchen besuche ich nie, es sei denn, es ist Weihnachten. Dann gehe ich aber zu einer deutschen Kirche.

Wenn ein Kyopo eine deutsche oder europäische Freundin oder Frau haben will, dann muss er nun mal offen sein und nicht schüchtern (Meine Freundin ist zwar aus Schweden, aber wer in einem westlichen europäischen Land zurecht kommt, kommt meiner Meinung nach in anderen westlichen Ländern auch zurecht, aber meine Aussage ist sehr vorsichtig zu genießen, da ich woanders nicht gelebt habe).

Ich bereue meine Entscheidung nicht, mich komplett von den Kirchengemeinden abgewandt zu haben, auch wenn ich mit paar Leuten sehr gut befreundet bin.
JayD #13
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In reply to post #10
Quote by Kuggi on 2013-12-18, 16:18:
Manchmal wird man gezwungen, was zu tun, auch wenn man es eig. nicht wollte.



---Meine Arbeit ist wie eine koreanische Kirchengemeinde:D:D
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