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Vortragsabend: „Energiewende in Deutschland und Korea. Was können wir voneinander lernen?“
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DKG-Hamburg #1
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Betreff: Vortragsabend: „Energiewende in Deutschland und Korea. Was können wir voneinander lernen?“
In Zusammenarbeit mit dem Museum für Völkerkunde, sowie OAV-German Asia-Pacific Business Association und Handelskammer Hamburg findet eine Vortragsveranstaltung statt zum Thema:

 

„Energiewende in Deutschland und Korea. Was können wir voneinander lernen?“

 

Termin:           Donnerstag, 22. August 2013 um 18:30 Uhr

Ort:                 Großer Hörsaal des Museums für Völkerkunde Hamburg

                       Rothenbaumchaussee 64, 20148 Hamburg

 

Mit Herrn Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, Senator a.D.

und Herrn Joo-Young Yoon, Direktor KOTRA (Korea Trade Investment Promotion Agency), konnten wir zwei hervorragende Referenten für die Thematik gewinnen.

Anmeldung um freien Eintritt zu erhalten siehe hier: http://www.dkgh.de/index.php/eventleser/events/vortragsabe…
fromGtoK #2
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Ich bin ja kein Experte aber ich denke das Korea hier von Deutschland lernen sollte: Schnell aufhören mit diesem Atom-Mist: besser Heute wie Morgen.
In einem Artikel las ich das es Süd-Korea anstrebt bis 2040 führend im Bau von AKW sein zu wollen. Zitat :"Weltweit soll jedes 3. AKW ein von Korea gebautes sein".
Deutschland hingegen will garkeins mehr, so die Zielsetzung.
Und Deutschland hat am Ende sowas von Recht damit.
Am Ende ist das AKW und dessen Stromproduktion einfach nur ein kleiner Baustein in der Entwicklung der Zivilisation/Evolution; etwa wie Pfeil und Bogen oder die Dampfmaschine.
Aktuell zweckmäßig, langfristig aber weniger sinnvoll.
Egal wieviel Ultra-Milliarden die Wende kostet, das lagern von radioaktiven Atommüll wird diese Kosten bei weitem übersteigen,...bei weitem, und je schneller man mit der Wende beginnt desto billiger wird es langfristig werden.
Irgendwann redet keine Sau mehr von AKWs, trotzdem muß man die Lagerung und Sicherung des AKW-Müll der Ur-Ahnen teuer bezahlen. Milliarden über Milliarden (für Strom den dein Ur-Ur-Opa einmal kostengünstig(?) einkaufen konnte)
Zudem sollte jedes Land die Verantwortung für den Dreck den es produziert übernehmen.
Radioaktivität ist keine Handels/Exportware.
Süd-Korea hat eine Fläche von knapp 100.000qkm³.
Kann es sich Süd-Korea leisten kostbaren Boden zu verseuchen?
DKG-Hamburg #3
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