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Vorteile von Korea
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Simon (Gast) #1
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Betreff: Vorteile von Korea
hallo an alle,

mein name ist simon und bin 20 jahre alt. ich habe nächstes jahr geplant ein auslandspraktikum in einer großen firma zu machen und bin momentan noch nicht ganz sicher wo ich das machen will.
ich bin zufällig über das forum gestolpert und wollte mal euch fragen (vor allem die, die schon in korea waren) was ihr von korea haltet, was die vorteile und die nachteile des landes sind.

würde mich sehr über ein paar antworten fragen.

danke:-)

schönen gruß,
simon
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iGEL (Administrator) #2
Benutzertitel: 이글
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Moin Simon, willkommen an Board! ^_^

Ich stehe selbst kurz vor einem Praktikum in Korea. Ich selbst habe halt großes Interesse am Land. Die Leute finde ich sehr nett und offen, das Essen lecker und allgemein möchte ich mal etwas anderes erleben als immer nur das ruhige Kiel. Ich denke, das kann man später durchaus auch vorteilhaft im Berufsleben anbringen, schließlich ist Korea die zehntgrößte Wirtschaftsnation und ein Praktikum dort könnte in einer Bewerbung schon etwas auffälliger sein als in einem englischsprachigen Land, was ja mehr oder weniger jeder zweite vorweisen kann. Ich wurde jedenfalls schon ziemlich oft gefragt: "Aha, und warum gerade Korea?". Da kann man dann sicher gut anbringen, dass man sich auch gern mal abseits der ausgetretenen Pfade bewegt. Kommt sicher auch auf die Branche an, wenn du als Handelsvertreter für einen Maschinenbauer arbeitest, sind Koreakenntnisse sicher wertvoller als wenn du dich im lokalen Fleischhandel bewirbst. ;)

Nachteil wäre vielleicht, dass in Korea Praktika nicht so üblich sind. Daher kann es, wenn du nicht bei einer deutschen oder englischen Firma arbeitest, durchaus vorkommen, dass du den Vorgesetzten erstmal erklären musst, was so ein Praktikant überhaupt macht (naja, muss ja kein Nachteil sein :D). Auch kommt halt nicht jeder mit einem Land zurecht, was halt schon etwas anders ist, man sollte da schon eine ordentliche Portion Offenheit und Verständnis für eine fremde Kultur mitbringen. Aber man kann es natürlich auch als Herausforderung sehen, und viele Westler sind ja auch sehr glücklich dort. :)

Gruß, Johannes
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matti17-11 #3
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Alles Einstellungssache :)
Größter Nachteil für mich war das Essen. Einigen schmeckt es halt, anderen nicht. Aber wenn das Essen nicht gut ist hat das auch Auswirkungen auf alles andere - zumindest bei mir!

Glücklicherweise lacht einen das goldene M auch in Korea an jeder Ecke an ;)
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Hong Hu #4
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wenn man mit'm Essen nicht klar kommt, sollte man es auf jedenfalls lassen!!!! McDoof ist teuer und schlecht!!! :( Koreanisches Essen billig und gesund! Zum anderen ist es eine ganz andere Kultur auf die man sich da einlässt....und wer sich nicht einlässt, der wird nicht glücklich!
http://tae-yeol.blogspot.com/
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Martin #5
Benutzertitel: Fighting....
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Hallo,

wenn man mit'm Essen nicht klar kommt, sollte man es auf jedenfalls lassen!!!!
Vollkommen Deiner Meinung !
Auf der anderen Seite gibt es noch andere Alternativen als MC Doof z.B Chinesisch, Italiensich, Japanisch.....aber das wird natürlich auf die Dauer teuer...daher würde ich es in diesem Fall eher sein lassen, nebenbei war ich in Korea noch nie bei irgendeiner Amerikanischen Fast Food Kette essen,wenn schon dann Lotteria ....obwohl das genauso Scheisse schmeckt  ;-)
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matti17-11 #6
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Antwort auf Beitrag #4
Zitat von Hong Hu:
wenn man mit'm Essen nicht klar kommt, sollte man es auf jedenfalls lassen!!!! McDoof ist teuer und schlecht!!! :( Koreanisches Essen billig und gesund!

Naja, ganz so krass würde ich das mal nicht ausdrücken... Ich hab auch ein halbes Jahr überstanden ohne dass ich das Essen lieben musste. Außerdem ist das McD in Korea weitaus billiger als hier. Über ungesund lässt sich auch streiten. Wenn man das koreanische Essen nicht so gut verträgt und ins Büro kotzt, kann man nicht von "gesund" reden :) Das war eine von meinen vielen Erfahrungen mit dem Essen ;)

Aber gleich abzuraten nur wegen unterschiedlichem Geschmack ist zu hart wie ich finde!
Racka-macka-phone #7
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Jau Mcdonalds war billiger und besser als hier (schließlich jobbe ich im Moment bei Mcdonalds und weiß das :D)
Als ich in Seoul war gab es oft genug Möglichkeiten Sachen zu essen die selbst die größte Piensbacke isst.("Ihh da is grünzeug drin"). War aber bisher auch nur eine Woche da, vielleicht wirds bei einem längeren Aufenthalt schwieriger mit dem Essen zu recht zu kommen.
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iGEL (Administrator) #8
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Moin!

Ich war, wie matti weiß, in Korea auch ab und zu bei McDonalds, KTF und Lotteria. Und das, obwohl ich koreanisches Essen wirklich sehr gern mag. Koreanisches Essen ist ja auch recht unterschiedlich, mit etwas Experimentierfreude dürfte man da schon was finden.

Naja, will vielleicht noch jemand was zum Thema Vorteile sagen? ^^

Gruß, Johannes
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Moskito (Ehemaliges Mitglied) #9
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Hallo Simon,

es ist nicht so einfach, Vor- und Nachteile aufzuzählen. Ich bin eine deutsche, die gerade in Korea arbeitet (im technischen Bereich / Anlagenbau).

Es gibt vieles, was an Korea interessant ist - sowohl in Sachen Arbeit als auch in Sachen Freizeit.

Um Dir aber bei einer Entscheidung zu helfen, wäre es gut, wenn Du uns ein paar mehr Infos über Deinen Hintergrund geben könntest (was studierst Du? wo hast Du schon Praktika gemacht? welche Alternativen zu Korea schweben Dir vor?).

Mit ein paar mehr Infos könnte ich einschätzen, ob ein Praktikum in Korea für Deine berufliche Zukunft sinnvoll wäre - eine andere Sache ist natürlich das persönliche Interesse.
Viele hier im Forum (ich nicht) haben eine Verbindung nach Korea wegen Freunden, Kampfsport oder einer Vorliebe für koreanische Musik oder Filme und wollen einfach mehr über diese Kultur lernen.
Hast Du in der Hinsicht irgendeine Motivation?

Moskito
Simon (Gast) #10
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Hallo Moskito,

ich würde ein Praktikum für Bosch im Bereich Common Rail Diesel Entwicklung machen und habe noch zur Auswahl: Indien, Japan, China und Amerika, ich bin mir jedoch noch nicht genau sicher wo ich hin will, da ich leider über die Länder noch nicht genug weiß, deshalb habe ich mich ja auch an dieses Forum gewendet. Meine Motivation? Meine Motivation liegt darin einfach was anderes zu machen als der Rest, da ich auch eine Karriere anstrebe glaube ich benötigt man was anderes als die anderen...
kannst du mir mit den infos weitere ratschläge geben?

gruß,
simon
Brüno (Gast) #11
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Antwort auf Beitrag #1
Betreff: Joe Cocker on Speed
Ich bin seit einigen Jahren in Asien unterwegs - im Moment in Korea - und kann dir nur soviel raten. Stell dich darauf ein, dass du ...

1. In der U-Bahn lebst.
2. Alle Koreaner wie Joe Cocker auf Speed sind, v.a. wenn sie über 50 und weiblich sind.
3. Koreanische Frauen die hässlichsten Schuhe der Welt tragen.
4. Bis auf einen fantastischen Herbst das Wetter extrem ist - Hitze UND Kälte.
5. Frag mal deine Eltern nach dem "Schöpflin-Katalog" und was sie darunter verstehen, das war mal so was, wie der Otto-Katalog, nur eben eine Spur an der aktuellen Mode vorbei.
6. Wenn du in Asien ein Praktikum machen willst, wieso nach Wanne-Eickel
7.: GEH NACH SHANGHAI-HONG KONG-BANGKOK - bekommst ja eh kein Geld für's Praktikum

8. Korea ist cool zum Geldverdienen; und sonst nix!!!!!!!! Und Geld bekommst du nicht für ein Praktikum
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iGEL (Administrator) #12
Benutzertitel: 이글
Mitglied seit 01/2005 · 3493 Beiträge · Wohnort: Berlin
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Moin Brüno.

So recht werde ich aus deinem Beitrag nicht schlau. Zum Teil ist das geäußerte schlicht Geschmacksache (ich definiere z. B. die europäische Mode nicht als die allgemein gültige), du hast nichts begründet (Warum empfiehlst du z. B. Shanghai, Hong-Kong bzw. Bangkok statt Korea?) und teilweise ist es völlig unverständlich (was ist mit Wanne-Eickel?).

Liefere doch noch ein paar Begründungen nach (Ich hab ja auch nichts gegen Kritik an Korea), aber hier einfach nur ein paar Aussagen ohne Erklärung und Begründung hinwerfen ist wenig hilfreich. Nur dass man in Seoul oft viel U-Bahn fahren muss, dass das Wetter in Korea im Sommer und im Winter ziemlich extrem ist sind und dass die Koreanische Schuhmode nicht deinen Geschmack trifft brauchst du nicht weiter ausführen. ;)

Gruß, Johannes
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Moskito (Ehemaliges Mitglied) #13
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Hallo Simon,

also der Beitrag von Brüno erscheint mir dann auch ein bischen undifferenziert.
Vielen der genannten Punkte (wenn ich sie denn verstehe) kann ich nicht zustimmen - aber ich werde nicht im Detail darauf eingehen.

Ich selber kenne in Asien nur China (Shanghai und eine Provinzstadt), die ich mal auf Dienstreisen besucht habe - sowie Korea.

Zu China kann ich nur sagen: wenn Du da hingehst, stell sicher, dass die Stadt, in die Du gehst viele andere Ausländer hat. Ich kenne so einige Leute, die ein Jobangebot in China hatten, die Stadt gegoogelt haben, rausgefunden haben, dass die Stadt 3 Mio. Einwohner hat und gedacht haben, dass das ja dann dort ganz OK sein muss. ...und als sie dann dort ankamen gabe es von den 3 Mio Leuten 15 andere Ausländer. Aber wenn Du das Praktikum bei Bosch machst dürften da automatisch einige andere Ausländer in der Umgebung sein.

Wenn ich China (OK, China ist groß - also sagen wir mal Shanghai) und Korea (in meinem Fall Busan, aber das meiste gilt auch für Seoul) vergleichen soll, sind schon so einige Unterschiede festzustellen.
Shnghai ist sicher die weltoffenere, multikulturellere Stadt. Das sieht man schon an der vielfältigen Architektur - die einfach schöner ist als dieses Plattenbau mit Neonreklame Konzept in Korea.
Obwohl der wirtschaftliche Aufschwung auch in China noch recht frisch ist, sieht man der Stadt im Gegensatz zu den meisten koreanischen Städten ihre Historie an. Shanghai hat mehr "Flair" als Korea und wohl auch eine größere Auswahl an internationalen Restaurants etc. In Korea merkt man immer noch, dass das Land eine Inselstellung hat und dass bis vor einigen Jahren nicht viel Austausch mit anderen Kulturen erfolgt ist.
Während das einfache Essen sowohl in China als auch in Korea sehr preiswert (und oft gut) ist, wird ausländisches Essen in Restaurants schnell teurer (naja, 10-30 EUR, was oft auch noch OK ist, wenn man kein Student mehr ist).

Ein großer Vorteil in Korea ist, dass man die Sprache sehr schnell lesen lernen kann (im Gegensatz zu Chinesisch). Das heisst, dass man sich in Korea recht leicht zurechtfinden kann. Generell ist viel auch in englisch umgeschrieben - aber wo das aufhört kann man sich dann eben auch immer noch selber weiterhelfen. Die meisten Ausländer, die ich hier in Korea kennen, können die Schriftzeichen lesen.
In China dagegen findest Du nur in großen Städten Umschriften für Straßen- und Restaurantnamen und es ist mir unklar, wie man die Zeichen lernen kann.

Da aus Deinem Bericht ja nun hervorgeht, dass Du Dich für die Automobilbranche interessierst (glückwunsch, Du scheinst ja den Platz bei Bosch schon sicher zu haben), können wir uns die Alternativen ja unter dem Gesichtspunkt nochmal ansehen:

Amerika = meines Erachtens nichts besonderes, kein Blickfang im Lebenslauf, Autoindustrie in den USA ist m.E. auf dem absteigenden Ast. Würde ich nicht empfehlen.

China = zur Zeit in alle Munde als Zentrum des wirtschaftlichen Booms. Wird als DER Zukunftsmarkt der Autoindustrie gesehen. EIn Praktikum in China ist sicher ein Augenmerk im Lebenslauf - aber vielleicht auch schon wieder kurz davor etwas "gewöhnliches" zu werden, weil im Moment jeder nach China strebt.

Japan = der Glanz der 80er Jahre in der Autoindustrie ist erloschen. Keine Ahnung, wie die Beudeutung Japans heutzutage in der Autoindustrie noch gesehen wird. Ich meine, natürlich verkaufen die Japaner immer noch gut und viel - aber die Zeiten, in denen Japan noch exotisch war und erforscht werden musste, warum die Japaner plötzlich so viel besser sind, sind wohl vorbei.

Korea = ich kann die Bedeutung der koreanischen Autoindustrie weltweit nicht so gut einschätzen. Ich weiss, dass Bosch hier in Korea bedeutende Tochterunternehmen betreibt. Korea wäre sicher ein ungewöhnlicher Standort im Lebenslauf. Ich war noch nie in Japan - denke aber, dass Korea weniger "steif" ist (nach dem was man so hört).

Indien = von vielen wird vorausgesagt, dass Indien ein wirtschaftlicher Aufstieg wie derzeit in China bevorsteht. Der neue Stern am Himmel. Ich kann leider nicht einschätzen, wie schnelll dieser Aufstieg sich vollziehen wird und welche Bedeutung Indien für die Autoindustrie haben wird - aber mit einem Praktikum in Indien könntest Du Deiner Zeit voraus sein - und in Zukunft genau einen Bedarf am Markt treffen. Da müsstest Du mal ein bischen nachforschen, wie sich die Industrie dort entwickeln wird.

Betreibt Bosch denn an allen diesen Standorten Entwicklungszentren für Common Rail Diesel? Das kann ich mir fast gar nicht vorstellen. Ich dachte immer, dass die Entwicklung für ein Produkt an einem Standort konzentriert wird. Wenn Du jetzt schon weisst, in welchen Bereich der Entwicklung Du willst, würde ich an den Standort gehen, der in diesem Zusammenhang am erfolgversprechendesten ist.

So...das war´s erstmal. Bei weiteren konkreten Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Moskito
Mjdgard #14
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Hoi Simon.
Leider kenn ich Korea nur von 4 Wochen Ferien. Kann dir daher nichts über Arbeitsbedingung schreiben.
Korea ist toll. Das Essen finde ich super! Man kann vieles probieren, was man hier nicht kriegt. Man sollte einfach offen für Neues sein. Scharfe Fischsuppe zum Frühstück ist gar nicht so schlimm! :)

Darf ich fragen, wie du zu nem Praktikum bei Bosch gekommen bist. Hast du dich über die offiziellen Wege (Gibts da ne homepage?) beworben, oder dein Beziehungsnetz spielen lassen?
Simon (Gast) #15
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Hallo,

als erstes mal einen großen dank an moskito, dein beitrag ist sehr umfangreich und auch aufschlussreich, das hat mich gefreut, dass du dir da extra soviel zeit genommen hast.

ich weiß noch nicht 100%ig  wie es genau abläuft, aber ich will mich jetzt einfach mal genauer informieren über die länder. es gibt bei bosch in den genannten ländern schon entwicklungsaktivitäten auf dem gebiet diesel. und es ist durchaus möglich dass da verschiedene standorte für die entwicklung sind. hab auch schon ein anderes praktikum in dem gebiet gemacht und da war die entwicklung auch nicht unbedingt na einem ort gelegen.
ich mein, das common rail system ist ja auch nicht unbedingt so einfach, es gibt ja abteilungen für die pumpe, für den injektor und für das rail selber, also dass kann schon an verschiedenen orten sein.

ich glaube mit deiner ausführung bin ich schon mal ein stückchen schlauer geworden.

danke deshalb nochmal.

gruß,
simon
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