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Nordkorea: Irgendwann wird es ernst oder?
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micnaumann #1
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Betreff: Irgendwann wird es ernst oder?
http://www.spiegel.de/politik/ausland/suedkorea-droht-nord…

Ich weiß nicht aber wenn sich beide Seiten immer mehr hochziehen, dann drückt einer irgendwann auf den Knopf. Oder?

Was ist eure Meinung?
JayD #2
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Ich denke nicht, dass die Situation eskaliert, aber eine Garantie gibt es natürlich nie. Aus der Erfahrung kann man sagen, dass sich die Lage eigentlich zu jedem Präsidenschaftswechsel zuspitzt, natürlich um die eigene Position nach Innen, als auch nach Außen zu stärken. Aber wer vermag schon zu sagen, was sich hinter dieser Fassade aus Drohgebärden abspielt. Bloomberg berichtet, dass Kim im Hintergrund die Investitionsmöglichkeiten in seinem Land deutlich vereinfachen will und zusätzlich infrastrukturelle Maßnahmen plant.

Eine Eskalation würde vermutlich zum Ende der Kim-Herrschaft führen, ich vermute daher, dass er die Drohungen nutzt um gezielt seine Stellung innerhalb NK zu stärken, da er dort tatsächlich wie ein König lebt, warum sollte er das aufegeben ich denke er versucht es durch solche Aktionen zu schützen.

Aber ganz ehrlich, ich spekulier hier auch nur rum:D
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iGEL (Administrator) #3
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Moin!

Ich glaube auch nicht, dass etwas größeres passiert, obwohl die Beschimpfungen ja noch nie so ein Maß angenommen haben. Ich kann mir vorstellen, dass es mit den neusten Sanktionen zusammenhängt, denen ja auch China zugestimmt hat. Dass die Sanktionen selbst Nordkorea behindern, glaube ich nicht, aber vielleicht sind sie ja verunsichert, weil China seine schützende Hand zumindest etwas weggezogen hat. Oder sie sind ein Signal an China, dem es meiner Meinung nach eher um Ruhe in der Region geht.

Ich halte es für möglich, dass "Kleinigkeiten" wie die Versenkung der Cheonan oder die Bombardierung von Yeonpyeongdo wiederholen. Obwohl, die Manöver sind jetzt ja schon halb vorbei. Aber einen richtigen Krieg halte ich für sehr unwahrscheinlich. Wer hätte dabei etwas zu gewinnen?

Gruß, Johannes
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Flo-ohne-h (Moderator) #4
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Zitat von iGEL:
Ich glaube auch nicht, dass etwas größeres passiert, obwohl die Beschimpfungen ja noch nie so ein Maß angenommen haben. Ich kann mir vorstellen, dass es mit den neusten Sanktionen zusammenhängt, denen ja auch China zugestimmt hat.

Stimme Dir zu, Johannes.

Ich sehe die Unterschiede in Chinas Verhalten aber so, daß ein konventionell bewaffnetes NK in China und Russland nicht viel Schaden anrichten kann, weil einfach nichts lebenswichtiges in Reichweite liegt (wenn die tatsächlich auf die Idee kämen in China einzumarschieren, wäre nach 100-200 km Schluß und damit ist das Erpressungspotential recht gering). Sollte aber die Drohung zumindest halbwegs im Raum stehen "Gebt uns Geld ansonsten fliegt eine Atombombe auf Peking", wird in China NK auch als Bedrohung wahrgenommen. Deshalb ist der NK-Radau bisher eine willkommene Möglichkeit von China, SK zu beschäftigt zu halten. Wenn das Atomprogramm vorwärts kommt, ist mehr möglich und das wollen weder China noch Russland.

Daß NK sich jetzt mangels Unterstützung von China jetzt wieder etwas Aufmerksamkeit und Geld holen will, muß es lauter kläffen als bisher.
Itachi #5
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Nordkorea kann sich einfach keinen Krieg leisten...

Natürlich schreit dieser Diktator immer nach Krieg, aber im Endeffekt müsste er genau wissen, dass er sang und klanglos untergehen würde.

Eigentlich wäre ein Angriff seitens Nordkorea nicht gerade lustig, aber allein Technologisch ist es meilenweit unterlegen ...

In diesem Fall gilt Klasse statt Masse ^^
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dergio #6
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Habe gestern zufällig die "Tagesschau vor 20 Jahren" gesehen. Also vom 01.04.1993. Und was war Thema? Die UN kritisiert Nordkorea wegen ihres Atomprogramms.

Manche Dinge ändern sich wohl nie.
Es würde mich nicht wundern, wenn in 20 Jahren Kim Jong Un weiter fleißig Bomben testet, alle schimpfen und sonst nichts passiert.
MartinBerlin #7
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Betreff: Nord - Süd
Habe mir heute mal die offiziellen Seiten Nordkoreas angetan. Dieses dümmliche Gequatsche und die peinlichen Texte erinnern mich an die alte DDR. Nur daß das Regime in Nordkorea noch viel platter und dümmer ist.

Es wird Zeit, daß man diesen Verbrechern endlich mal das schmutzige Handwerk legt und die Menschen im Norden befreit. Ich schätze, daß man mit gezielten Aktionen die Führung dort entmachten kann und wird.

Ein großer Krieg im herkömmlichen Sinne wird nicht nötig sein. Es ist jedoch dringend erforderlich, diesem Pack es unmöglich zu machen, die Welt anzuzünden. Gezielte militärische Aktionen gegen Raketenstützpunkte und das Machtzentrum sind aus meiner Sicht jetzt notwendig.
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dergio #8
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Mitglied seit 01/2006 · 1247 Beiträge · Wohnort: Düsseldorf
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Zitat von MartinBerlin:
Habe mir heute mal die offiziellen Seiten Nordkoreas angetan. Dieses dümmliche Gequatsche und die peinlichen Texte erinnern mich an die alte DDR. Nur daß das Regime in Nordkorea noch viel platter und dümmer ist.

Es wird Zeit, daß man diesen Verbrechern endlich mal das schmutzige Handwerk legt und die Menschen im Norden befreit. Ich schätze, daß man mit gezielten Aktionen die Führung dort entmachten kann und wird.



Wenn ich das Wort "befreit" höre, jucken meine Ohren schon. Die Amerikaner wollten damals auch den Irak "befreien". Das Dumme ist nur, dass das nordkoreanische Volk gar nicht befreit werden möchte. Für Sie ist der Führer ihr Beschützer und die Welt draußen die große Bedrohung.

Zitat von MartinBerlin:
Ein großer Krieg im herkömmlichen Sinne wird nicht nötig sein. Es ist jedoch dringend erforderlich, diesem Pack es unmöglich zu machen, die Welt anzuzünden. Gezielte militärische Aktionen gegen Raketenstützpunkte und das Machtzentrum sind aus meiner Sicht jetzt notwendig.

Wer soll das Deiner Meinung nach machen?
Und wie soll es nach der Entmachtung weitergehen? Soll man den Nordkoreanern dann sagen: So, jetzt macht mal bitte eine Demokratie?

Das Prinzip "Diktator weg und dann wird alles gut" hat ja schon oft genug nicht funktioniert. Ich hoffe, daraus hat man inzwischen seine Lehren gezogen.
MartinBerlin #9
Mitglied seit 04/2013 · 3 Beiträge · Wohnort: Berlin
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Sieh Dir mal über Youtube den ARTE-Bericht über Nordkorea an und dann denk nochmal nach. Deine Bedenkenträgerschaft ist ja in Deutschland stark verbreitet. Gegenvorschläge hast Du ja auch nicht gemacht. Also lassen wir die Leute weiter massenhaft verhungern und halten unser Friedenstäubchen hoch. Befreiung ist hier genau das richtige Wort. Da sind mir Deine Ohren wirklich egal. Irak hat damit nichts zu tun. Wenn Nordkorea Oel hätte, wären die Amis schon längst dort. Mir geht es um humanitäre Dinge und um die Beseitigung einer realen internationalen Gefahr (Diktatur mit Atomwaffen). Mag ja sein, daß Du lieber eine Lichterkette hättest. Mach sie und staune, was sich dadurch alles verändern lässt. Ich bin da eher Realist. Also Diktatur weg und weniger Fehler machen, als letztes Mal.
kleineHexe #10
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Bin ja am Verfolgen was in Nordkorea passiert. Da ich ja ab September in Seoul sein werde (hoffentlich).
Es ist natürlich schwierig die ganze Situation einzuschätzen und keiner kann wahrscheinlich sagen in 2-3 Wochen hat sichs beruhigt. Weiß irgendwie nicht so ganz was tun, alles absagen möchte ich nicht. Da es ja noch 5 Monate bis zu meiner Abreise sind. Und sich bis dahin sich alles noch ändern kann.
Meine Familie ist halt nicht so begeistert und Freunde fragen mich auch schon ob ich total spinne, dass ich dahin will. Ich möchte halt diese Chance für mehre Monate dort zu studieren nicht einfach so sausen lassen.

Würdet ihr wenn ihr jetzt nach Seoul wolltet, das ganze absagen?
Itachi #11
Mitglied seit 01/2013 · 70 Beiträge
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Vergleiche doch mal ein wenig...

USA 1,4 Mio Soldaten > NK 1,2 Mio ca.
USA viel Sprit > NK gefühlte 3 Fässer Diesel
USA 574.900.000.000 Dollar Militär Budget > NK  5.000.000.000 Budget

Schon alleine diese paar Zahlen sagen alles was man braucht um zu wissen ... Dass wenn Kim jong un nicht grad auf Suizid gebürstet ist, es einfach lassen soll irgendjemanden anzugreifen !

Und falls er noch ein wenig Verstand besitzt sollte er solche Fakten eigentlich wissen ...und diese Drohungen sind auch nur zur Stärkung seiner macht im inneren des Landes da.

Achsoo USA wollte letztens seine Atomsprengköpfe auf 1550 Stück verringern ... Und wenn man da die Zahlen hört die NK angeblich haben soll ... Ist dieser Kampf Nordkorea gegen den Bösen kapitalistischen Westen einfach nur ein Witz den NK nie gewinnen könnte (nicht mit einem BIP unter dem von Angola)


Als Abschluss möchte ich nur dazu sagen, dass Krieg immer scheiße ist und scheiße sein wird und nie eine Lösung zu irgendwelchen Problemen darstellt.
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Soju #12
Mitglied seit 01/2007 · 2277 Beiträge · Wohnort: München
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Zitat von Itachi:
Als Abschluss möchte ich nur dazu sagen, dass Krieg immer scheiße ist und scheiße sein wird und nie eine Lösung zu irgendwelchen Problemen darstellt.
das beste was man zum Thema hier sagen kann, und das gilt für beide Seiten und für alle Kriegsverherlicher.
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iGEL (Administrator) #13
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Antwort auf Beitrag #11
Moin!

@KleineHexe: Wenn man sich das Theater eine Zeit lang ansieht, verliert man etwas den Respekt vor der Show. Ich war 2008 in Korea, als eine suedkoreanische Touristin in einem nordkoreanischen Ferienort erschossen wurde, 2011, als Kim Jong-il gestorben ist, und jetzt gerade sind meine Frau und mein Sohn dort. Das schlimmste waren bisher die Fragen, die ich meinen besorgten Verwandten beantworten musste. ;) Zugegeben, dass Gefuehl, dass die aktuellen Nachrichten bei uns friedensverwoehnten Deutschen hinterlaesst, ist nicht besonders gut, aber rational betrachtet ist es dann doch gar nicht mehr so schlimm. Suedkorea und die USA fuehren solche Maneuver mindestens seit mindestens 37 Jahren durch und immer hat Nordkorea mit Flammenmeeren und dem Krieg gedroht.

Wenn du dich sehr unsicher fuehlst, kannst du dich ja bei der deutschen Botschaft registrieren, damit sie dich im Falle des Falles dann doch rausholen. Schau dir ein paar neuere militaerische Konflikte an, Auslaender, die sich nicht vorsaetzlich in Gefahr gebracht haben, gehoeren praktisch nie zu den Opfern. Und dass es ueberhaupt zu dem Konflikt kommt, halte ich fuer sehr unwahrscheinlich. Das Militaermaneuver endet diesen Monat, und dann wird es vermutlich wieder ruhiger und ich bin mir sicher, dass du tolle vier Monate in Korea erleben wirst. Die Gefahr, dass du durch Nordkorea verletzt wirst, ist sicherlich deutlich geringer als dass du in Deutschland im Strassenverkehr umkommst. :-p

Gruss, Johannes
PS: Meine Frau hat es uebrigens abgelehnt, sich bei der deutschen Botschaft zu registrieren und verfolgt die Nachrichten darueber auch nur nebenbei. Koreaner sehen das Tamtam auch fuer meinen Geschmack ziemlich entspannt...
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iGEL (Administrator) #14
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Moin!

Gestern Abend im Heute-Journal hat gestern uebrigens ein "Korea-Kenner" (hat zumindest in Pyongyang studiert, auch in den letzten Jahren oft bereist und ist Professor in Wien) die Theorie geauessert, dass Kim Jong-un damit nur das Militaer zufriedenstellen will, um sich dann den Ruecken fuer wirtschaftliche Reformen freizuhalten (die ja auch Verlierer und Risiken beinhalten). So nach dem Motto: "Da schaut her, ich kann auch ordentlich auf die Pauke hauen und ihr seid bei mir immer noch die Nr. 1, also keine Angst".

Sehr nett fand ich auch die Linien, die Raketenangriffe u.a. auf Washington zeigen sollten. Da hat nur leider der Propaganda-Azubi die Erdkruemmung vergessen, der direkte Weg geht ueber Alaska: Easter Weekend Special: A Reason to Worry Less About the North Korean Threat :D

Gruss, Johannes
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orosee #15
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Einfach mal ein paar wilde Gedanken zum Thema, weil im Spiegel gerade Koreawoche ist:

- China strebt politische und militaerische Dominanz von Japan bis zu den Philippinen an, wird aber dabei natuerlich durch US Praesenz in SK und auf den PI gestoert. Die Lage in NK fuehrt aber nun dazu, dass die USA staerker in der Region vertreten sind als noch vor einem Jahr. Das sollte doch eigentlich nicht im Interesse der VRC liegen. Beispiel: Die schwimmende Radarplattform, Stationierung von Stealth Fluggeraet, moderne Kriegsschiffe - alles nur wenige Kilometer von Chinas Grenzen und Peking entfernt. Was also ist der langfristige Plan Chinas?

- Atomwaffen und Mittelstreckenraketen in NK haben nur zwei wertvolle Ziele: Tokyo und Peking. Seoul ist zu nahe, ausser man stationiert die Raketen sehr dicht an der chinesischen Grenze (natuerlich kann Seoul mit nuklearer Artillerie oder Flugbomben erreicht werden). Ist China sich der Zuverlaessigkeit NK's so sicher?

- Im Koreakrieg ging es China um seine politische Existenz (die Regierung war jung, das Land gerade erst wieder von japanischer Besetzung befreit, alte Kolonialmaechte waren nach WK2 geschwaecht aber an einer Rueckkehr mehr als nur interessiert). Eine starke westliche Militaerpraesenz wie nach einem Sieg der Westmaechte in Korea zu erwarten gewesen waere, haette eine potentielle Invasionsarmee direkt vor den Toren Pekings bedeutet. Der Eingriff Chinas in den Koreakrieg war daher nachvollziehbar, vielleicht sogar notwendig. Das ist heute aber nicht mehr der Fall - China hat viel mehr zu verlieren als zu gewinnen.

- NATO Buendnisfall - ab wann ist der gegeben?

- Wieso wird in der westlichen Presse kaum darueber berichtet, wie die Reaktion in SK ist? Wie regieren die suedkoreanischen pro-NK/anti-US Politiker/Journalisten der Fuenften Kolonne? Wie reagieren die Suedkoreaner, die vor ein paar Jahren immer wieder massiv gegen die US Stationierung (und Rindfleisch, und Freihandelsabkommen) protestiert haben?

- Wieso hat vor allem die deutsche Presse noch nicht erklaert, wie sich ein Atomkrieg in Korea global zum Reaktorunglueck in Fukushima verhalten wuerde? Das war so ein tolles Thema und es ist mir unverstaendlich, dass hier Auflage vergeudet wird.

- Wie wuerde sich ein regionaler Koreakrieg auf den globalen Smartphonemarkt auswirken? Samsung in SK (zerstoert), iPhone Herstellung in China (totales Embargo) - steckt hinter Nord Korea (NK) vielleicht NoKia????
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