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Nordkorea kündigt Atomtest an & führt ihn aus
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iGEL (Administrator) #46
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Antwort auf Beitrag ID 4593
Moin!

Wie wirkungsvolle Sanktionen aussehen können, ist wirklich die Frage. Dank China und Russland wird es wohl nicht dazu kommen, dass diese scharf genug sind, um die Regierung zum zusammenbrechen zu bringen (bei den USA und Japan kann man ja den Eindruck gewinnen, dass die das wollen). Trotzdem hoffe ich, dass schmerzhaft genug ist, dass Nordkorea bereit sein könnte, sein Atomprogramm aufzugeben. Schwierig an der Sache ist ja nur, dass man eigentlich die Regierung treffen will, und möglichst wenig die sowieso schon arg gebeutelte Bevölkerung. Von klingt für mich das Handelsverbot von militärischem Kram recht attraktiv. Auch Luxuswaren könnten darunter fallen.

Ich gebe zu, dass ich auch der Lösung, von der ich glaube, dass die USA und Japan sie verfolgen, seinen Reiz abgewinnen kann, nach dem Motto: Lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende. Wenn Nordkorea wirtschaftlich vollständig abgeschnitten wird, würde das nordkoreanische Regime wohl innerhalb kurzer Zeit fallen. Trotzdem halte ich das für den falschen Weg. Es ist gefährlich und widerspricht (erstaunlicherweise) auch meinem Gerechtigkeitsgefühl. Aber in jedemfall sollte man darauf achten, dass auch der Norden deutliche Zugeständnisse macht, wenn man wieder innerkoreanische Projekte angeht. Dass z. B. der Lohn der Arbeiter im Industriegebiet Kaesong an die nordkoreanische Regierung bezahlt wird, kritisiert Stefan in seinem Blog meines Erachtens zurecht:
Dieses anders als Ausbeutung zu bezeichnen, fällt mir schwer. Und man mache sich eine Vorstellung davon, was das bedeutet, wenn sich beide Landesteile irgendwann vereinigen und der Süden sich Jahrzehnte lang mit dem Unterdrückerregime des Nordens so weit arrangiert hat, dass man sogar deren Zwangsarbeiter für das Wohl der eigenen Wirtschaft zu einem Hungerlohn in Anspruch nimmt. Da steht man moralisch nicht besser da als deutsche Firmen, die KZ-Arbeiter für sich haben schuften lassen.

Gruß, Johannes
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Martin #47
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Hallo Johannes,

Die Südkoreanische Regierung hat derzeit einfach keine Interesse an einer Wiedervereinigung da sonst die eigene Wirtschaft zu sehr geschwächt würde......ist damit noch gut ausgedrückt!
Egal welche Sanktionen geplant sind, am Ende wird die schon zu arme Bevölkerung darunter leiden müssen :-(

P.S. Welche Sanktionen drohen eigentlich den Ländern die demnächst einen Atomtest durchführen?
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iGEL (Administrator) #48
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Hallo Martin!

Dass die südkoreanische Regierung kein Interesse an einer Wiedervereinigung hat, glaube ich nicht. Dass sie kein interesse an einer überstürzten Wiedervereinigung ala Deutschland haben, schon eher. Ein sanfterer Übergang wäre sicher in Deutschland auch besser gewesen. Durch die schnelle Einführung der D-Mark, den strikteren Auflagen in vielen Bereichen und der schnellen Anhebung des Lebensstandards ist sicher viel mehr kaputt gemacht worden, als nötig. Auch dadurch, dass die DDR-Bürger auch während der Umbruchsphase Jobs im Westen annehmen und dorthin ziehen konnten, war wohl zumindest aus Wirtschaftssicht nachteilhaft - Das ist aber natürlich auch ein schwerer Eingriff in die Freiheit des einzelnen (Zum Glück musste ich das nicht entscheiden. ;)) Dass muss man heute alles für viel Geld wieder gut machen. Das hat sicher auch Kohl damals gewusst, aber es ließ sich einfach zu wohl zu gut politisch ausschlachten, dass er Lafontaine als Gegner der Einheit brandmarken konnte. ;)

Zu deiner Frage Nr. 2: Das hängt wohl auch davon ab, welche Gefahr dadurch für andere Länder ausgeht. Wenn Nordkorea, welches immer noch mit einem Staat verfeindet ist und regelmäßig Kriegsdrohungen in alle Richtungen aussendet durch einen Test beweißt, dass es eine Atommacht ist, hat das eben eine andere Bedeutung als wenn die USA eine Bombe testen. Allein schon deshalb, weil die USA sowieso das größte Arsanal haben und ein weiterer Test eine vergleichsweise geringe Bedrohungszunahme bedeutet. Dass es trotzdem falsch wäre, will ich ja nicht bestreiten. Hinzu kommt, dass die USA in der UN Vetoberechtigt sind und wohl kaum Sanktionen gegen sich zulassen würde.

Bush ist ja wie wir alle wissen kein Friedensengel. Trotzdem sind mir Atomwaffen in seiner Hand 1000x lieber als in der Hand von Kim Jong-il, weil ich dem eher zutraue, dass er sie einsetzt.

Gruß, Johannes
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Martin #49
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Hallo Johannes,

Das mit unserer überstürzten Wiedervereinigung ist vollkommen Richtig  ;-)

Aber ich denke immer noch dass die SKoreanische Regierung derzeit kein Interesse an einer Wiedervereinigung hat ! Da ist viel zu viel Angst dass die Wirtschaft drunter leiden muss! Aber wenn NKorea bricht haben Sie eben keine andere Wahl! Das ist auch ein Grund dass SKorea den Norden immer noch unterstützt, trotz Rüge der USA :#:

Hinzu kommt, dass die USA in der UN Vetoberechtigt sind und wohl kaum Sanktionen gegen sich zulassen würde.

Was ist dann mit Ländern wie Indien, Pakistan...?

Gruss,
Martin :-)
Kimchi (Gast) #50
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Man wird versuchen das so weit wie möglich herauszuzögern und möglichst viel internationale Hilfe zu ziehen.

Und vor allem wird man versuchen China rauszuhalten. Das ist im Moment denke ich die heisseste Frage im Nachteilungskorea....Die Chinesen versuchen ja gerade extrem ihren Anspruch auf den Nordosten, auch NK zu vertreten und noch tritt ihnen niemand wirklich entgegen...
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Martin #51
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Hallo Kimchi,
Man wird versuchen das so weit wie möglich herauszuzögern und möglichst viel internationale Hilfe zu ziehen
Warum denkst Du so? Kann Dir da nicht folgen? Warum sollte das der Grund sein.... und China hat auch für die Resolution gestimmt ...also was meinst Du?
Das China wie auch Südkorea sich gegen eine Militärische Lösung geäussert haben ist ja wohl klar!
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iGEL (Administrator) #52
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Betreff: Kriegsdrohung aus den USA
Moin!

Hmm, laut einem Bericht der Netzzeitung drohen jetzt auch die USA mit Krieg:
Einen weiteren Atomtest Nordkoreas würden die USA als Kriegsakt empfinden. «Wir würden alle einen zweiten Test als kriegerische Antwort Nordkoreas auf die internationale Gemeinschaft betrachten», sagte US-Vize-Außenminister Christopher Hill nach Krisengesprächen mit seinen russischen und südkoreanischen Amtskollegen in Seoul.
Quelle: http://www.netzeitung.de/spezial/nordkorea/446992.html

Ich hoffe schwer, dass das nur eine leere Drohung ist. Ich fürchte, dass sich Kim Jong-il dadurch nicht beeinflussen lässt. Das gilt aber auch umgekehrt. Falls Kim Jong-il glaubt, dass er die USA mit einem Atomtest zu irgendetwas zwingen oder auch nur bewegen könnte, hat er sich geirrt. Vermutlich hilft er Bush sogar, der jetzt vor der Wahl um seine Mehrheit im Senat und Repräsentantenhaus fürchten musste und nun von dem Sexskandal und vielleicht auch einem bisschen vom Irakkrieg ablenken kann. Und ich traue Kim Jong-il zu, dass er vor der Wahl wirklich noch einen zweiten Test durchführt, um diese zu beeinflussen. Das kann er sicherlich, aber wohl kaum zu seinen Gunsten.

Gruß, Johannes
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Martin #53
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Hallo Johannes,
Das glaube ich nicht!
Einen Krieg kann ich mir unter diesen Umständen nicht mehr vorstellen.
Im Gegenteil sieht es nun so aus als wäre es ein kluger Schachzug des Nordens gewesen um an den hoffentlich neuen 6er Gesprächen auf höherer Ebene mit den Gesprächstteilnehmern zu sein!?

Siehe folgenden Link zu diesem Thema:

http://de.news.yahoo.com/18102006/12/anerkennung-atommacht…

Grüsse ;-)
Dieser Beitrag wurde am 18.10.2006, 18:17 von Martin verändert.
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iGEL (Administrator) #54
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Moin!

Wie gesagt, es würde mich wundern, wenn Bush sich darauf einläßt. Das steht ja auch im Artikel:
Bliebe also doch die Variante, dass sich die US-Regierung auf direkte Gespräche mit Nordkorea einlässt - schließlich hat sie ja selbst mit der Bestätigung des Atomwaffentests für die entsprechende Aufwertung des Landes gesorgt. US-Präsident Bush müsste jedoch befürchten, dass ihm ein solches Einlenken als Einknicken ausgelegt wird. Also ist eher damit zu rechnen, dass das Pokerspiel zwischen Washington und Pjöngjang noch eine Weile weiter geht.

Inzwischen machen Spekulationen über einen baldigen zweiten Atomwaffentest Nordkoreas die Runde. Offensichtlich spielen beide Seiten mit hohem Einsatz und dem Ziel, unbedingt zu gewinnen. Bei einer Niederlage hätte der nordkoreanische Staatschef Kim aber wohl mehr zu verlieren. Bei ihm könnte es ums reine Überleben gehen.

Vor allem denke ich, dass es für China, Russland und Südkorea schwerer wird, sich schärferen Sanktionen zu widersetzen, sollte Kim Jong-il weiter den wilden Mann spielen. Ich glaube, dass Nordkorea sich weitgehend ausgepokert hat. In dem Artikel wird ja gesagt, dass Nordkorea gegenüber Südkorea ja noch eine "Trumpfkarte" in der Hand halte, wegen der gemeinsamen Wirtschaftsprojekte und den Familienzusammenführungen. Dabei vergisst der Autor aber, dass die Regierung in Seoul deswegen sowieso schon unter großem Druck steht. Sowohl die USA als auch die Grand National Party, die offenbar wegen der letzten Wahlerfolge und dem blassen, erfolglosen Roh sowieso Oberwasser hat, drängen darauf, die Projekte möglichst bald einzustellen. Die Projekte werden auch deshalb kritisiert, weil sie eben eine der großen Geldquellen für Nordkorea sind und damit eventuell sogar für die Entwicklungskapazitäten der Nordkoreanischen Atombomben verantwortlich sein. Die GNP will offenbar einen deutlich schärferen Kurs gegenüber Nordkorea einschlagen.

Von daher sehe ich zunehmend weniger Möglichkeiten für Kim Jong-il, auf Bush Druck auszuüben.

Schauen wir mal.

Johannes
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Martin #55
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Hallo Johannes,

Nun hat sich NKorea bei China für den Test entschuldigt, behart aber im Streit gegen die USA auf die Aufhebung der Sanktionen!
Sieht so aus als hätte nur China eine Chance hier zu vermitteln!

Hier ein Link dazu:

http://de.news.yahoo.com/20102006/3/nordkorea-china-angebl…
Dieser Beitrag wurde am 20.10.2006, 11:21 von Martin verändert.
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Martin #56
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Hallo,

Sieht immer besser aus  :-)
Sorry, aber für mich sieht es so aus als hätte der Test mehr erwirkt als geschadet ....schlimme Welt wenn man erst mal Muskeln zeigen muss:

http://de.news.yahoo.com/20102006/12/usa-china-neuen-anlau…
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iGEL (Administrator) #57
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Moin!

"Immer besser" ist ja leider relativ. Es sieht besser aus als vor einer Woche (worum ich sehr froh bin). Aber es sieht nicht besser aus, als vor dem Test. Nordkorea will noch immer erst die Sanktionen aufgehoben wissen und dann über seine Abrüstung verhandeln, während die USA erst die Abrüstung sehen wollen und dann über bilaterale Beziehungen nachdenken wollen. Und in gewisser Weise haben sie recht. Wenn es nicht einmal gelingt, ein so isoliertes Land wie Nordkorea dazu bringen kann, seine Atomwaffen aufzugeben, ist der Sperrvertrag hinfällig. Daran sind die traditonellen Atommächte auch selbst schuld, ignorieren sie doch einfach die Abrüstungsverpflichtung, aber jeder Staat, der überlegt, Atomwaffen zu entwickeln (von denen es nach IAEA weltweit 30 gibt), wird die Entwicklung in Korea genau beobachten.

Deshalb sollte über beides gleichzeitig verhandelt werden. Die Sanktionen sollten erst dann ausgesetzt werden, wenn wesendliche Verhandlungsfortschritte erreicht sind. Formell aufgehoben gehören sie erst in dem Moment, indem es keine Atomwaffen mehr in Nordkorea gibt. Darüber sollte verhandelt werden:
- Vollständige Abrüstung der Atomwaffen Nordkoreas und Wiederbeitritt zum Atomwaffensperrvertrag (ich würd ja gern auch das Zusatzprotokoll unterzeichnet sehen, aber das wird wohl schwer, solange die USA es nicht selbst unterzeichnet haben)
- Im Gegenzug sollten die USA die Führung in Nordkorea anerkennen und bilaterale Beziehungen aufnehmen
- Südkorea, die USA und Japan sollten mit Nordkorea wechselseitig Nichtangriffsverpflichtungen unterzeichnen
- Nord- und Südkorea sollten Friendensverhandlungen beginnen

Gruß, Johannes
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iGEL (Administrator) #58
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Moin!

So viel besser sieht es wohl doch nicht aus:
China ist hinsichtlich einer schnellen Wiederaufnahme der Sechs-Länder-Gespräche über Nordkoreas Atomprogramm nicht optimistisch. Das sagte der japanische Parlamentsabgeordnete Ichiro Aisaw von der Regierungspartei LDP. Der chinesische Vize-Außenminister Wu Dawei habe ihm im Gespräch zudem gesagt, dass sich Nordkoreas Machthaber Kim Jong Il entgegen Medienberichten nicht für den Atomtest am 9. Oktober entschuldigt habe.
Ganzer Artikel: http://www.netzeitung.de/spezial/nordkorea/448056.html

Gruß, Johannes
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Martin #59
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Hallo Johannes,
Was die Japanischen Politiker der LDP erzählen und danach in der Presse verbreitet wird ist mir ein wenig Suspekt!!!
Die LDP braucht ja noch einen Grund wieder aufzurüsten und seine Armee zu verändern :-(
Also ich halte nicht viel von diesen Beitrag! Ganz einfach  ;-)

Grüsse :-)
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Martin #60
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Hallo,

Dieser Bericht zeigt auf wie Konfuss die Lage doch im moment ist:

http://english.kbs.co.kr/news/newsview_sub.…?menu=2&…

Daher würde ich im moment ein wenig vorsichtig mit Presseberichten ( auch mit diesen ) sein!

MFG
Martin ;-)
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