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Filmbeitrag von MBC ueber die Beziehung zw. Auslaendern und Koreanern
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Flo-ohne-h (Moderator) #16
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Ich denke, daß einer der Hauptgründe für all das ist, daß Korea in ca. 40 Jahren vom extrem armen Entwicklungsland zum hochentwickelten Industrieland aufgestiegen ist. Das hat zur Folge, daß noch die ältere Generation (50+), die die schlechten alten Zeiten samt Konzept der "Rassenschande" (häßliches Wort, ich weiß) kennt und zu einem nicht unerheblichen Teil auch noch verinnerlicht hat auf Kinder und Enkel trifft, die teilweise sehr global denken, was natürlich erheblichen Sprengstoff bildet, der sich in solchen Populismus- und Rassismussendungen entlädt.

Rassenschande ist das falsche Wort.

Treffender wäre 'Blutslinie'. Jemand der sich mit einem/r Japaner/in verbindet gehört zwar zur selben Rasse, ist aber ethnisch (stammesgemäss) nicht mehr 100% 'sauber'. Wenn man schon solch ein explosives Thema anschneidet, sollte man (besonders als Deutscher...) nicht so unvorsichtig und leichtfertig mit solchen Ausdrücken um sich werfen...

Ich habe das Wort Rassenschande bewußt verwendet, weil es einer der schwachsinnigen Nazibegriffe ist.

Strenggenommen hast Du natürlich recht, daß es 3 Rassen von Menschen gibt. Mit Rassenschande wurden aber von den Nazis Beziehungen zwischen Ariern* und nicht-Ariern bezeichnet und quasi alle nicht-Arier, die in Hitlers Sichtweite kamen, waren genauso Kaukasier wie die Deutschen (=Arier). Ergo trifft der Begriff den von Dir angesprochenen Begriff der verschmutzten Blutlinie ziemlich genau.

  • zum Thema Arier: ich habe bis heute nicht verstanden, welcher Schwachkopf den blonden und blauäugigen germanischen Urstamm als Arier bezeichnen kann, wo doch die echten Arier sehr dunkelhäutige und dunkelbraunäugige Südinder sind.
Flo-ohne-h (Moderator) #17
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In reply to post ID 45408
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Quote by Flo-ohne-h:
Da sehr viele der Ausländer als Lehrer in Korea sind, haben sie per se eine angesehene Stellung und sind damit als Partner akzeptabel. Erleichternd kommt dazu, daß man als Langnase leicht als handsome gilt, weil man idR größer, weißer ist und größere Augen und Nasen hat als die koreanischen Geschlechtsgenossen. Da das Äußere in Korea sehr viel zählt, sind viele Koreanerinnen einem westlichen Freund aus diesem Grund nicht abgeneigt. Außerdem spekuliere ich mal, daß viele junge Koreanerinnen auch mehr von der Welt erfahren und Englisch lernen wollen und deshalb auch nicht abgeneigt sind.

Diese Aussage ist ja wohl etwas übertrieben... Ich finde nicht (und ich bin gebürtige Koreanerin), dass die Westler unbedingt als ausgesprochen (wie 'selbstverständlich - hüstel!) 'handsome' gelten... Die sehen einfach anders aus - besonders wenn sie blässliche, milchige, schwabbelige Blondchen sind, karottenfarbenem, kunterbuntem Haar, Gesichtsringen und was der Deibel noch was irgendwo reingeht, mit irgend etwas durchbohrt ist, mit verschlissenen T-Shirts, am Hintern hängenden Hosen und voll tätowiert durch die Gegend laufen - was aber nicht unbedingt heissen will, dass sie deshalb 'besser' (räusper) aussehen! Da find ich dann den Durchschnittskoreaner hundertmal 'ansehlicher' als so ein Grufty. Man sollte das nicht so hervortun und sich selbst und andere glauben machen wollen, dass man als Westler unbedingt 'attraktiver' als als Asiat ist. Das Fremde ist 'interessant', was aber noch lange nicht mit einschliesst, dass das dadurch 'a good catch' wäre...

Wenn Du genau liest, wirst Du sehen, daß ich schrieb, daß man leicht und nicht sicher als handsome gilt. Sicherlich gibt es eine große Spannbreite, aber im Durschschnitt hat man als Langnase mit 180 oder mehr und heller Haut eine ganz gute Startposition. Mal davon abgesehen, gibt es wohl kaum ein Land auf der Welt, in der man als Lehrer ein höheres Ansehen genießt und damit eine nicht unbedingt verschlechterte Startposition hat.

Natürlich gilt das nicht für alle in Korea lebenden Langnasen. Insbesondere bei den Englischlehrern gibt es etliche, denen jede kulturelle Sensibilität fehlt und die manchmal auch so fett sind, daß sie nicht mehr in ein normales Queen-size Bett hinein passen (alleine).
Flo-ohne-h (Moderator) #18
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In reply to post ID 45412
Quote by SKH:
Flo, ich weiss dass es auch längerfristig auf einen Wahlkampf hinausläuft, aber es tut trotzdem nichts dazu, dass MBC sehr wohl eine berechtigte Reportage über die sexuellen Ausschweifungen und 'Freiheiten' der Westler ggb Koreanerinnen (weil es ja darum im weiteren Sinne geht) gemacht hat, die so falsch nicht ist, besonders wenn man sich diese Titel hier ankuckt. Da stehen einem einfach nur noch die Haare zu Berge und es wird einem schlecht beim Lesen:

Berechtigte Kritik ja, aber wie immer macht der Ton die Musik.

Aber die pauschale Unterstellung, daß man als männliche Langnase nur zum Sturmangriff auf die koreanische Jungfräulichkeit bläst, ist:
1. falsch im Allgemeinen, es gibt nur einige Problemlehrer.
2. polemisierend und unausgewogen
3. verletzend gegenüber der großen Mehrheit der guten Langnasen

Die Reportage hat in etwa das Niveau der Bildzeitung und ist ungefähr so nahe an der Realität wie die Unterstellung, daß alle Leute mit Schlitzaugen Mafiosi sind, die für die Hongkonger Wettmafia arbeiten.

Wer solche Dinge in die Welt setzt will durch Populismus Aufmerksamkeit erregen und ist meistens ziemlich durch "Wir gegen die anderen (Fremdkörper)" gekennzeichnet. Daß so etwas nicht vehement in der öffentlichen Meinung gebrandmarkt wird, ist kein gutes Zeichen für den Entwicklungsstand einer sich als modern definierenden offenen Gesellschaft. In diesem Bereich ist viel mehr Wunschdenken als sonst etwas involviert.

Was die nicht zitierte Liste betrifft, kann ich nur sagen, daß es überall Idioten gibt.
SKH #19
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In reply to post #17
Quote by Flo-ohne-h:
im Durschschnitt hat man als Langnase mit 180 oder mehr und heller Haut eine ganz gute Startposition. Mal davon abgesehen, gibt es wohl kaum ein Land auf der Welt, in der man als Lehrer ein höheres Ansehen genießt und damit eine nicht unbedingt verschlechterte Startposition hat.

Mich hat überrascht, dass es fast kein Deutsch gibt in Korea. Ich hab in Busan ein französisch-sprachiges Institut gesehen, aber nirgendwo eine Andeutung dass Deustch gefragt ist als Fremdsprache. Natürlich gibt es ja das Goethe Institut in Seoul und die deutsche Botschaft, aber Deutschlehrer in Korea? Unheard of. Meistens wird Englisch bis zum Vergasen gepaukt und auch vermarktet. Ich hab nirgendwo in Korea irgendwelche Leute getroffen (Koreaner) die über Deutschland gesprochen hätten oder Interesse daran ausgedrückt hätten.

Quote by Flo-ohne-h:
Natürlich gilt das nicht für alle in Korea lebenden Langnasen. Insbesondere bei den Englischlehrern gibt es etliche, denen jede kulturelle Sensibilität fehlt und die manchmal auch so fett sind, daß sie nicht mehr in ein normales Queen-size Bett hinein passen (alleine).

Lies mal die ganzen Artikel die ich hier eingefügt habe. Da ist nicht nur von den schwabbligen, fettleibigen Amis/Kanadiern u.a. 'Langnasen' die Rede, sondern auch von Europäern... Es gibt auch viele Europäer die übergewichtig und nicht so ansehlich sind...(nur so nebenbei...Holländer, z.B.), und kleine Südländer....und kleine Deutsche gibt es auch... ;-)
SKH #20
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Flo, das Problem besteht nicht erst seit MBC diese fragwürdige Reportage in die Welt gesendet hat, sondern es wird leider immer schlimmer weil es auch immer mehr (Englisch) Lehrer hat, die inzwischen als Pädophile wieder nach Korea ausgeliefert worden sind...die in Korea ihrem Drang Folge geleistet haben und aufgeflogen sind...

Ich fürchte, dass es mehr als 'nur ein paar' verdorbene Äpfel sind die da herumfaulen und ihr Unwesen treiben... Ich bin davon überzeugt, dass die Dunkelziffer noch viel höher ist als im Blog ('GoPF') angesprochen wird... Dass Schulmädchen (Gymnasium und Hochschule) sich an Männer prostituieren, um ihre Schulkosten bezahlen zu können, ist ein offenes Geheimnis.
Flo-ohne-h (Moderator) #21
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In reply to post #19
Quote by SKH:
Quote by Flo-ohne-h:
im Durschschnitt hat man als Langnase mit 180 oder mehr und heller Haut eine ganz gute Startposition. Mal davon abgesehen, gibt es wohl kaum ein Land auf der Welt, in der man als Lehrer ein höheres Ansehen genießt und damit eine nicht unbedingt verschlechterte Startposition hat.

Mich hat überrascht, dass es fast kein Deutsch gibt in Korea.
...
 Ich hab nirgendwo in Korea irgendwelche Leute getroffen (Koreaner) die über Deutschland gesprochen hätten oder Interesse daran ausgedrückt hätten.

komisch. Mir gegenüber sagen die meisten der Generation 50+, daß sie in der Schule deutsch gelernt, mittlerweile aber fast alles vergessen hätten. Französisch habe ich dagegen so gut wie nie bemerkt. Es kann natürlich auch damit zusammenhängen, daß diejenigen, die Französisch gelernt haben, es mir gegenüber nicht sagen.

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Quote by Flo-ohne-h:
Natürlich gilt das nicht für alle in Korea lebenden Langnasen. Insbesondere bei den Englischlehrern gibt es etliche, denen jede kulturelle Sensibilität fehlt und die manchmal auch so fett sind, daß sie nicht mehr in ein normales Queen-size Bett hinein passen (alleine).

Lies mal die ganzen Artikel die ich hier eingefügt habe. Da ist nicht nur von den schwabbligen, fettleibigen Amis/Kanadiern u.a. 'Langnasen' die Rede, sondern auch von Europäern... Es gibt auch viele Europäer die übergewichtig und nicht so ansehlich sind...(nur so nebenbei...Holländer, z.B.), und kleine Südländer....und kleine Deutsche gibt es auch... ;-)

Ich habe von Englischlehrern als Hauptvertreter der Langnasen gesprochen und da sind viele nunmal aus USA und Kanada. Natürlich ist nicht jeder Europäer ein Model.

Ich sprach von der Durchschnittslangnase. Daß es Abweichungen in alle Richtung gibt, ist doch klar.
Flo-ohne-h (Moderator) #22
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In reply to post #20
Quote by SKH:
Flo, das Problem besteht nicht erst seit MBC diese fragwürdige Reportage in die Welt gesendet hat, sondern es wird leider immer schlimmer weil es auch immer mehr (Englisch) Lehrer hat, die inzwischen als Pädophile wieder nach Korea ausgeliefert worden sind...die in Korea ihrem Drang Folge geleistet haben und aufgeflogen sind...

Ich fürchte, dass es mehr als 'nur ein paar' verdorbene Äpfel sind die da herumfaulen und ihr Unwesen treiben... Ich bin davon überzeugt, dass die Dunkelziffer noch viel höher ist als im Blog ('GoPF') angesprochen wird...

Wenn ich mir überlege, daß jeder Fall, in der Ausländer Koreanern etwas böses antun, von der Presse für eine regelrechte Hetzjagd aufgebauscht wird, sollte die Dunkelziffer eigentlich nicht so hoch sein.

Jeder, der eine Straftat begeht, soll dafür bestraft werden. Allerdings ist der Eindruck nicht ganz von der Hand zu weisen, daß Ausländer in Korea auf der Anklagebank eindeutig im Nachteil sind, weil die Stimmung gegen sie ist und das u.a. wegen solcher Berichte.

Daß das Problem schlimmer wird, glaube ich nicht. Es wird in Zukunft mehr Ausländer in Korea geben, die natürlich mehr Straftaten begehen. Deren Straffälligkeit (also wieviele Delikte pro Ausländer begangen werden) ist aber immer noch weit unter dem Durchschnittsniveau. Ergo ist das Problem mit den ach-so gefährlichen Ausländern ein imaginäres.

Wenn es dann Fälle gibt, in denen naive Koreanische Mädchen sich mit Ausländern einlassen, wird das selbsternannte Sittenwächter erzürnen. Ich bin aber der Meinung, daß das Problem ein relativ kleines im Vergleich zur Gesamtzahl der Ausländer ist. Daß Freizeitcasanovas sich One-Night-stands angeln ist in westlichen Augen normal. In traditionell koreanischen ist es dagegen eine Rassenschande. Wenn solche Dinge herauskommen, werden viele der jungen Mädchen den erzürnten Eltern/Großeltern sich als Opfer darstellen um weniger Ärger zu bekommen.

Mir scheint es sehr viel wahrscheinlicher zu sein, daß viele der beschriebenen Fälle schlicht und einfach größtenteils erfundene Geschichten sind, die zum Selbstschutz der Mädchen in die Welt gesetzt wurden. Zu einer Beziehung (darunter fallen auch One-Night-stands) gehören immer zwei und wenn eine der Parteien mit völlig falschen Vorstellungen in eine solche Beziehung geht, dann gibt es einfach Probleme. Daß frau sich dann gerne als unschuldiges Opfer hinstellt ist ein Selbstschutzmechanismus und nicht eine juristisch korrekte Einschätzung.

Quote by SKH:
Dass Schulmädchen (Gymnasium und Hochschule) sich an Männer prostituieren, um ihre Schulkosten bezahlen zu können, ist ein offenes Geheimnis.

Das hat aber mit Ausländern nichts zu tun. Das ist die Konsequenz daraus, daß ein total irrsinniger Verdrängungswettbewerb bereits in der koreanischen Grundschule einsetzt, dessen geistig verkrüppelte ich im Hörsaal dann zu unterrichten habe.

Es zeigt außerdem auch, daß die Moralvorstellungen wohl nicht so streng sind, wie sie immer dargestellt werden. Wenn es total verpönt wäre, Geld auf diese Weise heranzuschaffen, wäre es wohl nicht so verbreitet. Ich kannte da Phänomen bisher eher von Japan und da ist es einfach auch eine gewisse Bequemlichkeit, daß sich frau die erträumte Handtasche/Handy/... in 2h statt in 2 Monaten "erarbeiten" kann.
SKH #23
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In reply to post #21
Quote by Flo-ohne-h:
komisch. Mir gegenüber sagen die meisten der Generation 50+, daß sie in der Schule deutsch gelernt, mittlerweile aber fast alles vergessen hätten. Französisch habe ich dagegen so gut wie nie bemerkt. Es kann natürlich auch damit zusammenhängen, daß diejenigen, die Französisch gelernt haben, es mir gegenüber nicht sagen.
Ah, das ist dann vielleicht die Erklärung... Wegen der DDR (uhu...!) und wahrscheinlich auf indirekter Ebene auch ein Generationsphänomen - weil Du hier von 50+ Koreanern redest und die jetzige Generation eher zu Frankreich neigt als zu Deutschland. Ich habe nur einmal jemanden von Deutschland reden hören und das war im Zusammenhang mit den Wiedervereinigungsmassnahmen und Versuchen der beiden Koreas und dass SK sich halt Deutschland 'angekuckt' hat, um nicht die gleichen Fehler, die D in diesem ganzen Prozess gemacht hat, zu wiederholen.

Quote by Flo-ohne-h:
Natürlich ist nicht jeder Europäer ein Model.
Nein, auf keinen Fall. Und Westler (Frauen und Männer) haben zuviel Körperbehaarung und riechen dadurch auch nicht so gut (neutral) wie Asiaten. Schwarze riechen noch mehr... sehr unangenehm...besonders in engen Räumen. Ich will nicht sagen, dass Asiaten nicht auch stinken können, aber in der Regel sind Asiaten nicht so geruchsscharf wie Weisse oder Schwarze. And that's a major turn-off for me! Brrr! Und Deo Spray ist nicht gut für die Umwelt...heh, heh...

Quote by Flo-ohne-h:
Ich sprach von der Durchschnittslangnase. Daß es Abweichungen in alle Richtung gibt, ist doch klar.
Ich zieh Dich am Bein weil Du geklungen hast, als ob alle westlichen Männer ein Geschenk Gottes an die Frauen Asiens wären. Ich hab den Verdacht, dass es eher die etwas nicht so macho-mässige Art und Weise mit einer Frau umzugehen zu tun hat (auf jeden Fall am Anfang - und manchmal auch nur dem Anschein nach...), die Asiatinnen dazu verleitet, Westler ggb Asiaten vorzuziehen, weil halt viele Koreaner (besonders die ältere Generation) Frauen wie Fussmatten, Putzfrauen und Gebärmaschinen behandeln oder aber als einfach nur unischtbar überhaupt nicht wahrnehmen. Wenn dann noch das Aussehen 'stimmt' (räusper...heh, heh...! :cool:) dann ist die Möglichkeit schon grösser dass Frau dem Mann in seine Heimat folgt oder aber der gute Mann sich den koreanischen Familien'bedingungen' "unterwirft" und sich 'einfügt'.... ;-)
karingel #24
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In reply to post ID 45408
Treffender wäre 'Blutslinie'.
das wäre die unmittelbare Verwandschaft/Ahnenreihe

leicht als handsome gilt, weil man idR größer, weißer ist und größere Augen und Nasen hat
als die koreanischen Geschlechtsgenossen.
...heißt ja nicht das man sich selbst dafür hält , sondern oft so eingeordnet wird. Von Koreanern.
Hier ließe sich sehr gut das Thema äußeres Aussehen von Partnern>Heiratskandidaten in Südkorea
einfügen. Hellerhäutige bevorzugt (Koreaner wohlbemerkt). Dazu das Thema Schönheits-OP und
koreanische Schönheitsideale... (Nase, Augen, Größe...)

Hübsche und weniger hübsche Menschen gibt es wohl überall, das ist wohl im OP auch nicht gemeint.
Tätowierte KoreanerInnen gibt es übrigens auch.


nun jedenfalls hier:
@
kommt wohl eine Menge Polemik zusammen.
Die typisch westliche Arroganz ggb den Asiaten ist auch fehl am Platz, ...
... aber man tunlichst verschweigt, dass das nicht von ungefähr seinen Nährboden hat, weil
es leider Gottes zu viele Westler gehabt hat, die sich an Asiatinnen (die oft als fetischisierte
Sexobjekte westlicher Männerphantasien herhalten müssen) gütlich getan haben.
könnte man, wenn man wollte, auch umdrehen, auch Arroganz ist nicht an Himmelsrichtungen
gebunden.
Und in welche Ecke stellt man Russinnen in SKorea (Thema Fetisch)?
Genau in die Kerbe haut doch der Artikel, das die 'verderbten' westlichen jungen
männlichen Englisch-Muttersprachler in Korea angeht
(durch die Visa-/Einstellungspolitik > Lehrer, allerdings hausgemacht.)
Wenn ich so massiv und reißerisch (Stimme) 'berichte', will ich nicht berichten, sondern Vorurteile
bestärken oder sogar noch hervorrufen. Ich denke das Stichwort "Wahlkampf" von @Flo-ohne-h
geht da wohl in die richtige Richtung.


Im Internetzeitalter verbreiten sich Informationen schnell; SKorea möchte eine immer größere
Rolle spielen, was Wirtschaft eben aber auch Tourismus anbelangt. Es gibt das Tourismus'jahr'
es gibt die Expo 2012... je mehr Leute man interessiert, desto mehr schauen die Leute auch
darauf was dort so aktuell ist, auch in der Presse/TV Landschaft. Also schaut man auch mal was
so im TV los ist, auch wenn es auf Koreanisch ist und eigentlich für Inländer gedacht.. also
die besagte Info.

letztendlich bleibt also das 'Geschmäckle' das es eben doch pauschal gegen westl. Männer
geht, von den in den Vergnügungsvierteln (sic!) wohl auch vorhandenen Koreanern
nicht gesprochen wird..
SKH #25
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In reply to post #22
Quote by Flo-ohne-h:
Daß das Problem schlimmer wird, glaube ich nicht. Es wird in Zukunft mehr Ausländer in Korea geben, die natürlich mehr Straftaten begehen. Deren Straffälligkeit (also wieviele Delikte pro Ausländer begangen werden) ist aber immer noch weit unter dem Durchschnittsniveau. Ergo ist das Problem mit den ach-so gefährlichen Ausländern ein imaginäres.

Jein.... Interessanterweise gelten kyopos ja auch als Ausländer... Oder, Leute wie ich, Ado-Koreaner...

Quote by Flo-ohne-h:
Wenn es dann Fälle gibt, in denen naive Koreanische Mädchen sich mit Ausländern einlassen, wird das selbsternannte Sittenwächter erzürnen. Ich bin aber der Meinung, daß das Problem ein relativ kleines im Vergleich zur Gesamtzahl der Ausländer ist. Daß Freizeitcasanovas sich One-Night-stands angeln ist in westlichen Augen normal. In traditionell koreanischen ist es dagegen eine Rassenschande. Wenn solche Dinge herauskommen, werden viele der jungen Mädchen den erzürnten Eltern/Großeltern sich als Opfer darstellen um weniger Ärger zu bekommen.

Mir scheint es sehr viel wahrscheinlicher zu sein, daß viele der beschriebenen Fälle schlicht und einfach größtenteils erfundene Geschichten sind, die zum Selbstschutz der Mädchen in die Welt gesetzt wurden. Zu einer Beziehung (darunter fallen auch One-Night-stands) gehören immer zwei und wenn eine der Parteien mit völlig falschen Vorstellungen in eine solche Beziehung geht, dann gibt es einfach Probleme. Daß frau sich dann gerne als unschuldiges Opfer hinstellt ist ein Selbstschutzmechanismus und nicht eine juristisch korrekte Einschätzung.
Mit Verlaub, da wage ich Dir zu wiedersprechen weil es eher das Gegenteil ist - eben gerade weil die ganze moralisch-ethischen Einstellungen in Korea sich im Umbruch befinden, wird trotz allem immer noch mit dem Finger auf die Frau als 'Verführerin' gezeigt oder auch wenn das Mädchen unschuldig angegriffen worden ist (aus seiner Ahnungslosigkeit heraus), die Scham und die Verzweiflung der Sittenverletzung viel grösser ist, als die im Westen oft selbstverständlichere angewendete Taktik der 'verletzten Unschuld'. Korea ist nicht Europa oder Amerika, wo das durchgehen würde und das 'arme Kind' dann in Schutz genommen würde. Da kommst Du aber zu sehr von Deinem westlich geprägten Denkmodell. In Korea zieht die Masche nicht. Da leg ich meine Hand ins Feuer (als Frau), sondern die Betroffene schämt sich in Grund und Boden und wird sich eher die Zunge abbeissen, als den Täter anzuzeigen, davon abgesehen, dass die Polizei da eh nicht eingreifen würde...

Police Fail to Save Murder Victim Despite Seven Minute Phone Call, GPS Tracking–Police Commissioner Resigns
http://thethreewisemonkeys.com/2012/04/09/police-fail-to-s….

Quote by Flo-ohne-h:
Das hat aber mit Ausländern nichts zu tun.
Habe ich auch nicht behauptet. Sondern das war nur, um hervorzuheben, dass Teenager/junge Mädchen nicht unbedingt Freude am Sex haben und dass aus diesen Intermezzi dann oft ungewollte Schwangerschaften die Folge sind, weil Verhütung auch so ein Tabu Thema in Korea ist...

Quote by Flo-ohne-h:
Es zeigt außerdem auch, daß die Moralvorstellungen wohl nicht so streng sind, wie sie immer dargestellt werden. Wenn es total verpönt wäre, Geld auf diese Weise heranzuschaffen, wäre es wohl nicht so verbreitet. Ich kannte da Phänomen bisher eher von Japan und da ist es einfach auch eine gewisse Bequemlichkeit, daß sich frau die erträumte Handtasche/Handy/... in 2h statt in 2 Monaten "erarbeiten" kann.
Geld regiert die Welt. Das ist das Problem. Mit verpönter Sexualmoral hat das auch sehr wenig zu tun. Koreaner sind sehr praktisch veranlagt und lieben ihr Geld (und schämen sich auch nicht, das offen zu zugeben). Das eine wird säuberlich vom anderen getrennt, you know?
SKH #26
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In reply to post #24
Quote by karingel:
Treffender wäre 'Blutslinie'.
das wäre die unmittelbare Verwandschaft/Ahnenreihe

Das ist ja auch eigentlich eine Ur-Thematik der Koreaner insgesamt und eine der Hauptgründe, warum so viele Kinder aus unehelichen Verhältnissen an Westler 'ver'-adoptiert werden....

Quote by karingel:
...heißt ja nicht das man sich selbst dafür hält , sondern oft so eingeordnet wird. Von Koreanern.
Hier ließe sich sehr gut das Thema äußeres Aussehen von Partnern>Heiratskandidaten in Südkorea
einfügen. Hellerhäutige bevorzugt (Koreaner wohlbemerkt). Dazu das Thema Schönheits-OP und
koreanische Schönheitsideale... (Nase, Augen, Größe...)

Ich weiss... Hast Du den Artikel "From Asian to Caucasian" http://thegrandnarrative.com/2010/03/18/korea-cosmetic-sur… gelesen? Da hast Du die Erklärung woher dieser Komplex stammt. Haarsträubend und so krank (natürlich 'importiert' von einem US Militärarzt - kotz!), dass man nur noch den Kopf schütteln kann. Es ist ein ziemlich langer aber hochinteressanter und schockierender und wahrhaftig im sprichwörtlichen Sinne, 'augenöffnender' Artikel.

Da braucht 'Mann' sich dann auch nichts mehr darauf einzubilden. Das Ganze kriegt plötzlich einen schlechten Beigeschmack... Wenn Du den Artikel durchgelesen hast, wirst Du verstehen was ich meine...

Quote by karingel:
könnte man, wenn man wollte, auch umdrehen, auch Arroganz ist nicht an Himmelsrichtungen gebunden. Und in welche Ecke stellt man Russinnen in SKorea (Thema Fetisch)?
Witzig ist das schon dass die Russinnen sowohl in Europa als auch in Asien so gefragt sind... Hier in Europa u. insbesondere in D, sind sie ja auch als Nutten bekannt (oder zumindest als unfreiwillige Sexsklavinnen). Korea liegt ja 'an der Grenze' sozusagen.... Weisse Frauen die auf Asiaten stehen sind eher die Ausnahme als umgekehrt...und werden gar von ihren Rassengenossen' (wenn ich den Ausdruck hier mal so anwenden darf) 'belächelt' eben wegen der schon vorher erwähnten sogenannten 'Vorzüge' weisser Männer (so 'männlich', huh?...kicher...)

Quote by karingel:
Genau in die Kerbe haut doch der Artikel, das die 'verderbten' westlichen jungen männlichen Englisch-Muttersprachler in Korea angeht (durch die Visa-/Einstellungspolitik > Lehrer, allerdings hausgemacht.)
Wenn ich so massiv und reißerisch (Stimme) 'berichte', will ich nicht berichten, sondern Vorurteile bestärken oder sogar noch hervorrufen. Ich denke das Stichwort "Wahlkampf" von @Flo-ohne-h
geht da wohl in die richtige Richtung.
Korea ist im Umbruch und ich glaube da kommt vieles hoch was weder schön noch sonst irgendwie 'appetitlich' ist. Vieles hat einfach auch mit Angst vor dem Fremden zu tun. Der Unterschied ist, dass diese Thematik ein weltweites Phänomen ist und sich mitnichten auf Korea beschränkt (D hat wahrlich genug an seinen eigenen 'hausgemachten Problemen' zu kauen und beisst sich da immer noch die Zähne an der nie verschwundenen Nazi-Bewegung aus). Da braucht niemand mit dem Finger auf andere zu zeigen und leider Gottes ist einer der unangenehmen Nebenwirkungen sozialen Erfolgs, dass es immer die gibt, die dann in dem neuen 'Schlaraffenland' sich niederlassen wollen und mit ihrem ganzen Ballast ankommen und diesen dann unter das Volk verbreiten und verteilen. Das ist so in D, in den USA, in GB, und sonstwo, wo es immer Reichtum hat. Und jetzt mal eben zur Abwechslung Korea. In D sind es die Türken und in Korea halt die Englischlehrer und ihresgleichen.

Quote by karingel:
letztendlich bleibt also das 'Geschmäckle' das es eben doch pauschal gegen westl. Männer
geht, von den in den Vergnügungsvierteln (sic!) wohl auch vorhandenen Koreanern nicht gesprochen wird..
Hm...! Tja, ist schon schwierig da den richtigen, und nuancierten Tonfall zu finden um eben das delikate herauszuheben ohne dass es gleich als fremdenfeindlich rüberkommt. Aber ich muss leider aus eigener Erfahrung sagen, dass im Vergleich, Korea insgesamt noch immer angenehmer ist, was jetzt die Sittenmoral-benimm in der Öffentlichkeit angeht. Wie schon vorher angesprochen, finde ich, dass die körperlichen Freizügigkeiten im Westen schon zuviel des Guten sind und es daher nicht weiter verwunderlich ist, dass heutzutage 12jährige Jungen schon Mädchen vergewaltigen, weil sie sich Pornos im Internet ansehen können und es ständig unter die Nase gerieben kriegen wenn man irgendwo in der Öffentlichkeit unverhoffter Dinge auf das 'Tier mit den zwei Rücken' stösst... Auch bei Homos finde ich das einfach übertrieben und manchmal einfach nur absichtlich aneinander herumfummeln and sich Ohren ablecken und was sonst noch, wie um die Leute darauf zu 'stossen' dass beide homos & 'geil' (...) sind. Es ist einfach nur abstossend und überflüssig.

Es ist abartig und zudem auch höchst unangenehm dem ständig ausgesetzt zu sein (ich bin weiss Gott nicht prüde, aber alles an seinem Platz und zur rechten Zeit, you know?). Dass Kinder das auch nicht unbedingt die ganze Zeit mitkriegen müssen/sollen/können, liegt ja wohl auf der Hand. Hier ist es mittlerweile schon zuviel und ich finde es einfach angenehm, dass man in Korea noch eine gewisse Zurückhaltung an den Tag legen kann/legt, ohne dass man dann gleich als verklemmtes Frustweib abgestempelt wird.
SKH #27
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Auszug aus dem vorher genannten Artikel:

Beauty standards is not in fact universal. Something was influencing Koreans to change their mind. Now what was it??

I look at Korean history in the past century as a whole bunch of successive traumatic events which modernization has just served to confuse and exacerbate Korean society.

You have Japanese colonization, then independence which was short-lived with the U.S. occupation, then the split of the peninsula, the fratricidal Korean War, and the ensuing U.S. dominance that followed afterwards. Then without much time in between Koreans were caught in a nationalistic frenzy to economically develop, then democratization happened, and then market forces opened up and voila! in a matter of 30 years Korea is not only a democracy, it is one of the biggest economies in the world, and is still experiencing the onslaught of modernization.

What does this equal?? A very confused and unstable society.

I honestly think the Korean people have not been able to properly digest their traumatic past. Now what does this have to do with cosmetic surgery? Read on if you haven’t been bored out of your mind yet.

Now starting from Japanese colonization, Koreans were taught to believe they were inferior. Since the Japanese didn’t look too different from Koreans, they couldn’t really harp on the whole racially different argument to establish their superiority. However, it was a traumatic experience nonetheless, in which the Korean people were subjected to mental and psychological degradation where they were made to believe, they were not “good enough”.

Now with the entrance of the Americans during and after the Korean War, this is where I believe Koreans began to see their bodies, their PHYSICAL FEATURES as defected and flawed.

The Americans, upon coming to Korea to “help” the “poor people”, were confronted with a curious looking bunch. One of those Americans, by the name of Dr. Millard, set out to fix such faces in order to “read” the Koreans better. Dr. Millard was a military surgeon who was sent to Korea on a good will mission to reconstruct war-damaged bodies. Dr. Millard, in addition, to reconstructing such “war damaged bodies” became obsessed with making the Korean or “oriental” legible for the American people.

He thought the single lid made Koreans look lazy, sneaky, untrustworthy and basically dumb. He became the first white person to create a double-eyelid surgery for the Asian face. This is monumental. Although double-eyelid surgery was present in Japan before the introduction of cosmetic surgery in Korea, what David Palumbo-liu states and other authors also cite him, is that cosmetic surgery actually reached its popular high point in Korea during this time frame. Dr. Millard began to “treat” Korean patients and he has photos of his first Korean patients in his original work, Oriental Peregrinations. It’s fascinating and extremely disturbing at the same time.

Basically the Korean people were mentally brainwashed to view their eyes, their facial shape as inherently flawed. Their natural features were a defect meant to be fixed.

The introduction of Dr. Millard’s double eyelid surgery during the Korean War really shows how cosmetic surgery is tied up with trauma, war, and foreign domination.

The words he used to describe Korean eyes in his articles, are used in Korean websites, in present day Korean websites to describe natural single lidded Korean eyes. Why is it that the words used to describe Korean eyes by a an American military surgeon during the Korean War, used to describe Korean eyes in modern day society?? Korean websites are carrying on the tradition of passing on this idea that Korean eyes are naturally defected, if you have the single-lid that is. And the only difference is that now, double eyelid surgery is cloaked under the label for women to look more beautiful.

http://thegrandnarrative.com/2010/03/18/korea-cosmetic-sur…

Das, ist meiner Meinung nach, einer der Gründe warum auf unbewusster Ebene Koreanerinnen Westler anscheinend so 'attraktiv' finden. Schrecklich, grauenhaft und einfach nur krank.
JayD #28
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Man sollte bei alldem nie vergessen,dass die Beziehungen zwichen Koreanern und Auslaendern ja zumeist im geimansamen Einverstaendnis sind und daher vollkommen ligitim.... ich denke die Doku rueckt nicht nur die Auslaender in ein schlechtes Licht sondern leider auch die koreanischen Frauen (leider und voellig zu unrecht)...und zu dem journalismus: den hast du jedem Land egal wie modern und industrialisiert es ist.....in der modernen zeit kaempft man um quote in Deutschland zeigy man halt reportagen ueber osteuropaerinnen die sich nen deuyschen angeln :-D
karingel #29
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In reply to post #27
im Westen schon zuviel des Guten sind und es daher nicht weiter verwunderlich ist, dass ...
Manche Dinge kann man gut verallgemeinern, weil sie ähnlich oder vergleichbar sind.
Manche Dinge sieht man dann aber verzerrt.
Ich könnte verallgemeinern in Asien, also in asiatischen Ländern, haben die Leute schwarze Haare.
Damit liege ich schon ganz gut. Ein Beispiel.

Das man in europäischen (/westlichen) Ländern demnach generell locker und freizügig ist,
wäre auch eine Verallgemeinerung , die aber nicht zutrifft. Spanien ist nicht Schweden.
Italien nicht Frankreich. Irland! Malta! freizügig?...
Westlich wird wohl nur auswahlweise betrachtet hier, man meint Westeuropäer, Amis, Kanadier, Aussies...
auch bei dir @SKH

Auch, wo fängt der Westen an??westlich des Ural? Es kommt immer darauf an von wo aus man schaut.
Russinnen sind OSTeuropäer..
Seit dem 2. Weltkrieg, der modernen Industrialisation, -Globalisierung- ändert sich die Welt in immer
kürzeren Abschnitten was Werte betrifft, ideelle wie materielle.
Es ist das Materielle das Frauen ihre Schönheit (und oft leider eben auch nicht nur diese) anbieten
und verkaufen läßt. Schon immer gab es Gegenden  deren Frauen für ihre Schönheit bekannt waren.
Junge Russinnen oder Polinnen hatten schon vor Jahrhunderten den Ruf hübscher zu sein als ihre
europäischen Schwestern. Was Freizügigkeit anging, oft war es auch eher ein Wunschglaube,
fanden die Männer blonde Schwedinnen sexy oder dachten Französinnen wären sehr feminin..
Kommt nun mehr oder weniger empfundene Armut zusammen mit dem Ruf schön zu sein, was liegt
näher als dahin zu gehen, wo man für diese das meiste bekommt; die besten 'Chancen' hat.
Früher ging man also nach Westeuropa um Geld zu machen.. Frankreich, Paris, Modewelt.
Nun eben nach Asien > SKorea.
Was zu denken gibt , also nicht nur Männer betrifft, -Westler sind quasi verdorben-... ist
das man dies auch den 'westlichen' Frauen > Russin (die aber eigentlich Ostlerin ist) anhängt.
Stichwort Unterwäschemodels, koreanische Frauen bildet man damit nicht ab
(das gehört sich schließlich nicht..) ABER: ist die Russin also minderwertiger?
Die eine Frau darf man anstarren, die andere nicht? Das ist auch eine Wertung.

und eine der Hauptgründe, warum so viele Kinder aus unehelichen Verhältnissen an Westler 'ver'-adoptiert werden....
und ich dachte weil man unverheiratet keine Kinder bekommen soll (moralisch betrachtet).

Weisse Frauen die auf Asiaten stehen sind eher die Ausnahme als umgekehrt...und werden gar von ihren Rassengenossen' (wenn ich den Ausdruck hier mal so anwenden darf) 'belächelt' eben wegen der schon vorher erwähnten sogenannten 'Vorzüge' weisser Männer (so 'männlich', huh?...kicher...)
wir hatten/haben fast überall Patriarchate.. was Männer wollen durften und dürfen sie zeigen
Frauen erst seit kürzerem. Auch sind Männer aufgrund Beruf u.a. reisefreudiger, also mehr
opportunities asiatische.. koreanische Frauen zu treffen, kennenzulernen.
In vielen Ländern Europas und auch in US und Südamerika grassiert langsam immer mehr
der KPop/KDrama Hype, auch Mode und Kosmetik aus SKorea wird immer mehr nachgefragt bei
jungen Frauen und Teens. Da himmelt man die koreanischen Stars an, die Männlichen auch.
Viele hätten kein Problem damit einen koreanischen, also asiatischen Freund/ Mann zu haben.
Flo-ohne-h (Moderator) #30
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In reply to post #24
Quote by karingel:
leicht als handsome gilt, weil man idR größer, weißer ist und größere Augen und Nasen hat
als die koreanischen Geschlechtsgenossen.
...heißt ja nicht das man sich selbst dafür hält , sondern oft so eingeordnet wird. Von Koreanern.
Hier ließe sich sehr gut das Thema äußeres Aussehen von Partnern>Heiratskandidaten in Südkorea
einfügen. Hellerhäutige bevorzugt (Koreaner wohlbemerkt). Dazu das Thema Schönheits-OP und
koreanische Schönheitsideale... (Nase, Augen, Größe...)

Genau das meinte ich. 95% der "handsome"-Komplimente habe ich in Korea und China bekommen, 5% in USA.

Eine Koreanerin, die in meinen Augen sehr hübsch aber deutlich dunkler als der Durchschnitt ist, meinte, daß sie nur wegen der dunkleren Hautfarbe ständig gehänselt wurde.
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