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Es geht wieder nach Korea :)
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henchan (Former member) #16
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In reply to post ID 43790
Quote by Zeitghaist on 2012-03-18, 22:10:
Desweiteren werde ich wohl um einen "Visa Run" nicht herum kommen, da mein Praktikum genau 3 Monate dauert, ich aber gerne bereits ein paar Tage vor dem Antritt nach Seoul reisen möchte. Klima und Zeitzone werden mir Anfangs wohl einiges abverlangen, wenn ich dann direkt am Tag nach der Ankunft auch noch die neue Arbeit beginne, würde mir das wohl zu viel werden.
Oder gibt es da, Visamässig, noch andere Möglichkeiten?

.....

Und zu guter letzt wollte ich fragen, ob es denn noch regelmäßige Treffen der Gemeinschaft in Seoul gibt? Das würde mich nämlich auch echt interessieren...:-)




Ich würde, falls du es nicht schon gemacht hast, die Frage bezüglich deiner Aufenthaltsdauer auch mal direkt der koreanischen Botschaft stellen. Einfach eine email schreiben. Denke, die können und werden dir dann auch die richtige Antwort geben.

http://deu.mofat.go.kr/languages/eu/deu/official/kontak/in…

Und bei einem Stammtisch kannste dann sicherlich auch Leute kennen lernen.

http://forum.meet-korea.de/forum/17-Stammtische-in-Korea
This post was edited on 2012-03-23, 16:33 by Unknown user.
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Chung-Chi #17
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In reply to post ID 43901
Quote by Zeitghaist on 2012-03-23, 10:05:
Hat hier jemand bereits Erfahrungen mit Goshiwon 고시원 gemacht? Siehe Eingangspost  ;-)


Das kommt sehr auf das 고시원 an. Ich habe bisher in drei verschiedenen gewohnt:
Das erste war fuer ein Koshiwon sehr geraeumig, aber im Winter sehr kalt. Wenn ich zu Hause war, habe ich immer mit Schal und Decke auf dem einzigen warmen Flecken auf dem Fussboden gehockt. Die Dusche war in einem Verschlag quasi auf dem Balkon und hatte nicht immer ausreichend heisses Wasser. Dort habe ich mehrere Monate gewohnt und es war gut auszuhalten (bis auf den Spielautomaten direkt unter meinem Fenster, der 24 Stunden am Stueck die gleiche nervige Melodie gedudelt hat, so dass ich nur mit Oropax schlafen konnte.)

Das zweite hatte die gaengige Koshiwongroesse und ein winziges Schiebefenster. Ausser mir, dem Bett, einem Schreibtisch, einem kleinen Kuehlschrank und dem Fernseher war noch Platz fuer meinen Koffer. Dort habe ich es zehn Tage super ausgehalten und seltsam wohl gefuehlt. Ich war aber auch ziemlich viel unterwegs und habe in meinem Zimmer nur gefruehstueckt und abends einen Comic gelesen.

Das dritte war der absolute Horror. Ebenfalls gaengige Koshiwongroesse (so lang wie ein Bett und so breit wie ein Schreibtisch). Das Bett war so schmal, dass ich beim Umdrehen mit den Knien gegen die Wand gestossen bin, es hatte kein Fenster, ueber der Tuer war ein viereckiges Loch, dass direkt auf den Flur ging und ich konnte alles hoehren, was meine Nachbarn gesagt haben (meine Nachbarin zur Linken hat studenlang Englischvokabeln vorsich hingebrabbelt: "put on put on put on put off put off put off put away put away put away...") Zwischendurch hat die Klimaanlage mit asthmatigem Schnaufen etwas neue schlechte, trockene Luft in mein Zimmer gepusstet. Es war nur als Uebergangsloesung, da ich aus der alten Wohnung raus musste und in die neue noch nicht rein konnte, aber die paar Naechte (ich war so viel draussen wie nur irgend ging), die ich da war kamen mir sehr, sehr lang vor.

Wenn Du kleiner als 1,70 m bist, nicht unter Platzangst leidest und Dir das Koshiwon gut aussuchst, warum nicht? Ich glaube, das musst Du Dir selber vor Ort anschauen, ob Du damit klar kommst. Koshiwons sind eigentlich nur dazu gedacht, dass man dort schlaeft und vielleicht ein bisschen Fernseh schaut, als tatsaechlicher Wohnraum sind sie nicht konzipiert.
Zeitghaist #18
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Chung-Chi,

deine Erfahrungen spiegeln das wieder was ich bisher so in Erfahrung bringen konnte. Ist es denn möglich sich so ein Zimmer vorher anzusehen, oder muss man das Zimmer sozusagen "blind" nehmen, weil es ja nur zum lernen gedacht ist? Liege ich richtig in der Annahme, dass es klüger ist, sich einfach direkt vor Ort nach einem Goshiwon umzusehen?

Grüße
http://goingcrazykorea.blogspot.com
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Chung-Chi #19
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Bisher konnte ich die Zimmer immer vorher anschauen. Man wird vielleicht von den Betreibern aufgefordert moeglichst leise zu sprechen, weil da ja Leute beim Lernen sein koennten.

Und ja, ich denke es ist klueger, vor Ort nach einem Zimmer zu suchen.

Es kommt ein bisschen darauf an, in welchem Monat Du nach Korea kommst und in welchen Stadtteil Du willst. Waehrend des Semesters ist es z.B. schwieriger ein vernuenftiges Zimmer zu finden als zu Beginn der Semesterferien, wenn die Karten quasi neu gemischt werden. Das Herbstsemester endet Ende Dezember und das Fruehlingssemester im Juni. (Semesterstart dann jeweils Anfang September bzw. Maerz).
Ich weiss nicht, wie gut Dein Koreanisch ist, aber ich fuerchte, wenn es eher rudimentaer ist, wirst Du eventuell auf Hilfe bei der Wohnungssuche angewiesen sein, weil die Betreiber von den Koshiwons nicht umbedingt immer Englisch sprechen (kann aber durchaus sein, zumindestens ausreichend um ein Zimmer zu vermieten) bzw. man sie vielleicht auch anrufen muss, weil sie vielleicht gerade nicht da sind.

Viel Glueck bei der Wohnungssuche!

Gruss, CC
This post was edited on 2012-03-27, 05:26 by Chung-Chi.
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iGEL (Administrator) #20
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Moin!

Das Hauptproblem für mich wäre, dass ich die Gosiwons kaum finden könnte. Mieten würde man mit Hand und Fuss (und einem Kalender) sicher noch irgendwie hinbekommen.

Man sollte sich aber auch die Toiletten/Waschräume ansehen. Nicht dass man nachher vor Ekel immer ins Jjimjilbang geht. ;-)

Gruß, Johannes
Offizieller Dogil.net / Meet-Korea-Twitter-Kanal: http://twitter.com/DogilNet
Zeitghaist #21
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Hallo Chung-Chi, Hallo iGel,

Koreanisch-Kenntnisse sind soweit vorhanden, dass ich mir wohl ein Zimmer mieten könnte. Ich denke das würde ich schon hinbekommen. Hinzu kommt, dass zur selben Zeit gerade zwei Freunde aus meiner Heimat ebenfalls beruflich in Seoul sind, somit habe ich dort im Notfall wohl auch etwas Unterstützung. Da ich im Herbst/Winter 3 Monate in Korea war, habe ich auch einige Leute kennen gelernt, die mir bereits Hilfe angeboten haben :) .

Ich bin momentan auch am überlegen, ob eine Wohngemeinschaft / Flat Sharing in Frage kommen würde, und dieser Gedanke gefällt mir immer mehr. Allerdings ist das in Korea wohl nicht so verbreitet wie hier in Europa. Denkt ihr es ist realistisch ein Zimmer für umgerechnet etwa 350€ zu finden? Denn viel mehr will ich, warm, eigentlich nicht ausgeben.

Ich habe mir mal grob die Rechnung gemacht 350€ für Wohnen, 350€ für Verpflegung und 100€ für Transport auszugeben. Das wären 800€ Monatlich zum (Über-) leben. Haltet ihr diese Rechnung für realistisch? Ich schätze mich schon als genügsamen Menschen ein, hungern will ich allerdings auch nicht.

Liebe Grüße
http://goingcrazykorea.blogspot.com
Flo-ohne-h (Moderator) #22
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Quote by Zeitghaist:
Ich bin momentan auch am überlegen, ob eine Wohngemeinschaft / Flat Sharing in Frage kommen würde, und dieser Gedanke gefällt mir immer mehr. Allerdings ist das in Korea wohl nicht so verbreitet wie hier in Europa. Denkt ihr es ist realistisch ein Zimmer für umgerechnet etwa 350€ zu finden? Denn viel mehr will ich, warm, eigentlich nicht ausgeben.

Ich habe mir mal grob die Rechnung gemacht 350€ für Wohnen, 350€ für Verpflegung und 100€ für Transport auszugeben. Das wären 800€ Monatlich zum (Über-) leben. Haltet ihr diese Rechnung für realistisch? Ich schätze mich schon als genügsamen Menschen ein, hungern will ich allerdings auch nicht.

Hallo Zeitghaist,

in Korea hängt die Miete ganz massiv davon ab, wieviel Kaution Du hinterlegst. Wenn Du für ein Studentenzimmer eine Kaution von 10000€ hinterlegst, kannst Du es mehr oder weniger kostenlos bewohnen. Die Kaution solltest Du unverzinst zurückbekommen. Es bleibt dann aber immer die Unabwägbarkeit, ob Du die Kaution problemlos wieder zurück bekommst. Da habe ich schon etliche wenig erbauliche Dinge gehört.

Ich versuche deshalb zwecks Risikominimierung wenig Kaution zu hinterlegen und statt dessen die Miete über die Anlage der nicht gezahlten Kaution zu finanzieren. Man rechnet mit ca. 12% Zins bei der Kaution. D.h. 10.000.000 Won entsprechen ca. 100.000 Won Reduktion in der Monatsmiete. Eine weitere Reduktion der Miete kannst Du über deren Vorauszahlung aushandeln.

Wenn Du zu den "Securities" - also den Investmentbanken - in Korea gehst, kannst Du mit so gut wie keinem Risiko 4% Zins bekommen, mit etwas Risiko bis zu 12%. Alles darüber ist ziemlich spekulativ.

Ich kenne die Situation in Seoul nicht so gut, die Zahlen sind für Jeonju.
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Seoulman #23
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Ist in Seoul genauso. 10.000.000 Won mehr Kaution mindern die Miete um etwa 100.000 monatlich.
Als ich in Seoul studiert habe, habe ich bei 10 Mio Won Kaution ca. 450.000Miete monatlich bezahlt.
Wenn man nur für kurze Zeit nach Korea geht, sollte man sich aber auch immer die Frage stellen ob man die Kaution ggf. einige Zeit entbehren kann, sollte sich der Wechselkurs zu sehr ändern.
Ich habe das Geld bei einem WK von ca. 1=1430 nach Korea überwiesen. Das Geld liegt noch heute in Korea obwohl ich schon seit rund einem Jahr wieder in Deutschland bin, da der Kurs zu schlecht ist. Allerdings bekommt man auch einen schönen Zins von 4%, also genau wie Flo beschrieben hat. Die Shinhan Bank hat mir die Tage irgendein Konto mit 6% angeboten, dass muss ich aber erst mal noch checken.
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Chung-Chi #24
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Er bleibt ja nur drei Monate. Da macht die Version mit der Kaution wenig Sinn, glaub auch, dass die wenigsten Vermieter das dann mitmachen wuerden.

Bei allen Alternativen Koshiwon, Studentenwohnheim, Hasukjip muss man keine Kaution bezahlen.

Hasukjip waehre vielleicht auch noch eine Alternative fuer Dich, Zeitghaist, allerdings nur, wenn Du dort zu Abend essen willst. Fruehstueck kann man eventuell verhandeln, dass man das nicht will und dafuer etwas weniger Miete zahlt. Ich hatte das in meinem Hasukjip so ausgehandelt.

800 pro Monat klingt fuer mich realistisch, da muss man auch noch nicht jeden Won umdrehen. Obwohl - die Inflation ist zu Anfang des Jahres wieder kraeftig gestiegen und ich habe im Augenblick keinen Ueberblick, wie sich zur Zeit die Mieten entwickelt haben. Was allerdings noch in Deiner Rechnung fehlt ist Telefon. Oder hast Du da schon eine Loesung gefunden? Und es kommt eben auch darauf an, in welchem Stadtteil Du von Seoul leben wirst. Die Mieten sind nicht ueberall gleich. In Gangnam wuerde es z.B. wohl schwierig werden.
Zeitghaist #25
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Quote by Chung-Chi:
Er bleibt ja nur drei Monate. Da macht die Version mit der Kaution wenig Sinn, glaub auch, dass die wenigsten Vermieter das dann mitmachen wuerden.

Bei allen Alternativen Koshiwon, Studentenwohnheim, Hasukjip muss man keine Kaution bezahlen.

Hasukjip waehre vielleicht auch noch eine Alternative fuer Dich, Zeitghaist, allerdings nur, wenn Du dort zu Abend essen willst. Fruehstueck kann man eventuell verhandeln, dass man das nicht will und dafuer etwas weniger Miete zahlt. Ich hatte das in meinem Hasukjip so ausgehandelt.

800 pro Monat klingt fuer mich realistisch, da muss man auch noch nicht jeden Won umdrehen. Obwohl - die Inflation ist zu Anfang des Jahres wieder kraeftig gestiegen und ich habe im Augenblick keinen Ueberblick, wie sich zur Zeit die Mieten entwickelt haben. Was allerdings noch in Deiner Rechnung fehlt ist Telefon. Oder hast Du da schon eine Loesung gefunden? Und es kommt eben auch darauf an, in welchem Stadtteil Du von Seoul leben wirst. Die Mieten sind nicht ueberall gleich. In Gangnam wuerde es z.B. wohl schwierig werden.

Chung-Chi,

wie du schon richtig sagst, habe ich eigentlich keine Intentionen eine Kaution für einen 3-Monatigen Aufenthalt zu hinterlegen, eine "eigene" Wohnung kommt für mich schon gar nicht in Frage. Wie ich ja erwähnt habe, würde ich über Craigs List, falls die Seite jemand kennt (http://seoul.craigslist.co.kr/roo/ ) , eine "mitwohngelegenheit" suchen.

Ich muss sagen, dass ich von "Hasukjib" zum ersten mal höre. Scheint aber ähnlich wie Goshiwons zu sein, mit dem Unterschied der Mahlzeiten und einer eventuell "verfügbaren" :D Ajuma. Ist denn die Dichte an Hasukjib ähnlich wie die der Goshiwon? Glaube nämlich dass es nicht viel Sinn machen wird eines Online zu suchen (ähnlich wie bei den Goshiwons) . Chung-Chi, wo war denn das in dem du gelebt hast? Kannst du es weiter empfehlen? Wie viel hast du gezahlt? Habe gelesen die Preisspanne geht von 200k bis 600k Won.

Handy fällt aus - ich besorge mir für die kurze Zeit keine Karte und werde mich mit Wifi, Skype und KakaoTalk + eMail durchschlagen. Wobei mir schon von meinem letzten Korea-Aufenthalt bewusst ist, dass es schwierig ist ein "offenes" Wifi in Seoul zu finden, welches nicht von den großen Koreanischen Providern gestellt wird.
Bezüglich Wifi gibt's hier das Skype-Wifi:
http://www.skype.com/intl/de/features/allfeatures/skype-wi…

Schönes Wochenende an euch, und nochmal vielen vielen Dank für die nette Hilfe!! :o)
http://goingcrazykorea.blogspot.com
This post was edited on 2012-03-30, 23:34 by Zeitghaist.
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Chung-Chi #26
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Es war in der Naehe von der Yonsei Uni (Sinchon), naehe West-Gate. In der Gegend um die Yonsei Uni gibt es wuerde ich sagen fast mehr Hasukjip als Goshiwon.
In anderen Stadtteilen ist es natuerlich wieder anders. Ich hatte damals 350,000 Won bezahlt (ohne Fruehstueck, mit Abendessen) mit Fruehstueck waeren es 400,000 Won gewesen. Ich wuerde schaetzen, in der Gegend gibt es auch nichts guenstigeres. Das Zimmer war super - nicht zu klein, ich hatte sogar mein eigenes Waschbecken und Dusche (hatten die meisten Zimmer dort allerdings nicht - ich hatte nur grosses Glueck!) Essen war auch okay. Das Klo war allerdings Gemeinschaftsklo und der Kuehlschrank auch (das war etwas nervig, weil ich mein Essen dann immer in einer schwarzen Plastiktuete verstecken musste, da es mir sonst die anderen Bewohner teilweise einfach weggefressen haben - und da ich zu dem Zeitpunkt nicht besonders viel Geld hatte, hat mich jeder "verschwundene" Joghurt geschmerzt :'( ). Es kann allerdings gut und gerne sein, dass es inzwischen teurer ist, da das schon ein paar Jahre her ist, dass ich dort gewohnt habe.
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Nizmo #27
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hey zeitghaist.....

hab deinen blog bisschen mitverfolgt seitdem du den link mal hier gepostet hast. coole sache.

ich plane ebenfalls nächstes jahr für 1 monat nach korea zu gehen. danke für die ganzen infos

grüße ebenfalls aus wien

;D
http://soundcloud.com/apozitiv i make beats. ohh hell no!
Zeitghaist #28
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Chung-Chi,

danke für die Tipps :) . Ich werde mich da mal etwas umhören bei Freunden in Korea bezüglich Hasukjib. Aber diese Möglichkeit zu wohnen klingt vor Allem etwas sozialer und sympathischer als die Goshiwons . Frühstücken tu ich nicht, Mittagessen bekomme ich in der Arbeit und am Abend würde ich wohl meistens essen gehen... aber evtl. kann man da ja noch verhandeln :)

Nizmo,

freut mich! Ich habe den Blogger-Blog allerdings irgendwann "aufgegeben", da die Schreibarbeit zu dieser Zeit einfach zu groß wurde. Deswegen bin ich dann sozusagen zu einem Tumblr-Blog umgezogen, der sich auf kürzere Einträge beschränkt. Auch nicht die optimale Lösung, ich weiß, aber ich werde mir da bestimmt noch etwas einfallen lassen!
Wenn ich dir irgendwelche Tipps geben kann, lass es mich bitte wissen.

Liebe Grüße!
http://goingcrazykorea.blogspot.com
Zeitghaist #29
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Flug wurde heute gebucht. Um ~780 gehts mit Turkish am 23.Juli 2012 nach Seoul. Ich freue mich schon euch dort zu treffen!
Es wird sich jetzt auch wieder richtig auszahlen meinen Tumblr-Blog auf http://goingcrazywaiting.tumblr.com/ zu verfolgen.

Liebe Grüße!
http://goingcrazykorea.blogspot.com
henchan (Former member) #30
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Viel Spass in Korea.
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