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Treffen mit den koreanischen Eltern
brauche dringend eure Ratschläge!
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bohemienne #1
Member since Mar 2009 · 24 posts
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Subject: Treffen mit den koreanischen Eltern
Hallo,
ich werde heute abend die Eltern meines koreanischen Freundes kennenlernen. Wir sind schon über 3 Jahre zusammen, leider spreche ich kaum Koreanisch, da er (schon ca. 8 Jahre in DE lebend) sehr gut deutsch spricht und es einfach nie nötig war, Koreanisch zu lernen. Was man noch sagen muss, dass wir einen relativ großen Altersunterschied haben (ich 20, er 34). Wir wohnen noch nicht zusammen, sind aber auf der Suche.
Die Eltern haben einen längeren Urlaub bekommen und den für eine Europarundreise genutzt. Relativ spontan entschieden sie sich, auch hier bei uns vorbeizuschauen. Vorgestern abend sind sie gelandet und heute abend soll ich sie schon treffen.
Ich brauche von euch nun Tipps, wie ich mich verhalten soll. Klar habe ich mit meinem Freund darüber schon gesprochen, aber objektiven Betrachtern fällt sicher noch mehr ein. Was soll ich beachten in Umgangsformen, Kleidung, Make Up, Parfüm? Schön wären auch ein paar nützliche Floskeln. Immerhin kann ich mich vorstellen und hallo und danke sagen, naja, die Basics halt. ;)
Ich hoffe, jemand liest das noch und leistet mir etwas moralischen Beistand.. ^^
Danke und viele Grüße.
Mein Wunsch
JayD #2
Member since Dec 2011 · 728 posts
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Als ich die Eltern meiner Frau kennengelernt habe, habe ich erstmal nen dicken Geschenkkob mitgebracht mit guten Fleisch Obst und einfach Dingen, die Koreaner als "gut für die Gesundheit" ansehen, aber da sie ja euch besuchen sollte sich das ja erübrigen. Ansonsten darauf achten nicht soviel Händchen zuhalten und einfach beim zusammensein mit den Eltern auf körperliche Kontakt (Küssen, Streicheln , Hand halten etc.) zu verzichten. Das variiert sicherlich mnit der Persönlichkeit der Eltern, aber damit wärst du schonmal aus dem Schneider. Es wäre sicherlich schön für die Eltern wenn ihr euch verbeugt, damit meine ich richtig auf die Knie Stirn fast bis auf den Bode, dann aufstehen und dann wieder platznehmen. Ansonsten beim Trinken den Kopf abwenden von den Eltern, Dinge nur mit beiden Händen entgegennehmen und auch mit beiden Händen einschenken. Ja das sind so die Tipps, die ich dir geben kann, naja ich hab damals ja gleich noch den Vater darum gebeten, mir seine Tochter zu geben (also Heiratsantrag) :D:D... Ansonsten hübsch aussehen und sich gut benehmen :-)
Ich wünsche viel Erfolg, sei froh, dass du sie nicht in Korea kennenlernst, da würdest du von einem Familienmitglied zum nächsten gefahren werden wahrscheinlich noch am gleichen Abend und jedesmal heisst es runter auf die Knie:D

Lg Janis
Flo-ohne-h (Moderator) #3
Member since Jul 2009 · 2023 posts · Location: 深圳
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Quote by JayD:
Ansonsten hübsch aussehen und sich gut benehmen :-)

Dazu vielleicht noch: koreanischen Geschmack, was ordentliche Kleidung für Dein Alter anbelangt ist am ehesten mit konservativ, weiblich, verniedlichend, nicht zu offenherzig zu beschreiben. Ich kenne Dein normales Aussehen jetzt nicht, würde Dir aber empfehlen, ein nicht zu kurzes Kleid der Jeans vorzuziehen. Beim Oberteil sollte eher nichts durchscheinen.

Beim Makeup würde ich nichts auftragen, was Deine Haut dunkler aussehen läßt als sie ist. Vor allem sollten keine Körpergerüche hervortreten - da sind Ostasiaten klar im Vorteil, die idR selbst im heißesten Sommer kein Deo benutzen müssen.

Quote by JayD:
Es wäre sicherlich schön für die Eltern wenn ihr euch verbeugt.

Da würde ich bei Deinem Freund nachfragen, wie seine Eltern in dieser Beziehung drauf sind. Du solltest Dich aber nicht wirklich die emanzipierte, junge Frau herauskehren.

Quote by JayD:
körperliche Kontakt

mit Deinem Freund solltest Du diesen so gut wie auf 0 setzen. Da sind Koreaner ziemlich konservativ im Allgemeinen.

Mein früheres Büro in der Uni war in der Nähe einer der Kuschelecken des Instituts (am Ende eines eher wenig frequentierten Gangs). Mir ist öfters passiert, daß ich Pärchen dadurch massiv gestört habe, daß ich nur in Sichtweite aufgetaucht bin.
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iGEL (Administrator) #4
User title: 이글
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Moin!

Was Flo und JayD gesagt haben, scheint schon richtig zu sein (ich kenne nur die andere Richtung), aber du solltest dich nicht total verbiegen. Wird schon gut gehen. Mit 34 werden die Eltern auch langsam zusehen wollen, dass er unter die Haube kommt, da hast du schon etwas bessere Karten als wenn er 29 wäre.

Gruß, Johannes
Offizieller Dogil.net / Meet-Korea-Twitter-Kanal: http://twitter.com/DogilNet
JayD #5
Member since Dec 2011 · 728 posts
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@Igel: Ja ab 30 werden die Eltern ungeduldig:-D....Ich hoffe wir machen ihr jetzt keine Angst, dass sie in 3 Monaten heiraten muss, sie ist ja schließlich erst 20:D....Aber ich kenne das so, dass ein treffen mit den Eltern eigentlich erst dann zustande kommt, wenn eine Heirat absehbar ist. Nunja ich weiss aber nicht, wie konservativ die Eltern deines Freundes sind, ich kann nur sagen, dass zusammenwohnen ohne verheiratet zu sein, für die meisten koreanischen Eltern überhaupt nicht denkbar ist;-)

Lg Janis
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orosee #6
User title: Ernst ist anders.
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Soweit sehe ich:

- allen Stolz und Emanzipation ablegen, fuer den Frauen (und Maenner) in Deutschland seit Hundert Jahren auf die Barrikaden gegangen sind,

- die eigene Kultur verleugnen und die "innere Koreanerin" herauskehren, und damit den koreanischen Frauen in den Ruecken fallen, die seit einem Vierteljahrhundert (oder laenger) fuer ein wenig mehr Gleichberechtigung und Freiheit kaempfen,

- eventuell den eigenen Freund vor den Kopf stossen, der sich nun fragen muss, warum er nicht gleich in Korea geblieben ist,

- das Risiko eingehen, die Eltern vor den Kopf zu stossen, die eventuell noch jung genug sind, sich eine moderne Freundin fuer den Sohn zu wuenschen und die sich vielleicht fragen, warum sie denn soweit reisen mussten, um am Ende doch wieder Korea zu finden. Vielleicht wollten die ja mal selber sehen, wie (nett) die Deutschen so sind in ihrem natuerlichen Umfeld.

Ist doch nicht so, dass alle koreanischen Schwiegereltern noch in den 50'er Jahren leben. Solange es nicht um Heirat und Kinder (Blutlinie) geht, ist es vollkommen egal (!), was der Sohn macht und mit wem er zusammenlebt.

Ich haette gedacht, statt dem Internet haette man ja mal den eigenen Freund fragen koennen, der seine Eltern doch sicher besser kennt und der vielleicht den einen oder anderen Ratschlag geben koennte, wie das am Besten laufen sollte.

Ich waere interessiert, darueber dann hier was zu lesen.
(\_ _/)
(='.'=)
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Freddy #7
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Also ehrlich gesagt, das ist wieder typisch deutsch.
Im Ausland versucht man sich den dortigen Gebräuchen anzupassen. Und bei ausländischen Gästen wird wiederum versucht es so hinzubiegen, das sie sich wie zu Hause fühlen. Ich bin beruflich ja fast ausschließlich im Ausland, und die meißte Zeit davon in Asien. Und dieses Verhalten sieht man wirklich nur bei den Deutschen.

Die Eltern deines Freundes sind die Gäste. Ich würde da nicht erwarten, das sie sich für einen kurzen Besuch komplett anpassen. Aber wenigstens sollten sie die Akzeptanz haben, das Deutschland anders tickt als Südkorea.
Ich würde mich da nicht verstellen, sondern einfach natürlich bleiben.
Ein kleiner Aufwand, das man sich freut Gäste aus Südkorea empfangen zu können ist natürlich wünschenswert.

Eine Heirat ist in Deutschland nunmal nicht mehr Standart. Man heiratet immer später. Oft garnicht. Und man trennt sich oft auch wieder. Das müssen die Schwiegereltern akzeptieren. Und wenn die schon von sich aus eine Europareise machen wollten, unabhängig von ihrem Sohn in Deutschland, dann gehe ich mal davon aus das sie schon etwas aufgeschlossener von der Welt sind.
Flo-ohne-h (Moderator) #8
Member since Jul 2009 · 2023 posts · Location: 深圳
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Quote by Freddy:
Also ehrlich gesagt, das ist wieder typisch deutsch.
Im Ausland versucht man sich den dortigen Gebräuchen anzupassen. Und bei ausländischen Gästen wird wiederum versucht es so hinzubiegen, das sie sich wie zu Hause fühlen. Ich bin beruflich ja fast ausschließlich im Ausland, und die meißte Zeit davon in Asien. Und dieses Verhalten sieht man wirklich nur bei den Deutschen.

Also da muß ich Dir teilweise widersprechen. Daß sich Amerikaner nicht unbedingt anpassen ist ja bekannt. Etwas Entgegenkommen wird aber immer erwartet und ist auch ein Zeichen von Wertschätzung des Gegenübers. Ich denke, daß Deutschland als Exportnation wesentlich weniger erfolgreich wäre, wenn sich Deutsche unangepaßt verhielten.

Bis zu einem gewissen Grad ist das auch ok. Man sollte sich nur in der Mitte treffen. Bei den künftigen Schwiegereltern wäre ich etwas vorsichtiger, weil man sich die nicht verprellen will.
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iGEL (Administrator) #9
User title: 이글
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Moin!

Freddy: Wenn die Eltern nein sagen, ist das in Korea oft das Ende der Beziehung. Zumindest wird alles viel, viel schwieriger. Wenn dir etwas an der Person liegt, würdest du mit hohem Einsatz pokern.

Zudem finde ich es schon korrekt, wenn man sich schon etwas um die Kultur des Partners kümmert und kennt. Ich kenne ein Deutsch-Koreanisches Ehepaar, die waren seit Jahren nicht in Korea, der Mann spricht 2 Worte koreanisch, gegessen wird Deutsch. Wenn die Frau damit zufrieden ist, geht es mich ja eigentlich nichts an, aber schade finde ich es schon, dass da praktisch kein Interesse an Korea vorhanden ist. Und dass man als Deutscher alles richtig macht, ist praktisch unmöglich (und wird auch gar nicht erwartet). Ich denke schon, dass ich mich mit der koreanischen Kultur etwas auskenne, aber trotzdem kommt es mir immer noch häufig genug wie ein Buch mit sieben Siegeln vor.

Gruß, Johannes
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Kuggi #10
User title: Currywurst
Member since Mar 2012 · 141 posts · Location: Düsseldorf
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In reply to post #1
Es wäre schön, wenn du uns berichten würdest, wie es war.
Es würde mich interessieren. Viel Erfolg und viel Spaß :-) .
Freddy #11
Member since Feb 2012 · 89 posts
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@Flo
damit hast du Recht, aber ich als Deutscher bin im Ausland auch Gast. Daher ist es meine Aufgabe auf dem Gastgeber zuzukommen, und nicht umgekehrt.

Aber wenn hier unnatürlich versucht wird, sich bei den südkoreanischen Eltern einzuschmeicheln, kann das auch ungewollt peinlich werden.
In Asien hab ich auch schnell festgestellt, das man Ausländern gegenüber sehr nachgiebig ist, wenn sie sich kulturell unkorrekt verhalten.
Das sind alles erwachsene Menschen, die wissen das die Welt überall anders tickt.
Flo-ohne-h (Moderator) #12
Member since Jul 2009 · 2023 posts · Location: 深圳
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Quote by Freddy:
Aber wenn hier unnatürlich versucht wird, sich bei den südkoreanischen Eltern einzuschmeicheln, kann das auch ungewollt peinlich werden.
In Asien hab ich auch schnell festgestellt, das man Ausländern gegenüber sehr nachgiebig ist, wenn sie sich kulturell unkorrekt verhalten.
Das sind alles erwachsene Menschen, die wissen das die Welt überall anders tickt.

Einschmeicheln ist eine Sache, den Leuten nicht ständig eine vor den Latz zu knallen eine andere.

Vor meinen künftigen koreanischen Schwiegereltern würde ich mich keinesfalls zu sehr körperlich hingeben (z.B. Küssen).

Was ich vorher geschrieben habe gibt wieder, wie frau sich in Korea verhält ggü. frau in D.

Da in Korea sehr aufs Äußere geachtet wird, sollte frau meines Erachtens sich passend kleiden und da Körpergerüche bei uns Langnasen schneller entstehen und in Asien allgemein ziemlich unangenehm aufstoßen sollte man diese vermeiden (was im schwülen Sommer in K nicht immer möglich ist).
bohemienne #13
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In reply to post #6
Vielen lieben Dank für eure Ratschläge und Erfahrungen. Es hat mich sehr gefreut, so viel Feedback darauf zu bekommen. :-)
Es ist auf jeden Fall soweit ganz gut gelaufen. Klar war ich anfangs sehr nervös, doch vor allem Bruder und Vater sind sehr offen und zugänglich. Die Mutter dagegen sagte kaum ein Wort, mied Augenkontakt und beäugte mich kritisch von der Seite. Da dachte ich mir erstmal, oha.
Heute haben wir dann gleich alle zusammen einen Ausflug gemacht (der Bruder musste nach dem Essen gestern leider gleich weiterreisen). Ich habe einen Kuchen gebacken, der vielleicht nicht zuletzt ausschlaggebend dafür war, dass die Mutter mir dann doch heute das ein oder andere Mal zulächelte und mir nun auch in die Augen schaute. ;-)
Eine Einladung zum Gegenbesuch wurde auch schon ausgesprochen. Ich denke mal, dass das ein gutes Zeichen ist.
Auch bekam ich Lob für meine Etikette.
Im Großen und Ganzen besteht meine Rolle im Moment einfach darin, dabeizusitzen, 'zuzuhören' (versuchen, ein paar Worte aufzuschnappen), auf Fragen 'antworten' (von meinem Freund dolmetschen lassen), keinesfalls zu viel zu erzählen. Ich denke mal, das kommt ganz gut an.
Ich habe jedoch keineswegs versucht, mich einzuschmeicheln, ich bin schon natürlich und ich selber, bloß muss man vor der fremden Kultur genauso viel Respekt davor haben, wie davor, sich selbst treu zu bleiben, oder?
Soweit läuft es ganz gut, denke ich. Sie bleiben jetzt noch die Woche über, mal sehen, was noch alles passiert.

Quote by orosee:
Ich haette gedacht, statt dem Internet haette man ja mal den eigenen Freund fragen koennen, der seine Eltern doch sicher besser kennt und der vielleicht den einen oder anderen Ratschlag geben koennte, wie das am Besten laufen sollte.


Wie ich schon schrieb, habe ich natürlich mit meinem Freund darüber schon geredet und von ihm kam als allererstes auch der Hinweis mit dem körperlichen Kontakt. Ich habe jedoch mich mit meiner Frage an euch gewendet, da er 1.) auch schon immerhin um die 8 Jahre in DE wohnt und daher schon 'desensibilisiert' ist und 2.) als er mich damals, vor dem Kennenlernen mit meinen Eltern, um Tipps bat, ist mir auch nicht besonders viel eingefallen. Wenn man selber in der Kultur steckt, ist es schwerer, diese zu charakterisieren, als objektivere Betrachter. Auch wenn viele von euch hier auch schon sehr tief 'in der Materie stecken', wie ich interessiert lese. :-)
Bis hierhin auf jeden Fall vielen Dank an alle.
Mein Wunsch
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orosee #14
User title: Ernst ist anders.
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Quote by bohemienne:
Es ist auf jeden Fall soweit ganz gut gelaufen. Klar war ich anfangs sehr nervös, doch vor allem Bruder und Vater sind sehr offen und zugänglich. Die Mutter dagegen sagte kaum ein Wort, mied Augenkontakt und beäugte mich kritisch von der Seite. Da dachte ich mir erstmal, oha.
Heute haben wir dann gleich alle zusammen einen Ausflug gemacht (der Bruder musste nach dem Essen gestern leider gleich weiterreisen). Ich habe einen Kuchen gebacken, der vielleicht nicht zuletzt ausschlaggebend dafür war, dass die Mutter mir dann doch heute das ein oder andere Mal zulächelte und mir nun auch in die Augen schaute. ;-)
Eine Einladung zum Gegenbesuch wurde auch schon ausgesprochen. Ich denke mal, dass das ein gutes Zeichen ist.
Auch bekam ich Lob für meine Etikette.
Im Großen und Ganzen besteht meine Rolle im Moment einfach darin, dabeizusitzen, 'zuzuhören' (versuchen, ein paar Worte aufzuschnappen), auf Fragen 'antworten' (von meinem Freund dolmetschen lassen), keinesfalls zu viel zu erzählen. Ich denke mal, das kommt ganz gut an.
Ich habe jedoch keineswegs versucht, mich einzuschmeicheln, ich bin schon natürlich und ich selber, bloß muss man vor der fremden Kultur genauso viel Respekt davor haben, wie davor, sich selbst treu zu bleiben, oder?
Soweit läuft es ganz gut, denke ich. Sie bleiben jetzt noch die Woche über, mal sehen, was noch alles passiert.

Danke fuer's Teilen! Hoert sich doch wirklich gut an  :-)
(\_ _/)
(='.'=)
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JayD #15
Member since Dec 2011 · 728 posts
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Klingt doch gut und entspannt:-) Koreanische Ajuhmas sind oftmal ein bisschen schwierig am Anfang :D
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