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n-tv: Gremium mit Experten aus Deutschland - Südkorea will Einheit mit Norden
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Wolfram #1
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Subject: n-tv: Gremium mit Experten aus Deutschland - Südkorea will Einheit mit Norden
http://www.n-tv.de/politik/Suedkorea-will-Einheit-mit-Nord…
Flo-ohne-h (Moderator) #2
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ganz ehrlich - für mich klingt das nach jeder Menge heißer Luft.

Nordkorea hat sich vor allem im Bezug auf seine Verlässlichkeit Verabredungen und Verträge zu brechen hervorgetan. Dann kommen noch die regelmäßigen Erpressungen dazu.

Wenn ich in Erinnerung rufe, daß NK seine Auslandskoreaner in Libyen ausgesperrt hat, weil sie die Luft der Revolution geschnuppert haben, werden wohl jedwede Öffnung von NK als eine existenzielle Bedrohung der NK-Führung aufgenommen.

Ergo wird sich an dem Zustand nur etwas ändern, wenn das Regime im Norden aus dem Dauerbröckel- in den Zerfallszustand übergeht. Vielleicht kann de Maizière der SK-Führung erklären, wie schnell sich so ein Regime in Luft auflösen kann.

An mehr glaube ich nicht, solange der Norden sich so hermetisch abschottet und das muß er, damit die eigenen Bürger nicht bemerken, daß außerhalb ihres Gefängnisses (Nordkorea als Ganzes) der Stalinismus und die 50er etwas sind, von dem die Großeltern noch erzählen, während er bei ihnen noch Realität ist. Solange dieses Lägengebäude nicht total zusammengebrochen ist (und das geht meiner Ansicht nach nur durch ein Auswechseln der gesamten Führungsschicht), wird sich NK nicht öffnen, weil es genau diesen Zusammenbruch heraufbeschwören wird.
Gummibein #3
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Denke auch, dass da nicht so viel zu lernen gibt.

Schon allein der Gedanke ein Kim Il-x oder King Jong-y aus Nordkorea könnte einige Jahre nach einer Wiedervereinigung den Regierungschef des Landes stellen ist geadezu lachhaft und verdeutlicht die Unterschiede.

Die Wiedervereinigung so sie denn kommt wird nach Muster einer Raubtierkapitalismus vor sich gehen und wird dem Public Domain Rennen aufs Indianerland nicht ganz unähnlich sein.
henchan (Former member) #4
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Ein Artikel im Spiegel.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,820295,00.html

Ich war schon erstaunt, als ich las, dass sich unter jungen Süd-Koreanern wohl angeblich
weniger als 50 % eine Wiedervereinigung wünschen.

Ich stelle aber in D auch immer wieder fest, wieviele noch eine "Mauer um ihren Kopf" haben,
diese in der Realität wieder entstehen lassen wollen.
Kuggi #5
User title: Currywurst
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Ob Südkorea Nordkorea "schluckt" oder nicht, muss Korea so oder so mit Angst und unangenehmen Gefühlen leben.

Ich kann mir gut vorstellen, dass China Nordkorea "schluckt".
Flo-ohne-h (Moderator) #6
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Quote by Kuggi:
Ich kann mir gut vorstellen, dass China Nordkorea "schluckt".

Warum sollte China das tun?

Ich versuche jetzt die Machtlogik Chinas darzustellen. China hätte eigentlich nur Nachteile durch eine Provinz "Nordkorea":
1. eine arme Gegend mehr, die massive Menschenströme (Wanderarbeiter) Richtung der Wirtschaftsmetropolen in Gang setzt.
2. ein Billiglohnland weniger für China
3. eine direkte Grenze zu einer Demokratie (Russland ist nicht wirklich eine Demokratie)
4. eine direkte Grenze mehr zu US-Truppen und deren Provokation
5. eine ethnische Minderheit mehr, die gut organisiert, gebildet und nicht chinafreundlich ist.
6. eine Möglichkeit weniger für chin. Außenpolitik sich als Friedensengel zu präsentieren, in dem es den eigenen Kettenhund (Kim & Co.) zur Räson ruft.

Alles in allem sehe ich keinen Grund, warum China Nordkorea schlucken sollte. Der Status quo mit NK-Marionetten (auch wenn nicht klar ist, wie sehr die Marionetten noch eine eigene Meinung haben) ist doch eine sehr vorteilhafte Sache für China. Ich glaube nicht, daß die Chinesen NK fallen lassen, solange sie sie noch halbwegs unter Kontrolle behalten können.
Kuggi #7
User title: Currywurst
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Die Regierung plant, eine Station für koreanische Marine in Je-Ju zu bauen.
Die Regierung begründet damit, gegen die chinesische militärische Macht zu verteidigen.
China wird so oder so die "Provokation" von der US-Truppe nicht verhindern.
Falls die Station für die Marine in Je-Ju gebaut wird, dann wird die US-Truppe dort sowieso stationieren.

Seit gestern ist China wieder ein grosses Thema in Korea, da China behauptet, dass eine koreanische Insel unter Je-Ju eine chinesische Insel sei.

http://news.chosun.com/site/data/html_dir/2012/03/10/20120…

Falls China Nordkorea schluckt, dann gewinnt China einen großen Einfluss auf Dokdo.
Selbst allein Dokdo wäre ein guter Grund dafür, Nordkorea unter Kontrolle zu behalten oder im schlimmsten Fall zu schlucken.
Damit übt China eine große Machtdominanz mit ihrer Größe.

Das ist meine Einschätzung.
This post was edited 2 times, last on 2012-03-10, 19:17 by Kuggi.
Christian1989 (Former member) #8
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Ich glaube nicht, dass China auch nur ansatzweise Interesse daran hat, Nordkorea zu "schlucken". Die chinesische Politik wirkt auf mich eher wie "Leben und Leben lassen". Wie soll das mit dem "Schlucken" überhaupt gehen? Die können ja nicht einfach ein anderes Land annektieren. Das würde international auf mehr als nur Kritik stoßen...
Kuggi #9
User title: Currywurst
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@Christian1989

Wenn es so läuft, wie du es erfasst hast, bin ich auch froh und erleichtert.

Ich denke auch, die Wahrscheinlichkeit ist eher gering, dass China Nordkorea schluckt.
Aber vorstellen kann man sich durchaus schon.

Ich glaube allerdings nicht, dass internationale Kritiken China besonders stören würden (Siehe Taiwan, Tibet und China).
karingel #10
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Die chinesische Politik wirkt auf mich eher wie "Leben und Leben lassen". Wie soll das mit dem "Schlucken" überhaupt gehen? Die können ja nicht einfach ein anderes Land annektieren. Das würde international auf mehr als nur Kritik stoßen...

tatsächlich..?
ja, ja die Leute z.B. in Tibet können dieses chinesische laissez-faire am eigenen Leib erfahren..
und die Kritiker in China auch..
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iGEL (Administrator) #11
User title: 이글
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Moin!

Als damals die geheimen US-Depeschen durch Wikileaks veröffentlicht wurden, konnte man sehen, was die Staaten den USA erzählt haben. Südkorea hat damals gesagt, dass sie Nordkorea für ökonomisch kollabiert halten und dass auch der Staat nach dem Tod von Kim Jong-il kollabieren wird (ist bislang ja ausgeblieben). Und China (ich weiß nicht mehr, ob China das direkt gesagt hatte oder es Südkorea erzählt hatte) würde nach dem Kollaps Nordkoreas ein vereinigtes Korea mit dem heutigen südkoreanischen System akzeptieren.

@Karingel: Ich denke, man muss da etwas unterscheiden. Bei allem, was China als innerchinesisch bezeichnet (also auch der Taiwan-Konflikt) ist China teils sehr repressiv. Bei außerchinesischen Dingen war China bisher immer relativ zurückhaltend, wohl auch aus der Logik heraus, dass sich sich selbst keine Einmischung in innerchinesische Angelegenheiten wünschen. Ich kann mir aber vorstellen, dass sich das ändert, wenn China weiter deutlich an wirtschaftlicher und militärischer Macht gewinnt.

Die Frage ist halt, ob sie ganz Nordkorea nach dessen Kollaps als Koreanisch ansehen. Ich würde sagen, dass sie das tun, aber es gibt beispielsweise ja auch Leute, die behaupten, dass Goguryeo ein chinesisches Königreich gewesen sei, weil es sich zeitweise über Teile Chinas ausgestreckt hat. Allerdings leben in Nordkorea ja kaum Chinesen. Auf der anderen Seite sind Koreaner eine offiziell anerkannte Minderheit in China, sogar eine "koreanische" Prefektur gibt es: http://en.wikipedia.org/wiki/Yanbian_Korean_Autonomous_Pre…

Gruß, Johannes
Offizieller Dogil.net / Meet-Korea-Twitter-Kanal: http://twitter.com/DogilNet
Flo-ohne-h (Moderator) #12
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Quote by iGEL:
Und China (ich weiß nicht mehr, ob China das direkt gesagt hatte oder es Südkorea erzählt hatte) würde nach dem Kollaps Nordkoreas ein vereinigtes Korea mit dem heutigen südkoreanischen System akzeptieren.

ich meine, daß es direkt an USA war, ist aber letztlich nebensächlich.

Quote by iGEL:
@Karingel: Ich denke, man muss da etwas unterscheiden. Bei allem, was China als innerchinesisch bezeichnet (also auch der Taiwan-Konflikt) ist China teils sehr repressiv. Bei außerchinesischen Dingen war China bisher immer relativ zurückhaltend, wohl auch aus der Logik heraus, dass sich sich selbst keine Einmischung in innerchinesische Angelegenheiten wünschen. Ich kann mir aber vorstellen, dass sich das ändert, wenn China weiter deutlich an wirtschaftlicher und militärischer Macht gewinnt.

Das mit der Einmischung in innere Angelegenheiten ist etwas, das kein Staat mag. Daß China in dieser Hinsicht auffällt liegt meiner Ansicht nach an 4 Dingen:
1. die Größe der Bevölkerung, die einfach mehr Fälle produziert.
2. das Großmachtselbstverständnis Chinas (da sind USA und Russland genauso)
3. die Überstrapazierung des Begriffs. Ich habe den Eindruck, daß chin. Regierungstellen diese Erklärung als Lückentextvordrucke im Büro herumliegen haben und immer dann verwenden, wenn von irgendwoher Kritik kommt.
4. chin. Regierungsstellen, v.a. auf dem flachen Land, sich nicht an die eigenen oder internationale Gesetze halten. Wenn es in China ein ordentliches Rechtssystem gäbe, das existierende Gesetze anwendet, würden sicherlich 50% der Beamten zum Tod verurteilt, weil Korruption (darauf steht in China die Todesstrafe) so weit verbreitet ist. Selbiges gilt für 90% der wirtschaftl. Elite (die Beamte kräftig schmieren muß und Schlägertrupps bezahlen, die u.a. auch Bürger ermorden, die ihre Rechte fordern)

Was chin. Außenpolitik anbelangt, muß man doch klar zwischen den Beziehungen zu anderen Industrieländern und v.a. afrikanischen Entwicklungsländern unterscheiden. Letztere werden ohne Ansehen der politischen Situation zur Ausbeutung deren Rohstoffreserven quasi kolonisiert.
Christian1989 (Former member) #13
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Ich finde auch, dass Taiwan und Tibet was anderes sind als Nordkorea.
Außerdem bin ich dagegen, dass manch ein westlicher Staatsmann meint, "Freiheit für Tibet" zu fordern. Tibet hat genauso wenig Recht auf einen eigenen, unabhänigegen Staat wie Hessen. Im Westen wird Tibet oftmals als Paradies dargestellt, aber bevor die Chinesen kamen war Tibet einer der größten Unrechtsstaaten der Erde. Der einzige, der das in den deutschen Medien angeprangert hat, war Ulrich Wickert, und der hat ja aufgehört... Allerdings bin ich dagegen, den Dalai Lama wegen seiner Zusammenarbeit mit den Nazis zu stark zu kritisieren. Der war da ja noch ein Kind.


@iGel: Die Region Yanbian ist glaube ich mit ein Grund, warum China gegen ein vereinigtes Korea sein könnte. Normalerweise fordert ein vereinigtes Korea die Abtretung der Yanbian-Provinz von China... Südkorea investiert schon seit Anfang der 90er erheblich Summen in der Provinz. ( http://books.google.de/books?id=KkxbZSPGf4wC&lpg=PA54&… ) 1992 wurde dort von dem Korea-Amerikaner James Kim die Yanbian University of Science and Technology, die viele Partnerunis in Südkorea hat und auch mit der nordkoreanischen Pyongyang University of Science and Technology zusammenarbeitet, die ebenfalls von Kim gegründet wurde.

Quote by Flo-ohne-h on 2012-03-11, 03:38:
Was chin. Außenpolitik anbelangt, muß man doch klar zwischen den Beziehungen zu anderen Industrieländern und v.a. afrikanischen Entwicklungsländern unterscheiden. Letztere werden ohne Ansehen der politischen Situation zur Ausbeutung deren Rohstoffreserven quasi kolonisiert.
Leider wahr. Das die meisten afrikanischen Staaten von Diktatoren regiert werden, nutzt China klever aus. Denen bietet man einfach ein bisschen Geld und lässt sie weiter die restliche Bevölkerung läutern, dafür erhält China Land und Rohstoffe...
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Soju #14
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Quote by Christian1989:
Außerdem bin ich dagegen, dass manch ein westlicher Staatsmann meint, "Freiheit für Tibet" zu fordern. Tibet hat genauso wenig Recht auf einen eigenen, unabhänigegen Staat wie Hessen. Im Westen wird Tibet oftmals als Paradies dargestellt, aber bevor die Chinesen kamen war Tibet einer der größten Unrechtsstaaten der Erde.
Sowas kann man nicht unnkommentiert stehen lassen!!!
Entweder bist Du Chinese oder Du warst schon zu lange in China, ansonsten kommt mir Deine Meinung schon recht kommisch vor ...
Für Dich als Nachhilfe zum Geschichtsuntericht:
http://de.wikipedia.org/wiki/Zeittafel_Tibet
Bestimmt ist nach Deiner Meinung, Taiwan auch kein eigenes Land oder ?

Und China ist bestimmt nicht gegen eine Wiedervereinigung Koreas, weil Sie Angst vor einer Einverleibung "Yanbian's" haben. China hat nur keine Lust auf ein Wiedervereinigtes Korea mit GI's vor der Hautür ...
This post was edited on 2012-03-15, 21:13 by Soju.
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orosee #15
User title: Ernst ist anders.
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Ein wiedervereinigtes Korea haette aber keinen Grund mehr, amerikanische Truppen im Land zu haben. Insofern waere das doch der perfekte Anlass, eine Vereinigung von China aus voranzutreiben  :-D

Ueber Tibet gibt es sehr unterschiedliche Ansichten, immerhin war das Land vor der Annexierung ja auch keine Demokratie, sondern ein Gottesstaat mit einer herrschenden, religioesen Kaste (die heute vom charmanten Dalai Lama vertreten wird) die das Land in einem permanenten Mittelalter gehalten hat. Afghanistan, bartlos  :rolleyes:

Eine Wiedervereinigung in territorialer und politischer Hinsicht ist sicher das kleinere Problem. Aber wie soll man Millionen von (dann) ehemaligen Sklaven integrieren, die 2 bis 3 Generationen lang hirngewaschen worden sind? Menschen, die nicht nur koerperlich unterschiedlich sind (Nordkoreaner sind im Durchschnitt um die 10 cm kleiner als Suedkoreaner), sondern auch zutiefst undemokratisch und rassistisch gepraegt worden sind und als Masse in der Lage waeren, bei den ersten freien Wahlen eines vereinten Koreas eine extrem radikale Partei an die Macht zu bringen? Es waere nicht undenkbar, dass nach einer solchen Wahl Gesamtkorea nur durch einen erneuten Militaerputsch "gerettet" werden kann - diese Zeiten sind in SK noch nicht lange her.

Und das waere lediglich die politische Loesung. Eine gerechte Loesung finge erstmal damit an, die gesamte Fuehrung der DVRK - die Kim Sippe, die Militaers und einen ansehlichen Teil der Armee selber - zu inhaftieren, ihnen den Prozess zu machen (optional) und hinzurichten. Das haben sie verdient und das schuldet die Welt dem nordkoreanischen Sklavenvolk. Demokratisch ist die aber nicht zu erreichen, dafuer braucht es eine Revolution. Verhandlungen mit NK fuehren nur dazu, dass sich unsere Seite noch weiter besudelt - wer mit NK verhandelt, steht auf der Seite der Verbrecher, nicht der Opfer.

Die D/D Wiedervereinigung war im Vergleich dazu ein Familienpicknick.
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