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Beziehungen männlicher Kyopos
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딸기 티안 #16
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In reply to post ID 37329
Quote by deutsch-kyopo on 2011-06-08, 14:09:
Quote by 딸기 티안:
Maennliche Kyopos hin oder her, sie tragen die koreanische Muttersoehnchen/Macho-DNA und kommen nicht mit den starken und charakterlichen Eigenschaft einer westlichen Frauen klar. Die weiblichen Kyopos schaetzen die Arbeitsteilung im Haushalt und geniessen die Chance auf Selbststaendigkeit und Unabhaengigkeit. ;-)  ;-)  ;-)

Meinst du das ironisch oder sind männliche Kyopos tatsächlich meist so drauf?

Naja ich habe schon solche und solche kennen gelernt und das soll der Betroffene fuer sich selber entscheiden. :D
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Chung-Chi #17
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In reply to post ID 37385
Quote by karingel:
wen soll er 'beschützen' wenn sie fitter ist wie er, womöglich Sport treibt, sich selbst verteidigen kann,
nicht aussieht als würde sie vom tragen von zwei Kaiser's Tüten ohnmächtig zusammenbrechen
und  (vielleicht) mehr verdient wie er, und womöglich auch noch größer ist als er..^^

trifft alles auf mich und meinen Mann zu (ausser dass er fitter ist als ich). Mein Mann findet immer noch genuegend Gelegenheit, mich zu beschuetzen. Besonders meine Schwangerschaft hat er in vollen Zuegen genossen.  :-D Allerdings weiss er auch mein technisches Geschick sehr zu schaetzen (also so Sachen wie einen aus zwanzig verschiedenen Einzelteilen bestehenden Kleiderstaender ohne Anleitung zusammen setzen koennen etc.).

Ich finde es schwierig, zu pauschalisieren, was deutsche/kyopo Maenner/Frauen moegen. Ich finde zum Beispiel solche Babyface/Ggotminam Maenner wie Rain total unaktrativ. Mein Mann ist ein sehr maskuliner Koreaner.  ;-) Halt nur klein. Aber darauf stehe ich ja.

Wenn maennliche Kyopos vorwiegend Koreanerinnen oder weibliche Kyopos heiraten, liegt das nicht vielleicht daran, dass ihre Eltern dies so von ihnen erwarten?
KoreaEnte #18
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Oder vielleicht weil sie sich immer nicht ganz als Deutscher gefühlt haben, weil sie eben anders aussehen und daher manchmal anders behandelt werden. Daher möchsten sie jemanden haben, der das Gefühl versteht, so habe ich es schonmal von jemandem gehört, der unbedingt eine koreanische Freundin haben wollte und selber Kyopo war.
Flo-ohne-h (Moderator) #19
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In reply to post ID 37385
Quote by karingel:
Naja,und.. ^^ Männer generell ob nun hier geborene Koreanischstämmige oder deutsche Männer
stehen nicht so sehr auf selbstbewußte Frauen.. selbstbewußt schließt in diesem Fall auch selbstständig mit ein denke ich..
wen soll er 'beschützen' wenn sie fitter ist wie er, womöglich Sport treibt, sich selbst verteidigen kann,
nicht aussieht als würde sie vom tragen von zwei Kaiser's Tüten ohnmächtig zusammenbrechen
und  (vielleicht) mehr verdient wie er, und womöglich auch noch größer ist als er..^^

(und vielleicht noch schlauer ist als er k k )

Was Du sagst, trifft sicher auf einen Teil der Männerwelt zu, aber nicht auf alle. 

Ich finde Frauen, die sich nur als "cute" definieren (d.h. unselbständig, schüchtern, schwach), langweilig. Es muß ungefähr die intellektuelle Stufe passen. Wenn Sie dann etwas leichter oder massiver gebaut ist, ist mir das relativ egal.

Es ist aber natürlich richtig, daß Frauen gerne "nach oben" heiraten, was letztendlich bedeutet, daß ein beträchtlicher Anteil an Karrierefrauen und Versagermännern ohne Partner übrigbleibt. Letztere importieren dann gerne ihre Frauen (sowohl in D als auch in K interessanterweise aus Südostasien).
Flo-ohne-h (Moderator) #20
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In reply to post #17
Quote by Chung-Chi:
Wenn maennliche Kyopos vorwiegend Koreanerinnen oder weibliche Kyopos heiraten, liegt das nicht vielleicht daran, dass ihre Eltern dies so von ihnen erwarten?

Zumindest bei den Türken in D ist das recht häufig der Fall. Deshalb klingt die Erklärung recht logisch.
Flo-ohne-h (Moderator) #21
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In reply to post #18
Quote by KoreaEnte:
Oder vielleicht weil sie sich immer nicht ganz als Deutscher gefühlt haben, weil sie eben anders aussehen und daher manchmal anders behandelt werden. Daher möchsten sie jemanden haben, der das Gefühl versteht, so habe ich es schonmal von jemandem gehört, der unbedingt eine koreanische Freundin haben wollte und selber Kyopo war.

Eine Freundin von mir ist in der selben Situation, nur daß sie aus China kommt. Sie will partout keinen europäischen Freund (obwohl sie besser Deutsch als Chinesisch spricht und sehr europäisch denkt). Ihre Schwester dagegen ist mit einem Europäer liiert.
deutsch-kyopo #22
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In reply to post #20
Quote by Flo-ohne-h:
Quote by Chung-Chi:
Wenn maennliche Kyopos vorwiegend Koreanerinnen oder weibliche Kyopos heiraten, liegt das nicht vielleicht daran, dass ihre Eltern dies so von ihnen erwarten?

Zumindest bei den Türken in D ist das recht häufig der Fall. Deshalb klingt die Erklärung recht logisch.

Warum aber angeblich auch bei Kyopos, aber nicht bei Menschen südamerikanischer Herkunft z. B.?

    Zitat von KoreaEnte:
    Oder vielleicht weil sie sich immer nicht ganz als Deutscher gefühlt haben, weil sie eben anders aussehen und daher manchmal anders behandelt werden. Daher möchsten sie jemanden haben, der das Gefühl versteht, so habe ich es schonmal von jemandem gehört, der unbedingt eine koreanische Freundin haben wollte und selber Kyopo war.


Eine Freundin von mir ist in der selben Situation, nur daß sie aus China kommt. Sie will partout keinen europäischen Freund (obwohl sie besser Deutsch als Chinesisch spricht und sehr europäisch denkt). Ihre Schwester dagegen ist mit einem Europäer liiert.

Ist sie in Deutschland aufgewachsen oder eingewandert?
Flo-ohne-h (Moderator) #23
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Quote by deutsch-kyopo:
Quote by Flo-ohne-h:
Zumindest bei den Türken in D ist das recht häufig der Fall. Deshalb klingt die Erklärung recht logisch.

Warum aber angeblich auch bei Kyopos, aber nicht bei Menschen südamerikanischer Herkunft z. B.?

gute Frage
Eine Freundin von mir ist in der selben Situation, nur daß sie aus China kommt. Sie will partout keinen europäischen Freund (obwohl sie besser Deutsch als Chinesisch spricht und sehr europäisch denkt). Ihre Schwester dagegen ist mit einem Europäer liiert.

Ist sie in Deutschland aufgewachsen oder eingewandert?

in Österreich seit sie 7 J. ist.
Falke #24
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In reply to post ID 37375
Das mit der "Dominanz" deutscher Frauen hat mir aber auch schon jemand gesagt; also das es für ihn ein
Minuspunkt wäre wenn ihn eine interessieren würde..

Das Thema Dominanz deutscher Frauen bzw. die "Mannswerdung" der Frau ist immer wieder ein Thema in meinem Freundeskreis gewesen und wird auch wohl in Zukunft eines sein. So ist dies auch für die Beziehung männlicher Deutscher immer wieder ein Punkt sich in der Beziehung schlecht zu fühlen.
So bin ich als Deutscher mit meiner koreanischen Freundin sehr glücklich. Ich kann uns immer wieder dahin führen kann wo wir beide glücklich sind... ohne den Hahnenkampf zwischen "Männern".
Mich würde interessieren, wie für Kyopos die "Mannswerdung" der Frau in Bezug auf eine langfristige Beziehung sehen.
So haben meine deutschen/internationalen Freunden die emanzipierte, starke deutsche Frau vor der Ehe/langfristigen Beziehung geliebt. Jedoch war die emotionale Bindung zu einer devoten/ klassichen Frau stärker.
Da Kyopos sowohl die "westlichen" als auch "östlichen" Beziehungen kennengelernt haben. Würde mich interessieren, wo sie die Pluspunkte der jeweiligen Kultur hinsichtlich einer langfristigen Beziehung sehen.
karingel #25
Member since Feb 2010 · 2048 posts
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mit 'Dominanz deutscher Frauen' meinte ich aber auch das wiedergegebene Empfinden eines
koreanischen Mannes
(aufgewachsen und sozialisiert in Korea),
die Selbstständigkeit wird einerseits bewundert (wie der Vorredner auch schon anmerkte)
andererseits wenn der Gedanke an eine Beziehung auftaucht so wird als Meinung im Gespräch darüber
und dann wahrscheinlich auch 'in echt' gesagt: "Nein..ich möchte aber als Gefährtin,
als Frau eine Softe , Sanfte!"
Deutsche Frauen sind nicht dominanter als koreanische.. nur die Art und Weise wie Statements gemacht werden sind verschieden: Es ist in beiden Fällen das gleiche Paket was der Mann bekommt.. nur einmal ohne Verpackung und Schnörkel was seinem praktischen Sinn entgegenkommt; das andere mal sehr nett verpackt in Samt und Seide (und sanfte Worte) was seinem männlichen Sinn fürs visuelle bzw. dem Weibchenschema entspricht.
beide Frauen wollen das gleiche, nur in der Vorgehensweise und dem äußeren Verhalten unterscheiden sie sich.^^
Ich habe von (kor.) Männern schon gehört das sich viele jetzige junge (kor.) Frauen (der Meinung der Männer nach)die Rosinen herauspicken würden > aus 'DER' Gleichberechtigung das Beste, also was ihnen nutzt, und sonst eben Kehrtwende zum traditionellen Rollenbild. also "ich möchte dies und das, ich bin schließlich gleichberechtigt" aber dann "jenes und solches mache ich nicht, ich bin doch eine 'Frau'!"


PS
In der heutigen Zeit sollte eine Beziehung schon von Gleichberechtigung geprägt sein.
Eine Frau sollte sich nicht über das Portemonnaie ihres Mannes definieren und als (äußerlich) folgsames Anhängsel.
Ein Mann nicht über die Devotheit (+Anschmiegsamkeit, Gehorsamkeit?) seiner Frau.



Die Mitte ist wie immer das Beste, vielleicht sollte die deutsche Freundin/Frau ein wenig kompromissbereiter sein..? das wäre dann ja noch keine Selbstaufgabe..
Flo-ohne-h (Moderator) #26
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Quote by karingel:
[sehr viel geistreiches]

Die Mitte ist wie immer das Beste, vielleicht sollte die deutsche Freundin/Frau ein wenig kompromissbereiter sein..? das wäre dann ja noch keine Selbstaufgabe..

Was mir als deutschen Mann besonders schwerfällt zu akzeptieren ist die spontane Wandlung von Feministin zu hilfsbedürftiger Frau und zurück, die man öfters in D beobachten kann.

Wenn eine Frau sich immer als "ich bin eine emanzipierte Frau, ich kann alles" definiert und einen anmotzt, wenn man mal der Gentleman ist, geht das noch halbwegs in Ordnung. Wenn dieselbe Dame dann aber regelmäßig einem vorwirft eben kein Gentleman zu sein, ist das ein Beziehungskiller. Man(n) muß wissen woran man ist. Wenn man vorgeworfen bekommt, daß man etwas nicht getan hat, was sie einem "verboten" hat, macht das nur Streß.

Ich glaube, daß es beiden Partnern leichter fällt miteinander auszukommen, wenn klare Rollenbilder herrschen und nicht alle Rollenbilder gleichzeitig bedient werden wollen.

Ich bin für Gleichberechtigung, aber ich halte die "Gleichbefähigung" für einen Riesenblödsinn, der nur Ärger macht. Meine Frau versucht zum Beispiel gar nicht ihren PC zu reparieren, genauso wie ich nicht anfange meine Kleidung zu reparieren.  Es ist einfach eine Tatsache, daß Männer in der Regel eher an technischen Dingen interessiert sind und Frauen lieber soziale Bindungen pflegen. Man kann es nicht ändern - wenn man versucht es zu negieren machen sich alle das Leben nur schwer.

Ich denke, daß die Tatsache, daß bei asiatischen Frauen noch nicht der Wunsch besteht sich um jeden Preis als Mann zu benehmen, ein Teil der Gründe ist, warum sie bei westlichen Männer beliebter sind als westliche Frauen bei Asiaten.
KoreaEnte #27
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Eine typische deutsche Frau verlangt eigentlich nur Sachen, die sie selber auch machen würde, mal ganz grob gesagt, ohne Einzelheiten wie Computer reparieren oder ähnliches.
Bei einer koreanischen Frau muss der Mann sich 100 Mal mehr zum Deppen machen als sie. Man muss also immer "Gentleman" sein, was eigentlich nur bedeutet, dass man Sachen machen muss, die die Frau nicht machen muss. Gleichzeitig wollen sie aber auch alle Vorzüge der "Gleichberechtigung" haben. Das war eher mein Bild in Korea, so wie es karingel im 3ten Absatz beschrieben hat.

Es gibt natürlich überall Ausnahmen, wenn man es aber grob zusammengefasst darstellen möchte, würde ich das aktuell eher so sehen.
deutsch-kyopo #28
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Hm, aber wie ist jetzt die "Dominanz der westlichen Frau" ein Problem für Kyopos? Kann mir das nicht so wirklich vorstellen? Habt ihr Beispiele?
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