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probleme aufgrund unterschiedlicher kulturen in der partnerschaft
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stalla v. (Guest) #16
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In reply to post ID 33783
ach weisst du kode, ich weiss ja nicht ob es deine meinung widerspiegelt mit dem "no-go".warscheinlich nicht und wenn doch, dann ist es so. wenn  es in der tat so in korea ist, dass uneheliche kids ein no go sind, dann erschrickt es mich zutiefst, verletzt mich, aber so ist es dann dort. aber ich bin ja für deine info dankbar. ich wollte es ja wissen, wie es in korea ist.
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iGEL (Administrator) #17
User title: 이글
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In reply to post ID 33781
Moin!

Also, das hat meines Erachtens nichts mit dem Glauben zu tun, sondern daher, dass die Abstammung in Korea sehr wichtig ist. Ahnenforschung ist angeblich ein sehr beliebtes Hobby und viele Koreaner können ihre Abstammung über Jahrhunderte zurückverfolgen.

Korea ändert sich auch in dieser Beziehung, vor nicht langer Zeit war es für fast alle undenkbar, ein Kind zu adoptieren - Bei denen ist die Abstammung ja oft unbekannt. Nur unter Verwandten war es eine gängige Praxis. Für viele ist es zwar weiterhin undenkbar, aber es werden in letzter Zeit mehr Kinder adoptiert als früher (Teils werden diese dann aber als eigene ausgegeben).

Ich möchte dir keine Hoffnung auf eine kurzfristige Lösung machen. Wenn es klappt, dann nur, weil ihr länger durchhaltet als die Eltern - Was Jahre dauern wird. Dass dich seine Eltern nicht kennen lernen wollen, da würde ich mir nicht so einen Kopf machen. Falls sie dich kennenlernen wollen, habt ihr schon halb gewonnen.

Gruß, Johannes
Offizieller Dogil.net / Meet-Korea-Twitter-Kanal: http://twitter.com/DogilNet
Gummibein #18
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Ich möchte nichts bewerten sondern nur schildern wie die Situation ist oder zumindest so wie sie sich mir darstellt.

So hart es klingt, ich möchte keine falschen Hoffnungen wecken.

Wie ich schon sagte, Blut oder Herkunft ist die zentrale Leitthema in Korea.

Sex vor der Ehe, nun ja, die Koreaner sind nicht ganz verblödet und denken sich ihr Teil aber solange der Schein gewahrt wird ist vieles möglich.

Die einzige Lösung scheint zu sein, dass ER sich für Dich oder seinen Eltern entscheiden MUSS. Wenn er sich für Dich entscheidet wird im besten Fall seine Beziehung zu seinen Eltern nachhaltig zerrüttet sein, im schlimmsten der Kontakt komplett abbrechen.
stella v (Guest) #19
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In reply to post #17
@mirae: du hast mit deinem freund schluss gemacht, weil du wusstest, das deine eltern ihn nicht gut heissen? wirklich? auch wenn du jetzt vielleicht einen neuen lieben partner hast und natürlich über den damaligen hinweg sein wirst, wirst du es deinen eltern tief in deinem inneren nicht vor? verspürst du nicht ein wenig wut? unverständnis darüber?
das ist ja auch so eine sache. ich habe meinem freund vorgeworfen, dass er nicht für uns kämpft. und er meinte nur, er kämpft jeden tag um uns, indem er mit mir zusammen ist und das ohne den segen seiner eltern.  !!!!!!!
sowas haut mich echt vom hocker. ganz schlimme aussage. hätten meine eltern ihn nicht akzeptiert, zum beispiel aufgrund seiner asiatischen herkunft, hätte ich sowas von stunk gemacht bei meinen eltern, und mich so lange nicht gemeldet, bis die mal zu einem klaren verstand kommen würden. mag sein, dass ich da übertrieben reagieren würde, aber ich sehe es so, dass meine eltern, die mich ja lieben auch den menschen, den ich liebe akzeptieren und respektieren sollten, zumindest das erstere. und wenn nicht, halte ich das für einen fehler, für den ich sie bestimmt nicht belohne, in dem ich so tue als ob nichts ist und sie anrufe und hinfahre, meinen partner nicht erwähne  um sie nicht wütend zu machen. ich würde sie bestrafen, nicht in dem ich sie anschreien würde, sondern einfach dadurch das ich den kontakt kappen würde, um denen eine vorstellung davon zu geben, wie mich sowas verletzt. genau diese worte habe ich meinem freund auch gesagt und er meinte nur, dass koreanische kinder seinen eltern stets respektvoll begegnen egal in welcher situation.   mir fehlen die worte.
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딸기 티안 #20
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In reply to post ID 33781
Quote by stella v.:
die menschen sind da gläubig und machen so was??

das ist ja das Paradoxe, ich kenne Katholiken die gehen 5x Taeglich in die Kirche und beten.
Das sind pure Egoisten und Ignoranten lassen kein gutes Haar an anderen Menschen ... da ist nicht viel mit "liebe deinen naechsten" aber das ist eine andere Story.


Stella Kopf hoch! Ich hoffe fuer dich das er einen genauso langen Atem fuer dich aufbringen kann wie du fuer ihn.
Die alten Koreaner im Ausland sind meist einen zacken schaerfer drauf, in Korea geht ja mit dem wandel der Zeit nicht alles ganz Spurlos an den Alten vorbei. Das ist mit alten Deutschen in anderen Laendern auch so.

Ich habe vor langer Zeit auch die Entdeckung gemacht, dass es meistens nicht der Vater ist der was gegen eine Beziehung haben wird. Sondern eher, dass dieser Systematisch von der Mutter kontrolliert und gelenkt wird. Die Frau ist in Korea das insgeheime Familienoberhaupt was die Entscheidungen trifft. Gibt ganz nette Buecher darueber, Erfahrung habe ich schon selber gemacht :D.

Du bist ein Konkurent zu seiner Mutter, wenn du Ihr ja moechtest dann wirst du warscheinlich fast genauso viel bieten muessen wie seine Mutter (besser als die eigene Mutter geht ja nicht). Das beste fuer ihren Sohn hattest du bereits einen anderen zugaenglich gemacht.

Dein Freund muss hier also die Federfuehrung uebernehmen, du wirst glaube ich nichts mehr bei seinen Eltern ausrichten koennen. Nur bekommt dein Freund jetzt den druck von beiden Seiten, einmal von seinen Eltern und unbewust von Dir. Hoffentlich ist er stark genug dies Auszuhalten.

Viel viel Glueck :)
karingel #21
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In reply to post #19
@stella v.
wenn du dich im Forum anmeldest kannst du (z.B. Gummibein) eine PM/ eMail senden. :-)
Man sieht auch weiterhin nur deinen Nickname in deinen Posts + du mußt in 'Profil' ja nichts
reinschreiben wenn du nicht magst.

Ansonsten.. Toi, Toi, Toi!!

(Und: es ist dein Leben! Bist du im täglichen Leben mit ihm glücklich?
sieh es mal so, ihr seit immerhin schon 3 Jahre zusammen obwohl seine Eltern (Mutter) etwas
dagegen haben. Brauchst du das Papier der Behörde mit zwei Namen darauf jetzt, um zufrieden
zu sein, oder kannst du noch warten? Nach dem Alter der Eltern zu urteilen ist er nicht das älteste Kind
und da er noch Geschwister hat, die sich also vielleicht/wahrscheinlich konform den Vorstellungen der
Eltern verhalten haben, vielleicht sogar Enkel da sind..ist noch etwas zu warten vielleicht doch eine Option.
Wenn ich versuche mich in diese Situation hineinzuversetzen, gäbe es für mich aber einen Punkt wo ich
definitiv ein Ultimatum setzen würde: Wenn ich mit diesem Partner noch ein gemeinsames Kind haben
möchte.)
motchinchin.blogspot.com (Guest) #22
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@ Karingel: Word! da kann ich mich deiner Meinung nur anschliessen.

Ausserdem das mit dem unehelichen Kind als no go kann ich so nicht bestaetigen. Ein guter Freund von mir (Koreaner in Korea) lebt in zweiter Ehe mit einem Kind aus erster Ehe. Es geht also. Was aber leider nicht heisst dass das bei euch auch der Fall ist.

@ Stella: Du scheinst sehr wuetend auf seine Eltern, aber auch auf deinen Freund selber zu sein.
Meiner Erfahrung nach legen sich Koreaner nicht auf Dauer mit ihren Eltern an (Konfuzius sei Dank). Wenn du deinen Freund dazu draengst sich mit seinen Eltern anzulegen, kannst du meiner Meinung auch gleich Schluss machen. Er wird sich wahrscheinlich nicht fuer den Rest des Lebens seiner Eltern mit ihnen anlegen indem er dich (als wahrscheinlich unbeliebte "Schwiegertochter") heiratet (falls das zur Diskusion stehen wuerde).

und er meinte nur, er kämpft jeden tag um uns, indem er mit mir zusammen ist und das ohne den segen seiner eltern.  !!!!!!!
Das ist fuer koreanische Verhaeltnisse schon einiges. Andere haetten schon Schluss gemacht sobald die Eltern mit der Beziehung nicht einverstanden waeren und nicht noch drei Jahre (oder wieviel auch immer) durchgehalten (Nachzulesen in diversen Eintraegen ueber das ganze Forum verteilt). Waerst du denn gluecklicher wenn er mit dir Schluss gemacht haette weil seine Eltern nicht einverstanden sind?
sowas haut mich echt vom hocker. ganz schlimme aussage. hätten meine eltern ihn nicht akzeptiert, zum beispiel aufgrund seiner asiatischen herkunft, hätte ich sowas von stunk gemacht bei meinen eltern, und mich so lange nicht gemeldet, bis die mal zu einem klaren verstand kommen würden.
Erwarte nicht das er dasselbe bei seinen Eltern macht (das waere dann ein kultureller Unterschied)

Wenn du nicht unbedingt noch ein Kind willst und auf Heirat verzichten kannst, koennt ihr ja so weitermachen wie bisher, nur vielleicht solltest du dir weniger Gedanken ueber seine Eltern machen und warum sie dich nicht treffen wollen.

Ich hoffe das schlussendlich alle gluecklich werden (mit- oder ohneeinander)
Kode (Guest) #23
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@Stella: Nein, das war nicht meine Meinung, sonst hätte ich nicht gechrieben, dass Du deinem Freund ein Ultimatum setzten sollst.

@motchinchin: Habe auch nicht gemeint, dass das unmöglich ist, sondern selten. Ist dein Freund aus Korea schon mal verheiratet gewesen?

Ich finde, dass man hier eine Unterscheidung machen muss. Der Freund ist ein in Deutschland lebender Koreaner und die Eltern leben in Deutschland. Dann können sie nicht verlangen, dass alles genauso wie in Korea ist. Der Freund hat ja nicht mal einen Versuch gestartet. Wenn man gleich immer nachgibt, dann geben die Eltern natürlich auch nicht nach. Wenn man sie vor vollendete Tatsachen stellt, können sie sich vielleicht besser und schneller damit abfinden. Ganz ehrlich, ich wäre auch nicht der Meinung, dass Ihr in Korea eine Chance habt. Ich kenne mindestens ein Paar, das sich getrennt hat auf Wunsch der Eltern und auch von anderen Paaren gehört habe, die sich getrennt haben aufgrund unterschiedlichen "Backgrounds", damit meine ich nicht kulturelle. Es geht ausschließlich um koreanisch-koreanische Paare.
Gummibein #24
Member since Feb 2008 · 881 posts
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In reply to post #22
Quote by motchinchin.blogspot.com:
Ausserdem das mit dem unehelichen Kind als no go kann ich so nicht bestaetigen. Ein guter Freund von mir (Koreaner in Korea) lebt in zweiter Ehe mit einem Kind aus erster Ehe. Es geht also. Was aber leider nicht heisst dass das bei euch auch der Fall ist.

Da kommt natürlich noch das konfuzianisch patriachalische Moment noch mit rein. Aus "Freund" entnehme ich, dass er ein Mann ist. Wenn er geschieden ist, ist es bezeichnend, dass seine Ex-Frau freiwillig auf das Sorgerecht verzichtet hat einfach weil sie weiss wie schwer das Kind nun bei ihr hätte. Bei einem Mann ist es auch nichts womit man herumprahlen würde aber er wäre nicht so sehr "beschädigt" dass er sich keine Chancen ausrechnen dürfte.

Ein Gegenbeispiel habe ich auch. Ein Mann, mittelprächtiger sozialer Status, drei Kinder, die Frau vor vielen Jahren an einer Krankheit gestorben. Er lebt immer noch solo bzw. lässt sein Haushalt so gut es halt noch bei der Gebrechlichkeit geht von seiner Mutter schmeissen.

Wenn man sich anschaut wie sich die Eltern für ihre Kinder aufopfern, sowohl Mental als auch ganz profan finanziell, dann fällt es einem schwer zu glauben, dass es viele Menschen geben wird die dasselbe für fremde Kinder auch tun würden. Hier tut man es ja nicht einmal für die eigenen Kinder.

So wie sich die, die hier aufmunternde und tröstende Worte spendenden sich trotz all der unbestrittenen Koreakenntnissen nicht von europäischen Vorstellungen wie "nimm Dir Zeit" lösen können werden sich die Koreaner auch nicht von ihren Vorstellungen lösen können.

Ich hoffe ich werde hier nicht als einen Sadisten abgestempelt aber je eher man sich das vergegenwärtigt desto eher wird eine Lösung möglich werden. Auf der anderen Seite kenne ich einige die ein ganzes Leben lang aus einem Koffer leben weil die als Provisorium gedachte Situation länger dauerte als geplant. Aus "nur drei Jahren" ist bei vielen ein ganzes Leben geworden.
mirae (Guest) #25
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In reply to post #19
Hallo Stella,

ja ich hatte mich damals nach 3.5 Jahren vergeblicher Müh getrennt. Ich war einfach am Ende mit meiner Kraft. Es ist nicht so einfach, immer zu kämpfen und lügen zu müssen. Deswegen verstehe ich auch, warum dein Freund dich nicht bei seinen Elterntelefonaten dabei haben will. Man fühlt sich sowieso schon mies, das muss nicht auch noch einer live bezeugen. Wenn ich zurück denke, wäre die ganze Situation vielleicht gar nicht so auswegslos gewesen. Man braucht halt viel Kraft, noch mehr Geduld und ganz starke Nerven. Das hatte ich am Ende nicht mehr, vielleicht war ich auch einfach zu jung.
Ich weiß wie sehr du unter der jetzigen Situation leidest und auch wie sehr die dich verletzt. Und wie machtlos du dich gegenüber seinen Eltern und der ganzen Situation fühlst. Dein Freund wird sich manchmal bestimmt genauso ohnmächtig fühlen und dass er immer noch an euch beide glaubt ist doch eigentlich ein gutes Zeichen. Vielleicht könntest du ein wenig Druck/Gewicht von seinen Schultern nehmen und ihm und seinen Eltern die Zeit geben, die er und sie brauchen. Ich weiß, dass das jetzt alles so einfach klingt und in Wirklichkeit viel schwieriger ist. Aber wenn du dich mal in seine Lage versetzt: er hat jeden Tag Stress mit seinen Eltern, ihr habt auch öfters Streit deswegen, dazu das permanent schlechte Gewissen DIR und seinen Eltern gegenüber. Da ist es manchmal besser, einen Gang zurück zu schalten und neue Kraft zu sammeln, anstatt weiter zu pushen, wenn der Motor schon lange leer läuft. Oder ihr legt eine Beziehungspause ein, in der er sich dann auf sein 'Elternproblem' konzentrieren kann. Dann wird er auch merken, wie du ihm fehlst und dass er dich liebt. Vielleicht hilft ihm das dann weiter.

Wegen dem den Eltern etwas vorwerfen: naja, ich denke trotzdem, dass meine Eltern immer nur das beste für mich wollten und es für sie auch nicht leicht war, die Beziehung zu verbieten. Klar hats es viel Ärger gegeben, aber ich trage ihnen jetzt nichts nach, sondern muss es akzeptieren. Wenn ich ihnen immer noch die Schuld geben würde, könnte ich nie weitergehen.

Und noch was generelles: ich kenne einige Paare, die sich auf Grund der Eltern trennen mussten. Aber ich kenne auch welche, die doch noch heiraten durften. Eine Freundin von mir, die von den Eltern seines Freundes jahrelang (8!!!!) nicht akzeptiert wurde, durfte am Ende heiraten. Und da lag es einzig daran, dass die eine Familie reich und Professoren waren, die andere Polizist und Hausfrau.

Vielleicht lohnt es sich also zu warten.
Wünsche dir auf alle Fälle alles alles Gute!!
miss (Guest) #26
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In reply to post ID 33785
ich hatte auch mal einen freund beide kyopo habe seine eltern auch nie kennengelernt und nicht mal seine freunde, obwohl wir über ein jahr zusammen waren. ich kann mir vor als wäre ich ein niemand...so ein gefühl ist schon echt sehr bescheuert.
nach der trennung sind wir freunde gelieben sind schon mehrere jahre vergangen. kenne seine freunde und eltern immer noch nicht, obwohl ich ja seine "beste freundin" sein soll.
meine eltern hatte er damals zu der zeit, wo ich zusammen war kennengelernt gehabt...meine freunde auch...
wie gesgat ich glaube das problem bei dir ist einfach,dass du ein kind von einem anderen hast. das wird leider nicht asien nicht so gut angesehen...
ich glaub, wenn du keins gehabt haettest wäre alles einfacher vielleicht gewesen?
es ist leider nun mal so das asiatische kinder hohen respekt an deren eltern haben auch, wenn sie erwachsen sind und deren meinungen usw wichtig empfunden werden. ich rate dir ihn die pistole auf die brust zu setzen!
entweder ein ja oder nein!wie lange hast du vor dir das noch gefallen zu lassen?
wenn er wirklich zu dir stehen würde, würde er dich doch zu seinen eltern mitschleppen?!
Dogil saram #27
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Vor einigen Monaten waren wir meine Schwiegermutter in Seoul besuchen. Da sagte meine Schwiegermutter  zu unsere Tochter, Ihr Enkelkind, > Deine Mutter war dumm einen deutschen zu heiraten < . Dieser Satz nach
38 Ehejahre sagt alles.
Zeitghaist #28
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Sicher keine einfache Situation, aber einige hier haben ja schon einen Recht guten Rat gegeben. Ich wünsche auf jeden Fall gutes Gelingen und viel Kraft!

@Dogil Saram: Das ist heftig. Entschuldigung die Frage, aber du warst in "Endstation der Sehnsüchte" nicht zufällig zu sehen?  :-D

Liebe Grüße
http://goingcrazykorea.blogspot.com
karingel #29
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In reply to post #24
@Gummibein
nein kein Sadist.. :-), ist eben deine Meinung.

Die Meinungen teilen sich hier eben in zwei Seiten; zusammenbleiben oder Ultimatum.
Beide haben (finde ich) berechtigte Argumente.

@Kode
Wollte ich auch noch betonen; 'stella' + Freund lebt hier in Deutschland! Und da sie das wohl auch
weiterhin wollen = sie leben in einer deutschen Gesellschaft , also auch freier als es in Korea eben möglich wäre
(auf dieses Problem bezogen). Das wissen auch seine Eltern genau.
_______
Nun sind koreanische Eltern ja keine Unmenschen aus Prinzip;
sie wollen das, was ihrer Meinung das Beste für ihr Kind ist. Haben sich in 'stella's Fall also festgelegt.
Nun liegt es an ihm seinen Eltern (Mutter :-)) klarzumachen das das Beste für ihn eben diese Liebe seiner Eltern ist UND das akzeptierte Zusammensein als Paar mit dir (und deinem Kind).




 ** bezüglich Koreareise~ Wenn ihr beide gemeinsam mal Korea bereisen wollt, warum nicht?
      Wenn dein Freund auch will? Das kann dir und ihm niemand verbieten. Ich denke mal das die Eltern das
      sehr wohl registrieren werden. Vielleicht nicht mal negativ, nur sagen werden sie das natürlich nicht :-)
      Vielleicht ist es eine Möglichkeit koreanische Gepflogenheiten dort kennenzulernen und das Verhalten der
      Eltern zu relativieren. Eigentlich kommst du ihnen damit näher- du reist in das Land das sie so lieben..
Dogil saram #30
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In reply to post #28
@ Dogil Saram: Das ist heftig. Entschuldigung die Frage, aber du warst in "Endstation der Sehnsüchte" nicht zufällig zu sehen?  

  Nein.
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Smileys: :-) ;-) :-D :-p :blush: :cool: :rolleyes: :huh: :-/ <_< :-( :'( :#: :scared: 8-( :nuts: :-O
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