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Ist das Essen von Hunden okay?
Abgespalten von [Boshintang]
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Got Seoul (Guest) #1
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warum willst'n unbedingt Hundefleisch essen ??
Blas die Sache doch einfach ab und mach dir wegen sowas keinen Stress. ist doch eh sau-eklig und niemand wird dich deshalb bewundern, dass du schon mal einen armen Hund verspeist hast. igitt. schlimm genug, dass manche Koreaner meinen sowas tun zu müssen.
Gummibein #2
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In reply to post ID 28704
Quote by Larsihasi:
Ich fliege am Donnerstag zurück nach Deutschland und habe mir vorgenommen vorher noch einmal unbedingt Hundefleisch zu essen also am besten Boshintang.

:)

Ich bewundere deinen Mut. :)

Wahrscheinlich postest Du auch in deutschen Kulturforen: Wo kann ich am besten meinen 2m Bierbauch im engen T-Shirt präsentieren und so schön komasaufen wie man es bei den Mallorcatouristen sehen kann für die man sich als Deutscher so schön fremdschämen kann? :)
Larsihasi #3
Member since Aug 2008 · 67 posts · Location: Seoul
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Dass immer alle gleich so überreagieren müssen.. 8-(  

Es ist halt eine Erfahrung die ich gerne mal machen will, fertig, was ist dadran denn so schlimm?

Ich esse auch jeden Tag die "armen" Kühe, aber da ist das natürlich nicht schlimm, das ist ja "normal" und "man hält sich ja keine Kühe als Haustiere"....
Andere essen auch Frösche oder Schnecken, das ist auch nicht "normal", aber bei Hunden ist man immer gleich der Böse.

@ Gummibein

Nee, sowas poste ich nicht. :-p
Ich verstehe leider auch nicht genau worauf du hinaus willst, meinst du, dass sich Koreaner für Hundefleisch essende Koreaner fremdschämen? Das ist der einzige Zusammenhang den ich mir hier irgendwie zu der Sache mit Bierbäuchen und Komasaufen sehe.

Ich weiß, dass es auch in Korea viele Menschen gibt, die soetwas nicht gutheißen, aber ich persönlich habe kein Problem damit.
Ich wollte auch eigentlich ja nur jemanden finden, der mit mir Essen geht und keine Diskussion starten ob Hundefleisch zu Essen vertretbar ist, weil die Hündchen doch so arm sind....
Deluk #4
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In reply to post #2
Ich finde die Diskussion auch ziemlich scheinheilig. Arme Hasen, Schweine und Kühe darf man essen, Hunde nicht...

Quote by Gummibein:
Wahrscheinlich postest Du auch in deutschen Kulturforen: Wo kann ich am besten meinen 2m Bierbauch im engen T-Shirt präsentieren und so schön komasaufen wie man es bei den Mallorcatouristen sehen kann für die man sich als Deutscher so schön fremdschämen kann? :)
Nicht ganz, eher so wie einen Europäer fragen wo man diese niedlichen Hasen essen kann, die gibts nämlich in Korea nicht. oder einen Holländer wo man die ROW verbotenen Sachen zum Rauchen findet.
This post was edited on 2010-08-17, 08:08 by Deluk.
Gummibein #5
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Ich habe nichts gegen Hundefleischessen aber wollte den Eindruck entgegenwirken die Koreaner würden jeden Tag Hundefleisch essen.

Die Diskussion wg. Hundefleisch um die Zeit der Olympiade zeigt, dass es selbst für Koreaner nicht selbstverständlich war denn eine Diskussion wg. z.B. Kimchi den einige als einen Anschlag auf ihre Gesundheit empfinden wurde ja nie geführt.

Wenn man von den wenigen absieht die Hundefleisch meist aus irgendwelchen irregeleiteten Gesundheitsaspekten essen bleiben relativ wenig Koreaner übrig die Hundefleisch essen. Ich wage mal zu behaupten, dass der Tenor ist, es gibt immer noch peinliche Menschen, die Hundefleisch essen wollen.

In den vielen Jahren in Korea bin ich einige Jahre lang jeden Tag zweimal am Schlangenrestaurant vorbeigelaufen aber einen Hunderestaurant habe ich persönlich nie gesehen.

Andererseits war ich verwundert als ich hier im Prenzlauer Berg mal ein Schild auch mal durchgelesen habe an dem ich immer vorbeilief: Pferdefleisch und -wurst. In etwa diese Seltenheitskategorie würde ich Hundefleisch in Korea einsortieren.
Got Seoul (Guest) #6
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In reply to post #4
Subject: von wegen scheinheilig
ich für meinen Teil meine es total ernst und kein bißchen scheinheilig. ich finde es genauso schlimm so wertvolle Tiere wie Kühe und Schweine zu essen und bin deshalb Vegetarier. aber wo wir in unserer deutschen Kultur gerade Hunde als unsere liebsten Haustiere ausgewählt haben, kann ich nicht verstehen, dass auch ein durchschnittlicher deutscher Fleischesser vor diesem Hintergrund SEINER Kultur keine Grenze zieht. Und dann aber, wenn man wieder zuhause ist, mit dem nächsten Hund spielen als wäre nichts gewesen. Das ist scheinheilig !!
und allem Anschein nach will Larsihasi es ja auch nur machen, weil er meint "es mal gemacht haben zu müssen." 
Nicht alles was irgendwelche Koreaner machen ist automatisch gutzuheißen, nur weil es "koreanisch" ist und wir Korea-fans sind.
Also ich bleibe dabei, ich finde es abartig.
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Soju #7
Member since Jan 2007 · 2277 posts · Location: München
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@got Seoul
Also ich finde die Diskussion auch unangebracht!
Leben und Leben lassen !!
Wenn Du Vegetarier bist und Glücklich dabei bist, na schön~ aber bitte schreibe hier niemanden vor, was er zu Essen hat oder nicht....
Wenn "Larishasi" Hund essen will soll er das machen, und wenn Du nicht O.K ...deshalb bist Du in meinen Augen aber auch kein besserer Mensch  ;-)
Ich rege mich ja auch nicht über eure Essgewohnheiten auf, also ein bißchen Toleranz wäre schön :-)
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orosee #8
User title: Ernst ist anders.
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Wir (in Deutschland) kriegen unser Fleisch ja zum Glueck im Supermarkt, so verpackt, dass man kaum glauben kann, dass es mal Teil eines lebenden Tieres war  :-D

Kinder, die auf Bauernhoefen aufgewachsen sind, haben es ganz natuerlich gefunden (wenn auch immer etwas traurig), wenn das Lieblingshuhn oder -lamm oder -ferkel dann eines Tages doch zur Axt gehen musste... man kann also durchaus mit seinem Essen spielen bzw. hier einen Hund essen und zu Hause einen halten.

Natuerlich haben wir ein sehr persoenliches Verhaeltnis zu unseren Haustieren, und die Geschichte von Hund und Mensch laeuft schon lange parallel ab. Wieso das allerdings dann nicht fuer andere Tiere gelten soll, wenn es wirklich ums Essen geht (und nicht um Tierquaelerei oder - wirklich unmoeglich - "Sport"), sehe ich nicht sofort. Es herrscht auch kein Hundemangel - es wuerde mich viel viel mehr aufregen, wenn jemand in China Haifischflossensuppe vor der Abreise essen "muesste" (100 MILLIONEN Haie jedes JAHR brutal getoetet nur wegen ihrer Flossen) oder ein Mal ausprobiert, ob geriebenes Nashorn wirklich die Maennlichkeit staerkt.

Da weltweit kein Hundemangel herrscht, denke ich mal: Wer Hunde liebt, isst sie nicht. Wer Hunde mag, isst sie. Essen und essen lassen.

Man kann allerdings die Schlachtmethoden debattieren, dann aber bitte auch an die (in den meisten Teilen der Welt) barbarische Methode des Schaechtens denken, die ausschliesslich aus religioesen Gruenden praktiziert wird! Was heissen soll, dass ein juedischer Koreaner wohl das schlimmste waere, was den Hunden hier passieren koennte  :rolleyes:
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koreanmovielover_ohnelogin (Guest) #9
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In reply to post ID 28757
Als ich früher Boshintang gegessen habe...grassierte BSE, Schweinepest und Geflügel konnte man auch nicht essen.
Also was blieb dann noch übrig? - Ich muss sagen, es schmeckte fast wie Rindfleisch, bloß etwas zarter.
Lecker. Immer wieder gerne!
Ich will euch ja den Geschmack nicht verderben. Die Hunde, die extra für sowas gezüchtet oder gefangen werden. Ratet mal, was die essen?!
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Soju #10
Member since Jan 2007 · 2277 posts · Location: München
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Quote by koreanmovielover_ohnelogin:
Ich will euch ja den Geschmack nicht verderben. Die Hunde, die extra für sowas gezüchtet oder gefangen werden. Ratet mal, was die essen?!
Na raus damit  ;-)
강아지 (Guest) #11
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In reply to post #8
Subject: haribler 180_81
wo man diese niedlichen Hasen essen kann, die gibts nämlich in Korea nicht.

na, ja, zumindest gab es mal welche  :-D

http://www.netzeitung.de/feuilleton/kulturnews/611070.html


...


Nee, aber das Töten und Verspeisen insbesondere von Säugetieren hat schon befremdliche Züge, wenn man wirklich mal darüber nachdenkt. Die Massentierhaltung und größtenteils grausame Tötung in Schlachtbetrieben setzt dem Ganzen noch eins drauf. Von daher Respekt jedem, der da sagt: Nein, danke!
Got Seoul (Guest) #12
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In reply to post #10
Subject: bla bla bla
Leben und leben lassen, hm ? dann ist es also auch ok, daß Typen wie Armin Meiwes zu der Ansicht kommen, dass sie unbedingt mal einen ihresgleichen verspeisen müssen ? ..so kann man vieles vor sich entschuldigen.
Es gibt Grenzen die man sich als erwachsener Mensch setzen kann und sollte. Und man muss nicht allen Mist mitmachen.
Und "es gibt keinen Hundemangel also ist es ok" - was für ein Argument. Und bei Haien ist es dann plötzlich nicht mehr vertretbar ? an denen gibt es auch keinen "Mangel". und an Menschen auch nicht, wo wir schon dabei sind.

Lasst die Hunde in Ruhe und unterstützt so einen Mist nicht noch. - und dann aber sagen: "ich muss dazu sagen, dass ich Hunde lebend auch lieber mag." ...erzählt mir einen von scheinheilig. Ekelhaft ist das !!
Goodfriend #13
User title: ~굿프렌드
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Quote by Got Seoul:
sagen: "ich muss dazu sagen, dass ich Hunde lebend auch lieber mag." ...erzählt mir einen von scheinheilig. Ekelhaft ist das !!

Bitte identifiziere Dich, Got Seoul & steh' mal persönlich zu Deiner Meinung,
wenn Du im Forum ad-hominem-Angriffe betreibst!   :rolleyes:
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orosee #14
User title: Ernst ist anders.
Member since Oct 2009 · 1429 posts · Location: Itaewon-dong, Seoul
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In reply to post #12
Got Seoul, jetzt redest Du nur noch absurd... ehrlich. Und meinst Du wirklich, an Haien gaebe es noch keinen Mangel?
(\_ _/)
(='.'=)
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Goodfriend #15
User title: ~굿프렌드
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In reply to post #5
Quote by Gummibein:
Die Diskussion wg. Hundefleisch um die Zeit der Olympiade zeigt, dass es selbst für Koreaner nicht selbstverständlich war denn eine Diskussion wg. z.B. Kimchi den einige als einen Anschlag auf ihre Gesundheit empfinden wurde ja nie geführt.
Als zur 88er Olympiade Hundefleisch in Korea verbannt wurde,
eröffnete m.W. das erste Chien-Spezialitätenrestaurant in Paris...   ;-)
This post was edited on 2010-09-02, 11:33 by Goodfriend.
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Smileys: :-) ;-) :-D :-p :blush: :cool: :rolleyes: :huh: :-/ <_< :-( :'( :#: :scared: 8-( :nuts: :-O
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