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Lebenshaltungskosten in Korea
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nörchen (Guest) #1
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Subject: Lebenshaltungskosten in Korea
Hallo !!!!!

Mein Freund und ich möchten im Januar für ein Dreivierteljahr aus beruflichen Gründen nach Degou. Ob wir gehen oder nicht hängt entscheident davon ab, wie hoch  die Lebenshaltungskosten sind. Ich habe hier mal ein bißchen gestöbert und sehr wiedersprüchliche Meinungen gehört. Kann uns jemand Auskunft geben (am besten wäre natürlich Degou, aber andere Städte natürlich auch gerne) was das tägliche Leben so kostet??  Vom laib Brot über den Schuhkauf bis hin zum Essengehen,wir sind für jeden Hinweis dankbar.
Ich bin Fitness und Gesungheitstrainerin. Kannn ich da leicht nen Job im Sportstudi bekommen??? Gibts am End Vereine??
Vielen Dank
Nora :-)
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Soju #2
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Hallo Nörchen,
Degou .....Du meinst wohl Daegu ( 대구 )oder ?
Das Leben ist auf alle Fälle billiger als in Deutschland, ausser Du möchtest immer "Western Food" essen, dann kann es teuer werden....
Shopping ist billiger und wesentlich besser voin der Mode her als in D...falls Dein Freund Schuhe braucht wirds aber schwer mit der Grösse...
Jobmässig wird es für Dich schwer, vieleicht kannst Du mal beim US Base in Daegu nachfragen ;-)
Viel Glück :-)
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dergio #3
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Quote by Soju:
Das Leben ist auf alle Fälle billiger als in Deutschland, ausser Du möchtest immer "Western Food" essen, dann kann es teuer werden....

Das kommt immer ganz auf deine Lebensweise an.
Koreanisches Essen ist natürlich am günstigsten. Du kannst dir für 3 bis 6 Euro leckeres koreanisches Essen nach Hause bringen lassen.

Aber wenn ich an unseren Familieneinkauf bei Lotte Mart mit Milch, Brot, Butter, Obst, Gemüse, Honig, Marmeldade, frisches Fleisch und sowas denke, war es eher viermal so teuer wie bei Aldi.
Das koreanische Rindfleisch soll ja das teuerste der Welt sein, mit etwa 30 Eur pro Kilo.
"Laib Brot" ist gut  :-D... Stelle dich mal auf ein paar Monate Toastbrot oder im besten Fall Baguette ein. Hier und da findest du vielleicht auch die Vollkorn-Varianten. Aber erwarte kein Körner-, oder Roggenbrot oder sowas. Unter "bang" verstehen die meisten Koreaner so etwas wie Stuten oder Brioche.

Öffentliche Verkehrsmittel inkl. Taxi sind auch sehr günstig.
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goom #4
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In reply to post #2
Quote by Soju:
vieleicht kannst Du mal beim US Base in Daegu nachfragen ;-)
Viel Glück :-)

dazu braucht er/sie die amerikanische staatsbürgerschaft.
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orosee #5
User title: Ernst ist anders.
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In reply to post #1
Quote by nörchen:
Hallo !!!!!

Mein Freund und ich möchten im Januar für ein Dreivierteljahr aus beruflichen Gründen nach Degou. Ob wir gehen oder nicht hängt entscheident davon ab, wie hoch  die Lebenshaltungskosten sind. Ich habe hier mal ein bißchen gestöbert und sehr wiedersprüchliche Meinungen gehört. Kann uns jemand Auskunft geben (am besten wäre natürlich Degou, aber andere Städte natürlich auch gerne) was das tägliche Leben so kostet??  Vom laib Brot über den Schuhkauf bis hin zum Essengehen,wir sind für jeden Hinweis dankbar.
Ich bin Fitness und Gesungheitstrainerin. Kannn ich da leicht nen Job im Sportstudi bekommen??? Gibts am End Vereine??
Vielen Dank
Nora :-)

Das meiste ist ja schon gesagt worden. Wenn die Reise aus beruflichen Gruenden ist, dann heisst das, dass Wohnraum bezahlt wird? Damit wird man ja schon den Grossteil der LHK los.

Daegu ist zwar eine der groesseren koreanischen Staedte, aber im Vergleich zu Seoul schon eine Provinzstadt. Mir ist aufgefallen, dass es sehr wenig Geschaeft fuer westlichen Bedarf gibt. In Seoul findet man ueberall Laeden wir Paris Baguette oder Paris Croissant, wo man halbwegs gute Emulationen von Baguette findet (d.h., es schmeckt nur im Ansatz wie Pappe). Meistens aber ist das "Brot" hier weich (wie Toast) und suess (oft wird auch schon der "Aufschnitt" mitgebacken - Wuerstchen, Schinken, Kaese in suessem Ketchup :huh: ). In Seoul selbst kenne ich nur sehr wenige Laeden, die gutes Brot verkaufen (Brot, das man auch ohne Aufschnitt essen wuerde), und nirgendwo gibt es eine Auswahl wie in D.

Ein Baguette kann 3-6,000 Won kosten. Kaese ist SEHR teuer und fast nie frisch (immer verschweisst in meist 100g Packungen). Fuer 3-4 Tage Kaesebrote gebe ich i.d.R. 25,000 Won aus fuer 4 kleine Brote und 50,000 Won fuer 4 verschiedene Kaese, dann kriege ich meistens noch einen umsonst.

Aber, wahrscheinlich gibt es das in Daegu nicht.

Dafuer hat Daegu sehr gutes koreanisches Essen. Und das ist billig genug, 6-8,000 Won fuer eine RICHTIGE Mahlzeit (also nicht bloss Gimbab Snacks) und abends vielleicht 50% mehr fuer noch was besseres. Vor allem Seafood ist deutlich billiger und besser als in D.

Ich mache mal eine einfache Rechnung auf:

- Essen pro Kopf und Tag 12-25,000 Won, etwas mehr wenn Soft Drinks oder Alkohol getrunken werden. Deutlich mehr fuer nicht-koreanisches oder besonders tolles Essen (sollte man aber im Budget haben)
- Trinken: Kaffee 4-6,000 Won pro Becher im Laden, ich kann die 50%-Zucker Instantkaffees nicht empfehlen. Koreanisches Bier ist billig (2,500 Won/halber Liter), deutsches teurer (6-8,000 Won/halber Liter). Milch, Cola 2-3,000 Won/Flasche, bessere Saefte 6,000 Won. Guter Alk (Wein, Whiskey, ...) deutlich mehr als in D (2x), schlechter Alk (Soju) so um die 1-2,000 Won/Viertelliter (man braucht aber nur 3 Flaschen pro Kopf trinken, lebt aber pro Flasche 1 Woche weniger).
Klamotten: Problem sind die Groessen. Koreanische Frauen sind alle 1.40 klein und wiegen nur 25 Kilo (okay, auch mal groesser und dicker), aber ein koreanisches "M" ist sicher ein deutsches "S", und "M" ist fuer Koreaner schon fett! Koreaner lieben Brand Names, aber man findet auch Maerkte mit guenstigen Sachen. Kleine Fuesse sind hilfreich, ebenso kurze Beine und schmale Taillen. Bei einem Vierteljahr werdet ihr aber nicht viel kaufen muessen.

Bei mir sieht's etwa so aus (ohne Miete und Nebenkosten): Kaffee 300,000 Won/Monat; non-Alk-non-Kaff Trinken 150,000 Won/Monat; Alk 200,000 Won/Monat; Essen 350,000 Won/Monat; Rauchen 150,000 Won/Monat. Also gerade mal ueber eine Million, und ohne die drei Laster Koffein, Nikotin und Alkohol weniger als die Haelfte!  :cool:

Einmalanschaffungen fuers Leben - Shampoo, Duschgel, Seife usw. - 1-200,000 Won sollte reichen, kommt drauf an was ihr braucht. Wenn ihr vollmoebliert wohnt oder sogar in einem Hotel/Motel, wird gespart. Die grossen Kaufhaeuser haben oft nur teure und importierte Dinge; Kenntnis der Umgebung hilft oft, 30-50% Anschaffungskosten zu sparen.

Ansonsten fand ich Daegu so-so. Die ganze Stadt sieht aus wie bei mir in Seoul der Hinterhof, 50,000-mal kopiert. Aber wie gesagt, das Essen war toll. Oh, und Daegu ist eine der heissesten und stickigsten Staedte Koreas, also bringt reichlich Deospray mit!

Meine Meinung: Macht das mal! Und vergesst einen Ausflug/Monat nach Seoul nicht!

 ;-)
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nörchen (Guest) #6
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Subject: Lebenshaltungskosten in Korea
Hallo und vielen Dank für die infos, und sooo schnell, wer hätte das gedacht!!!! Das mit dem Brot war klar und die Frage an sich schon überflüssig, weli, wo gibts schon so gutes Brot wie bei uns, gell  ;-)   wir sind gerada in Neu Delhi, da siehts nicht anders aus. Orosee, toll was du geschrieben hast, gehe ich mit Stefan heute abend mal durch, super und sehr ausführlich....sag, du hast den Kaffe angesprochen, das Problem hatten wir ja schon hier, trinken alos meistens Nescafe...den gibts da auch nur gesüsst????? uuuhha....
Ich werde heute abend bestimmtnochmal ne Frage haben, wär toll wenn ich dann auch wieder so viele liebe Antworten bekommen. Und  Soju,das mit der US-Base ist auch gut zu wissen, hier in Dehli arbeite ich auch bei Botschaften anders als Deutsch, fragen schaded nix...

Lieben Gruß

nörchen
Deluk #7
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In reply to post #5
Hallo nörchen,

ich hab folgende Erfahrung gemacht:

Lebensmittel:
"Koreanisches/Asiatisches" Obst/Gemüse: Es gibt die ganze Bandbreite. Die billigsten Lebensmittel kosten ungefähr das gleiche wie in Deutschland sind aber qualitativ schlechter. Es gibt aber sehr auch sehr gutes Obst/Gemüse, allerdings wird es dann auch wesentlich teurer als in Deutschland.
"Fleisch": Teurer als in Deutschland. Australisches Rindfleisch ist z.B. nur "etwas" teurer, Koreanisches Rindfleisch um ein vielfaches.

Essen gehen:
"Koreanisch": Qualitativ sehr gut und billig, wie schon beschrieben. (Ob es Dir schmeckt kann ich natürlich nicht sagen)
"Westlich": Wird in Daegu schwierig, teuer und wahrscheinlich auch schlecht sein.

Kosmetik:
Du solltest Sachen wie z.B. Deos u.ä. mitbringen. Das ist in Korea empfindlich teuer. z.B. ein Rexona-Deo kostet ca. 9.000 WON) (=6EUR)

Klamotten:
Wenn Du was findest, wo Du reinpasst und das Du von Stil her akzeptieren kannst, ist es hier etwas billiger.
Westliche Klamotten sind eher teurer als in Deutschland. Ausnahme: Sportklamotten, Sportschuhe u.ä.)

Was in Korea sehr teuer ist:
- Alles was mit "Bildung" zu tun hat. (Schulen, Kindergärten,...)
- Wohnungen
- Fitness Studios u.ä.
Filmreif TV (Guest) #8
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Subject: Reportage
Hallo Nora,

ich arbeite bei einer Film- und Fernsehproduktionsgesellschaft in Hamburg. Für eine Reportage für Pro Sieben suchen wir Protagonisten, die in naher Zukunft auswandern. Hättet ihr Lust, euch von einem Kamerateam auf eurem spannenden Weg ins Ausland im Januar begleiten zu lassen (ca. 5 bis 7 Drehtage)? Selbstverständlich würdet ihr eine Aufwandsentschädigung von 1000€ erhalten.

Ich würde mich freuen, von euch zu hören!

Liebe Grüße,
Sabina

FILMREIF TV
Redaktion
Film- und Fernsehproduktionsgesellschaft mbH
Sorthmannweg 11-13
22529 Hamburg
Tel.: 040/ 30 68 63 - 30
E-Mail: info@filmreif-tv.de
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orosee #9
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Mensch Sabina,

haettest Du mich doch 1995 oder 2007 mal angesprochen!  :-D
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ernst (Guest) #10
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Na ja, ich bin skeptisch. Nachher sieht's anders aus, als man gedacht hat. Bei Pro7 würde ich eher auf aufreißerisch tippen. Würde sowas nie machen.
Francois #11
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"Westlich": Wird in Daegu schwierig, teuer und wahrscheinlich auch schlecht sein.

Ihr seid hart zu Daegu. Das ist zwar eine Provinzstadt, aber mit 2,5 Millionen Einwohner eine ziemlich grosse Stadt.
Immerhin gibt es in Nord-Daegu ein Cosco, wo man zu teuren Preise Thuringer Bratwurst, Italienischen Salami und weitere westliche Feinkost kaufen kann.
Es gibt ein paar gute (und leider teure) Westliche Restaurants in Daegu. Le "Dijon" zum Beispiel, wo man eine gute Lammkotelett  "a la provencale" verzehren kann. Novotel Buffet in Stadtzentrum bittet auch eine alternative zu der lokalen koreanischen Kueche.

Wie es schon oben beschrieben wurde, haengen die Unterhaltungskosten an das Lebenstil. Isst man koreanisch, lebt man koreanisch, dann kann man guenstig leben. (Kimbap kostet 2000 KRW, Bibimbap : 5000 KRW, lokale Schwimmbad Eintritt 3000 KRW, Sauna 5000 KRW, Maenner Schnitt beim Friseur 6000/10,000 KRW. Karaokezimmer fuer 5/6 personen : 12/15,000 KRW die Stunde, Taxi um die 1000 KRW pro Km)
Meine "Apateu"-Nebenkosten in Daegu (Heizung, Strom, Wasser) beschraenken sich auf 230,000 Won monatlich fuer 48 Pyeong und 4 Personen. Kollege allein lebend in 26 Pyeong "Apateu" zahlt im Schnitt 85,000 KRW Nebenkosten. U-bahn Ticket kostet 950 KRW. Internet High-Speed 38,000 Won pro Monat. Lokales Bier (Cass / Hite) halb Liter in einem Bar : 3000 Won aber eine Flasche Pilzen oder Corona : 7000 KRW.. 
KTX Train ticket zu Gross Stadt Seoul : 38,000 KRW.

Das koreanische Paradox ist dass die Restaurants generell guenstig sind (10,000 KRW pro Person in Kamjatang, 7000 KRW fuer ein Samkyeopsal, um die 10,000 KRW fuer ein Mittags Jeongsik, 7000/8000 KRW fuer ein Pasta Budde, 4600 KRW fuer ein Big Mac menu Large..), wobei die Nahrungsmitteln eher teurer als in einem Europaieschen Supermarkt sind : Reis ist teurer (!!!), Obst und Gemuese sind teurer. Milchprodukte sind teurer (billigste Milch ist 1,600 KRW und man muss sie suchen. Standard preis 1,800/2000 KRW).
Man wird dann faul und geht oefters zum Restaurant essen, aber das gehoert zum Koreanischen Lebenstil.

Meine groessten ungeplannten Ausgabenposten betreffen meine Kinder : Taekwondo (60,000 KRW pro Monat), Privatlehrer fuer Koreanisch, Mathe usw (um die 100,000), "Science workshop", "Haba Schule" usw und sofort (noch mal um die 60,000). Wieso braucht man so was ? Na ja das heisst Gruppendruck. Wenn jeder das Tut (und das tut jeder), musst Du mitmachen, sonst bist Du ausserhalb der Gruppe. Und Auslaender sind schon am Rand. Das ist Korea.
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goom #12
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Wenn jeder das Tut (und das tut jeder), musst Du mitmachen, sonst bist Du ausserhalb der Gruppe. Und Auslaender sind schon am Rand. Das ist Korea.

aber auch als koreaner bist du aussenseiter wenn man etwas nicht mitmachen kann, aufgrund von geld.
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orosee #13
User title: Ernst ist anders.
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Gottseidank muss man ja nicht zu jeder Gruppe gehoeren  :-D

Und es gibt genug Aussenseiter, dass man schon fast eine eigene Gruppe hat.

Hier ist ein Tipp: Man kann ruhig mal "Nein Danke" sagen, solange man nicht immer "Nein" sagt.

Ist was anderes, wenn es um die eigenen Kinder geht. Wenn ich welche haette, waere ich nicht in Korea sondern irgendwo, wo sie normal aufwachsen koennen. Ist aber rein hypothetisch  :rolleyes:
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dergio #14
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War für uns auch einer der Rückwanderungsgründe.
Eine Kollegin von mir hatte ihren Sohn jede Woche zur Lego Playschool geschickt für "nur 60.000 Won im Monat" wie sie mir ganz stolz erklärte.
Ich habe ihr dann gesagt, dass ich meinem Sohn lieber Lego für 60.000 Won schenken würde. Das darf er dann zumindest behalten.  :-)
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goom #15
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In reply to post ID 27894
nochmal zu den lebensunterhaltskosten:

kleidung ist günstiger als in europa.
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Smileys: :-) ;-) :-D :-p :blush: :cool: :rolleyes: :huh: :-/ <_< :-( :'( :#: :scared: 8-( :nuts: :-O
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