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Koreanistik-Studium in Hamburg - Ausslandsemester? Das Leben nach dem Studium?
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goom #46
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In reply to post ID 27846
ich habe barclayscard. dort sind die gebühren sehr hoch .
Ich_mag_Korea #47
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Jetzt noch mal eine andere Frage. Kann mir jemand aus eigener Erfahrung berichten, wie so ein typischer Tagesablauf in Korea aussieht? Oder allgemein, was ist typisch koreanisch? Irgendwo hier im Forum hab ich auch schon gelesen, dass man z.B. an Aktivitäten wie Taekwondo ect. indirekt teilnehmen "muss" um gesellschaftlich nicht zu sehr ins Abseits zu geraten. Ist dieser "Gruppenzwang" wirklich so stark?
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goom #48
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hallo ich mag korea,

wenn du dort arbeitest:

6 tage , 12 h arbeiten. so sieht dein alltag aus.
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orosee #49
User title: Ernst ist anders.
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In reply to post #47
Quote by Ich_mag_Korea:
Jetzt noch mal eine andere Frage. Kann mir jemand aus eigener Erfahrung berichten, wie so ein typischer Tagesablauf in Korea aussieht? Oder allgemein, was ist typisch koreanisch? Irgendwo hier im Forum hab ich auch schon gelesen, dass man z.B. an Aktivitäten wie Taekwondo ect. indirekt teilnehmen "muss" um gesellschaftlich nicht zu sehr ins Abseits zu geraten. Ist dieser "Gruppenzwang" wirklich so stark?

Nein, das war eine Fehlinformation. Wenn man plant, jahrelang (>10) in Korea zu leben oder vielleicht fuer immer hier zu bleiben, sollte man natuerlich Kontakte knuepfen. Wenn man nur kurz da ist (>1-2 Jahre), reicht es voellig aus, sich z.B. mit anderen Expatriates anzufreunden, damit man mal ein paar mehr Leute aus aller Welt kennt.

Wenn man in einer koreanischen Firma arbeitet, geht man ab und zu mal gemeinsam aus (nicht jeden Abend, 2-4 mal im Monat ist eher die Regel). Da wird gegessen und getrunken, und Familienangehoerige oder Partner sind nicht erwuenscht.

Privat und am Wochenende... mit Freunden oder allein. Fuer sehr kurze Aufenthalte sollte man seine Zeit mit anderen verbringen, die in der gleichen Situation sind (wenn das moeglich ist). Wenn Kinder dabei sind: die kuemmern sich meistens um sich selber, sonst macht das die Schule.

Gibt es sowas wie einen "typischen" Tagesablauf? Hmmm, fuer fast alle gilt: aufstehen, ausgehen, heimkommen, einschlafen. Darueber hinaus haengt es aber sehr davon ab, in welcher Situation sich der einzelne befindet.  :-D

Gepflegte bis verzweifelte Langeweile, sage ich mal.  :-/
(\_ _/)
(='.'=)
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EunSu #50
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haha man "muss" an Taekwondo teilnehmen...ich wuerd ja vor freude in die Luft springen, wenn das so waere.
ich quael mich rum um was anstaendiges zu finden...

aber zurueck zu deinem Thema.
also ich hab ne Kreditkarte von DKB. da kannste an vielen Automaten geldabheben und das ganze auch kosten los.

Bin damit schon 2 mal in Korea und davor uach inner USA und super zufrieden.
Also wie das mit richtig Miete ueberweisen ist, weis ich net genau. geb das meinen maedels immer bar inne hand.

Ich weis aber eine Freundin aus dem Studentenwohnheim musste wg der Liete ein koreanisches Konto eroeffnen.
Also ich wuerd Kreditkarte machen kost ja nix bei DKB und dann vor ort sehen ob doch noch nen koreansiches Konto wichtig ist.

tagesablauf...also bei mir isn et so anders. aber is ja ne int. sprachschule.
Aber man merkt dass man oefters abends mal mit Chef ein trinken geht.
sollte man auch machen, so wg der zugehoerigkeit.
obwohl ich fuer mein fall auch Cola trinken darf, aber da is jeder unterschiedlich.
Aber ich finde dass man trotz koreansicher Sitten sich zu nix zwingen lassen sollte.

mhh jut hirn grad leer, mir faellt nix mehr ein.
wenn Fragen sind, immer raus damit :)
Haha (Guest) #51
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Haha, ich glaube, das dem Taekwondo war auf die Aktivitäten der Kinder von Francois bezogen. http://forum.meet-korea.de/thread/3994   Da hast Du was falsch verstanden. Es geht um die Nachmittagsaktivitäten der Kinder: Nachmittagsschule, Privatunterricht, Musikunterricht, Sportunterricht,.. Du mußt höchstens essen, trinken und singen.  :-D
Haha (Guest) #52
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Sei mir net bös, aber nachdem ich deine Beiträge gelesen habe, glaube ich nicht, dass Du Koreanistik studieren solltest bzw. nicht jetzt. Vielleicht machst Du mal zuerst eine Ausbildung (dann bekommt man auch Geld) und überlegst Dir dabei, was Du danach studieren könntest.
EunSu #53
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@ hana: Darf ich fragen woran du das fest machst?
Haha (Guest) #54
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@EunSu: Ich_.. hört sich etwas orientierungslos an. Das Koreanistikstudium scheint in meinen Augen "eine Flucht ins Exotische" zu sein. Er stellt viele praktische Fragen über Korea, z.B. wie man in Korea bezahlen kann, hat aber noch gar nicht angefangen Koreanistik zu studieren. Über das Studium an sich wird nicht gefragt. Ich glaube auch nicht, dass jeder Koreanistik studieren kann (zur Info: Ich studiere kein Koreanistik und hatte es auch nicht vor). Gerade weil er schon mal ein Studium abgebrochen hat, sollte er sich ein realistisches Bild vom Studium machen und nicht nur darüber nachdenken, was er danach damit anfangen kann.
Kann mich mit meiner Einschätzung natürlich irren. Egal, wie Ich_mag_Korea sich entscheidest, viel Glück!
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goom #55
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@haha:

ich denke auch so.
Ich_mag_Korea #56
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In reply to post #54
So, endlich hab ich mal wieder Zeit um hier reinzuschauen :)

@Haha Danke, dass du dir deine Gedanken machst, aber du irrst dich mit deiner Einschätzung :P

eine Flucht ins Exotische
Wenn das meine Flucht ist, dann weißt du ja mehr über mich Bescheid als ich.

Über das Studium an sich wird nicht gefragt.
Dank eines guten Tipps wende ich mich mit solchen Fragen direkt an das Institut in Hamburg. Studieninhalte ändern sich und außerdem bringt mir das nicht so viel, wenn mir jemand zwar Fragen zur Studiensituation beantwortet, aber diese nur auf den eigenen nicht-Hamburg-Standort beziehen kann.

Er stellt viele praktische Fragen über Korea, z.B. wie man in Korea bezahlen kann, hat aber noch gar nicht angefangen Koreanistik zu studieren.
Bei diesem Satz verstehe ich eigentlich immer noch nicht, worauf du eigentlich hinaus willst. Was hat das eine denn mit dem anderem zu tun? Man kann sich ja über solche Sachen schon vorab informieren. Ich kann mir auch nicht vorstellen in welcher Weise das ein Argument gegen ein Studium sein sollte.

Gerade weil er schon mal ein Studium abgebrochen hat, sollte er sich ein realistisches Bild vom Studium machen und nicht nur darüber nachdenken, was er danach damit anfangen kann.
Gerade deshalb informiere ich mich ja auch ausführlich, dieses Forum ist nicht meine einzige Quelle. Ich habe auch schon anderweitig einiges in Erfahrung gebracht. Und zu einem "realistischen Bild vom Studium" gehört meiner Meinung nach auch dazu, zu wissen, welche Möglichkeiten man dannach hat.

Egal, wie Ich_mag_Korea sich entscheidest, viel Glück!
Danke Dir :)


*Ich hab zwar einiges zitiert, aber keine Sorge ich habe den Text vorher im Zusammenhang gelesen ;)
Aus Korea (Guest) #57
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Auch ich habe vor, ab diesem WS (2010/2011) Koreanistik zu studieren; und zwar in Hamburg (Zu-/Absage steht noch aus) oder in Bochum (Zusage).

Ich habe bereits einen anderen Studiengang studiert bzw. 4 Semester und kann nur sagen, dass man nicht gegen seine Neigung "anstudieren" sollte, wie jemand so schoen gesagt hat.

Nichtsdestotrotz darf man einfach ins Blaue hinein alles hinschmeissen, um aus Sprunghaftigkeit - oder so - was Neues zu probieren. Ich will dir, dem Threadersteller, nicht unterstellen, dass das auf dich zutrifft. Ich weiss, dass man besonders und gerade als "Abbrecher" oder "Wechsler" oft gleich als Loser oder Tagtraeumer oder so stigmatisiert wird. Teilweise trifft das natuerlich auf einige Leute zu ^^
Ich bin aber auch der Meinung, dass einige Semester im FALSCHEN Fach einem durchaus den (hoffentlich) richtigen Weg zeigen koennen, was bei mir der Fall war. Verschenkte Zeit und Energie war das falsche Studium natuerlich dann ggfs. trotzdem.

Trotzdem denke ich, dass, besonders bei den Sprach- und Kulturwissenschaften und insbesondere den unserer eigenen Kultur so fremden Studiengaengen wie Sinologie, Japanologie, Koreanistik, Tibetologie, ... oder allgemein einfach Ostasienwissenschaften es sehr wichtig ist, wirklich von der Sache begeistert zu sein und da mit Herz und Seele hinterzustehen. Ansonsten wirds wohl auf ein Abbrechen/Wechseln nach dem 2. oder 3. Semester hinauslaufen (oder 4. :D ) hinauslaufen. Auch in Anbetracht der Arbeitsmarktlage muss man als Geisteswissenschafter in vielen Faellen nicht nur ein zuegiges Studium absolvieren, sondern auch ein lupenreines Zeugnis vorweisen. Am besten mit Auslandserfahrung, Berufspraktika, mehreren gesprochenen Sprachen usw. usf.

Meiner Meinung nach ist es auch nicht obligatorisch, bereits das Land seiner "Traeume" bzw. das Land, mit welchem man sich jahrelang - ggfs. sein Leben lang - beschaeftigen wird, bereist zu haben. Aber es ist doch von Vorteil ^^

PS: Soweit ich weiss ist das Auslandssemester an einer koreanischen Hochschule nur fuer die Leute vorgesehen und obligatorisch, welche das Fach als Hauptfach studieren. Nebenfachleute haben natuerlich auch die Moeglichkeit (DAAD, Stiftungen, Stipendium, ...), es ist jedoch nicht integraler Bestandteil des Studiums. Wenn ich mich recht erinnere; korrigiert mich, wenn ich falsch liegen!
EunSu #58
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also zum Thema Wechler und so.
Also ich habe vorher auch 4 semester BWl studiert.
Und obwohl mich das interessiert hat, musste ich dann zwangsweise doch aufhoeren.
und ich habe vorher auch nie Korea oder ein anderes Asiatisches land berreist.
Habe auch wenige asiatische Freunde gehabt.
Allerdings hatte ich eine grose Begeisterung fuer Taekwondo. Daraus resultierend mich mehr mit Korea beschaeftigt.
Musik gehoert, Dramen geschaut, im netz gesuerft.

Und auch wenn ich nicht viel wusste beim Studienbeginn, hab ich immer mehr Interesse entwickelt bei meinem Studium.
nun bin ich derzeit in Korea, immer noch am Studieren (also nicht in irgendwas verannt) und stehe auch bald vor meinem Abschluss.

also wenn man daran interesse hat und sich darauf einlassen will (denke gerade weil er schon studiert hat, weiss er was auf ihn zukommt) solle er es doch versuchen.
Also bei mir is alles super gelaufen(obwohl ich immer noch mit der Sprache rumkrepel)...aber gilt natuerlich nicht fuer jeden...
Aus Korea (Guest) #59
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Hallo EunSu,

vielen Dank fuer deinen Beitrag. Ich sehe das aehnlich bzw. meine Situation ist der deinigen aehnlich. Habs 4 Semester versucht, wechsle jetzt allerdings und mache das nur noch als Nebenfach weiter. Mein Interesse hat sich auch erst waehrend meines anderen Studiums entwickelt :)

Ich haette da mal ein, zwei Fragen!
Du bist als "echte(r)" Koreanistik (?) Student(in?) quasi eine Raritaet und erstmal einzige Informationsquelle :D

Wenn ich fragen darf, wo studierst du denn? Also in Deutschland, was ist deine Heimatuni? :) Auf welchem sprachlichen Niveau warst du vor deinem Korea-Aufenthalt? Und... wie siehst du deine berufliche Zukunft, Arbeitsmarktchancen etc.?

Viele Gruesse aus Suedkorea!
EunSu #60
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Hatte ich glaub ich schonmal irgendwo erwaehnt...aber hab auf Arbeit eh wenig zu tun, also leg ich mal los.

Also ja bin wirkliche Koreanistik-Studentin und auch voll Deutsche (bitte keine Diskusionen mehr zum thema "was ist deutsch"^^)...also keine koreanischen Eltern oder sowas.
Den Namen hab ich nur von koreanischen Freunden bekommen.

Also studieren tu ich an der FU Berlin.
Dort habe ich 1 Jahr Koreanistik studiert, bin dann fuer 3 Monate nach Korea.
1 Monat war rumreisen mit TKD Gruppe und nur deutsch sprechen, dann 2 Monate allein in Seoul und Sprachkurs.

Dann zurueck nach Deutschland und noch ein Semester studiert.

Nun bin ich waehrend meinem 4. Semester wieder in Korea.
Wollte eigendlich hier studieren nur auf Grund der wenig angebotenen Plaetze meiner Uni, hats net geklappt.
naja hab ma net unterkriegen lassen und bin trotzdem hier.
die ersten 4 Monate Sprachkurs gemacht (seit diesem Monat nicht mehr) und seit 2 Monaten Praktikum in meiner Sprachschule.

Sprachlich finde ich mich immer noch grauenvoll. Wurde zwar in ein recht hohes Level eingestuft, da wurde ma aber nur schwere Gramatik reingehaemmert...aber wirklich sprechen...naja.
Kann zwar mit Koreanern abends weggehen und dann geht das auch irgendwie teilweise mit hand & Fuss und Handyuebersetzter, aber entgegengesetzt zu den Erwartungen meiner Pruefungsordnung kann ich mich nicht fliesend unterhalten oder fachvortraegen folgen.
Naja denke dafuer nutz ich zu wenig koreanisch, sondern mehr english...bin da son bischen feige ^^

ja zum Thema Zukunft muss ich sagen, dass ich selbst Panik habe.
Denke ja das sich Firmen lieber Halb-Koreaner nehmen, die beide Sprachen ganz gut koennen.
Also was genau kommt weis ich auch nicht, obwohl ich mich dem Ende des Studiums naeher.
Werd mich ueberall bewerben ( auch wenns da nicht so viel zu geben scheint, hab ich das Gefuehl) und hoffe auf das beste.
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