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Nationalismus in Südkorea
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딸기 티안 #61
Member since Jan 2010 · 1175 posts · Location: Seoul - Jungrang-gu
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In reply to post ID 36966
Quote by orosee:
Nicht vergessen: Das ist das Internet!

Wie kannst du es wagen? teh mighty internez is da serious place on earthz!11
Flo-ohne-h (Moderator) #62
Member since Jul 2009 · 2022 posts · Location: 深圳
Group memberships: Benutzer, Globale Moderatoren
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In reply to post ID 36964
Quote by orosee:
PS: Viele Nationen haben Probleme mit Exilanten, die fern der Heimat aufgewachsen sind und dabei "den Zug verpasst haben." Deutschland, Israel, Vietnam... die Diaspora haelt oft an Traditionen fest, die im Mutterland schon lange aus der Mode gekommen sind.

zum Beispiel hat die deutsche Diaspora in USA ein Gericht richtig populär gemacht, daß es in D fast nicht mehr gab - zumindest bis es die Amis wieder mitgebracht haben - den Hamburger.
sonbi #63
Member since May 2007 · 172 posts
Group memberships: Benutzer
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In reply to post ID 36963
Quote by orosee:
Die Einwanderung von Billigarbeitskraeften aus wirtschaftsschwachen Regionen ist keine "Internationalisierung" und wird auch nicht zum Zweck der kulturellen Bereicherung oder des internationalen Gedankenaustausches gemacht. Hier stehen rein wirtschaftliche Gruende im Hintergrund, und es sollte niemanden ueberraschen, wenn sich in diesem Umfeld der Mindestlohnarbeiter ein kriminelles Umfeld, ebenfalls aus rein wirtschaftlichen Gruenden, entsteht. Indofern kann man diese Situation wohl doch mit dem Amerika des 19. und fruehen 20. Jahrhunderts vergleichen.

Korea betreibt teilweise recht erfolgreich Internationalisierung, diese Massnahmen haben aber nichts mit der "Auslaenderschwemme" zu tun.

Korea fährt seit Jahren weltweit Image-Kampagnen, um das Land aus dem Schatten von China und Japan herauszuholen (Fussball WM, dreifache Bewerbung für olympische Winterspiele, Forcierung des Tourismus, Unterstützung von "Hallyu", usw.).
Natürlich kommen die meisten "billigen Arbeitskräfte" aufgrund ökonomischer Faktoren, doch die Image-Kampagnen, also die von Korea intendierte "Internationalisierung", werden einen nicht unbedeutenden Teil dazu beitragen. Nun haben sich daraus Probleme entwickelt, und Korea wird sich diesen stellen müssen.
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