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Südkorea verbietet Einreise wegen Sexualstraftat
von US-Amerikanern
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Yush (Former member) #16
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In reply to post ID 24771
Meine kor. Verlobte hat mir auch von einer Liste erzählt:

Männer müssen folgendes haben:
- Geld
- Familien-Stammbaum (z.B. chaebol = Geld)
- Beruf (= Einkommen = Geld)
- Bildung (Elite-Uni = Beruf = Einkommen = Geld)
- gross

Intelligenz ist eigentlich nur von Bedeutung, wenn es sich auch im Beruf/Einkommen/Ruf niederschlägt. Und wenn jemand klein ist, aber vermögend, dann spielt die Grösse in der Regel eine untergeordnete Rolle.

Ideale Frauen sollen hübsch und gebildet sein, dem Mann gehorchen - und zudem Geld besitzen.
Wobei ich gehört habe, dass Männer die nicht der Liste entprechen, keine Chancen bei Frauen haben, die in der glücklichen Lage sind gemäß Liste begehrenswert zu sein.
Ausnahmen sind meines Wissen kor. Stewardessen, die unabhängig von Geld/Vermögen bei allen kor. Männern sehr begehrt sein sollen.

Ein kor. Bekannter von mir war mit einer sehr hübschen Koreanerin verheiratet und sie waren auch recht glücklich - wobei mir die Frau charakterlich nicht sympatisch war. Ein Jahr nach der Hochzeit traf sie einen unverheirateten Mann aus einer sehr reichen und bekannten Familie und dieser zeigte Interesse an ihr (ein absolut verwöhnter Playboy übrigens). Mein Freund erfuhr über die Affäre an einem Tag aus einem Klatsch-Blatt. Von einem Tag auf den anderen reichte seine Noch-Ehefrau die Scheidungspapiere ein (mit tatkräftiger Unterstützung ihrer Mutter) und konnte nicht schnell genug aus der Ehe raus, da sie angeblich in Playboy's Familie einheiraten wollte. Mein kor. Freund war total perplex. Er hat dann aber eingesehen, dass es keinen Sinn macht jemanden der unbedingt weg will, aufhalten zu wollen. Er hat stattdessen den Spiess umgedreht und seine Einwilligung in die Scheidung war für ihn wenigstens sehr lukrativ.

Ich war aber schon tief erschrocken, weil sie beide eigentlich glücklich verheiratet waren. Sie hatte zwar einen ausgeprägten materialistischen Sinn, aber das ist ja nichts ungewöhnliches in Korea, und er konnte es sich auch leisten; aber all das einfach wegzuschmeissen und das noch mit Unterstützung ihrer Mutter - des Geldes und Rufes wegen. Das hat mir dann doch den Atem verschlagen.
This post was edited 5 times, last on 2010-04-20, 18:43 by Unknown user.
naja #17
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ich sehe und sprech nur gutes
This post was edited 2 times, last on 2010-04-21, 01:00 by naja.
Gummibein #18
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In reply to post #16
Quote by Yush:
Ein kor. Bekannter von mir war mit einer sehr hübschen Koreanerin verheiratet und sie waren auch recht glücklich - wobei mir die Frau charakterlich nicht sympatisch war. Ein Jahr nach der Hochzeit traf sie einen unverheirateten Mann aus einer sehr reichen und bekannten Familie und dieser zeigte Interesse an ihr (ein absolut verwöhnter Playboy übrigens). Mein Freund erfuhr über die Affäre an einem Tag aus einem Klatsch-Blatt. Von einem Tag auf den anderen reichte seine Noch-Ehefrau die Scheidungspapiere ein (mit tatkräftiger Unterstützung ihrer Mutter) und konnte nicht schnell genug aus der Ehe raus, da sie angeblich in Playboy's Familie einheiraten wollte. Mein kor. Freund war total perplex. Er hat dann aber eingesehen, dass es keinen Sinn macht jemanden der unbedingt weg will, aufhalten zu wollen. Er hat stattdessen den Spiess umgedreht und seine Einwilligung in die Scheidung war für ihn wenigstens sehr lukrativ.

Wobei es die Frage ist wie glücklich die Ehe wirklich war da in Korea so etwas gedeckelt wird. Es mag im Gebälk noch so viel knirschen, die Fassade wird immer in Schuss gehalten.

Obwohl mich die offene Art und Weise der Partnerwahl bzw. Hochzeit als geschäftliche Vereinbarung auch irritiert, hier ist es ja auch nicht wirklich anders, wenn auch nicht so offen zur Schau getragen. So KÖNNEN Frauen nicht nach "unten" heiraten weswegen mit der "Emanzipation" den hochgebildeten Frauen die Heiratspartner ausgehen während man es bei den Männern kein Problem ist.

Ein Chef heiratet seine Sekretärin, kein Problem. Eine Chefin heiratet seinen Sekretär, ein großes Problem.

Auch das Materialistische spielt hier eine große Rolle, allerdings "schämt" frau sich so etwas offen zuzugeben. Es gab mal folgender Versuch: Ein Mann fuhr einmal mit einer Schrottkarre und einem Luxussportwagen vor. Während er mit der Schrottkarre kaum Beachtung fand bekam er viele Angebote im Luxussportwagen. Natürlich hiess es "mir kommt es auf den Mann an und nicht auf den Wagen" aber in der Schrottkarre hätte er gar keine Chance gehabt durch sein Charakter zu überzeugen.

Da sind die Männer zumindest ehrlich. Blond und große Oberweite. Ja, wir sind solche Schweine. :)

Sorry, wg. off-topic....
Yush (Former member) #19
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In reply to post #17
@ naja

sorry, bin nicht die Polizei ;-)
Aber ich komme gerne auf Deine Frage zurück: "wie ist es juristisch?"

Ich kenne das Gesetzeswerk in Korea nicht, daher kann ich Deine Frage nicht im juristischen Kontext Koreas beantworten.

Grundsätzlich sollte für Gesetze gelten, dass Rechtstreue gilt. D.h. was vorher rechtmässig war, darf nachträglich nicht bestraft werden. Um ein total zugespitztes aber dafür plastisches Bsp. zu benutzen: Ab morgen wird auf Grund einer Gesetzesänderung die Einreise von Personen grösser als 1,90m verboten. Wenn man aber heute noch gesetzesmässig mit 1,91m einreist und dann morgen wegen der Gesetzesänderung abgeschoben wird, geht das gegen das Prinzip der Rechtstreue. Denn für diese Person muss gelten, dass die Einreise zum Zeitpunkt gesetzesmässig war und nicht nachträglich ungesetzlich gemacht werden darf.

Man muss sich also darauf verlassen können, dass das was heute gesetzestreues Verhalten ist, nicht nachträglich bestraft wird.
Es gibt natürlich Ausnahmen, wie bei den Gerichtsverhandlungen über die tödlichen Schüsse an der Mauer.
Aber grundsätzlich ist ein Bruch der Rechtstreue problematisch.
naja #20
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ich sehe und spreche nur gutes
This post was edited 2 times, last on 2010-04-21, 01:00 by naja.
Yush (Former member) #21
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Wenn es Dir nicht möglich ist, respektvoll mit Andersdenkenden umzugehen und Dir die Antworten nicht gefallen, dann stell doch keine Fragen.

Und mit einem Pseudo-Deutschsprechenden (sehr sorry) zu quatschen, habe ich auch die Lust verloren (um mal Deine unpassende Wort- und Tonwahl zu benutzen).
This post was edited on 2010-04-20, 21:49 by Unknown user.
naja #22
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ich sehe und spreche nur gutes.
꼬마와 말쌈이나 하고., 아직 멀었으니 반성하고 반성할 것
This post was edited 3 times, last on 2010-04-21, 01:13 by naja.
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딸기 티안 #23
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@naja
ich muss hier mal Yush recht geben, ich glaube wohl kaum das du Moses bist.

@Thread
bei dieser Liste was ein Mann haben muss und was er nicht haben darf ... Njain also das trifft dann ja zum Glueck doch nicht auf alle zu. Kenne genug Bespiele da spielt Geld keine tragende Rolle.

Aber ich kenne auch ein negativ Beispiel aus meinem Bekanntenkreis da war es tatsaechlich so. War ein super Paar mit niedlichen Sohn. Er hat letztes Jahr Geldprobleme bekommen, sie hat sich getrennt "Stress" usw und hat den Sohn mit eingepackt. Mit tut der Sohn leid ... Aber diese Phaenomene kenne ich auch aus Deutschland.
Deluk #24
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Auf Naja geh ich schon lange nicht mehr ein. Vor allem die Unsitte, dass er im Nachhinein seine Posts ständig so abändert, dass die die ihm auf seine Unverschämtheiten antworten als Deppen dastehen, oder die Antworten einfach nicht mehr zum Post passen finde ich auch absolut unakzeptabel.

Zurück zum Thread (Eigentlich auch nicht):
Es mag im Gebälk noch so viel knirschen, die Fassade wird immer in Schuss gehalten.
Das ist eine wunderschöne Umschreibung, vor allem weil das nicht nur auf Familien zutrifft, sondern auf Firmen, Nachrichtensendung, insgesamt (mehr oder weniger) auf die Koreanische Gesellschaft.


Männer müssen folgendes haben:
- Geld
- Familien-Stammbaum (z.B. chaebol = Geld)
- Beruf (= Einkommen = Geld)
- Bildung (Elite-Uni = Beruf = Einkommen = Geld)
- gross
Wahrscheinlich kommt es noch aus einer Zeit als Korea ein armes Land war, erstaunlicherweise wird auch:
- westlicher Ausländer=Geld gesetzt.

Ich habs auch schon erlebt, dass sich bei einer Expat-Weihnachtsfeier zwei Koreanische-Expat Freundinnen (auf Koreanisch) sich sehr angeregt über Deutsches Unterhaltsrecht unterhalten haben, und darüber diskutierten wo man sich "am Besten" Scheiden lässt, in Korea oder Deutschland. (Dabei waren sie noch nicht mal verheiratet) Leider fand meine Frau die Diskussion "etwas unpassend" und hat es den Deutschen gesteckt.:-D Seitdem sprechen die beiden kein Wort mehr ihr.
Flo-ohne-h (Moderator) #25
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Quote by Deluk:
Auf Naja geh ich schon lange nicht mehr ein. Vor allem die Unsitte, dass er im Nachhinein seine Posts ständig so abändert, dass die die ihm auf seine Unverschämtheiten antworten als Deppen dastehen, oder die Antworten einfach nicht mehr zum Post passen finde ich auch absolut unakzeptabel.

Zurück zum Thread (Eigentlich auch nicht):
Es mag im Gebälk noch so viel knirschen, die Fassade wird immer in Schuss gehalten.
Das ist eine wunderschöne Umschreibung, vor allem weil das nicht nur auf Familien zutrifft, sondern auf Firmen, Nachrichtensendung, insgesamt (mehr oder weniger) auf die Koreanische Gesellschaft.

Da habe ich etwas sehr schönes gefunden. Bezieht sich zwar auf China, trifft aber genauso auf Korea im Großen und Ganzen zu.

http://www.thejeonjuhub.com/resourcesmenu/48-generalresour…

Hier geht es um den Umgang mit Problemen. Und da gibt es wesentliche Unterschiede zwischen D und K.

Ich habs auch schon erlebt, dass sich bei einer Expat-Weihnachtsfeier zwei Koreanische-Expat Freundinnen (auf Koreanisch) sich sehr angeregt über Deutsches Unterhaltsrecht unterhalten haben, und darüber diskutierten wo man sich "am Besten" Scheiden lässt, in Korea oder Deutschland. (Dabei waren sie noch nicht mal verheiratet) Leider fand meine Frau die Diskussion "etwas unpassend" und hat es den Deutschen gesteckt.:-D Seitdem sprechen die beiden kein Wort mehr ihr.

 :nuts: Ich bin sprachlos. Wenn jemand ernsthaft die finanziell beste Methode zur Scheidung vor der Ehe erläutert, ist das ein Trennungsgrund für mich. Ich weiß dann nämlich, daß ich eine bessere Hälfte hab, die mich für die nächstbessere Gelegenheit sitzenläßt. :nuts:
Yush (Former member) #26
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In reply to post #24
Quote by Deluk:
Auf Naja geh ich schon lange nicht mehr ein. Vor allem die Unsitte, dass er im Nachhinein seine Posts ständig so abändert, dass die die ihm auf seine Unverschämtheiten antworten als Deppen dastehen, oder die Antworten einfach nicht mehr zum Post passen finde ich auch absolut unakzeptabel.

Sehe auch gerade, dass naja seinen unverschämten Post nachträglich abgeändert hat. Zeugt nicht gerade von Charakterstärke - ganz zu schweigen von Fairness und Respekt. Seine in koreanisch geschriebene verdeckte Beleidigung ist der passende Beweis. Ich werde ihn in Zukunft auch ignorieren.

Es mag im Gebälk noch so viel knirschen, die Fassade wird immer in Schuss gehalten.
Das ist eine wunderschöne Umschreibung, vor allem weil das nicht nur auf Familien zutrifft, sondern auf Firmen, Nachrichtensendung, insgesamt (mehr oder weniger) auf die Koreanische Gesellschaft.

Ja, ein sehr treffendes Beispiel. Vor allem, weil besonders in Asien die Aussendarstellung bzw. "das Gesicht wahren" ungemein wichtig ist - egal wie es um die Substanz steht.

Männer müssen folgendes haben:
- Geld
- Familien-Stammbaum (z.B. chaebol = Geld)
- Beruf (= Einkommen = Geld)
- Bildung (Elite-Uni = Beruf = Einkommen = Geld)
- gross
Wahrscheinlich kommt es noch aus einer Zeit als Korea ein armes Land war, erstaunlicherweise wird auch:
- westlicher Ausländer=Geld gesetzt.

Was mir aufgefallen ist, ist, dass sich die schon "traditionell" starke materielle Fixierung in den letzen 10-15 Jahren in Korea nochmal enorm verbreitet - besonders unter den Jugendlichen und jungen Menschen - und an Stärke und Intensität zugenommen hat und teilweise sogar das rationale Denken überlagert.
Ich höre und lese regelmässig, dass junge Frauen (vor allem Studentinnen) ihren Körper verkaufen, damit sie sich upper-class ausstatten koennen. 1x mal Sex gegen Bezahlung - und schon kann man sich eine Louis Vuitton Handtasche leisten. Wieso 2 Monate als Kellnerin abschuften, wenn man schon mit 1-2 Std. "Arbeit" am Ziel sein kann? Man kann sich denken, dass es mit solch einer Einstellung, nicht beim einmaligen "Körper-Verkauf" bleibt.

Das grundsätzliche Problem ist aber, dass es aus gesellschaftlichen Gründen keine Studien und somit keine handfesten Zahlen/Statistiken gibt, die die "gefühlte" Statistik objektiv mit Fakten untermauern könnten. Aber auch das ist von der Denkweise korea- bzw. asientypisch, denke ich. Solange es keine Beweise für gesellschaftliche Mißstände gibt, existieren diese offiziell nicht. Und warum soll man nach Beweisen suchen, wenn daraus eh nur Schlechtes kommen kann?

Ich bekomme langsam ein schlechtes Gewissen, dass zum Thema Korea mehrheitlich nur kritische Aussagen aus meinem Mund kommen. Zumal ich als Kyopo mit Korea und den Menschen eng verbunden bin und ich das Land und die Menschen liebe. Aber es schmerzt mich einfach zu sehr, wenn ich solche und andere aus meiner Sicht signifikante Mißstände sehe, und ich sehe nicht ein, aus falsch verstandenem Nationalstolz oder Patriotismus einfach wegzuschauen bzw. solche Themen totzuschweigen oder gar zu verleugnen.
This post was edited 6 times, last on 2010-04-21, 10:27 by Unknown user.
Yush (Former member) #27
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In reply to post #25
Quote by Flo-ohne-h:
Da habe ich etwas sehr schönes gefunden. Bezieht sich zwar auf China, trifft aber genauso auf Korea im Großen und Ganzen zu.

http://www.thejeonjuhub.com/resourcesmenu/48-generalresour…

Wow, der Autor hat aber wirklich alle Nägel auf den Kopf getroffen!
Gummibein #28
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In reply to post #26
Quote by Yush:
Das grundsätzliche Problem ist aber, dass es aus gesellschaftlichen Gründen keine Studien und somit keine handfesten Zahlen/Statistiken gibt, die die "gefühlte" Statistik objektiv mit Fakten untermauern könnten. Aber auch das ist von der Denkweise korea- bzw. asientypisch, denke ich. Solange es keine Beweise für gesellschaftliche Mißstände gibt, existieren diese offiziell nicht. Und warum soll man nach Beweisen suchen, wenn daraus eh nur Schlechtes kommen kann?

Ich wüsste nicht wie man belastbare Zahlen herbekommen soll. Die befragten werden Lügen, dass sich der Balken biegt. Andererseits, wen helfen schon Zahlen wenn man rundum nur solche Stimmungen wittert?

Erinnert mich an die Kommunistenparanoia in den USA. Da hat jeder vor dem Schlafengehen unter dem Bett nachgesehen ob kommunistische Spione sich dort versteckt haben. Niemand hätte sich mit einer in diesem Fall sogar von konkreten Zahlen (oder gesunden Menschenverstand) überzeugen lassen.
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딸기 티안 #29
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ich denke manchmal, wenn das Sozialsystem dem deutschen aehnlich waehre, dann wuerde das Verkrampfte denken wo Geld oftmals im Vordergrund steht nicht so ausgepraegt sein.

Ich kann es durchaus Nachvollziehen wie manche Koreaner denken, schliesslich ist es uns in die Wiege gelegt sich den staerksten Ernaehrer zu suchen um seinen fortbestand zu sichern. ^^

Aber dennoch ... es gibt in Korea ja auch eine Staatliche Krankenversicherung worueber man abgesichert ist. Auch werden gering Verdienern unter die Arme gegriffen. Sei es beim Schulgeld, Krankenhaus Aufenthalten usw. Aber ich kenne keinen der sich ueber sowas mal unterhalten hat. Das faellt dann wahrscheinlich wieder unter "Gesicht waren". Denn wer gibt schon gerne zu das man etwas Hilfe braucht.

@naja
ich glaube mit deinem Satz "꼬마와 말쌈이나 하고, 아직 멀었으니 반성하고 반성할 것" haste dir ein Eigentor geschossen"

반성은 혼자하셔야 할듯....ㅋㅋ
This post was edited on 2010-04-21, 14:19 by 딸기 티안.
naja #30
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Quote by 딸기 티안:
@naja
ich glaube mit deinem Satz "꼬마와 말쌈이나 하고, 아직 멀었으니 반성하고 반성할 것" haste dir ein Eigentor geschossen"

반성은 혼자하셔야 할듯....ㅋㅋ
es war übrigens mein Monolog aber kein Dialog.
jedenfalls stimmt.
반성 많이 하고 있습니다.

PS: 여기에 글 지운 것에 대해 말이 많은데,
가만 보니 어울릴 분위기가 아니더라는 것, 말 섞을 일이 없다는 생각이 들었다는 것, 외국어로 생각하고 쓰다 보니 약간 행동과 시차가 난다는 것,
뭐 그 정도 이유인데, 이게 뭐 대단한 일이라고 호떡집에 불난듯 야단들이신지,
추측은 가지만 납득은 할 수 없고,
어차피 같은 부류가 아니니 수시로 벌어질 일이기도 하고,
글쎄요... eine Bilanzierung 이 필요하겠지요?
This post was edited on 2010-04-21, 15:06 by naja.
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