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Südkoreanisches Kriegsschiff gesunken
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딸기 티안 #16
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In reply to post ID 24162
ㅡㅗㅡ dachte ich mir schon fast, hatte erst ueberlegt ob er da unten Netz hat oder nich ....

edit: die Eltern sagen aber wohl das Sie mit dem Sohn gesprochen haben ... naja Nachrichtenkontrolle in Korea is ja auch nichts neues.
This post was edited on 2010-03-28, 13:53 by 딸기 티안.
Sondey (Former member) #17
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Ja, das wird immer unwahrscheinlicher mit den Torpedos. Zwar schließen 20 m Wassertiefe weder Torpedos noch Minen aus (wie bereits von jemanden anders an anderer Stelle erwähnt wurde). Aber interessant ist ja der Fakt, dass sie schon mit Schlagseite ausgelaufen sind.

Bin mal gespannt, was die Untersuchungen ergeben werden.

Hm... also wenn sie nicht völlig veraltete Torpedos benutzen, dann löst sich sowas auch nicht von selbst. Und selbst wenn, dann sind die durch einen Draht lenkbar (Glasfaser). Typische "Kreisläufer" wie im 2. WK, die dann das eigene Schiff treffen, nachdem sie nen Vollkreis gefahren sind, gibts eigentlich nicht mehr ^-^ Auch wenn sie im Manöver gefahren sind und das Nachbarschiff "aus Versehen" (?!!) einen scharfen Torpedo (warum sollte man das machen? man schießt zu 99% nur Übungstorpedos) abgeschossen hat, wäre das ziemlich unwahrscheinlich und wirklich ziemliches technisches und menschliches Versagen, wenn der n befreundetes Schiff trifft.

Allerdings wundert es mich doch sehr, dass alle Offiziere überlebt haben. Wenigstens die Offiziere, die unter Deck arbeiten (Schiffstechnische Offiziere, Fernemeldeoffiziere, wachfreie Offiziere, die schlafen oder essen, ...), hätten ja Verluste zu verzeichnen haben müssen.

Eine Verwicklung Nordkoreas wird ja ausgeschlossen. Daher war es jawohl kein Torpedo. 

Vielleicht war es ja auch Sabotage? Also... Auslaufen mit Schlagseite, plötzliche Explosion am Heck, schneller Untergang, alle Offiziere gerettet? Man weiß ja nie.

Hat jemand weitere Informationen darüber? Bin des Koreanischen leider nicht mächtig.

PS: Das mit dem Handy ist eine Ente, oder? Kann ich mir irgendwie nicht so vorstellen. Ich hatte schon, wenn ich unter Deck war im Hafen bereits keinen Empfang mehr... eigentlich sogar schon, wenn man direkt vor dem Schott steht, was nach außen geht und dieses schließt... zack, Empfang weg. Ist eigentlich auch so beabsichtigt.
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iGEL (Administrator) #18
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Moin!

Ich halte einen Angriff auch nicht für so wahrscheinlich. Aber was mich mal interessieren würde: Das ganze ist ja südlich der Northern Limit Line passiert, der Seegrenze, die von Nordkorea nicht akzeptiert wird. Liegt es auch südlich der Grenze, die Nordkorea vorschwebt? Wo wollen die diese Grenze eigentlich ziehen?

Eine recht gute Zusammenfassung der Nachrichtenlage findet man meiner Meinung nach bei Wikipedia: http://en.wikipedia.org/wiki/2010_Baengnyeong_incident

Gruß, Johannes
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This post was edited on 2010-03-28, 20:21 by iGEL.
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딸기 티안 #19
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naja ich schenke erstmal niemanden mehr glauben, bis der Untersuchungsausschuss seine ergebnis veroeffentlicht. Die einen sagen news sagen das, die anderen das, dann wird revidiert blub.

Tja und wo Nordkorea "seine" Seegrenzen ziehen will moechte ich auch mal gerne wissen, warscheinlich da wo sie wollen und es fuer richtig halten. Man findet ja irgendwie keine Infos darueber.
motchinchin.blogspot.com (Guest) #20
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Subject: teamwork that
War wahrscheinlich ne 60jaehrige Mine aus dem Koreakrieg
http://www.20min.ch/news/ausland/story/Seemine-riss-Kriegs…
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iGEL (Administrator) #21
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Moin!

Ich denke, für "wahrscheinlich" ist die Nachrichtenlage noch zu unklar. Andere Theorien sagen ja, dass eine Mine aus Nordkoreanischen Gewässern rübergetrieben ist. Oder es sei eine südkoreanische Mine.

Gruß, Johannes
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Sondey (Former member) #22
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Hm, interessant.

Die Cheonan scheint also auf eine Mine gelaufen zu sein - obs jetzt eine süd- oder nordkoreanische Mine war, sei mal dahingestellt. Das werden die Untersuchungen ja vielleicht noch ergeben.

Erschreckend, was Relikte aus alten Kriegen so anrichten können.

Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass in der Ostsee noch ca. 60.000 Minen und mehrere zehntausend Tonnen Munition und Blindgänger liegen, wird mir ganz anders :/
Flo-ohne-h (Moderator) #23
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Quote by Sondey:
Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass in der Ostsee noch ca. 60.000 Minen und mehrere zehntausend Tonnen Munition und Blindgänger liegen, wird mir ganz anders :/

Du vergißt, daß die Rote Armee, die ganzen deutschen Giftgasbestände in der Ostsee versenkt hat. Darunter auch eine Menge kautschukgebundenes Giftgas, das im Wasser praktisch unbegrenzt stabil ist, an Land aber recht schnell einige unschöne Dinge macht. Das ist meiner Meinung noch um einiges gefährlicher als ein paar verrostete Patronen. Minenfelder sind ja zum Glück bekannt.
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딸기 티안 #24
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Zitat: Ein Retter ist bei den Bergungsarbeiten am Schiffswrack ums Leben gekommen.

Der 53 Jahre alte Offizier der Marine-Spezialeinheit bekam während seiner Arbeit unter Wasser Probleme mit der Atmung und den niedrigen Temperaturen und fiel in Ohnmacht.
naja #25
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die am plausibelstene Analyse sind:
http://www.ddanzi.com/news/12518.html
http://www.ddanzi.com/news/12490.html


ärgerlich ist, was die marine gemacht hat, ausser diesen GAU. Bericht über handy, Rettung durch polizei, Entdeckung des Schiffsrest durch fischerschiffe und künftiger Auszug vom Meer durch privaten Kran.
als der kapitätn bei der presskonferenz berichtete, sagte der sprecher des Verteidigungsministerium, ich verstehe nicht. Zum parlamentarischen Untersuchungsausschuss sagte der Minister, ich verstehe nicht, was der Sprecher gesagt hat.
die spitze kennt schon, was passiert ist, versteckt etwas und schätzt die politische Wirkung.
Analyse hat jetzt keinen Sinn. deshalb erspare mir ein bisschen Übersetzung.
This post was edited on 2010-03-30, 17:03 by naja.
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딸기 티안 #26
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Ich bin gespannt welche Koepfe rollen sollen/werden.
This post was edited on 2010-03-30, 17:04 by 딸기 티안.
Gummibein #27
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Wie ist es denn mit Blindgängern in Korea?

Ich erinnere mich an den Sprengplatz im Grunewald und dass regelmäßig Fliegerbomben bei Bauarbeiten gefunden werden.

Als ich in Korea war habe ich kein einziges mal gehört, dass Blindgänger entschärft werden mussten. Nach dem Koreakrieg müssen aber welche unter der Erde schlummern?
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딸기 티안 #28
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man hat glaube ich in Korea ganz schoen aufgeraeumt, wobei ich aber sagen muss das in Deutschland viel mehr Bomben gefallen sind als in im sueden von Korea.

Da wurden bei mir nebenan im Park jedes 2tes Jahr immer was gesprengt weil der abtransport zu unsicher war. Selbst beim Hausbau von Vattern, Kistenweise Munition meterweit unter der Erde~
naja #29
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http://www.ft.com/cms/s/0/d77d855e-3d26-11df-b81b-00144fea…
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딸기 티안 #30
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klar fuer news registrieren  :nuts:

sind warscheinlich die selben News wie auf "Chosun Ilbo"
"Speculation Focuses on N.Korean Semi-Submersibles" ?
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Smileys: :-) ;-) :-D :-p :blush: :cool: :rolleyes: :huh: :-/ <_< :-( :'( :#: :scared: 8-( :nuts: :-O
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