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Ein neues Gesicht für die Karriere
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딸기 티안 #31
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In reply to post ID 23960
Ich kann es aber dennoch nicht verstehen das hier einige Leute die Op's verurteilen. Einer frau ein Stueck mehr Nasenbein einzusetzen heisst nicht Zitat: gleich das ganze Gesicht zu modellieren.

Ich glaube auch nicht das sowas ein Einstellungsgrund ist. Das man in bestimmten Berufen "nett" ausschauen sollte das ist nicht neu.

Mein vergleich mit dem Tattoo bezog sich darauf, dass jeder fuer sich selber entscheiden kann was er mit seinem Koerper tut. Daher finde ich es zum Teil total daneben das sich hier einige das Maul ueber andere Leute zerreisen ohne den Hintergrund Ihrer Op zu kennen ?

In Deutschland stopft man sich Piercings wohin es geht~
Flo-ohne-h (Moderator) #32
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Quote by 딸기 티안:
Ich kann es aber dennoch nicht verstehen das hier einige Leute die Op's verurteilen. Einer frau ein Stueck mehr Nasenbein einzusetzen heisst nicht Zitat: gleich das ganze Gesicht zu modellieren.

Ich glaube auch nicht das sowas ein Einstellungsgrund ist. Das man in bestimmten Berufen "nett" ausschauen sollte das ist nicht neu.

ich stimme zu.

Mein Doktorvater sagte mir, daß die Sekretärin (eines dieser Berufe) eine Art Appetithäppchen sein sollte (das weder der Chef noch der Gast vernaschen sollte  ;-)).

Eine meiner Studentinnen hat mir gesagt, daß bei ihr das eine Auge verschönert wurde, das Lid hing angeblich etwas. Da ich sie erst nach der Operation getroffen habe, kann ich es selbst nicht beurteilen, inwieweit es eine Verbesserung gegeben hat.

Ich finde Schönheitoperationen nicht schlecht, wenn es darum geht Makel zu beseitigen. Allerdings sollten dies Makel sein, die objektiv vorhanden sind. D.h. keine westlichen Augen und Nasen, Beinverlängerung, sondern hängende Lider, Reiterhosen, ... - halt das was die dt. Krankenkasse zahlt.
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Chung-Chi #33
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Wenn ich in diesem threat rumlese (was ich vielleicht besser lassen sollte), fuehle ich ploetzlich, dass das Feministinnen-Herz in meiner Brust anfaengt immer heftiger zu schlagen und ich ertappe mich dabei, leise vor mich hinzubrummeln, dass dieses Forum eindeutig von Maennern uebervoelkert zu sein scheint. :#:  ;-)

Ich faend es ja mal interessant, wenn ihr euch bei eurer Diskussion mehr auf SchoenheitsOPs fuer Maenner konzentrieren wuerdet anstatt bequem aus eueren Lehnstuehlen ueber Frauen zu schwadronieren. Faendet ihr es auch "voellig okay" ... "nicht schlimm" .... usw. wenn auch fuer das "starke Geschlecht" der gesellschaftliche Druck so zunehmen wuerde, dass ihr euch unters Messer legen muesst, damit ihr die ... meinetwegen ... "gebaerfaehigere Partnerin" (oder was auch immer) abbekommt, oder damit ihr ueberhaupt erst zum Vorstellungsgespraech eingeladen werdet und vielleicht sogar den Job bekommt? Ihr solltet wirklich mal ruhig drueber nachdenkt und euch in die Situation von Frauen mal hinein versetzt ...! :-(

Ich denke, dass die Zunahme der Schoenheits-OPs in Korea in einer engen Verwandschaft zum "English fever" steht. Durch die Schulreform haben alle ungefaehr einen gleichwertigen Highschoolabschluss. Zur Uni darf inzwischen auch so ziemlich jeder. Und tatsaechlich unterscheidet sich noch nicht mal die Qualitaet der Uniabschluesse so arg. (Es gibt natuerlich auch einige Unis, die die Bezeichnung "Uni" eigentlich nicht verdienen.) Mit anderen Worten, fast alle sind ungefaehr gleich gut ausgebildet. Wie soll man sich da noch von den anderen abheben (Stichwort: Neo-Liberalismus)? Drei Maerkte haengen damit zusammen: Hagwon; Auslandsaufenthalt; Schoenheits-OPs.

Meint ihr wirklich, Frauen machen das freiwillig, nur damit sie fuer die Maenner ein bisschen netter anzuschauen sind? Da sollten in der Regel eigentlich ein wenig Makeup und ein paar nette Klamotten schon voellig ausreichend sein. Nein, dahinter stecken knallharte oekonomische und soziale Zwaenge. Das muss man doch nicht schoen reden(bzw. operieren)! Ganz abgesehen von der Frage nach sozialer Gerechtigkeit - Arme koennen sich solche OPs schliesslich nicht leisten. Aber darum geht's ja. Um die Segmentierung der Gesellschaft mit jedem vorhandenen Mittel.

Ich finde auch, dass man OPs, auch wenn sie "kleine Einschnitte" zu sein scheinen, nicht verharmlosen sollte! Ich selbst hatte vor kurzem eine Nasen-OP aus medizinischen Gruenden - keine Schoenheits-OP(die Nase sieht aussen immer noch gleich aus, nur innendrin ist sie jetzt etwas anders). Und ich kann nur sagen, dass war kein Spaziergang. Die ersten zwei Tage tat es richtig fies weh (mir ist zwischendurch auch schon mal kurz ein bisschen Schwarz vor Augen geworden wegen der Schmerzen); ich habe wahrscheinlich eine ganze Cleenexpackung Taschentuecher mit Blut voll gerotzt; schlafen konnte ich kaum, weil ich keine Luft durch die Nase gekriegt habe; und bis dann endlich alles abgeheilt war, hat's ueber einen Monat gedauert. Und waehrend dieser Zeit musste ich staendig zu Nachuntersuchungen, die dann auch noch mal jeweils fies weh taten. :'(
imnida #34
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Vielen Dank Chung-Chi!
Endlich auch ein Kommentar einer Frau zu dem Thema.
Ich habe die Zahlen fuer Maenner nicht genannt, aber in den links stehen sie schon.
Es wird geschatzt, dass ca. 20% der Ops an Maennern durchgefuehrt wird, stark zunehmend.
Also schlaegt der gesellschaftliche Druck auch schon auf die Maenner durch. Dies ist einerseits positiv andererseits negativ zu sehen. In Deutschland naehern sich ja auch langsam die Geschlechter in der Zahl der Magersucht-Faelle an. 
In einer interessanten Studie aus Hongkong zu Schoenheitsoperationen in Asien wurde auch die Macht der sozialen Komponente beschrieben. Schoenheit ist ein Statussymbol. Und durch Veraenderungen am Koerper kann man hier soziale Hierarchien ueberspringen. Allerdings ist dies, wie Du sagst, wegen der Kosten nicht fuer alle erschwinglich. Dies schafft wiederum neue Hierarchien.
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goom #35
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hallo,

ich habe einige zeit in süd korea in mehreren städten gelebt. ich habe dort gearbeitet und eine frau kennen gelernt die mit mir nach deutschland gezogen ist.

ich kann folgendes sagen:

koreanern ist das außehen wirklich extrem wichtig, aber es kann garnicht sein das 13 % operiert werden. dazu haben die meisten leute garkeine möglichkeit, wegen ihrer finanziellen lage.

nur wenige.

mahlzeit
björni
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goom #36
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ps:

nicht immer alles glauben was man gesagt bekommt. seoulaner & süd-koreaner sind oft von natur aus sehr schön  :-)

björni
imnida #37
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In reply to post #35
Die beliebteste OP, die Augenlid-Veraenderung gibt es ab 200 Dollar, Nasen OPs ab 350. Das kann sich jeder leisten.

Natuerlich kann man glauben was man will. Fuer die, die Wissen wollen und nicht Glauben, hier noch ein paar links. Allerdings muss man dazu etwas lesen...


http://www.gender-studies.leeds.ac.uk/research/cosmetic-cu…

Studie der Universitaet Leeds

http://www.koreatimes.co.kr/www/news/opinon/2010/03/137_50…

Beitrag aus der Korea Times ueber die Perversitaet der koreanischen Schoenheitssucht

http://www.google.de/url?sa=t&source=web&ct=res&…

Preisliste und Zahlen aus ganz Asien
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딸기 티안 #38
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In reply to post #35
Quote by goom:
hallo,

ich kann folgendes sagen:

koreanern ist das außehen wirklich extrem wichtig, aber es kann garnicht sein das 13 % operiert werden. dazu haben die meisten leute garkeine möglichkeit, wegen ihrer finanziellen lage.

nur wenige.

mahlzeit
björni

Haettest mal nen Bisschen TV schauen sollen, da sieht man eigentlich wer alles schon eine OP hatte.
Diverese Maedchen aus Girlbands hatten alle Nasenveraenderungen. Die zahlen wirken auf mich nicht unrealistisch.

Denoch @Chung-chi bist du koreanerin und arbeitest und korea und hattest schon solche erfahrung bei einem Einstellungsgespraech gemacht ?

Ich muss sagen mich hat noch keiner beim Bewerbungsgespraech gefragt und meine Frau hat bis dato viele Jobs ohne Ops gemacht wo sie recht viel verdient. Also kann es ja wohl nicht nur daren liegen.

Ich schaue ja recht viel TV um die Sprache zu vertiefen und stosse immer wieder auf Lustige Dokus u.a. auch wo es um das aeussere geht. Zwei Freundinen die eine Studierte Lehramt die andere arbeitete im Reisebuero. Beide wollten eine Nasen Op, weil sie sich gesagt haben das es huebcher bei Ihnen ausschaue und sie endlich mal Ihre Sonnenbrillen von Ihrer Europa-Reise richtig tragen koennen. Keiner von beiden hatte gesagt das es der Gesellschaftliche druck ist.

In diesem Fall war es Freiwillig und ja ich kenne auch Frauen die es Freiwillig fuer sich gemacht haben und auch fuer denn evt. Eheman. Ich habe genug davon in der Familie. Warum hat sich meine Schwiegermutter mit 50 ein Nasenbein einsetzen lassen ? Sie hat nie Arbeiten muessen, sie muss keine Maenner mehr aufreisen ... richtig sie hats fuer sich selber gemacht weil man mit Makeup sich keine Nasenbein zaubern kann.

Warum sollte man sich fuer einen Beruf Operieren lassen wenns A: gar nicht von noeten ist und B: man nach 10Jahre sowieso den Job verlaesst weil man geheiratet hat und Kinder bekommt.

Das es da Leute gibt die bei der Einstellung auf das aeussere schauen, dass will ich gar nicht bestreiten das gibs in Deutschland auch.
Deluk #39
Member since Mar 2009 · 190 posts · Location: Seoul
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Weder ich noch meine haben Schönheits-OPs gehabt, aber ich halte diese Diskussion für ein wenig scheinheilig.
In Deutschland ist absolut üblich, sich z.B. die Zähne aufhellen zu lassen, Kinder bekommen Spangen damit sie ein gerades Gebiss haben, (was auch kein Spaß ist) usw. Das ist meist alles Medizinisch nicht nötig, sondern rein ästhetisch. Warum ist unmenschlich mit krummen Zähnen zu leben, aber gleichzeitig wird es verteufelt sich eine krumme Nase "zu richten". Ein noch extremeres Beispiel wären z.B. "Hasenscharten".

Warum regt Ihr euch darüber auf, wenn sich ein(e) AsiatInn sich die Augen vergrößern lässt, gleichzeitig haltet Ihr es aber für selbstverständlich, dass wenn Ihr euch einen Schneidezahn ausschlagt, dass ein Implantat reinkommt. Man kann ohne Einschränkungen mit einem Schneidezahn weniger leben.

Was natürlich richtig ist, ist dass die Leute in Korea sehr viel Wert darauf legen, wie sie nach "außen" wirken. Prestigeobjekte sind IMHO in Korea wesentlich wichtiger als in Europa. Deshalb halten Deutsche Koreaner auch ständig für "overdessed". (im Büro, beim Wandern und sogar beim Fahrradfahren) anders rum halten Koreaner mich für "gammelig". (womit ich aber gut leben kann)
Ein schönes Beispiel ist z.B. der Begriff "Dandy". In Deutschland wird dieser Begriff als Schimpfwort verwendet. In Korea ist es ein angestrebtes Ideal. Am Wochenende hab ich im Kaufhaus wieder fassungslos eine "Mr.Dandy his Style" Sonderausstellung gesehen.

Die "beste" Werbung die ich in Korea gesehen hab, war übrigens ein ca. 2m großer Spiegel zwischen der üblichen Werbung. Auf dem Spiegel stand unten ganz kein die Adresse einer "Beauty-Clinic".
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딸기 티안 #40
Member since Jan 2010 · 1175 posts · Location: Seoul - Jungrang-gu
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ganz genau Deluk~

der Begriff "Dandy" ist mir allerdings ueberhaupt nicht bekannt, weder aus Deutschland noch aus Korea ...
Deluk #41
Member since Mar 2009 · 190 posts · Location: Seoul
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der Begriff "Dandy" ist mir allerdings ueberhaupt nicht bekannt, weder aus Deutschland noch aus Korea ...
Aus Wikipedia:
„Der Dandy ist ein Mann, dessen Status, Arbeit und Existenz im Tragen von Kleidung besteht. ... Während die anderen sich kleiden um zu leben, lebt er, um sich zu kleiden.“ (Thomas Carlyle in Sartor Resartus, 1834)
rabu3a #42
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tja... was soll man bitte noch zum video sagen..??
aigoo, aigoo
Saemon #43
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Also die "Hasenscharte" ist eine im ICD gelistete Erbkrankheit und  Fehlbildung, die je nach Spaltenform extreme Probleme macht. Atemprobleme, Sprechprobleme, Zahnfehlstellungen, chronische Hals-Nasen-Ohren-Erkrankungen.

Und auch unbehandelte krumme Zähne sind auch alles andere als nur ein kosmetischer Makel.

Schiefe Zähne können die Reinigung der Zahnzwischenräume stark behindern und so Karies, Zahnfleischentzündungen oder Parodontitis  verursachen.
Letzteres kann zum Beispiel Frühgeburten begünstigen oder eine Diabeteserkrankung verstärken.

Eine Fehlstellung der Zähne kann die Kiefergelenke unnatürlich stark belasten und Kieferproblemen sind häufig der Auslöser für Rückenprobleme, Tinnitus oder chronische Kopfschmerzen.
Desweiteren wird aktuell der Zusammenhang von Zahn-/Kieferproblemen und dem Herz-Kreislauf-System erforscht.

Wie man auf das schmale Brett kommt, sowas mit dem pervertierten Operationswahn in Korea, der Aussehen konträr dem natürlichem Erscheinungsbild der meisten Asiaten herstellt, zu vergleichen... puh?
 
Und zu den Zahlen: Selbst die 13% sind weitaus zu niedrig angesetzt.

Einem Bericht der BBC zufolge sind 50 Prozent der unter Dreißigjährigen in Südkorea bereits schönheitsoperiert. Chung winkt ab: „80 Prozent würde ich sagen und davon die Hälfte mehrmals.“ Eine klassischer Operationslebenslauf sehe so aus: Mit 18 bekommt man die Doppelt-Lid-OP von den Eltern geschenkt, dann den „Nose“-Job, Mitte 20 dann das „Fat Crafting“ – das Einspritzen von Bauch- oder Hüftspeck ins Gesicht für ein ovaleres Contouring oder ein Hyaluron-Filling. Mit Botox, Hyaluron, Fettabsaugung und Lifting gehe es dann bis ins hohe Alter weiter.

https://www.welt.de/icon/article156818027/In-Seoul-laesst-…

(Chung ist Kommunikationsmanager der Dream Medical Group, eine Klinik für Schönheitsoperationen die vom koreanischen Gesundheitsministerium als eine der Top-Ten-Adressen in Seoul ausgezeichnet wurde. Hat ein Interview mit der Welt geführt)

In der Studie Gender, Globalization and Aesthetic Surgery in South Korea (2012) werden auch hohe Zahlen genannt.  Dort ist die Rede von 20% aller Koreaner und eine weitere Erhebung wird erwähnt, die von 30% aller Frauen zwischen 20 und 50 Jahren spricht, die sich alleine im Jahr 2008 Eingriffen unterzogen haben.
Und das obwohl zu der Zeit eine Wirtschaftskrise in Korea herrschte und die Zahlen gezwungener Maßen rückläufig waren.

Und das sind nur vorsichtige und konservative Schätzungen. Die Schönheitsindustrie in Korea ist sehr unreguliert und viele Eingriffe werden gar nicht offiziell dokumentiert. Die tatsächliche Zahl wird in der Studie als deutlich höher eingeschätzt.
jinae #44
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wenigstens stehen sie dazu :D die plastischen chirurgen hier sind so schlecht das sich keiner hier operieren möchte in sachen ästhetik
Saemon #45
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Wo stehen sie denn dazu? Jedes Mal wenn zB ein pre debut pic in die Medien gelangt ist sind "Ich habe 500 gramm abgenommen", "Pubertät", "neue Frisur" und Co. und die Standard-Phrasen und alles wird abgestritten :D

Das ist ja das traurige daran: Eine oberflächliche, von "self-racialism" Schönheitsidealen besessene Gesellschaft haben, junge Frauen durch gesellschaftlichen Druck zum Plastikgesicht drängen und dies dann verurteilen.  :nuts:
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