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Drogenkonsum in Korea
Abgespalten von [Reich werden in Korea]
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Highfish #16
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In reply to post ID 23749
LOL stümmt:-) Mein Fehler! Ich hab mich schon gewundert warum alle über 60 soviel kiffen^^
Mein letzter Remix von Oceana feat. Wu-Tang Clan: http://www.sendspace.com/file/habpc0
imnida #17
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Vielen Dank Chung-Chi!
Sehr interessant!

Zum Vergleich hier ein paar Daten aus der Schweiz von 2007 (7,7 mio Einwohner):
Anzeigen wegen Konsums von Betaeubungsmitteln (ohne Handel):
Total: 36 775  (32 174 maennl./4 533 weibl.)
Hanfprodukte: 25 600
Stimulantien: 9 243
Opiate: 5 625
Halluzinogene: 133

Lassen wir die Dunkelziffer mal weg, die koreanische Polizei wird wohl nicht schlechter sein als die der Schweiz und die Schweizer Polizei ist auch nicht immer sehr streng bei Hanfprodukten.
Deine Statistik von 2001 gibt Verhaftungen an, meine von 2007 Anzeigen (was ja eigentlich weniger sein muessten, da ja nicht jede Verhaftung zur Anzeige fuehrt). Die Schweiz hat bei 16% der Einwohner Koreas mehr als 3 mal so viele Registrierungen. Das waeren etwa 220 000 Registrierungen fuer Korea, also 22 mal so viele, wie in der Statistik angegeben! Uebrigens sind die Zahlen fuer 2001 aus der Schweiz sogar noch etwas hoeher...
Interessant waere natuerlich eine aktuelle Statistik aus Korea.

Statistik der Woche: Gerade sind 6 084 Personen in der Schweiz in Haft, das sind 0,08% der Bevoelkerung
                              Vergleich USA fast 1%,  Korea 0,12%, Deutschland ca. 0,09%, Japan ca. 0,06%
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Highfish #18
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Es gab da vor einigen Jahren mal eine Koreanerin aus Berlin(Kim Mu-Ju), die hat sogar auf ihr Recht "legal zu Kiffen" geklargt. War ne recht lustige Geschichte, zumal sie völlig Recht hat. Da Asiaten häufiger über ein atypisches Enzymsystem verfügen, kann der Körper den Alkohol nicht gut abbauen und produziert einen Giftstoff um sich zu schützen, was nach dem 2ten Bier dann mit ner roten Nase anfängt^^
Kim wollte aber nicht auf den Rauschzustand verzichten und ist vor Gericht gezogen. Was daraus geworden ist, weiß ich leider nicht, aber vermutlich ist das ganze im Sande verlaufen... kim-will-kiffen.de ist schon lange offline;(

Ich hatte schon öfters Japaner hier, die statt zu trinken, das erste mal bei mir Gras "versucht" haben. Natürlich will ich den Drogenkonsum nicht schön reden, aber man muß ganz klar Abstriche zwischen "Drogen-gebrauch" und "Droge-mißbrauch" machen. Alle Kiffer in eine Schublade zu stecken, zeugt nur von Unwissen und Intoleranz. Schließlich ist Alkohol die schlimmste Droge von allen und nur weil der Staat damit gutes Geld verdient, läuft für diese Droge sogar Werbung im Fernsehen....
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Sondey (Former member) #19
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Vorsicht, OFF-TOPIC, tut mir leid :/

Puh...
Ich bin prinzipiell gegen Drogen und würd' so 'nen Scheiß auch nie probieren oder den Konsum gutheißen... Aber... :D Wollte bezüglich "Alkohol = schlimmste Droge" auch mal meinen Senf dazugeben, denn damit gehe ich zu 110% d'accord. Hab genug Alkoholiker in der Familie, um zu wissen, wie das ausgehen kann :(

Bei dem Alkoholkonsum, den ich in Korea teilweise beobachtet habe, würde ich mir fast wünschen, dass der ein odere andere (vor allem und leider) jugendliche Hardcore-Trinker mal lieber zu 'nem gemütlichen Tütchen (oder "Haschisch-Zigarette" à la Fahrschule :D ) greift, anstatt sich da so umzuballern. Oder besser die Finger von allem lässt - für 'n paar Tage. Dieses Wettkampftrinken ist schon heftig... Da gewinnt "Komasaufen" ne ganz neue Bedeutung :O Wenn man sich zum Trinken trifft - so meine Erfahrung - dient das oft eher weniger dem gemütlichen Trinken und Beisammensein an sich, sondern oft eher... innerhalb möglichst kurzer Zeit im Brausebrand zu sein :D Ist zwar ganz lustig, wenn mans 2,3 Mal im Monat oder von mir aus auch jede Woche mal macht. Aber 2,3,4 Mal die Woche?!? Wird da nicht ne neue Generation von Alkoholikern sozialisiert?!? Auch diese Soju-Werbung find ich nicht so tolle ^^

Wir saßen mal zu viert in Bucheon in einer Bar und haben für meine Verhältnisse schon hart gebechert (Soju ---> "건배!" und weg, und nochmal und nochmal, ... :D )! Hab gegen gepflegtes Konsumieren von leckerem Soju ja überhaupt gar nichts einzuwenden und bin auch eher einer der lieber einen zu viel als zu wenig trinkt... :D
Aber... was ich da gesehen hab, hat mich echt schockiert. Da kam 'ne Gruppe Jugendlicher (kann das Alter schwer schätzen) rein, vielleicht 4 Männer und 4 Frauen  und hat sich innerhalb kürzester Zeit so viel Soju reingeballert, dass die sich ALLE nach ca. 30 Minuten völlig aus'm Leben geschossen hatten... Die Frauen gingen noch so einigermaßen und haben Contenance gewahrt (oder es mehr oder minder erfolgreich versucht), aber die Herren der Schöpfung haben sich da die Pullen reingeholfen als wenn's kein Morgen gäbe... Nach nicht mal 'ner Stunde sind die dann - jeweils voll wie 10 sibirische Waldarbeiter - weitergezogen.

Das hat mir schon zu denken gegeben... :O
Ist schon echt krass... also ich bin jetzt nich Pro-Drogen und auch nicht Kontra-Alkohol, aber alles sollte seine Grenzen haben, oder? :O

So... just my point ^^ Liebe Grüße vom Moralapostel... -.-
This post was edited 3 times, last on 2010-03-20, 19:12 by Unknown user.
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Highfish #20
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Was droht eigentlich dem Ausländer in Korea, wenn er beim kiffen erwischt wird? Mal angenommen ich treffe in nem Club in Korea auf Gleichgesinnte, wir gehen vor die Tür was rauchen und ich werde von einer "zufällig" vorbeikommenden Polizeistreife(aufgrund meines Aussehens) überprüft und es kommt raus dass ich gerade stoned bin? Geht's dann ab in die Zelle, ab zum Flughafen oder wird daraus eine Internationale Krise?

Schonmal jemand Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt?

PS: Das soll keinesweges heißen dass ich nach Korea fliege um zu kiffen, ich rede nur von dem "theoretischen Fall"...
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orosee #21
User title: Ernst ist anders.
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@Highfish: Keine Erfahrung am eigenen Leib, aber zwei meiner Clubbekannten (oder was in Korea noch als "Club" durchgehen kann). Haben sich in einer privaten Wohnung zum Rauchen getroffen, die Polizei hat einen "anonymen Tip" bekommen (oder direkt vom Dealer, wer weiss das schon), und hopps gings in den Knast. Kurzer Aufenthalt, dann Ausweisung. Eine Dame aus Kanada war nach 3 Monaten wieder im Lande, den Bekannten aus Westafrika hat man nicht wieder zu Gesicht bekommen.

Korea ist zum Glueck nicht Singapur oder Indonesien...

Als Englischlehrer muss man sich auch hin und wieder testen lassen.

Es gibt sicher auch Faelle mit laengeren Haftstrafen, aber ich denke mal, Korea ist ganz froh, abschieben zu koennen. Man kann es ja auch mal so sehen: Der Aufenthalt in Korea ist der Beweis dafuer, dass Hasch nicht suechtig macht - in dem man eben waehrend der gesamten Zeit vom Rauchen Abstand nimmt.

Aber gekifft wird hier, eben da wo man es auch erwarten wuerde. Alles Vertrauenssache, denke ich. Ich bin einfach eine hypernervoese Natur und lasse einfach aus dem Grund schonmal die Finger davon  :-D
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Highfish #22
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Quote by orosee:
Der Aufenthalt in Korea ist der Beweis dafuer, dass Hasch nicht suechtig macht - in dem man eben waehrend der gesamten Zeit vom Rauchen Abstand nimmt.

Das hab ich mir in Japan auch schon gesagt, aber wenn man als Musiker nach Japan reist, dann ist man dort niemals alleine und wird von Party zu Party "rumgereicht", ob man will oder nicht. Das führt dann dazu, dass man früher oder später in einer Afterhour landet, die eigentlich nicht geplant war und man doch eigentlich nichts trinken bzw. rauchen wollte...da man aber selber dann irgendwann kein Wort Japanisch mehr versteht, man keine bekannten Gesichter mehr erkennen kann und man nur noch lachende Japaner im Katakana-Englisch um sich herum hat, fallen dann zur später Stunde auch alle Hemmungen von mir ab und man lässt den Film einfach abfahren^^...man hat das alles gar nicht so gewollt aber irgendwie war man doch eh nur Passagier und macht dann halt mit:-)) SOLID TOKYO Afterhour in Tokyo ist eben so ne Sache, aber geil!!

Das ist in Deutschland aber auch nicht anders und wird sich auch in der koreanischen Subkultur wiederfinden lassen. Beim Thema "Drogenkonsum bzw.kiffen" ist die Globalisierung erschreckend weit fortgeschritten und macht dabei nicht mal einen Bogen um muslimische Länder, in denen Alkohol streng verboten ist. Vom kiffen steht ja nichts im Korean , weswegen sich die Haschischvarianten wie z.B. "schwarzer Afgahne, roter Linanese, grüner Türke" schon alleine von deren Ursprungsort her ableiten lassen. Die Moslems nehmen keine Drogen? Da fällt mir ja fast ein Ei aus der Hose  :-D  Sie haben einfach nur eine andere Definition von Drogen, woran sich sogar unsere Regierung mal ein Stück abschneiden sollte und das sage ich nicht oft im Bezug auf den Koran!!!


Das Internet wird auch in den nächsten Jahren die Globalisierung noch schneller voran treiben, was zu Folge hat, dass sich neuere Generationen immer mehr auflehnen werden und alte Traditionen langsam aber sicher im Geiste der ällteren Gesellschaft verloren gehen. Diesem Automatismus entgegenzuwirken ist pure Sisyphusarbeit. Als aktuelles Beispiel kommt mir da z.B. der Rückzug von GOOGLE aus China in den Sinn, da GOOGLE nicht mehr gewillt ist China's Internetzensur zu unterstützen, da es A) enorme Kosten verursacht B) moralisch-ethisch fragwürdig sei. Natürlich gehen hier die Meinungen ausseinander, aber viele Chinesen würden den Rückzug bedauern und wissen ganz genau, dass es ihre eigene Regierung ist, die sich hier Queer stellt. Aber ist ein anderes Buch, hat hier nix zu suchen^^

Was ich eigentlich sagen wollte: die Gesellschaft ist im Wandel und wird immer weltoffener Gegenüber äußerer Einflüsse durchs Internet, wobei sich auch die Drogenpolitik und die Einstellung zum Drogenkonsum mitverändern wird, da man eigene Vorurteile(gegen THC) auf einmal nicht mehr plausibel begründen kann. Das soll nicht heißen das wir alle zum Kiffer werden, sondern nur, dass sich Argumente, die gegen die kontrollierte Abgabe von THC als Rauschmittel sprechen, nicht länger als Handfest erweisen werden. Es wird eher eine moralische Frage werden, die sich allerdings jeh nach Kulturkreis, Alter, sozialem Umfeld, Lebenseinstellung ect. anders argumentieren liese.

Das Vorurteil, der schlimmen Einstiegsdroge THC, kann man schon heute nur noch Leuten verkaufen, die a) keine Ahnung davon haben/wollen b) geprägt sind von Negativbeispielen in ihrem Umfeld wie echte Opfer, die sich wirklich die Birne doof geraucht haben, was sie aber mit anderen Drogen (wie Alkohol) vermutlich nichtmal überlebt hätten.

Wie auch immer, wer Alkohol trinkt und Zigaretten raucht, dann aber mich als Drogenkonsumenten darstellt weil ich ab und zu was kiffe, der hat irgendwo in seiner Entwicklungsphase die Ausfahrt verpasst, auf der steht:

 "eigene Moralvorstellung in 200 meter rechts"



Danke für lesen und sorry für die Überlänge  :-/

cheers*
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This post was edited 2 times, last on 2010-03-22, 15:51 by Highfish.
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딸기 티안 #23
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also dieser "Drogenkonsum" der hier mit THC usw betitelt wird, der ist fuer mich aber kein bestandteil des Lebens. Und fuer andere sicher auch nicht, warum sollte man es also Legal machen um Anschliessend Suchtklinken zu eroeffnen ?

So wie die Gesetzeslage in Korea jetzt finde ich gut.
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Highfish #24
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Quote by 딸기 티안:
warum sollte man es also Legal machen um Anschliessend Suchtklinken zu eroeffnen ?

Ist das nicht ein Wiederspruch in sich? Haschisch macht körperlich nicht abhängig, kann jedoch bei Missbrauch Psychosen hervorufen. Dass es zu einer geistigen Abhängkeit kommen kann ist mir bewusst, aber das können Computerspiele, Shoppen, Essen, Sex etc. ja auch machen, oder?

Ich kenne die genaue Gesetzeslage in Korea nicht, aber weiss das z.B. unser Betäubungsmittelgesetz moralisch Fragwürdig ist, da es zulässt, dass man Substancen wie Ketamin in jeder Apotheke legal kaufen kann, aber Haschisch als Teufelskraut verbietet. Ketamin ist sehr sehr gefährlich und wirkt auf das periphere Nervensystem sowohl depressiv als auch exzitatorisch und fällt dank der Klassifizierung als Narkotika schlichtweg durchs Raster. Der Konsum ist Strafbar, aber kaufen darf ich es? Der falsche Konsum von Ketamin, führt zu einem sehr schmerzvollen und grausamen Tod, da man im Wachzustand ganz langsam erstickt und alles noch genau mitbekommt. In Deutschland verwendet man Ketamin z.B. als Betäubung beim Zahnarzt. Als Partydroge ist es Weltweit beliebt, ob man es glaubt oder nicht...sollte man also statt dessen nicht lieber "weichere Drogen" in maßen genießen dürfen, denn besorgen werden es sich bestimmte Leute Drogen so oder so...

Quote by 딸기 티안:
also dieser "Drogenkonsum" der hier mit THC usw betitelt wird, der ist fuer mich aber kein bestandteil des Lebens.

Drogenkonsum war schon immer ein fester Bestandteil des Lebens, nur über die Definition von Drogen ist man sich niemals einig geworden. Jeder Weinliebhaber, der Drogenkonsum verabscheut, hat doch automatisch ein falsches Bild über die Definition, da er seinen eigenen Konsum von Alkohol nichtmal als Drogenkonsum anerkennt.

Mir geht es auch nicht um die Legalisierung von THC, sondern um die Einstellung über die Definition von Drogenkonsum. In maßen (Rot!)Wein trinken ist nicht schädlich, sondern sogar gesund. Aber jeden Tag 2-3 Liter Wein saufen, macht aus dem Drogengebrauch dann einen Drogemißbrauch und der Grund warum wir Alkohol nicht verbieten, liegt nur an den Tatsachen, dass Alkohol in unserer Gesellschaft anerkannt ist und unser Statt damit Geld verdient...im alltäglichen Leben des 0/8/15 Bürgers tauchen illegale Drogen nicht auf, was ja nicht heißen soll das er clean ist. Er nimmt halt legale Drogen, was aber überhaupt nichts über deren Gefahrenpotenial aussagt^^

Oha..ich schreibe schon wieder Bücher..sorry^^
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This post was edited on 2010-03-23, 04:16 by Highfish.
naja #25
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In reply to post #20
Quote by Highfish on 2010-03-22, 00:29:
Was droht eigentlich dem Ausländer in Korea, wenn er beim kiffen erwischt wird?

dann sollte er einen Brief schreiben: sehr geehrter himmelischer Ausschuss, hiermit beantrage ich eine faire Abrechnung dieser Untersuchungszeit von der Dauer in der Hölle. der Vorsitzende lieber Gott würde sagen, mal sehen, ob es nicht verdoppelt abgerechnet werden soll. viel Spass
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딸기 티안 #26
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@naja

machmal hasse ich dich und manchmal liebe ich dich ... grossartig :D
triller (Guest) #27
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Quote by Highfish on 2010-03-22, 00:29:
Was droht eigentlich dem Ausländer in Korea, wenn er beim kiffen erwischt wird?
"theoretischen Fall"...

Wer's glaubt... Wie wär's mal, wenn Du dich mal mit Hangeul beschäftigst oder ein Buch über die Kultur Koreas liest, als Fragen zu stellen, wie was passieren würde beim Erwischen von Drogenkonsum oder ob Du ein Deutschland-Shirt tragen solltest oder wie es aussehen würde mit einer koreanischen Frau im Arm?
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Highfish #28
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Quote by triller:
Quote by Highfish on 2010-03-22, 00:29:
Was droht eigentlich dem Ausländer in Korea, wenn er beim kiffen erwischt wird?
"theoretischen Fall"...

Wer's glaubt... Wie wär's mal, wenn Du dich mal mit Hangeul beschäftigst oder ein Buch über die Kultur Koreas liest, als Fragen zu stellen, wie was passieren würde beim Erwischen von Drogenkonsum oder ob Du ein Deutschland-Shirt tragen solltest oder wie es aussehen würde mit einer koreanischen Frau im Arm?

Ich dachte das Thema wäre "Drogenkonsum in Korea" und dazu hab ich was geschrieben. Wenn es Dir meine Meinung zu diesem Thema nicht passt, einfach nicht lesen...also entschuldige bitte wenn Dir meine Fragen zu oberflächlich sind :-/

Sinn und Zweck, alle meine Topics/Fragen miteinander zu verbinden und in einen sakastischen Satz zu packen sind mir zwar noch nicht ganz bewusst, aber es freut mich dass Du zumindest soweit mitgelesen hast^^

Mich als einen "kiffenden Deutschen im Deutschland Shirt" darzustellen, dessen Interesse an Korea nur aus koreanischen Frauen besteht, passt natürlich perfekt in jedes Klischee. Das ich mich persöhnlich da nicht angesprochen fühle, liegt wohl zum einen daran, dass ich a) schwul bin und b) Nichtraucher;-)
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