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Deutschlands Ruf in Korea?
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hikick #16
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In reply to post ID 23841
ja, keine Angst...Deutschlands Ruf in Korea ist gut.
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Highfish #17
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Als absoluter Anfänger in Koreanisch ist mir "Miguksaram" leider noch kein Begriff, aber wird bestimmt ein Bestandteil meiner ersten Gehversuche auf Koreanisch werden^^

Quote by orosee:
Natuerlich hilft es auch, moeglichst frueh zu sagen, dass man (a) kein Amerikaner ist, (b) kein Englischlehrer ist, (c) kein GI ist. Nur aergert es mich leider sehr, dass dies notwendig ist.

Das schreit doch förmlich nach der Idee, beim allerersten Besuch mit nem Stapel selbsgedruckter T-Shirts einzureisen, auf denen steht: "Mai Inglish is nat wärie gud, but mai Tschurman is matsch betta"  :-D  
Mal ernsthaft: erkennt der Koreaner ne Deutschlandflagge? Gibt es visuelle Erkennungsmerkmale die man tragen könnte, um der chronischen Verwechslung aus dem Weg zu gehen? (außer nem Dirndl mit nem Hackenkreutz  :rolleyes:  )

Danke, nicht nur für das Herumreißen des Ruders back to topic ;-)
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딸기 티안 #18
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@Highfish
Miguksaram damit wird der Ami gemeint. Du waerst ein Togilsaram.

also ... und nen Koreaner erkennt schon eine Deutschkand Flagge die leben ja auch nicht hintern Mond, allerdings muss das nicht heissen das du gleich Deutscher bist ... habe auch schon Koreaner im BW Parker und Deutschland Shirts laufen sehen ^^ Und ich trage auch ab und an Kleidung wo ne Koreanische Flagge aufgestickt wurde ^^

Wenn du "doitsch" raufschreibst verstehen die es eher als "tschurman" da es das wort "doitsch" auch im hangul gibt Thema "doitsch hof beer"


@orosee wir machen wieder den schwenk richtung Deutschlands Ruf ;)

@Sodney also mir wollte noch nie eine Oma uebern Kopf fassen, eigentlich macht man das auch nicht ...
warscheinlich liegts daran das ich nicht mehr viel vom blonden gut habe :/
Das aber Kinder zwischen 11-13Jahren nicht wissen was Deutschland ist und man ihnen erst mit Europa helfen muss, sowas kenne ich eigentlich nur aus nem Nordkorea Videoblock wo nach der DFB11 gefragt wurde. Denn das Thema Europa/Deutschland wird schon in der Grundschule behandelt.

geistigen Ergüsse der Deutschen

negativ gemeint ?
Gigaguest (Guest) #19
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Womit ich wieder an meine Idee erinnert werde mir vor dem nächsten Aufenthalt in Korea ein T-Shirt zuzulegen auf dem steht:

miguksaram animnida :P
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딸기 티안 #20
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ich wuerde gar nicht animnida schreiben sondern eher "aniya !!!" ^^
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Highfish #21
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@딸기 티안(was auch immer das heißen mag)
Ich erwische mich hier in Köln selber auch desöftern beim tragen einiger Kanji bzw japanischer Flagge auf der Kleidung. Ich muß also unbedingt daran denken, diese Sachen vor Abflug nach Korea nicht in den Koffer zu packen, obwohl jeder Blinde sofort merken würde dass ich kein Japaner bin.

"doitsch" errinert mich doch stark an "doitsu (ドイツ)",  wobei das U nicht wirklich mitgesprochen wird und wiederum Deutschland auf Japanisch heißt.  Wie wärs denn statt dessen mit sowas hier:
[Image: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/ed/Togil.png/180px-Togil.png]

Als Tattoo vielleicht etwas übertrieben, aber als Sticker auf dem Rucksack oder als T-Shirt noch nichtmal hässlich^^

Quote by Sondey:
Besonders interessant sind die geistigen Ergüsse der Deutschen, die momentan für eine längere Zeit in Korea sind oder es waren. Bitte mehr davon! :)

Ich hab auch überlegt, ob da nicht ne Schippe Sarkasmus mit dabei war, aber ich wäre selbst für sarkastische Beiträge echt dankbar. Schließlich steckt auch da ein Funke Wahrheit drinne. Als her damit^^
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orosee #22
User title: Ernst ist anders.
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In reply to post #20
Leute, das mit den T-Shirts ging mir auch schon oft durch den Kopf, aber denkt mal nach:

Ist es besser, akzeptiert zu werden fuer das, was man ist, oder akzeptiert zu werden fuer das, was man nicht ist?

Oder mit den Worten des Dichters: "Verweile doch, du bist so schoen" klingt doch 100x besser als "Verweile doch, du bist nicht haesslich".

Also, ein bisserl Solidaritaet mit unseren Mitweltbewohnern aus USA, die ja nun auch nicht alle aus einer Form gegossen worden sind  ;-)
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Highfish #23
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Quote by orosee:
"Verweile doch, du bist nicht haesslich".

LOL, nun brauch ich erstmal wieder ne frische Unterhose.  :-D

Hmm..Pro-Deutsch, bedeutet ja (seit ca.1945) nicht gleich Kontra-USA, zumal die Amis, die mir in der ein oder anderen Bar in Shibuya über den Weg gelaufen sind echt megapeinlich waren und so mußte ich mich schon als Kaukasier einfach mitschämen.

Dennoch, irgendwie hast Du Recht...es war ja auch nur so eine Idee, wie man diese Verwechslung ohne Sprachkenntnisse schon im Keim ersticken könnte. Aber ganz so wild sehe ich das Ganze auch nicht, denn wer "mich" für einen Ami hällt, der ist entweder voller Voruteile, oder hat große Defizite in Allgemeinbildung. Zumal es bestimmt mehr Amis in Korea gibt als Deutsche(vermute ich jetzt einfach mal)...

Ich hab ja noch etwas Zeit mir die Sprache anzueignen und werde einfach meinen zukünftigen Tandempartner bitten, mich auf solche Situationen etwas vorzubereiten.^^
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This post was edited on 2010-03-22, 10:06 by Highfish.
Uhu #24
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Mit der Tatsache, dass viele Koreaner etwas Deutsch können wurd ich auch schonmal auf ne niedliche Art konfrontiert. Das Ereignis zuvor war nicht so niedlich.. Hatte nen Verkehrsunfall und wurde von der Polizei eingesammelt und zur Wache gebracht. Die Jungs haben mich dann gefragt, ob ich "Miguksaram" bin, als ich dann sagte nein, "Dogilsaram imnida"... sagte der eine ahhh... Äh...Guten Tag.. Ichi Liebe Dichi- hehe

Die Koreaner stehen auf Deutsche Sachen... Audi, Mercedes, BMW wird viel mit Deutschland verknüpft, neben Frankfurt kennen die meisten noch Berlin. Natürlich wird auch Bier mit hier verknüpft. Aber das Deutschenbild ist eher das des Bayern würd ich sagen.. Und sehr viele meiner ehemaligen Arbeitskollegen haben mich auch auf die Wiedervereinigung in Deutschland angesprochen und das wir es ja schon sehr gut hätten im Gegensatz zu den Koreanern. Habe auch durchweg gute Erfahrung gemacht, wenn ich gesagt habe ich bin Deutscher und tatsächlich entwickelt man dadurch nen kleines bisschen Stolz deutsch zu sein.
MikeNess #25
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Ich wurde auch schon oft gefragt, ob ich Amerikaner sei. In so einem Fall sage ich ganz höflich, dass
ich kein Amerikaner sondern Deutscher bin. In dem Moment steigt man im Ansehen gleich ein paar Etagen, vor allem
wenn man es auf koreanisch sagt. Finde diese Situationen sehr lustig, vor allem weil die Reaktion problemlos reproduzierbar ist und mich immer wieder zum schmunzeln bringt.  ;-)

Aber ehrlich gesagt, finde ich es nicht sehr schön als Amerikaner angesehen zu werden, vor allem nicht, wenn ich mit meiner Freundin unterwegs bin, denn nicht selten bekommt man so gleich einen negativen Stempel aufgedrückt. Nein ich bin kein Englischlehrer, der mit einfacher Arbeit gut verdient und eh nur auf die Frauen aus ist. Genau das denken nämlich so einige hat mir meine Freundin mal erklärt. Keine schöne Vorstellung wie ich finde...  :rolleyes:


Quote by Uhu:
Und sehr viele meiner ehemaligen Arbeitskollegen haben mich auch auf die Wiedervereinigung in Deutschland angesprochen und das wir es ja schon sehr gut hätten im Gegensatz zu den Koreanern.

Genau darauf wurde ich auch angesprochen, hatte schon erwartet, dass dies geschehen würde. :D
imnida #26
Member since Mar 2007 · 237 posts · Location: Basel
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In reply to post #22
Ich habe mir vor 5 Jahren ein Hoodie selbst bedruckt mit "Togil saram imnida" bevor ich nach Korea gegangen bin. Eben auch, weil ich immer wieder gehoert habe: Miguk saram.
Mein erstes koreanisch war dann auch: miguk saram animnida, togil saram imnida!
Allerdings habe ich den Pulli nie angezogen, weil es mir in Korea ploetzlich laecherlich vorkam.

Als deutscher in Korea hat man einen RIESEN Bonus. Doch daraus erwaechst auch eine grosse Verantwortung. Jeder wird genau beobachtet und mangels haeufiger Kontakte wird vom Einzelnen natuerlich auf die ganze Masse geschlossen.

Historisch stehen da mehrere Faktoren dahinter.
Die ersten engeren Beziehungen waren wohl im deutschen Kaiserreich. Damals gab es schon einen regen Austausch (recht einseitig) und wirtschaftlich/technischer Einfluss durch Deutschland. So stammen auch die ersten Brauereien aus deutscher Produktion.
Heute gilt die deutsche Qualitaet immer noch als beispielhaft.

Auch in der Kultur wird Deutschland geschaetzt. Deutsche Musik und deutsche Literatur sind sehr beliebt. Immer wieder hoert man alte deutsche Melodien als Handy-Klingelton oder als Tuerklingelsignal. Hesse, Goethe, Schiller sind nicht nur unter Intelektuellen bekannt.

Hier eine interessante Arbeit zu deutschen Woertern in der koreanischen Sprache:  
du.german.or.kr/zs/01/1-12.pdf

In der juengeren Geschichte ist auf jeden Fall der deutsche Schauspieler zu nennen, der jahrelang in einer beruehmten koreanischen Soap gespielt hat und wohl eine Lanze fuer alle kommenden deutschen Schwiegersoehne gebrochen hat. Er war dermassen beliebt, dass es ploetzlich keine Unmoeglichkeit mehr war einen Nichtkoreaner zu heiraten, sondern sogar bei einigen erwuenscht.

Doch ist das Deutschland-Bild teilweise stark idealisiert und entspricht nicht immer der Realitaet.

Jedenfalls profitiert man als deutscher sehr vom guten Ruf und sollte auch deshalb sehr genau aufpassen, was man tut. Schlechte Eindruecke verfestigen sich wesentlich schneller als gute.

Mein Verhaeltnis zu Amerikanern in Korea ist ambivalent.
Ich habe sehr nette aber auch sehr prollige getroffen.
Doch sind wohl die meisten Amerikaner in Korea stationierte Soldaten. Staendig sind 30.000 Mann in Suedkorea im Einsatz. Ob Soldaten immer ein Querschnitt der Bevoelkerung widerspiegeln und als gute Botschafter eines Landes dienen ist fuer mich fraglich, besonders bei der US-Armee.
Aber auch die "Englisch-Lehrer" zeigen manchmal eine Arroganz und Unsensibilitaet die erschreckend ist.

Es sind sicher ein paar Sachen passiert die den Ruf der Amerikaner in Korea ramponiert haben. Vielleicht weiss jemand genaueres dazu?
Und sicher will man nach 60 Jahren nicht staendig hoeren, dass sie damals Suedkorea gerettet haben. Doch es ist einfach so. Wenn man in Busan am UNO-Friedhof ist kann man die Namen von unzaehligen Menschen sehen, die ihr Leben fuer Korea gelassen haben.
Wenn man die Namen der Toten liesst, 19 Jahre alt aus Missouri, 21 Jahre alt aus Nebraska und so weiter, da wird man schon sehr traurig. Was hatten die denn damals mit Korea zu tun? Es sind 36.000 Amerikaner in Korea gestorben. Ich denke als Deutscher kann man das kaum nachvollziehen.
Sondey (Former member) #27
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In reply to post #18
Quote by 딸기 티안:
geistigen Ergüsse der Deutschen

negativ gemeint ?


Ganz und gar nicht!
Finde ich wirklich interessant. Ich lese sowas extrem gerne. Und wie das Bild Deutschlands im Ausland ist, ist doch wirklich ohnehin ein interessantes Thema, unabhängig von Korea :)

Wenns komisch rübergekommen ist, tuts mir leid :D Man beachte die Uhrzeit (deutsche Zeit) :) War etwas übernächtigt und hab nicht wirklich drüber nachgedacht... oft kommts ja auch gelesen ganz anders an als gesagt. Wollte hier niemandem aufn Schlips treten, im Gegenteil ;) Sollten lobende Worte sein :)

Zum Thema Haare:
In der Tat, das habe ich auch gelesen bzw. gehört! Dass es nicht üblich ist bzw. nicht gemacht wird. Ähnlich wie in Thailand, wo ja ganz arg verpönt sein soll (?). War dann dementsprechende überrascht, als die Frau das dann gemacht hat, aber für uns ist es ja nicht so schlimm. Bin übrigens auch nicht blond... eher... 08/15-braun.
War auch nicht "einfach so" von der Frau, sondern das war gegen (späten) Abend im Convenience Store und wir haben uns länger mit ihr unterhalten (bzw. eher meine Freundin hat den kommunikativen Teil übernommen :D ). Was die Frau bzw. die Omi (Alter schätzen fällt mir schwer, vielleicht... 60?) gemacht hat, war auch nicht richtiges "streicheln", sondern ist vielleicht eher mit "anfassen" zu charakterisieren. Aber naja... man entschuldige meine Wortwahl :)

Andererseits habe ich mich doch schon gewundert, wie wenig kontaktscheu in Bezug auf Körperkontakt manche Leute doch sind. Manche jedoch schon sehr!
Die Mutti meiner Freundin hat mir am ersten Abend schon das Samgyeopsal und danach Äpfel und Mandarinen in den Mund gestopft (in Deutschland würd ich mich schwer wundern, wenn meine "Schwiegermama" sowas machen würde :D ) :) Und nach 2 oder 3 Tagen, abends beim Abendessen, wollte sie unbedingt mal meine (Bein)haare anfassen... :D War relativ abgefahren, aber lustig :)

Ich maße mir nicht an, irgendwas von meinen Erlebnissen auf die gesamte koreanische Gesellschaft zu übertragen. Aber so habe ichs erlebt. :)
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Highfish #28
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Quote by imnida:
Ob Soldaten immer ein Querschnitt der Bevoelkerung widerspiegeln und als gute Botschafter eines Landes dienen ist fuer mich fraglich, besonders bei der US-Armee.

Sehr interessanter Stoff für meine Ohren, da dieses Thema schon öfters der Auslöser für Meterlange Emails mit Japan waren. Ich will nicht immer Japan in den Raum werfen und Vergleiche ziehen, aber bestimmte Verhaltensmuster  lassen sich teilweise 1-1 auf Japan übertragen(zumindest vom deutschen Standpunkt aus gesehen). Ein großes Problem der Jugend in Japan ist meiner Meinung nach die gestörte Vergötterung der amerikanischen Kultur, woran die Medien, aber auch die Konsumgeilheit vieler Japaner eine Rolle spielen. Amerika wird so weit wie es der japanische Stolz zulässt kopiert.
Dass die selbtserstellte Schablone des Ausländers, die nur anhand kurzer Kontakten/Bettgeschichten mit Amerikanischen GI's erstellt wurde, überhaupt kein universeller Queerschnitt des Ausländers sein kann, wird dem Japaner erst nach längerem Aufenthalt im Ausland richtig bewusst, besonders für Deutschlandreisende. Für viele gilt immernoch: Amerika = Ausland. Europa ist zwar bekannt, aber das Interesse beschränkt sich bei dem Durchschnitt(wenn überhaupt) auf US and A...

Ich bin ehrlich gesagt weder ein Fan der amerikanischen Außenpolitik, noch des übertriebenen Patriotismusses, den einige Amerikaner an den Tag legen(besonders im Ausland). Dennoch würde ich sagen, dass die meisten Amis die ich kenne, echt lockere und umgängliche Menschen sind, was aber vermutlich viel mit deren Lebenseinstellung zu tun hat, da es eigentlich nur Musiker/DJ's sind, die wiederum nur einen kleinen Teil der Gesellschaft wiederspiegeln können und vom Bild des 0/8/15 Amerikaners stark abweichen.

In diesem Sinne "kamsahamnida" für soviel Engagement meinem Unwissen über Korea etwas auf die Sprünge zu helfen und sorry dass ich selber vom eigentlichen Thema etwas abgekommen bin^^
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Flo-ohne-h (Moderator) #29
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In reply to post #26
Quote by imnida:
Ob Soldaten immer ein Querschnitt der Bevoelkerung widerspiegeln und als gute Botschafter eines Landes dienen ist fuer mich fraglich, besonders bei der US-Armee.
Aber auch die "Englisch-Lehrer" zeigen manchmal eine Arroganz und Unsensibilitaet die erschreckend ist.

Daß Soldaten der Querschnitt der Bevölkerung ist, mag vielleicht in D oder K stimmen, in USA jedenfalls nicht. Bei den Mannschaftsdienstgraden sind 50% Schwarze (in der Gesamtbevölkerung ca. 20%). Da die USA eine Freiwilligenarmee hat, gehen diejenigen zur Armee, die a) keine Ausbildung haben, b) kein Geld für ein Studium haben/kriegen, c) sich von Vaterstaat ein Haus finanzieren wollen oder d) schießwütige Rambos sind.

Wenn man das zusammenzählt, ist die Mehrzahl der Soldaten eher den Schichten zuzurechnen, die nicht durch kulturelles Verständnis glänzt - selbst für amer. Verhältnisse. Daß dann Abu Guraib und ähnliches herauskommt, ist nicht wirklich verwunderlich. :nuts:  :'(

Wenn man sich überlegt, wer Englischlehrer wird, wundert einen gar nichts mehr. :nuts:  :'(
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Highfish #30
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Quote by Flo-ohne-h:
Wenn man sich überlegt, wer Englischlehrer wird, wundert einen gar nichts mehr. :nuts:  :'(

 :-D  Ich wollte auch vor gaaaaaanz vielen Jahren noch Englischlehrer werden um dann nach Japan auszuwandern.
Als ich dann einen Freund besuchte, der damals für NOVA in Osaka arbeitete, wurde ich aus diesem Alptraum erweckt, noch ehe dieser begann....naja....ich war jung und naiv, heute jedoch bin ich nur noch naiv^^
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Smileys: :-) ;-) :-D :-p :blush: :cool: :rolleyes: :huh: :-/ <_< :-( :'( :#: :scared: 8-( :nuts: :-O
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