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Kyopos
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Chung-Chi #46
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In reply to post ID 24023
Ich glaube, ich bin auf einem deutschen Flughafen auch schon mal auf Englisch angesprochen worden, obwohl ich strahlendblaue Augen habe.  :-)

Ich bin zwar kein Kyopo, aber ein bisschen in einer aehnlichen Situation. Da ich z.Zt. in Kore lebe und seit einigem Monaten mit einem Koreaner verheiratet bin, bekomme ich nun oefter Mal die Frage gestellt: "Und, willst du nun nicht auch Koreanerin werden?" "Wenn ihr ein Kind habt, welche Staatsbuergerschaft soll es dann haben?" Oder mein Schwiegervater sagt zu mir: "Wenn du eine richtige Koreanerin werden willst, musst du aber auch sehr scharfes Essen gerne moegen!"

... ich glaube, auch als nicht-Kyopo ist es Teil der Identitaetsbildung, sich damit auseinanderzusetzen, was es eigentlich heisst, "deutsch" zu sein. Und ich fand es schon schwierig, obwohl ich nur ein Land zur "Auswahl" hatte (oder bzw. so gesehen also keine Wahl hatte).
Auch habe ich haeufig von Kyopos gehoert, dass es in ihrem Alltag immer wieder vorkommt, dass sie halt von ihrer Umwelt mit der Nase auf das Problem ihrer nationalen Identiaet gestossen werden. Vielleicht regen sich ihre koreanischen Verwandten ueber ihr nicht ganz perfektes Koreanisch auf. Oder ploetzlich kommt Post von der koreanischen oder deutschen Armee, sie sollen zum Wehrdienst. Oder vielleicht laeuft das Visum ab ... ich kann mir gut vorstellen, dass es sehr schwierig sein kann, eben nicht immer wieder von neuem ueber die Sache nachzudenken, eine endgueltige Entscheidung zu treffen oder auch einfach nur "seinen Frieden" damit zu finden.

Ich denke daran, dass ich vielleicht bald ein Kind haben werde, fuer dass ganze noch ein bisschen komplizierter sein koennte ...

Hm ... eine Frage haette ich noch an die Kyopos: Wie steht ihr eigentlich zu dem Wort "Kyopo"? Moegt ihr diese Bezeichnung? Manchmal hatte ich das Gefuehl, dass Freunde sich etwas unbehaglich gefuehlt haben, wenn ich in ihrer Gegnwart das Wort benutzt habe. Aber vielleicht kam mir das auch nur so vor. :rolleyes:
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iGEL (Administrator) #47
User title: 이글
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Moin!
Quote by Chung-Chi:
"Und, willst du nun nicht auch Koreanerin werden?" "Wenn ihr ein Kind habt, welche Staatsbuergerschaft soll es dann haben?"
Es ist Offtopic und du hast diese Fragen sicherlich nicht zitiert, um sie beantwortet zu bekommen, aber ich würde an deiner Stelle auf jedenfall die deutsche Staatsbürgerschaft behalten (vielleicht geht es ja irgendwann zusätzlich) und das Kind hätte ja sowieso erstmal beide, bis es 18 ist. Meine Frau bleibt wohl auch dauerhaft Koreanerin.

Und nun zurück zum Thema! :)

Gruß, Johannes
Offizieller Dogil.net / Meet-Korea-Twitter-Kanal: http://twitter.com/DogilNet
This post was edited on 2010-03-24, 19:00 by iGEL.
aslkdslakdj (Guest) #48
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In reply to post ID 24019
Quote by Yush:
Quote by sjakdhksajdh:
Ich finde allein schon die Frage unsinnig. In den Krieg würde ich schon mal gar nicht ziehen, weil ich von Krieg nichts halte. Ich würde versuchen zu flüchten.

Ich habe nicht nach Deiner Einstellung zu Kriegen gefragt. Die Mehrheit der Menschen haelt nichts von Kriegen - inklusive mir. Ich habe auch nicht danach gefragt, ob Du kaempfen oder nicht kaempfen wuerdest.
Es geht bei dieser Frage darum, zu verdeutlichen, dass Koreaner und Deutsche diese Frage eindeutig beantworten koennen, weil sie eindeutig wissen welcher Identitaet sie sind - waehrend Kyopos in dieser Frage in der Regel in der Luft haengen. 
Aber eine ausweichende bzw. keine Antwort ist auch eine Antwort.
Das ist keine ausweichende Antwort, sondern das Zitat ist meine Antwort. Ich habe keine Lust mich ständig zu wiederholen. Niemand erwartet, dass wir uns entscheiden. Es ist auch egal, ob man beim Fußballspiel für Deutschland oder Korea ist. Ich bin für beide.

Ich muss mich nicht entscheiden, ob ich mehr Koreaner oder Deutscher bin. Die anderen müssen auch akzeptieren, dass ich weder 100% deutsch noch koreanisch bin.

Nein, muessen sie nicht. Wie Du am Beispiel von naja sehen kannst, gibt es Viele die das eben nicht akzeptieren, so stark Du es auch einfordern magst. Aber es gibt ja auch Viele, die uns Kyopos so akzeptieren wie wir sind - dass wir sowohl K als auch D sind.
Wenn Dir diese pauchale Erkenntnis als Identitaet ausreicht - schoen fuer Dich. Ich hingegen moechte es genauer wissen.
Ach so, noch etwas. Wieso ist es so ungewöhnlich, wenn ein Deutscher der Dich nicht kennt, ueberrascht ist, dass Du so gut Deutsch sprechen kannst? Woher soll er/sie denn wissen, dass Du auch Deutscher bist, wenn Du das Aussehen eines Koreaners hast? An dt. Flughaefen werde ich auch automatisch auf Englisch angesprochen. Meine Augen verdrehe ich dann, wenn die Typen mich weiterhin auf englisch ansprechen, obwohl ich auf deutsch antworte. Und auf kor. Flughaefen werde ich staendig auf koreanisch angesprochen - Frechheit! ;-)
Ach Gott, was hat denn der arme naja gesagt. Du legst jedes Wort und jedes Verhalten negativ aus. Ich werde auch auf Englisch angesprochen, bisher immer um mir ungefragt Hilfe anzubieten. Ich find's freundlich, wenn die Leute sich Mühe geben. Ich wurde von einem Deutschen in Deutschland auch mal auf Chinesisch angesprochen und war sehr beindruckt. Nur habe ich kein Wort verstanden.  :-D  Ich antworte in solchen Fällen dann auf deutsch und die Leute sagen "Entschuldigung". Sogar wenn die Leute sagen, dass ich gut deutsch sprechen würde, bin ich nicht beleidigt. Ich sage dann, woher das kommt. Dann kommt als Antwort "Ach so". In Korea merken die Leute bei oberflächlichen Kontakten (Verkäufer, Restaurant, Taxifahrer, etc.) gar nicht, dass ich Kyopo bin. Kein Wunder, denn ich habe ein koreanisches Gesicht. Und wenn ich sage, dass ich aus Deutschland komme, hat mir bisher noch nie jemand übel genommen. Meistens wird aus Interesse paar Fragen gestellt (In welcher Stadt ich wohnen würde, etc.). Meine Verwandten haben mich auch nicht kritisiert, in dem Siinne, dass ich kein echter Koreaner sei. Auch von sonstigen Bekannten in Korea habe ich das noch nicht gehört.
Lassen wir's dabei sein. Ich halte dich für überempfindlich, und Du hältst mich für keine Ahnung, aber egal. Ich sehe mich nicht als Opfer und fühle mich hier und dort wertgeschätzt. Bei relativ gleichen Erfahrungen empfindet der eine so, der andere so. Wie werden uns nicht einig werden, müssen wir auch nicht.
Was mich stört und das stört dich wahrscheinlich nicht, ist die übertriebene Lobhudelei hier, um deutsche Kyopos von amerikanischen Kyopos abzugrenzen. Ich kenne genug US Kyopos, die alles nicht sind, was oben geschrieben wurde. Ich brauche keine Abgrenzung von anderen. Wer sich nur dort aufhält, wo sich die "schlimmen" Amerikaner befinden, dann ist das nicht mein Problem.
@Chung-Chi: Mich stört der Begriff "Kyopo" nicht. Ich habe keine Ablehnung deswegen erfahren und wer ich bin, weiß ich auch so. Falls jemand auf die Idee kommen würde, mich deswegen abzulehnen, würde mich das auch nicht wirklich runterziehen, weil ich das ziemlich dumm fände. Mit dummen Leuten will ich eh nichts zu tun haben.
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iGEL (Administrator) #49
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Moin!

Mir geht es übrigens wie dem unaussprechlichen Gast, obwohl ich Deutscher bin. Ich könnte mich selbst unter Zwang nicht entscheiden, für oder gegen Deutschland zu kämpfen, dabei bin ich gar nicht mal so pazifitisch eingestellt. Wenn überhaupt, müsste ich einen Sinn dahinter sehen, etwa gegen Drogenbarone oder brandschatzende, vergewaltigende Gorillias. Wahrscheinlich bedeuten mir Nationalitäten einfach nicht genug, dass ich dafür anderen Schaden zufügen könnte.

Gruß, Johannes
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딸기 티안 #50
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Deutschland oder Korea im Kriegsfall ... ich finde diesen Gedanken schon sowas von grotesk, dass es mein Hirn gar nich zulaesst ueberhaupt ueber sowas nach zudenken. Wie soll man ueber sowas entscheiden wenn es diesen Fall nie geben wird, auch wenn es sicher nur zum Beispiel dienen sollte ?
imnida #51
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Diese Kriegsfrage beschaeftigt mich jetzt schon mehrere Tage.
Sie beschreibt ein extremes Dilemma und stuerzt einen in einen unloesbaren Konflikt.
Anfangs fand ich sie noch philosophisch und interessant. Inzwischen denke ich, es ist eine "Boese" Frage. Eine Frage die nicht nur, nicht zu einer Loesung (hier zu einer Identitaetsfindung) beitraegt, sondern diese sogar blockiert.
Aehnlich wie: "Autounfall! Mama und Papa sitzen im Auto und kommen nicht selber raus. Du kannst nur einen retten, wen waehlst Du?"
Es geht um unwahrscheinliche Situationen, die eine komplette Schwarz-Weiss-Entscheidung verlangen. Doch erstens gibt es immer ein Grau und zweitens werden solche Fragen durch den Bauch entschieden, wenn es so weit ist. Man kann keine rationale Antwort auf solche Fragen finden, vergiftet sich aber durch die Anspannung nur selbst das Denken.
Ich denke, es ist das Recht jedes Menschen zwischen Grenzen zu wandern. Wieso soll man sich denn entscheiden?
Das verlangt doch gar niemand. Jedenfalls jetzt noch nicht...
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orosee #52
User title: Ernst ist anders.
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Klar, die Frage an sich ist ja auch extrem hypothetisch. Im Zweifelsfall kann man darueber immer noch im Internierungslager nachdenken, wo man naemlich egal in welchem Land man ist, landen wird. Ist den Amerikanern japanischer Abstammung in WKII ja auch so ergangen*.

Die praktische Entscheidung wird einem daher abgenommen und man kann ueber leichtere Probleme nachsinnen, z.B. ob man trotz deutschem Pass z.B. in einem Konflikt zwischen S-Korea und China oder N-Korea mitkaempfen wuerde.

Oder gaaaanz einfach: Ob man (wenn es anwendbar ist) den Militaerdienst (kein Krieg hier!) in Korea mitmacht, obwohl man ihn u.U. vermeiden koennte. Hier haben sich schon viele entschieden. Und keine Entscheidung ist wirklich falsch.

*Denkt auch mal an den oder die Inder, die gleich nach 9/11 in USA ermordet worden sind, weil ein paar Deppen sie fuer Araber hielten. Wie gesagt, im Kriegsfall wird einem die Antwort auf die Ueberfrage wahrscheinlich von anderen abgenommen.

#Wie sieht es bei gemischten Paaren aus? Und und und... darueber sind gute Romane geschrieben worden.
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딸기 티안 #53
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ich sehe grade das ich mich ein bisschen verschrieben habe ... meine aussage bezog sich auf den hier  angedeuteten "deutsch-koreanischen Krieg".

Meine Frau sagt, Sie ist fuer Korea ... ich sage, dass ehh keiner hingeht :)
Gummibein #54
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Ich glaube die Kriegsfrage ist nicht so schwer wie hier geglaubt wird.

Vor dem Krieg wird in der Regel geistig aufgerüstet und je nach Geschick der Entscheider wird jeder der in den Krieg zieht davon überzeugt sein für die richtige Sache zu kämpfen oder sich wenigstens persönlich bereichern zu können.

Ist ja nicht so, dass es keinen Krieg Deutsche gegen Deutsche oder Koreaner gegen Koreaner gegeben hätte.

Andererseits, die Logik warum wir unsere Freiheit am Hindukusch verteidigen, konnte mir nie einleuchten...

Wichtiger erscheint mir die Frage: Fussball WM Endspiel Deutschland gegen Korea. Trägt man da ein weisses oder rotes Trikot? :)
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orosee #55
User title: Ernst ist anders.
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Da ich in Korea bin, werde ich auf jeden Fall fuer Korea jubeln! Deutschland hat ja schon mal gewonnen, und stellt Euch nur mal vor, wie es hier dann 2014 aussehen wird! Oder ist der Ort schon vergeben? Ausserdem kriege ich mit koreanischem Trikot sicher alle Getraenke und Essen von netten Koreanern spendiert... ich muss nur abhauen, falls D am Ende noch gewinnt... da falle ich sicher ploetzlich unangenehm auf  :-D
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딸기 티안 #56
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tja ich wurde 2006 schon mit div. koreanischen Fanshirts (Red Devils ole) bestueckt. Ich werde beim Fussballspiel hier auch Korea anfeuern. ~oh~pilsung korea~
naja #57
User title: naja
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@ Chung-Chi
ich empfehle dir herzlich das Buch: http://www.amazon.de/Letter-Peking-novel-Pearl-B…?ie=UTF…
vor langem hab ich als highschool gelesen. aber eine Redewendung erinnere ich "a cup of love".

"Fussball WM Endspiel Deutschland gegen Korea. Trägt man da ein weisses oder rotes Trikot?"
wie gesagt, wurden viele Kyoposkinder 2002 davon verletzt, obwohl es nur "Spiel"war. man erinnert, wie Deusche 2006 von Großstadt bis kleines Dorf gejubelt haben.

Krieg? und zwar zws. D.- und K.? solche Unterstellung ist weder realistisch noch diplomatisch. D darf als eines von den im 2. Weltkrieg besiegten Ländern keinen Krieg für sich leisten, ohne Feier mit Atomfeuerwerk von Polen und Frankreich - nur später von Russland und den USA - zu wagen. Korea hat seinerseits schon bissige Hunde in der Umgebung. warum mit dem Hund, der vorher bissig war, aber entfernt und jetzt im käfig eingefangen worden ist.

Was Deutsche angeht, wäre es trotzdem ein interessantes Thema, weil Krieg vorbei ist. Für Koreaner bleibt Krieg noch als Gefahr von realer Grösse. nicht nur gegen N. Für uns Koreaner ist Quatsch über Krieg ohne ernsthafte Angelegenheit ein Taboo, wie Auschwitz wie Euch, das wohl schon der vergangenheit angehört. deshalb lasse ich zwischen euch Deutschen diese Diskussion.

könnte Kyopos eher gefragt werden, ob sie zum etwaigen Krieg gegen J., C., oder N. mitkommen (ohne das Wort Wollen oder Überlegen). es ist aber nicht realistisch. wieviel kostet es, einen nur Zivildienst erfahrenen militarisch aber menschenrechtlich zu trainieren. auf Koreanisch problemlos kommunizierbar? wer hätte schon Flugkosten bezahlt? meines wissens gilt das internationale Recht für den Gefangenen mit dritt-staatsangehörigkeit nicht so günstig. trotzdem kommen sie?
ich weiss nicht, warum Kyopos nicht nur in D. sondern auch in den USA immer das Wort Krieg oder die Erfahrung von zusammen-sein zum Mund bringen, wenn sie koreaner zu sein behaupten.

PS @orosse das Koreanisch am ende Deines Schreiben ist unverständlich. ich glaube, was ich hier am Anfang (vllt. bisher)geschrieben hab, sieht auch so aus. Danke Forumkumpel
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딸기 티안 #58
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Krieg? und zwar zws. D.- und K.? solche Unterstellung ist weder realistisch noch diplomatisch

richtig und daher finde ich auch immer die Frage sowas von daneben fuer welche seite man sich entscheiden wird.

Und warum sollte man gegen ein Land Krieg fuehren wollen, wo man aus deren Ruestungsindustrie schoepft ? ... Ja auch der K2흑표 hat die 120mm L55 von Rheinmetall verbaut, die sich beim richten auf den Hersteller in Luft aufloesst. Was waeren das fuer Panzer wenn sie ohne Kanonen rrrrollen. :)
Gummibein #59
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Quote by 딸기 티안:
Und warum sollte man gegen ein Land Krieg fuehren wollen, wo man aus deren Ruestungsindustrie schoepft ? ... Ja auch der K2흑표 hat die 120mm L55 von Rheinmetall verbaut, die sich beim richten auf den Hersteller in Luft aufloesst. Was waeren das fuer Panzer wenn sie ohne Kanonen rrrrollen. :)

Ach, wenn es nur danach ginge.

Die britische Sheffield wurde von der französischen Exocet Rakete versenkt.
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orosee #60
User title: Ernst ist anders.
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In reply to post #57
Quote by naja:
PS @orosse das Koreanisch am ende Deines Schreiben ist unverständlich. ich glaube, was ich hier am Anfang (vllt. bisher)geschrieben hab, sieht auch so aus. Danke Forumkumpel

 :-( Und da habe ich mal voll Google Translate vertraut - sogar zurueckuebersetzen lassen... Schade. Soll ja eigentlich auch nur begrenzt Sinn machen, "All your base are belong to us"... ich lasse es mal stehen bis ich was besseres gefunden habe, vielleicht nach einem Jahr koreansch Unterricht.

Naja, in letzter Zeit verstehe ich Deine Beitraege nicht nur besser, sondern geniesse Deine Meinung sogar  8-(  ;-) Hat sich bei Dir was geaendert, oder bin ich es?  :-D
(\_ _/)
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