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Koreanistik-Studium
Ich bin am verzweifeln :(
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rabu3a18 (Guest) #16
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In reply to post ID 25600
ich werde auch japanisch nehmen!
ich denke mal, dass viele japanisch nehmen werden!kkkk
Kannst du eigentlich schon koreanisch?
mirasol #17
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Leider kann ich noch kein Koreanisch. Ich hab mir letzte Woche das Alphabet Hangeul beigebracht. Aber sonst kann ich noch nichts. ^^
Ist ja aber auch nicht schlimm, schließlich werden auch die Grundlagen erklärt...
Kannst du denn schon Koreanisch?
rabu3a18 (Guest) #18
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yap^^^, ich kann eigentlich schon ein wenig.

ich war eigenlich für 3 monate auf einer sprachschule, die echt teuer war.

daraufhin bin ich zu einer anderen schule in Altona gewechselt.( war 5 monate da)

nun habe ich gekündigt!

und jetzt bekomme ich privat unterricht von meiner koreanischen tante^^

ich hoffe aber, dass ich bis zum studienanfang koreanisch sprechen kann !!~~~

es wäre übrigens sinnvoller wenn du jetzt hangeul lernen würdest, denn es wird mit der zeit sicher nicht einfacher.

viel glück weiterhin.
Sondey (Former member) #19
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In reply to post #17
Ich denke auch, dass man sich keine Illusionenen machen sollte, was die Fremdsprachen angeht. Ich denke, es verhält sich so, wie Sakana geschrieben hat.

Koreanisch auf Studienniveau zu lernen und dazu dann noch mal locker flockig Japanisch und als Krönung des Ganzen dann noch Chinesisch zu lernen... ich halte das nicht für machbar und zudem auch nicht für sinnvoll. Da bliebe dann effektiv ja am Ende viel zu wenig Zeit übrig, um sich ordentlich mit einer Sprache auseinander zu setzen (Koreanisch)... sprich: Hausaufgaben, Vokabeln lernen, Tandempartner, xxx usw. usf.

Sprachbegabung hin oder her, so einfach lässt sich das nicht machen.
Chinesisch, Japanisch und Koreanisch sind ja durchaus nicht mit Plattdeutsch, Hochdeutsch und Ostdeutsch ( :D ) zu vergleichen, sondern eben drei eigenständige Sprachen, die es zu meistern gilt.

Es gibt nicht umsonst die Studiengängen Japanologie und Sinologie ^^ Alles auf einmal lernen zu wollen zeugt zwar davon, dass jemand ambitioniert ist... aber meistens ist es so, dass diese Leute dann ganz schnell von der Realität eingeholt werden, wenn der Unialltag erstmal beginnt ;)

Zur Koreanistik käme dann ja auch noch das Nebenfach, was auch 'ne Menge Arbeit benötigt + der "Wahlbereich" mit interdisziplinären Studienanteilen... + dann noch das Privatleben, was der ein oder andere wohl auch noch haben will ;)

Ich kann nur sagen, dass ich mit 'nem normalen Studium (nicht Kor.) + Interdisziplinären Anteilen + Wahlpflichtfach + Englisch + Spanisch schon sehr gut bedient war. Den "workload" wie es ja Neudeutsch heißt, muss man dabei im Auge behalten. Der ist durchaus gar nicht unerheblich, vor allem seit dem leidigen Bachelor/Master-System.

Zwar wird immer etwas übertrieben, aber gerade ne Fremdsprache zu lernen, kostet extrem(st) viel Zeit.

Die Uni HH sagt, dass Koreanistik als HF mit NF x ca. 40 Stunden Arbeit pro Woche erfordert. Sprich Seminare, Vorlesungen, Übungen, Hausaufgaben, Referatvorbereitungen, Hausarbeiten, Klausurvorbereitungen usw. Die Zahl 40 ist wohl streckenweise etwas hochgegriffen, kommt aber in den stressigen Phasen bestimmt durchaus hin bzw. wird sogar noch übertroffen (so ist es jedenfall regelmäßig bei meinem Studiengang).

PS: Übrigens hab ich letztens irgendwo gelesen, dass man beispielsweise - um einigermaßen mit der Sprache klarzukommen (auf Uni-Niveau) - sinnvollerweise rund 2.000 Kontaktstunden in der Uni mit der Sprache benötigt (das Beispiel war Chinesisch). ^^
rabu3a18 (Guest) #20
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Das ich von der realität  eingeholt werde stimmt 10000% !kkk
es wäre natürlich ziemlich heftig gewesen, wenn ich jpn, chin, kor. alles aufeinmal lernen würde!
aber naja....

jedenfalls, habe ich gehört, dass der koreanisch unterricht in der HH nicht gerade zügig läuft!
also sprich, dass die meisten studenten  im 3.semester  alle noch im "그래, 아니 ...etc" niveau sind,
stimmt das?

ich meine, ja klar muss ich darüf auch selbstständig fürs lernen aufkommen, aber troztdem .

wenn ich im 3. semester immer noch im "그래 아니 " niveau bin, dann.... naja....

ZEITVERSCHWENDUNG HOCH 400

??????????
mirasol #21
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Hast du dich denn jetzt für die Uni Hamburg und gegen Bochum entschieden, Sondey?
Was für einen Tandempartner meinst du?  :huh:

Ich stelle es mir schon schwierig vor, 2 asiatische Sprachen, die bis auf Anglismen nichts mit den romanischen Sprachen gemeinsam haben, zur selben Zeit zu lernen. Schließlich hat allein Japanisch 3 (?) unterschiedliche Silbentabellen... Da kann ich gerne auf Chinesisch als 3. Sprache verzichten.
Und ich denke nicht, rabu, dass 40 Wochenstunden ein Witz sein werden! ;) Das wird auch trotz Vorkenntnisse ein Haufen Arbeit, oder sehe ich das falsch? Also ich würde mir keine Sorgen um Unterforderung machen. :D
Du musst schließlich auch noch ein Nebenfach bewältigen.
Sondey (Former member) #22
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@mirasol:
Als Tandempartner meinte ich Koreaner (oder andere Leute, halt je nach Sprache^^), mit denen man sich zum gegenseitigen Sprachaustausch trifft / treffen kann. Ist ja nicht obligatorisch, aber ich finde, dass das ne gute Möglichkeit ist, um das Erlernte auch anzuwenden :)

@rabua:
Also wenn man auf den Seiten der Uni HH und der anderen Unis mal nachguckt, was in den jeweiligen Semestern durchgenommen werden soll, steigt der Anspruch doch recht zügig an. Da man keine Vorkenntnisse braucht, ist der Anfang natürlich relativ schleppend für die, die schon was können. Man fängt ja quasi bei 0 an.
Aber ich glaube nicht, dass man sich in späteren Semestern noch auf einem extrem niedrigen Niveau wiederfindet. Ich glaube (wie gesagt, studiere kein Kor.) und habe gehört, dass man schon ordentlichst vorbereitet wird, aber auch das nötige Handwerkszeug lernt, um sich selber besser autodidaktisch weiterzubringen.
Andererseits glaube ich nicht, dass man sich im 2. oder 3. Semester bereits mit den Seminarteilnehmern über die Navier-Stokes-Gleichungen auf Koreanisch unterhält... :D
Man muss halt beachten, wie weit man mit den paar Kontaktstunden und dem engen Zeitplan des Bachelors (Stichwort: Nebenfach) effektiv überhaupt kommen KANN. ^^
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Nomou #23
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Ich studiere Koreanistik in Bochum.

Sehr viele meiner Komilitoninnen (außer ich nur Frauen.. 0.0) haben Japanologie als Zweitfach - und effektiv keine Freizeit mehr. Das ist wirklich extrem zeitaufwendig, 2 asiatische Sprachen parallel zu lernen.
Die meisten haben Japanologie nach dem 1. Semester gekickt.
Auch mit "normalen" Zweitfächern ist man gut bedient, viel Freizeit hat man allgemein nicht mehr, dank Bachelor, Regelstudienzeit und davon abhängigem Bafög.
Aber man studiert ja freiwillig und will das ja alles lernen! :)

Also ich weiß nur wie es in Bochum ist, und ich muss sagen, dass man die Sprache erstaunlich schnell lernt.
nix 그래 아니..
Aber Bochum ist ja sowieso besser als HH... ;D
Buongi #24
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Hi,ich habe ein Jahr in Hamburg studiert und kann sagen,dass der Fokus eher auf der Grammatik liegt,nicht auf 말하기.Daher suchen sich viele Studenten einen Tandempartner....wenn man sich dann regelmaessig trifft und auch tatsaechlich versucht Koreanisch zu sprechen,kann man im dritten Semester schon mehr als nur 그래 etc sagen^^.Das haengt ganz von einem selbst ab.~~Aber generell..Schwerpunkt->Grammatik
Achso und natuerlich die erste Zeit erstmal fuer die Leute,die vorher noch nie Koreanisch gelernt haben,Hangeul und Aussprache...Die Professoren in Hamburg sind uebrigens sehr nett und hilfsbereit! :-)
Uhu #25
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In reply to post ID 25600
In Tübingen kann man ab dem WS auch Koreanistik als Hauptfach studieren.. falls es wen interessiert :)

http://www.korea.uni-tuebingen.de/
EunSu #26
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hallo hast du noch fragen wg Koreanistik? ich studiere an der Fu in berlin.
also kann ich dir zu thema affiner bereich und so viel erzaehlen. wenn noch interesse schreib mich einfach mal an...
GastHappyJacky (Guest) #27
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@EunSu: Ich hätte eine Frage wegen Koreanistik an der FU... Denkst Du, es wäre möglich das auch Teilzeit zu studieren? Und welche affinen Bereiche kann man denn da auswählen? Ich überlege, ob ich mich für das kommende WS bewerben soll, doch da dies ein Zweitstudium für mich ist, käme für mich nur Teilzeitstudium in Frage...
EunSu #28
Member since Jun 2010 · 156 posts
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Hallo, hast du schonmal auf die internetseite geschaut:
http://www.geschkult.fu-berlin.de/e/oas/korea-studien/

also man muss unterteilen. bei einem vollzeitstudium besteht das studium aus insgesamt  180 punkten. Die koreanistik macht davon 120 punkte aus. Dann Affiner Bereich mit 30 punkten und ABV mit 30 punkten.

ABV ist algm. Berufsvorbereitung. Dieser Teil besteht aus einen In- oder Auslandspraktikum und ggf zusaetzlichen Kursen in die richtung. Ob kurse oder nicht richtet sich danach wie lang dein praktikum ist.
Ich zum Beispiel mache derzeit mein Praktikum in Korea fuer mehrere Monate und will damit dem kompletten 30 punkte Teil abdecken.

Aff Berreich ist sozusagen ne Art nebenfach. Man kann entweder eine bestimmte fachrichtung machen ( ich hatte mich damals fuer BWl entschieden) oder einzelne Kurse besuchen, die einen Interessieren...wusste ich leider damals noch net. Naja hinterher is man immer schlauer.

So nun zu deiner eigendlichen frage. Also Teilzeit weis ich nicht genau. Ich weis das es Koreanisch wohl auch als 30 und 90 Punkte Teil gibt, aber direkt als Teilzeitstudium weis ich nicht.
Auf der Internetseite findest du uach die mailadresse von dem BA Beauftragen Herr Brochlos. Schreib ihn mal an und frag. eigendlich ein sehr netter Mann ^^

Hoffe konnte weiterhelfen...
briseis #29
Member since Aug 2010 · 3 posts
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jap, ab kommendem Semester ist Koreanistik als HF in Tübingen im Angebot
Ich werd mich da einschreiben. SOnst noch wer?
EunSu #30
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und keiner anner FU Berlin...?
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