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Koreanistik-Studium
Ich bin am verzweifeln :(
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Kigyo #136
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In reply to post ID 46348
So würde ich das nicht ausdrücken.
Die Koreanistik in HH wird nicht vernachlässigt, sondern hatte einige Jahre eine vakante (= nicht besetzte) Professur. Das Lehrpersonal war etwas knapp, aber da es auch wenig Studienanfänger gab, ging das auch so. Zudem sind wir einfach auch sehr winzig, klar, dass wir nicht im Fokus der Uni-Planung stehen.

Die Koreanistik verfügt über einige Mittel, gut ausgestattete Räumlichkeiten und die Bibliothek des AAI (= Asien-Afrika-Instituts) bez. die Koreanistik-Abteilung davon ist m. E. gut ausgestattet. Wenns ein Buch nicht gibt, kannst du es vorschlagen, dass es gekauft wird, was in der Regel dann auch passiert.

Seit dem Wintersemester 2011/2012 (also ab letztes Jahr Oktober) haben wir eine Professorin. Die ist wirklich fit, sehr engagiert und fordernd und hält den Laden gut auf Trab und auch zusammen. Gefällt mir gut.

Auch in Hamburg kannst du 1 Jahr ins Ausland gehen. Das ist keine besondere Schwierigkeit. 1 Semester (= 1/2 Jahr) ist obligatorisch, d.h. ein Semester musst du in jedem Fall. Du kannst, einigermaßen gute Noten und auch etwas Engagement und Eigeninitiative/-organisation vorausgesetzt auch problemlos 1 Jahr gehen. Die Studiengebühren entfallen, wenn du an eine Partneruni gehst (und da haben wir einige gute Unis).

Zu guter Letzt: Auch in Hamburg studierst du 4 Jahre bis zum BA. Ob das nun gut oder schlecht ist, muss jeder für sich entscheiden ;)

Ich weiß nicht genau, wieviele Studienanfänger es in den letzten Jahren gab, aber 2009 warens schätzungsweise 10, 2010 so 20 und 2011 deutlich über 25. Davon hören aber natürlich einige auch wieder auf :)

Großer Negativpunkt HH: Ich finde, dass der Sprachkurs/die Sprachkurse an der Uni HH den Fokus zu sehr, eigentlich nur, auf Grammatik legt/legen. Wirkliches Anwenden und Sprechen der Sprache kommt m. E. zu kurz (dafür ist das Auslandsjahr gedacht), obwohl es auch da dank einiger Tutorien gute Fortschritte gibt. Auch gibt es - im Gegensatz zur z.B. Sinologie oder Japanologie der Uni HH - kaum "Druck" dahinter, d.h., wenn du dich nicht selber zum Hardcore-Lernen aufraffen kannst, dann kommst du zwar in Koreanistik in HH auch durch, aber Fortschritte machst du für dich selbst halt kaum. Leute werden in der Regel nicht im 1. oder 2. Semester bei zu wenig Lernen aus den Kursen gekegelt bzw. exmatrikuliert, worunter in den späteren Unterrichten die Qualität des Unterrichtes etwas leidet (man ist nur so stark wie das schwächste Glied :P ). Aber das ist nur beim Sprachkurs so und auch da wird es merklich besser.

Nichtsdestotrotz gibt es eine breite "Auswahl" an Tandempartnern aus Korea, mit denen man Gelerntes gut üben kann.

Viele Grüße
Nabiya #137
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Ganz großes Dankeschön für die Antwort!
Gut zu wissen, dass Hamburg doch nicht ganz so schlecht zu sein scheint, wie es in einem Thread von jemandem dargestellt wurde (derjenige hatte sich wirklich über die Uni und den Studiengang aufgeregt). Mit gefällt, dass die Kurse nicht zu groß sind und dass wenigstens ein halbes Jahr obligatorisch ist und ganz sicher bezahlt wird (anders als in Berlin). Das mit den 4 Jahren in Hamburg war mir bewusst, aber ich hatte es nicht erwähnt, sorry^^ In Berlin sind die 4 Jahre soweit ich weiß aber neu, deswegen hatte ich das als Pluspunkt dazugefügt.
Mh...im Moment liegt Hamburg dann von der Uni aus gesehen wieder vorne, aber Berlin ist mir an sich immer noch lieber (eine Freundin von mir wohnt da, die Stadt sagt mir zu, Wohnungen sollen größtenteils billiger sein, der Kurs scheint nicht weniger wichtig zu sein, als die anderen die angeboten werden)

Gibt es denn jemanden der Erfahrung mit Berlin hat? Wie ist der Unterricht dort? Wieviele Schüler sind für gewöhnlich im Kurs und wie siehts aus mit dem Sprachunterricht? Steht hier auch hauptsächlich die Grammatik und nicht das Aussprechen im Vordergrund?

Wenn Hamburg wirklich besser ist, dann gehe ich doch lieber da hin....
Deni #138
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Zuallererst möchte ich mich bei Kigyo für die ausführliche Antwort bedanken. :) Ich habe mich jetzt auch in HH beworben und warte nur noch auf eine Antwort bezüglich der Nebenfächer. :)
Dürfte ich vllt. ein zwei weitere Fragen stellen? Ist Koreanistik in HH ein ziemlich zeitaufwendiges Studium? Und ich hatte irgendwo gelesen, dass du im 3. Semester bist/warst? Beherrschst du schon "einigermaßen" die Sprache? :D
Und eigentlich will ich nicht weiter nerven und ich weiß auch, dass diese folgende Frage bereits mehrmals gestellt wurde :(, aber weißt du (vllt auch durch dein Umfeld) wie es in der Realität mit den Berufsaussichten aussieht?

@Nabiya: Falls du dich doch für HH entscheiden solltest, könnten wir uns ja evtl. vor Studiumbeginn kennenlernen?! :D Via Facebook vllt?

Mit alllerliebsten Grüßen, Deni


PS: Es tut mir wirklich Leid, dass ich dir so viele merkwürdige Fragen gestellt habe :( und erwarte selbstverständlich keine ausführliche Antwort.

EDIT: Ah ja, was mir noch eingefallen ist, auf der Homepage des Afrika-Asien-Instituts steht auch, dass man sowohl in den USA, GB, Korea etc. ein Aufbaustudium machen könnte. Kann man sich den Studiengang dann beliebig auswählen, sprich Medien, BWL, Politikwissenschaften etc. oder muss der an Koreanistik anknüpfen?
This post was edited on 2012-07-28, 02:37 by Deni.
Kigyo #139
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Hallo,

schön, dass so viele Leute Interesse an Koreanistik haben^^

Zu deinen Fragen :)

Koreanistik im Hauptfach ist streckenweise schon zeitaufwendig. Gerade zu Semesterbeginn gibts recht wenig zu tun, aber gegen Ende hin kann es schon sehr stressig werden - ist ja immer so. Koreanistik allein ist vielleicht nicht der Zeitfresser Nr. 1, aber in Verbindung mit einem Nebenfach kann es schon stressig sein.
Nehmen wir an, du bist im 3. Semester, dein Nebenfach sei... BWL (sagen wir einfach mal so).
Dann musst du natürlich fleißig deine BWL-Scheine machen und auch Mathe etc. büffeln, was sicherlich nicht einfach ist. Nebenbei hast du ja aber noch Koreanisch III, was aus 3 Modulen besteht. 1.) Sprachkurs, 2.) Hanja (chin. Schriftzeichen) und 3.) Lektüre (Übersetzen koreanischer Texte, nicht so leicht wie es sich anhört ;) ).
 Während man im Sprachkurs, wenn du am Ball bleibst gut bis sehr gut mitkommt, kann Hanja schon zeit- und nervenraubend sein. Hanja (chin. Schriftzeichen) haben einmal die sino-koreanische Lesung und einmal die koreanische Lesung, von denen du in der Regel, jedenfalls anfangs, beide lernst. Dazu kommen dann Strichfolge, Anzahl der Striche, Radikale und natürlich die deutsche Übersetzung etc. Es bleibt nicht bei Einzelzeichen, später kommen auch Gedichte und Sprichwörter hinzu.
Dann hast du noch Lektüre, wo du neben manchmal umfangreichen Hausaufgaben ziemlich viele Vokabeln können musst (ständige Vokabeltests, zählen auch in die Endnote!). Und zu guter Letzt musst du in Hamburg im 3. Semester noch eine zweite asiatische Sprache wählen, Chinesisch oder Japanisch. Und wie einem das Schicksal so mitspielt musst du auch da Zeichen lernen ;) Leider sind es nicht die gleichen Zeichen (unterschiedlich reformierte/vereinfachte Zeichensysteme, siehe wikipedia^^) und vor allem sinds nicht die gleichen Lesungen!! D.h. du lernst Hanja mit 2 Lesungen und dann noch Kanji/chin. Zeichen mit 2 Lesungen und das kann auf Dauer echt nervtötend sein. Deinen Wahlbereich ("fachfremde" Punkte, die du sammeln musst) musst du natürlich auch abarbeiten.
Aber wenn man am Ball bleibt, geht das schon :)

Wie gut man in Koreanisch wird... hm, eher nicht so gut. Besser, als ich befürchtet habe, schlechter, als ich gehofft habe ;)
Jedenfalls wird man überhaupt nicht gut, wenn man nicht wirklich selber am Ball bleibt. In der Schule wird einem alles vorgesetzt, z.B. der Stundenplan, es gibt häufig Klassenarbeiten oder der Lehrer redet einem ins Gewissen, man wird drangenommen etc. Aber in der Uni musst du das halt alles selber organisieren, deine Sachen basteln, selber deinen Arsch hochkriegen und zu den Vorlesungen gehen, auch wenns keine Anwesenheitsliste gibt :P Den Lehrenden ist es und kann es auch "relativ" egal sein, ob du mitmachst, mitkommst oder überhaupt erscheinst - die haben ja schon nen Job :P

Ich denke, wenn man von Anfang an sich nichts vormacht im Sinne von "Der Dozent muss mir Koreanisch beibringen", sondern die gegebenen Ressourcen nutzt (Bibliothek mit Hunderten Sprachlehrwerken) und sich auf den eigenen Hintern setzt und konsequent selber auch lernt und nacharbeitet, dann wird man sehr sehr gut werden in der Sprache, absolut!! Und das Auslandsjahr wird dann die Fortschritte noch exponentiell steigern! Es liegt aber an dir.  :)

Stichwort Berufsaussichten: Sicher nicht rosig, aber auch nicht so schlecht, wie die Ingenieure oder Naturwissenschaftler hier im Forum einem immer weismachen wollen ;) Es gibt Möglichkeiten, aber das würde den Rahmen hier sprengen. Einige Schlagwörter: Auswärtiges Amt (schwierig), Deutsche Welle, Goethe-Institut, Messe und Veranstaltungsgesellschaften, Dolmetscher/Übersetzer (erfordert aber Zusatzqualifikationen), Verlage, Printmedien, Journalismus, Tourismus-, Eventmanagement, in der Forschung/an der Uni bleiben... kommt halt auch auf dein Nebenfach an! :) Ein Absolvent bei uns arbeitet in einer kor. Firma, die Computerspiele (Browsergames) entwickelt - und der hatte m. Wissens nach Germanistik als Nebenfach. Ein andere Absolventin arbeitet als Pavillon Director im Deutschen Pavillon auf der Expo in Yeosu dieses Jahr und ist ansonsten Projektmanagerin bei einer Messegesellschaft.

Gute Leute werden immer gesucht! Wenn du gute Noten hast, ein aussagekräftiges Praktikum absolvierst und einfach Leistung zeigst, wirst du was finden. Da bin ich sicher. Gleichzeitig glaube ich aber auch, dass es nicht leicht wird und die "freie Wirtschaft" nicht gezielt nach Koreanisten sucht ;)

Mit dem Masterstudium kenn ich mich nicht so aus, sorry. :)

Viel Erfolg & viele Grüße!
Nabiya #140
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In reply to post #138
@Deni bei mir ist momentan leider noch Berlin im Vordergrund (in einem Video über das Fach wird gesagt, dass das Koreanistik Studium dort mit Harvard  gleichgesetzt wird. Ich weiß nicht ob das zu hochgegriffen ist, aber es hört sich für mich überzeigender an, als die Hamburger Uni.). Berlin ist wirklich meine Wunschuni - leider hab ich bisher nur wenig darüber von Berliner-Studenten gehört, weswegen ich mich hier informieren wollte.

Sollte jemand Berlin mit Hamburg vergleichen und mir wirklich klamachen, dass Hamburg besser ist, dann würde ich dahin gehen. Das, was ich bis jetzt darüber gehört habe, hat mich leider noch nicht überzeugt....aber es wär wirklich schön, zukünftige Kommilitonen schon kennenzulernen. Fals du dich doch für Berlin entscheidest oder mich überzeugen kannst nach Hamburg zu gehen (da sollen die Wohnungen so teuer sein etc....), dann meld dich ;)
DKG-Hamburg #141
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Am 23.09. ist die HH-Koreanistik  mit einem Stand und mit einem Vortrag beim Koreanischen Kulturfestival in Hamburg vertreten: http://www.dkgh.de/index.php/eventleser/events/korea-festi…
Da kann man dann alles fragen, was einem auf dem Herzen liegt! ;-)
Nabiya #142
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@DKG Hamburg  -Danke für die Info!
Rotköpfchen #143
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Subject: Hiii
Hallo alle miteinander^^

Ich bin echt froh so ein Forum und so einen interessanten Thread gefunden zu haben.
 
Kurz über mich: Ich bin 21 Jahre alt und werde nächste Woche mit meinem Studium beginnen. Ich habe mich in Bochum für Amerikanistik, Koreanistik und Medienwissenschaften beworben und wollte eigentlich eine Sprache mit Medienwissenschaften kombinieren.

Ich habe jedoch nur für Amerikanistik und Koreanistik die Zulassungen bekommen, wobei ich Koreanistik und Medienwissenschaften bevorzugt hätte, aber da mein Abischnitt nicht besonders gut ist, hat das leider nicht geklappt.

Meine Fragen dazu:

1. Was kann ich mit zwei Sprachen anfangen?
2. Wie könnte ich trotzdem Erfahrungen im Bereich Medien sammeln? ( Ich weiß, dass ich Praktika machen kann, nur          das Problem ist, dass man entweder Student im Medienbereich sein muss oder Vorerfahrung mitbringen muss.)


PS: Der einzige Bereich worin ich einigermaßen Erfahrungen gesammelt habe ist der Textilbereich, weil ich eine zweijährige Ausbildung gemacht habe. ( Ich wollte nämlich ursprünglich Modedesign studieren)
Kuggi #144
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Du kannst mit zwei Sprachen überall etwas anfangen.

Ich kenne eine Germansikstudentin, die ihre Praktika im Medienbereich (RTL) gesammelt hat. Vorher hatte sie keine Erfahrung im Medienbereich, aber sie war eine gute Studentin.


Wenn du viele KoreanerInnen kennst, dann kannst du dich informieren, ob irgendwelche koreanischen Unternehmen (Kotra)PraktikantIn oder WerkstudentIn suchen.
Es gibt keine koreanischen Unternehmen im Medienbereich in Deutschland, aber es kann sein, dass Kotra dich mit Unternehmen im Medienbereich in Verbindung setzen kann.

Es ist auch wichtig, dass du dich stets erkundigst, ob irgeldwelche interessanten Plakate (Es handelt sich um Praktika oder Werkstudent) in der Uni zu sehen sind.

Mit deinem Studium mag der ganze Aufwand größer sein, aber unmöglich ist es nicht.
Rotköpfchen #145
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Danke für die schnelle Antwort :)

Heute gab es eine Beratungsveranstaltung von Studenten aus höheren Semestern und ich bin da mal hingegangen. Da waren aber leider keine Koreanistikstudenten anwesend und eine Japanologiestudentin hat mir netterweise versucht weiterzuhelfen und meinte, dass ich mich einfach für Praktika bewerben soll, auch wenn da steht, dass Vorkenntnisse erwünscht sind. Mehr als ein nein kann man ja nicht kriegen. :)

Hier gibt es zwar keine koreanischen Unternehmen im Medienbereich, aber ich kann mir gut vorstellen, später auch mal in Korea zu arbeiten. ( Auch wenn es gerade wie Träumerei klingt und es nicht gerade einfach ist eine Stelle zu bekommen.)
This post was edited on 2012-10-04, 22:44 by Rotköpfchen.
Kuggi #146
User title: Currywurst
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Quote by Rotköpfchen on 2012-10-04, 22:43:
Danke für die schnelle Antwort :)

Heute gab es eine Beratungsveranstaltung von Studenten aus höheren Semestern und ich bin da mal hingegangen. Da waren aber leider keine Koreanistikstudenten anwesend und eine Japanologiestudentin hat mir netterweise versucht weiterzuhelfen und meinte, dass ich mich einfach für Praktika bewerben soll, auch wenn da steht, dass Vorkenntnisse erwünscht sind. Mehr als ein nein kann man ja nicht kriegen. :)

Hier gibt es zwar keine koreanischen Unternehmen im Medienbereich, aber ich kann mir gut vorstellen, später auch mal in Korea zu arbeiten. ( Auch wenn es gerade wie Träumerei klingt und es nicht gerade einfach ist eine Stelle zu bekommen.)

An deiner Stelle würde ich ein Praktikum direkt in Korea absolvieren, um Arbeitsklima und Arbeitsbedingungen in Korea genauer kennenzulernen.
karingel #147
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schon was her, aber

hier mal einer/eine die das gerade machen = studieren

im Online-Magazine K-Magazin zu lesen
http://k-magazin.com/de/?p=15_kultur_04
jestafi #148
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Subject: Koreanistik-Studium in Tübingen
Hallo ihr Lieben,

ich habe mir gedacht, ich lasse diesen Thread wieder aufleben anstatt einen neuen zu diesem Thema aufzumachen, hehe.

ich würde gerne Koreanistik (als Hauptfach) an der Eberhard Karls Universität Tübingen studieren. Nachdem ich das Forum sowie andere Internetseiten nach Informationen durchforstet habe, konnte ich schon viel über den Studiengang und die Uni in Erfahrung bringen. Jedoch gibt es immer noch ein paar Fragen, die offen bleiben. Vielleicht könnt ihr mir da ja weiterhelfen :)

Die Koreanistik in Tübingen scheint laut Modulhandbuch großen Wert auf die sprachliche Ausbildung zu legen und alle wichtigen Bereiche (Wortschatz, Grammatik, Hör-/Lese-/Textverständnis, Textproduktion sowie Konversation) gut
abzudecken. Das hört sich alles wirklich toll an, doch wie ist eurer Meinung nach die Qualität des Sprachunterrichts?
Werden alle der oben genannten Bereiche gleichwertig behandelt oder kommt da vielleicht einer zu kurz?
Welche Lehrwerke werden aktuell genutzt und wie zufrieden seid ihr damit?

Zudem würde ich gerne persönliche Erfahrungen zu den inhaltlichen Schwerpunkten der nicht-sprachpraktischen Module hören (Geschichte, Kultur/Gesellschaft, Politik, Wirtschaft).
Wie groß bzw. vielfältig ist die Auswahl an Kursen?
Gibt es Variation im Seminarablauf oder ist der Ablauf immer der gleiche?
Wie stuft ihr den Arbeitsaufwand ein - gut zu bewältigen oder doch eher ein hartes Stück Arbeit?
Wie ist die Betreuung durch die Dozenten?

Mich würde auch interessieren, wie es mit dem Nebenfach aussieht, wenn man ein Auslandsjahr in Korea macht.
Liegt das Nebenfach auf Eis während man in Korea studiert?
Muss man Kurse des Nebenfachs wohlmöglich vorziehen, damit das Studium in Regelstudienzeit überhaupt machbar ist?

Mir ist bewusst, dass es viele Fragen auf einmal sind ^__^“ Mich würde es schon freuen, wenn man mir zumindest einen Teil der Fragen beantworten könnte/würde.

Liebe Grüße,

Jessica
babo90 #149
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Hier ein Thread aus dem Forum mit Bezug auf Thüringen:
http://forum.meet-korea.de/thread/8781-Koreanistik-in-Hamb…

Da steht dann was über die Uni.
http://dailylifeofkai.blogspot.de/
jestafi #150
Member since Feb 2015 · 3 posts
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Auf diesen Thread bin ich bei meinen Recherchen auch schon gestoßen. Leider wird nur kurz erwähnt, dass Tübingen eine Art Prestige-Standort für Koreanistik sei und die Sektion Koreanistik von koreanischen Firmen gesponsort werde. Der Großteil der äußerst detaillierten Informationen dort bezieht sich allerdings auf die Koreanistik an der Uni Hamburg.

Trotzdem danke! :)
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