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Grenzgänger Robert Park
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Elsas (Guest) #16
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In reply to post ID 21847
wenn jemand wirklich auf die Zustände in NK aufmerksam machen will, ist das der falsche Weg.

Was ist denn Deiner Meinung nach dann der richtige Weg?

ist es Herrn Park offensichtlich wesentlich wichtiger seine fundamental-religöse Einstellung hervorzuheben, ("...duty as a Christian...") als auf die Zustände in NK hinzuweisen.

Also, immer nur an dem herumnörgeln, was andere TUN (!) anstatt dies vielleicht mal ansatzweise zu würdigen finde ich nun wiederum äußerst schwach. Natürlich braucht jemand, der sich zu einem solch wagemutigen Schritt entschließt einen Halt (und sei es ein religiöser). Fakt ist ferner, dass Robert Park im Gegensatz zu manch anderen religiösen Fundamentalisten (wenn dieser Begriff schon fällt) zunächst erst einmal niemanden außer sich selbst gefährdet. Sein Ziel, auf die menschenverachtenden Zustände in NK hinzuweisen hat er schon jetzt erreicht. Ob mehr dabei herauskommt, wird man sehen müssen.

Das persönliche Risiko für Herrn Park sehe ich als sehr gering an. Beim nächsten Treffen mit NK-Politikern wird er sicherlich frei gekauft. Dafür wird die christlich-fundamentalistische Lobby in SK/USA schon sorgen. Von dem Geld kann sich NK dann ein paar schöne Raketentest finanzieren und Herr Park hat eine gelungene PR Aktion absolviert.

Robert Park hat vorher extra betont, dass er sich ein Freikaufen ausdrücklich verbittet. Wie das möglicherweise nach Folter und Isolationshaft aussieht weiß man natürlich nicht. Wenn er es überlebt, wird er sicherlich zweimal Schlagzeilen machen, das ist klar. Aber das sei ihm dann auch vergönnt, finde ich.
motchinchin.blogspot (Guest) #17
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Sein Ziel, auf die menschenverachtenden Zustände in NK hinzuweisen hat er schon jetzt erreicht. Ob mehr dabei herauskommt, wird man sehen müssen.

Inwiefern hat er dieses Ziel erreicht? Hat er Fotos ruebergemailt auf denen man hungernde Menschen oder ein Arbeitslager sieht? Wohl eher nicht. Schaut mal auf Youtube nach, da gibt es Besseres das auf die Zustaende in NK hinweist, dafuer muss man keinen Fluss ueberqueren. Wie sollte man mit dem ueberqueren einer Grenze auf die Zustaende im Land hinweisen?
Zumindest hat er es geschafft das hier im Forum darueber diskutiert wird (allerdings nur darueber ob die Tat jetzt sinnvoll war oder nicht, ueber die Zustaende in NK hat, zumindest in diesem Eintrag, noch niemand diskutiert)
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iGEL (Administrator) #18
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In reply to post #16
Moin!

Quote by Elsas:
Robert Park hat vorher extra betont, dass er sich ein Freikaufen ausdrücklich verbittet. Wie das möglicherweise nach Folter und Isolationshaft aussieht weiß man natürlich nicht. Wenn er es überlebt, wird er sicherlich zweimal Schlagzeilen machen, das ist klar. Aber das sei ihm dann auch vergönnt, finde ich.

Die Gefahr, dass er gefoltert wird, ist extrem gering. Ein US-Amerikaner ist ein tolles Faustpfand für Kim Jong Il, und dass er irgendwann wieder frei kommt, ist sehr wahrscheinlich. Er wird wahrscheinlich ähnlich spektakulär wie Euna Lee und Laura Ling zu drakonischen Strafen verurteilt werden, aber dann in irgendeinem Landhaus eingesperrt bleiben und nie eines der Arbeitslager von innen sehen. Sonst könnte er ja nach der Freilassung über die tatsächlichen Verhältnisse dort berichten.

Ich halte die Aktion vor allem deshalb für verwerflich, weil sie Kim Jong-il nützt. Man schaue sich doch mal an, was für ein Tam-tam die Koreaner um die beiden Reporterinnen gemacht haben und dass sie schließlich einen defakto-Staatsbesuch von Clinton bekommen haben. Besser, als wenn sich einer selbst als Geisel zur Verfügung stellt, kann es doch für die gar nicht kommen.

Gruß, Johannes
Offizieller Dogil.net / Meet-Korea-Twitter-Kanal: http://twitter.com/DogilNet
Elsas (Guest) #19
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In reply to post #17
Inwiefern hat er dieses Ziel erreicht? Hat er Fotos ruebergemailt auf denen man hungernde Menschen oder ein Arbeitslager sieht? Wohl eher nicht.

Muss er das denn dafür?

Schaut mal auf Youtube nach, da gibt es Besseres das auf die Zustaende in NK hinweist, dafuer muss man keinen Fluss ueberqueren. Wie sollte man mit dem ueberqueren einer Grenze auf die Zustaende im Land hinweisen?

Dann ist also scheinbar eh alles hinlänglich bekannt.

Zumindest hat er es geschafft das hier im Forum darueber diskutiert wird (allerdings nur darueber ob die Tat jetzt sinnvoll war oder nicht, ueber die Zustaende in NK hat, zumindest in diesem Eintrag, noch niemand diskutiert)

Er hat das Ziel erreicht, die Zustände in Nordkorea (auf seine Weise) in Erinnerung zu rufen und eine Debatte um deren Verbesserung anzumahnen. Mit dem zigsten Filmchen bei Youtube würde er dieses Ziel wohl nicht erreicht haben.
Elsas (Guest) #20
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In reply to post #18
Er wird wahrscheinlich ähnlich spektakulär wie Euna Lee und Laura Ling zu drakonischen Strafen verurteilt werden, aber dann in irgendeinem Landhaus eingesperrt bleiben und nie eines der Arbeitslager von innen sehen. Sonst könnte er ja nach der Freilassung über die tatsächlichen Verhältnisse dort berichten.

Das ist gut möglich. Dennoch sehe ich Unterschiede zu dem Fall der beiden Reporterinnen. Diese hatten (mit El Gore) einen politisch viel schwergewichtigen Hintergrund, für den sich Ihr Einsatz als Faustpfand lohnte. Bei Park liegen die Dinge doch etwas anders. Aber zweischneidig ist die Sache schon...
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orosee #21
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Also ich muss immer wieder an Mathias Rust denken, unseren mutigen Kremlflieger. Der hat uns ja auch deutlich die Zustaende in der Sowjetunion vor Augen gefuehrt, die wir ja alle vergessen haben (vielleicht sogar wirklich - siehe Demos gegen Nato-Doppelbeschluss usw.). Da sassen wir alle in D rum und dachten "Na, sollen wir nicht mal Urlaub auf der Krim machen, die netten Russen und so" und Bumm! kam der Mattes und hat uns gezeigt, dass die ollen Bolschewiken ja gar nicht so nett sind.

Dass NK ja schon etwas laenger Teil der "Achse des Boesen" ist, werden die Amis doch wohl noch nicht vergessen haben? Wenn ja, dann muss wohl jeden Monat mal einer zu den NorKs ruebergehen, um das System in Erinnerung zu rufen. Dass Myanmar keine Demokratie ist, muss man uns doch auch nicht wieder und wieder sagen.

Am Ende wird wirklich nur einer profitieren, und zwar der (zum zweiten Mal) milde, gnaedige und ach so menschliche Grenzverletzerfreilasser, KJI. Mission accomplished?

Vielleicht sind diese Grenzgaenger ja auch nur eine sehr geschickte Methode fuer die USA, Emtwicklungshilfe nach NK zu senden (in Form von Loesegeld)?
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Gummibein #22
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Quote by orosee:
Also ich muss immer wieder an Mathias Rust denken, unseren mutigen Kremlflieger. Der hat uns ja auch deutlich die Zustaende in der Sowjetunion vor Augen gefuehrt, die wir ja alle vergessen haben (vielleicht sogar wirklich - siehe Demos gegen Nato-Doppelbeschluss usw.). Da sassen wir alle in D rum und dachten "Na, sollen wir nicht mal Urlaub auf der Krim machen, die netten Russen und so" und Bumm! kam der Mattes und hat uns gezeigt, dass die ollen Bolschewiken ja gar nicht so nett sind.

Ich staune, dass Mathias Rust bei einigen positiv in Erinnerung geblieben ist.

IMHO war er wohl ein der Welt entrückter, bzw. seine Realität war ihm wohl wortwörtlich verrückt. Sonst kann ich seine späteren Lebenslauf, eine Krankenschwester mit Messer angegriffen, ein erfolgreicher Glückspieler geworden, nicht erklären.

Mein Eindruck zu dieser Tat damals war, so schrecklich wie die damalige Propaganda uns die Sowjetunion verkaufen wollte, war sie denn doch nicht. Sie kochen auch nur mit Wasser und wie sich herausstellt sogar mit sehr dünnem Wasser.

Wer erinnert sich nicht an den Hohn und Spott die die glorreiche Rote Armee über sich ergehen lassen musste? Wer erinnert sich nicht an den Vorschlag die High-Tech Raketen und Flugzeuge zu verschrotten und dafür eine Flotte Cessnas anzuschaffen die bis nach Moskau fliegen?

Zum aktuellen Fall: Ich finde es schrecklich wozu religöser Wahn einen treiben kann. Wenigstens hat er sich keine Bombe um den Bauch geschnallt...
Deluk #23
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Was ist denn Deiner Meinung nach dann der richtige Weg?
Neben den unzähligen Dingen die sinnvoll sind, und die viele Leute schon jetzt in Hilfsorganisationen und privat tun, würde ich mir mal einen guten Dokumentarfilm über NK wünschen. Ich halte es sogar für hilfreicher wenn er nackt (von mir aus auch mit Kreuz um den Hals) bei der Eröffnungsfeier der Olympiade mit einem "Free NK" o.ä. Schild im Stadium rumgerannt wäre. Dafür würde Kim JongIl sicherlich kein Geld bekommen und er hätte wirklich Aufmerksamkeit bekommen. ;-)

Zum Grenzübertritt:
Im Spiegel-online ist ein Artikel über einen gewissen "Missionar Robert Park" der aufgrund einer "religiösen Vision" nach Nord-Korea ging: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,669126,00.html
Auch dort wird von Experten bezweifelt, dass es sehr hilfreich war, sich als Faustpfand für NK anzubieten.

Meine Hauptkritik ist aber weniger die eigentliche Tat, sondern eher, dass diese Aktion nicht viel mit NK zu tun hat, aber viel mit Religion. Hält der sich eigentlich für "Moses vs. Pharao"? Vielleicht ist die 1.Strafe Gottes für Kim Jong-il ja auch der ganze Schnee in Korea. Ist zwar nicht sehr zielgerichtet, aber das waren die Strafen für den Pharo ja auch nicht. ;-) Hoffentlich lässt Gott diesmal so Sachen wie das Töten der Erstgeborenen sein.  :#:

Im Ernst und zurück zum Thema:
Der Schuss ging nach hinten los. NK hat ein wertvolles Faustpfand und Herr Park hat IMHO keine erwähnenswerte öffentliche Wirkung erzielt. Ich denke nicht, dass Robert Park gefragt wird, bevor jemand Lösegeld zahlt. Ich hoffe nur, dass sich von dem Lösegeld ein General eine schöne Villa hinstellt. Dann hat wenigstens einer was davon; Es wäre wesentlich fataler, wenn das Geld in neue Raketentechnik oder Nukleartests investiert wird.  :-/

Zum aktuellen Fall: Ich finde es schrecklich wozu religiöser Wahn einen treiben kann. Wenigstens hat er sich keine Bombe um den Bauch geschnallt...
Das war kein Wahn, das war eine Vision! :nuts:
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orosee #24
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Quote by Deluk:
Neben den unzähligen Dingen die sinnvoll sind, und die viele Leute schon jetzt in Hilfsorganisationen und privat tun, würde ich mir mal einen guten Dokumentarfilm über NK wünschen.

Seltsamerweise gibt es sogar einen Wiki Eintrag zum Thema: http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_documentary_films_abo….

Gesehen davon habe ich nur "A State of Mind" (http://www.astateofmind.co.uk/), der mir allerdings sehr gut gefallen hat, vor allem weil er ohne wild mit dem moralischen Zeigefinger zu wackeln auskommt. Am Ende des Filmes habe ich allerdings gedacht, dass das mit der koreanischen Wiedervereinigung so schnell nichts wird (der Film haette auch gut "A State of Mind Control" heissen koennen).

Da sind jetzt schon zwei Generationen aufgewachsen, die nur die Realitaet kennen, die ihnen der Staat erzaehlt. Das ist eine sehr lange Zeit; Onkel Adolf hat Deutschland und die Deutschen in nur einem Viertel der Zeit soweit und weiter gebracht.

In er DDR konnte man damals ja zumindest wohl West-TV sehen, keine Ahnung, ob die NorK's das auch koennen.

Nochmal zu uns Robert: WAS genau will er damit erreichen? Ich meine wirklich, was? Er kommt mir vor wie jemand, der unter die Loewen geht, um entweder (a) das Herz der Loewen zu erweichen, damit sie aufhoeren, Menschen zu fressen, oder (b) durchs Gefressenwerden zumindest die Menschen darauf aufmerksam macht, dass man mit Loewen eben nicht diskutieren kann (und soll). (a) geht so nicht und (b) weiss doch eh jeder. Also was macht man im normalen Leben mit den Loewen? (1) aus dem Weg gehen, (2) in den Zoo sperren, (3) abschiessen. (1) besorgt KJI schon selber, (2) ist die internationale Isolierung, unter der NK schon ist, (3) haette George Bush sicher gerne gemacht, bei Obama weiss ich nicht, der muesste dann ja seinen FriNoPreis wieder abgeben.

Vielleicht wollte Robert ja auch nur mal wieder auf Jesus aufmerksam machen, dem geht es heute nicht viel besser als Kim Jong Il.
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Deluk #25
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WAS genau will er damit erreichen? Ich meine wirklich, was? Er kommt mir vor wie jemand, der unter die Loewen geht, ...

Ich könnte Dir noch eine Alternative anbieten:
Er kümmert sich nicht wirklich um den Löwen. Er hätte sich genausogut zu einem Bären zum überwintern kuscheln können. Ich kling schon wie naja *sorry, naja*.
Was ich sagen will: IMHO sucht er eine Bühne für den einen großen Auftritt; und für ihn ist NK letztlich nur eine Bühne auf der er persönlichen Ruhm sucht.
IMHO will er sich in die Reihe der "Tapferen Missionare" einreihen, die im Dienst am Herrn endlose Mühsal auf sich nehmen oder gar den Märtyrer-Tot sterben.
Um beim Löwen zu bleiben: Er geht zu einem Löwen von dem er weiß, dass er gerade satt ist. Wenn seine Kumpels ihn von der "Bestie" befreien, halten sie ihn für einen mutigen Held, der sich zu Bestien wagt. Sollte er doch gefressen werden, ist er erst recht "der Held der bewiesen hat, dass Löwen Bestien sind."
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orosee #26
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Danke, ich hatte nach absenden der Nachricht auch daran gedacht, die Option "(c) wartet darauf, dass ihn die Safarileitung schon rettet" dranzuhaengen, aber das brauch ich jetzt ja nicht mehr.

Jetzt frage ich mich natuerlich, ob ich mich nicht 1988 beim Ostberlinbesuch an den Palast der Republik haette ketten sollen! Ein Jahr danach ist die Mauer gefallen, und alle haetten mir dafuer gedankt!

Dann war da noch der Ami, der zu Aung San Su Ki ruebergeschwommen ist, und die hat davon auch nicht wirklich profitiert...

Zwei Aktionisten, die wirklich in die Geschichte eingegangen sind: Der Moench, der sich in Suedvietnam mit Benzin uebergossen und angezuendet hat, und der Kerl, der sich vor den Panzer auf dem Tiananmen gestellt hat.
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Robbsen #27
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In reply to post #17
Quote by motchinchin.blogspot on 2010-01-06, 12:30:
Sein Ziel, auf die menschenverachtenden Zustände in NK hinzuweisen hat er schon jetzt erreicht. Ob mehr dabei herauskommt, wird man sehen müssen.

Inwiefern hat er dieses Ziel erreicht? Hat er Fotos ruebergemailt auf denen man hungernde Menschen oder ein Arbeitslager sieht? Wohl eher nicht. Schaut mal auf Youtube nach, da gibt es Besseres das auf die Zustaende in NK hinweist, dafuer muss man keinen Fluss ueberqueren. Wie sollte man mit dem ueberqueren einer Grenze auf die Zustaende im Land hinweisen?
Zumindest hat er es geschafft das hier im Forum darueber diskutiert wird (allerdings nur darueber ob die Tat jetzt sinnvoll war oder nicht, ueber die Zustaende in NK hat, zumindest in diesem Eintrag, noch niemand diskutiert)

Hehe, ne, aber er hat erreicht dass sich mehr Menschen diese Youtube Videos angeschaut haben...Das ist auch eine Art Aufmerksamkeit zu erregen...Zumindest in der heutigen Informationsgesellschaft...
Mirror (Guest) #28
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In reply to post #23
Die in dem Spiegel Artikel zitierte Webseite von pax koreana scheint nicht wirklich zu existieren, oder hat jemand von Euch schon mal nach pax koreana gegoogelt, yahoot oder sonst wie im Internet geschaut?

Interessant auch, dass der Spiegelartikel am 27.12. erschienen ist, während andere große Blätter frühestens am 29.12. darüber berichteten. Die "Festnahme eines US-Amerikaners" wurde ja erst am 29.12. von KCNA bekannt gegeben.

Neben den unzähligen Dingen die sinnvoll sind, und die viele Leute schon jetzt in Hilfsorganisationen und privat tun, würde ich mir mal einen guten Dokumentarfilm über NK wünschen.

http://www.youtube.com/watch?v=oRO2R-bQcG8

(ist zwar ein Spielfilm, beruht aber auf Tatsachen)
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Soju #29
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Quote by Mirror on 2010-01-08, 19:23:
http://www.youtube.com/watch?v=oRO2R-bQcG8

(ist zwar ein Spielfilm, beruht aber auf Tatsachen)

Sorry aber diesen Film würde ich nicht als Realistisch und auf Tatsachen beruhend einstufen!
Wie das tägliche Leben in Nkorea in Wirklichkeit ist weiss leider niemand von uns ...
Lutz (Guest) #30
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Sorry aber diesen Film würde ich nicht als Realistisch und auf Tatsachen beruhend einstufen!

dann schau mal hier:
http://www.hancinema.net/film-crossing-selected-as-korean-…
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Smileys: :-) ;-) :-D :-p :blush: :cool: :rolleyes: :huh: :-/ <_< :-( :'( :#: :scared: 8-( :nuts: :-O
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