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Hasook-Jibs nach Geschlechtern getrennt?
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sonbi #1
Member since May 2007 · 172 posts
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Subject: Hasook-Jibs nach Geschlechtern getrennt?
Hallo in die Runde,

einige kurze Fragen: sind Hasook-Jibs eigentlich generell nach Geschlechtern getrennt, oder mischt sich alles?
Wie "streng" sind die Ajummas, gibt es sowas wie feste Regeln, die man einhalten muss?
Sind Hasooks generell eher ruhig, oder ist dort öfter Party angesagt?
Danke schon mal!
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iGEL (Administrator) #2
User title: 이글
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Moin!

Ich glaube, Hasukjibs sind üblicherweise nicht nach Geschlechtern getrennt.

Ansonsten, Party ist dort glaube ich nicht angesagt. Im Hasuk trifft man auch häufiger auf Leute, die nicht mehr im Studentenalter sind.

Ich glaube, Regeln sind halt, sich Nachbarfreundlich zu verhalten. Aber feste Zeiten, wann man zu hause sein muss, gibt es beispielsweise nicht.

Gruß, Johannes
Offizieller Dogil.net / Meet-Korea-Twitter-Kanal: http://twitter.com/DogilNet
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Seoulman #3
Member since Sep 2008 · 443 posts · Location: Seoul
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Ich kenne auch einige Hasuks die nur von Frauen bewohnt werden dürfen und bei denen auch kein männlicher Besuch erlaubt ist. In gemischten als auch getrennten Hasuks kann es auch vorkommen, dass Besuch nur bis 22 Uhr erlaubt ist. Kommt darauf an wie locker die Ajumma drauf ist  :-D
sonbi #4
Member since May 2007 · 172 posts
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Gibt es eigentlich auch Hasuks, die Zimmer mit eigenen Bädern haben?
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Seoulman #5
Member since Sep 2008 · 443 posts · Location: Seoul
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Hab ich bisher noch nicht gesehen. Glaube in den meisten Fällen teilt man sich das Badezimmer.
Peter #6
Member since Jul 2007 · 279 posts · Location: Korschenbroich
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In reply to post #4
Ich habe einmal in einem Hasuk gewohnt, da hatte ich (und einige andere Zimmer auch) eine eigene Toilette und Dusche. Das empfand ich schon als ganz schön luxuriös. Miete (400.000 Won/Monat), einschließlich Essen, fand ich auch OK.
peter
seoulinfo.de
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Chung-Chi #7
Member since Jul 2005 · 658 posts · Location: 서울
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In reply to post #1
Auch wenn sich die meisten bemuehen, sich Nachbar freundlich zu verhalten - wirklich ruhig ist es in Hasuks nicht unbedingt, was daran liegt, dass die Tueren oft extrem schlecht isoliert und die Waende duenn wie Papier sind. Ich hab zum beispiel nachts immer gehoert, wenn meine Nachbarn nach Hause gekommen sind oder die Kuehlschranktuer geschlossen haben.

Gemeinsamer Kuehlschrank ist auch so ein Thema. Da wird einem oft was "weggefressen", besonders wenn man sich mal was schoenes (e.g. teureres) leisten wollte. Und wenn man wie ich damals nicht so viel Kohle hat, ist das schon sehr aergerlich. Dagegen hilft allerdings gut, wenn man seine Einkauefe in eine schwarze Plastiktuete gewickelt in den Kuehlschrank raeumt.

Ansonsten ist Sicherheit in Hasukjibs auch so ein Thema - ich habe mittlerweile von drei Leuten, die ich persoenlich kenne, gehoert, dass sie ihr Notebook im Hasuk geklaut bekommen haben. Da muss man wirklich vorsichtig sein. In meinem Hasukjib ist auch irgendwann mal ein Perverser eingedrungen, der bei meiner Nachbarin, die vergessen hatte, ihre tuer abzuschliessen, ins Zimmer gekommen ist. Zum glueck ist ihr nichts passiert (naja, bis auf den schrecken halt). Ich denke, der Kerl hat es auch bei mir versucht, weil jemand auch an meiner klinke probiert hatte, die tuer zu oeffnen. Einen aehnlichen vorfall habe ich auch von jemand anders gehoert. Besonders als weibliche Auslaenderin kann man da ein interessantes opfer sein. Als Frau sollte man daher schon besonders auf die Sicherheit achten. In meinem Hasukjib beispielsweise ist dann nach diesem Vorfall ein Zahlenschloss angebracht worden.

Eine eigene Dusche hatte ich in meinem Zimmer auch, aber Koreaner haben mir gesagt, dass das eine ziemliche Ausnahme waere.

Bei Besuch - egal welchen Geschlechts - hat bei mir nie jemand was gesagt, ich hab allerdings auch immer versucht, dass nicht an die grosse Glocke zu haengen, wenn jemand bei mir vorbei gekommen ist. Na ja, und es ist eh nicht so besonders ideal, sich in solch einem winzigen Zimmer zu treffen und die ganze Zeit aus Ruecksicht auf die Nachbarn nur mit gedaempfter Stimme reden zu koennen. Das macht man dann doch besser draussen.
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