Forum: Übersicht Arbeit/Studium in Deu. & Korea - 독일과 한국에서의 일과 공부 RSS
Unterschiede in der Arbeitswelt zw. Deutschland und Korea
Abgespalten von [Korea Neuling braucht Hilfe]
Seite:  1  2  nächste  
Dieser Werbeblock wird nur bei nicht angemeldeten Gästen gezeigt.
Avatar
iGEL (Administrator) #1
Benutzertitel: 이글
Mitglied seit 01/2005 · 3493 Beiträge · Wohnort: Berlin
Gruppenmitgliedschaften: Administratoren, Benutzer
Profil anzeigen · Link auf diesen Beitrag
Dieses Thema wurde von hier abgespalten: http://forum.meet-korea.de/post/14829
Offizieller Dogil.net / Meet-Korea-Twitter-Kanal: http://twitter.com/DogilNet
Avatar
Vita500 #2
Mitglied seit 03/2007 · 249 Beiträge · Wohnort: Stuttgart
Gruppenmitgliedschaften: Benutzer
Profil anzeigen · Link auf diesen Beitrag
ich glaube der größte Gewinn, den man sich aneignet, wenn man in Asien arbeitet, ist der, dass man das deutsche Arbeitsleben richtig schätzen lernt. Ich bin nach insgesamt 8 Jahren Asienaufenthalt zurück nach Deutschland gegangen... und kam mir vor wie im Paradies. Und das sage ich ohne Übertreibung!
Problem der deutschen Mentalität ist ja, sich ständig und über grundsätzlich alles zu beschweren. Wenn Du erstmal für ein Jahr (6 Monate reichen vermutlich auch) in Asien warst (egal ob HK, Korea oder Singapur), wirst Du Dich wohl nie mehr über Arbeitskonditionen in Deutschland beschweren. Ich persönlich fand dies jedenfalls einen sehr großen Gewinn, den ich hierher mitgenommen habe.
Was das genau heißen soll: Stichwort Arbeitszeit, Urlaub, work-life-balance... but find out for yourself... ;-)
Mehr Tipps und Infos ueber Seoul und Korea: http://members.virtualtourist.com/m/8b84b/10267a/
Uhu #3
Mitglied seit 06/2008 · 401 Beiträge
Gruppenmitgliedschaften: Benutzer
Profil anzeigen · Link auf diesen Beitrag
Antwort auf Beitrag ID 14846
Ins Ausland zu gehen hat auf jeden Fall Vorteile, aber ich prophezeie Dir, dass Du Deutschland im Ausland mehr und mehr zu schätzen lernst.

Kann ich nur untersteichen. Irgendwie hatte ich früher die Einstellung Deutschland ist doof, bzw. ich will raus aus D, weil es irgendwo besser ist. Nach meinen paar Monaten in Korea, kann ich das aber so gar nich feststellen. Vielleicht kam das von 'unserem' typischen Negativdenken zu unserem Ländlein. So schlecht ist es ja gar nicht und wie Vita ja auch sagt, die Arbeitsbedingungen sind in D um einiges besser. Wenn ich mir mal meine Arbeitskollegen so anschaue...
Schon alleine wenn ich mir die meisten der armen Schülerchen hier in Korea anschaue, deren Freiheiten wohl gegen null gehen, ist das doch schon sehr schade und nicht unbedingt beneidenswert.

Ich hätte es nicht gedacht, aber ich habe Deutschland mehr schätzen gelernt seit ich im Ausland bin :) Wobei das jetzt ja wieder am topic vorbeigeht..... sorry~
Gummibein #4
Mitglied seit 02/2008 · 881 Beiträge
Gruppenmitgliedschaften: Benutzer
Profil anzeigen · Link auf diesen Beitrag
Das erste mal als ich hörte erst im Ausland lernt man D zu schätzen war ich sehr sehr erstaunt. Lass mich raten, Du bist sagen wir mal weniger als fünf Jahre im Ausland?

Bei mir war es eher so, dass ich erkannte, dass Dinge, die nie in Frage gestellt werden doch hinterfragt werden können oder müssen. Leider ist das auch ein Symptom der Entfremdung die umso heftiger empfunden wird weil man mit diesen dann offensichtlichen Fragen sich quasi als Einäugiger unter Blinden fühlt.

Noch 10 bis 15 Jahre im Ausland und man fängt an sich zu fragen warum viele Dinge in D oder woher man auch kommt so ist wie es ist und warum es sich nicht ändert. Spätestens dann macht man in D gerne Urlaub aber nach einigen Wochen möchte man wieder nach "Hause."
jomiro #5
Mitglied seit 09/2008 · 59 Beiträge · Wohnort: Germany
Gruppenmitgliedschaften: Benutzer
Profil anzeigen · Link auf diesen Beitrag
auch nach 1.5 jahren in china (und langjährigen aufenthalten in amerika und neuseeland) sehe ich das ausland positiver an, als deutschland. meine wahl würde immer aufs ausland fallen, wenn es darum geht, wo ich mich mehr verwirklichen kann und mich mehr "zu hause" fühle.

deutschland ist für mich heute ein "urlaubsland", wo ich gerne hingeh, aber, dass ich auch viel lieber wieder verlasse. na klar gibt es auch gedanken, dass es in dtl alles besser ist, aber das kommt nur, wenn ich im ausland auf probleme stoße.. sowas hab ich aber auch, wenn ich in dtl bin.

von demher kann ich nur sagen, dass ich gelernt hab zu schätzen, welche möglichkeiten sich mir im ausland eröffnen und nicht nur immer zu denken, dass in dtl alles besser ist.
Uhu #6
Mitglied seit 06/2008 · 401 Beiträge
Gruppenmitgliedschaften: Benutzer
Profil anzeigen · Link auf diesen Beitrag
@Gummibein, das klingt für mich eher danach, dass du mit der Politik in D nicht zufrieden bist, oder hab ich das falsch interpretiert? In anderen Ländern läuft auch nicht alles optimal. Ums mal direkt mit Korea zu vergleichen, der "neu" gewählte Prasi, den irgendwie keiner mag und keiner gewählt hat, das krasse Bildunsgssystem, dieser Public Officer wahn... Von jedem Land kann man diese Liste doch relativ lang führen, meiner Meinung.

Wo ich mich mehr verwirklichen kann, weiss ich nicht wirklich, kann schon sein, dass das im Ausland wohl eher der Fall wäre. Sehe ich jetzt aber mal von meiner Hautfarbe ab, denke ich, dass ich mich in Korea nicht wirklich selbst verwirklichen könnte und mich erstmal brav in die Hirachiestufen einreihen müsste.

Mein größtes Problem ist, dass ich mich hier nicht zuhause fühlen kann, wenn ich die Sprache nicht spreche. Man ist immer auf jemanden angewiesen, was doch nicht wirklich schön ist meines Erachtens.

Naja meine Meinung :)
Gummibein #7
Mitglied seit 02/2008 · 881 Beiträge
Gruppenmitgliedschaften: Benutzer
Profil anzeigen · Link auf diesen Beitrag
Sagen wir es mal so:

Es ist wie bei einer Ehe. Nach einer Weile kennt man alle Fehler vom Partner. Die einen lassen sich daraufhin scheiden, die anderen arrangieren sich oder liebt den anderen gerade deswegen umso mehr.

Was mich betrifft, ich bin nicht auf der Suche nach einem Scheidungsanwalt. :)
Avatar
dergio #8
Benutzertitel: Rückkehrer
Mitglied seit 01/2006 · 1251 Beiträge · Wohnort: Düsseldorf
Gruppenmitgliedschaften: Benutzer
Profil anzeigen · Link auf diesen Beitrag
Die Diskussion finde ich interessant. Hab mir in der letzten Zeit viele Gedanken darüber gemacht. Ich bin 2006 mit meiner Frau nach Korea gegangen für damals "unbestimmte Zeit". Ich hatte zwar ein paar Sachen oder Leute aus Deutschland vermisst, aber das Land an sich eigentlich nie.
Jetzt sind wir seit einem halben Jahr wieder in D und ich vermisse Korea schrecklich. Am meisten unsere Wohnung und einfach "das Leben" wenn man so sagen kann. Im Moment denke ich zwar, dass es für uns als Familie besser ist in Deutschland zu sein, aber ich bin überzeugt, dass das nicht unser letzter "langer Ausflug" nach Korea war.
Gast (Gast) #9
Kein Benutzerprofil vorhanden.
Link auf diesen Beitrag
Antwort auf Beitrag ID 14907
Lustig, dass Ihr das andersrum seht. Ich bin jetzt seit ueber einem Monat in Korea und gerade fuer mich zu dem Schluss gekommen, dass hier vieles auf Anhieb besser zu sein scheint, aber je laenger man da ist, desto mehr kommt die Ernuechterung.

Wahnsinnig auf den Geist geht mir hier z.B. die Tatsache, dass saemtliche Koreaner die ich kenne weder privat noch im Berufsleben vernuenftig planen koennen. Alles wird nur last Minute erledigt und viel Zeit auf der Arbeit wird sinnlos vergeudet weil planlos vor sich hin "gewurstelt" wird. Positive Aspekte habe ich an dieser Herangehensweise noch nicht feststellen koennen. (ja, jetzt werden wieder viele sagen das sei eine sehr deutsche Einstellung, aber wenn ein paar Minuten Planung viel Zeit und Geld sparen koennen halte ich etwas Organisation durchaus fuer angebracht)

Die Hoeflichkeit und Gastfreundschaft fand ich anfangs sehr positiv. Aber dabei ist mir dann aufgefallen dass die Koreaner diese immer sofort umgehen, wenn die gesellschaftlichen Regeln dies zulassen. Z.B. der Umgangston im Internet oder was so hinter vorgehaltener Hand gesagt wird ist oft erschreckend feindselig. Der muerrisch-unfreundliche Umgangston, der oft an Deutschland bemaengelt wird, ist zwar auch nicht unbedingt besser, aber mir ist es doch irgendwie lieber wenn Freundlichkeit und Nettigkeit ehrlich gemeint sind und nicht nur aus Pflichtgefuehl ausgeuebt werden!

Und die Arbeitszeiten (bei uns in der Firma mindestens 12 Stunden pro Tag, dazu jeder zweite Samstag, bei viel Arbeit auch mal ganze Wochenenden und einmal pro Monat eine Nacht durcharbeiten, ausserdem nur 1 Tag unbezahlter Urlaub pro Monat den eh niemand nimmt) sind eh jenseits von gut und boese!

Am schwersten wiegt fuer mich aber der Eindruck, dass man nie als Auslaender hier komplett akzeptiert werden kann. Selbst wenn man die Sprache fluessig lernt und sich die koreanischen Gesellschaftsregeln zu eigen macht ist man doch nicht damit aufgewachsen und wird daher ewig ein "Aussenseiter" bleiben, was angeblich auch vielen koreanischstaemmigen Menschen so geht, die ausserhalb Koreas aufgewachsen sind.

Ich will jetzt auch nicht alles hier schlechtmachen; viele Dinge sind sehr schoen und gefallen mir gut. Aber persoenlich moechte ich auf Dauer nicht in Korea wohnen und vermisse Deutschland durchaus.
Uhu #10
Mitglied seit 06/2008 · 401 Beiträge
Gruppenmitgliedschaften: Benutzer
Profil anzeigen · Link auf diesen Beitrag
Das sehe ich sehr aehnlich wie der Gast. Bin auch erst wenige Monate hier in Korea. Wie er/ sie sagt, Anfangs denkt man alles waere besser, aber mit der Zeit kommt die Ernuechterung.

Planen koennen die Koreaner nicht, sauber arbeiten... glaube ich auch nicht. Organisation ist hier meines Erachtens auch ein Fremdwort. Was mir auch noch aufgefallen ist, dass hier auch jede Veraenderung die man machen will sich ewig hinauzieht, weil sie meist nicht akzeptiert wird.

Die meisten sind Auslaendern gegenueber sehr freundlich, auch im Buero und man hat schon einen anderen Stellenwert, als sein koreanischer pendent im gleichen alter oder juenger.
Die koreaner verzichten glaube ich eher auf Neuerungen und gehen lieber mit mehr Fleiss an die Sache. Ein fleissiges Voelkchen sind sie ja auf alle Faelle.

An der Hoeflichkeit und Gastfreundlichkeit kann ich so nichts aussetzen, wobei es bei manchen schon eher gekuenstelt wirkt, weil man eben Auslaender ist.

Mit der Akzeptanz hat der Gast wohl auch recht, man wird hier nie vollkommen akzeptiert werden, ok bei der juengeren Generation denke ich schon, aber sobalds eine Generation oder nur ne halbe weiter hoch geht, ist hier auch Schluss. Ich weiss auch nicht, ob man sich an dieses Anstarren gewoehnen kann, ich mags nicht so.

David... 40 stunden woche ist hier glaube ich essig. Als Auslaender in einer auslaendischen Firma vielleicht, aber nicht mit einem koreanischen CEO denke ich. Urlaub sind glaube ich so im Schnitt 15 Tage im Jahr, viele Koreaner nehmen den aber nicht, soweit ich das gehoert habe.

Auch denke ich, dass in Deutschland mit einer Family besser zu leben ist, als in Korea. Auch ich mag es hier und das leben hier. Der Lebensstandard ist doch ein wenig hoeher... Aber hier wirklich zuhause fuehlen, ich weiss nicht so recht. Aber wie ja auch schon erwaehnt, ist der Mensch ja ein Gewohnheitstier....
jomiro #11
Mitglied seit 09/2008 · 59 Beiträge · Wohnort: Germany
Gruppenmitgliedschaften: Benutzer
Profil anzeigen · Link auf diesen Beitrag
Antwort auf Beitrag #2
alles gute gründe.. doch, ich muss sagen, ich habe mich an diese umstände gewöhnt. ne 40 stunden woche ists immer nur aufm papier, in wirklichkeit arbeitet man bis zu 70 stunden. ist aber auch kein problem find ich, solang einem die arbeit spaß macht.
und 40 stunden.. man ehrlich.. in ländern wos keine gewerkschaften gibt, überprüfts auch keiner... so ists zumindest in china.

das dazugehören kann in korea natürlich anders sein. aber in china hatte ich nie ein problem "nicht" dazu zugehören. mein chinesisch ist weit entfernt vom perfekten chinesisch, aber dennoch hab ich mich überwiegend mit chinesen umgeben und wurde auch immer vollstens akzeptiert, wenn ich irgendwo neues hin kam.

das planen.. oh ja.. ich glaube, dass ist eine asiatische krankheit. nicht nur, dass sie nicht planen (können), sondern es ist ja noch viel schlimmer, wenn sie dann was planen, es aber nicht so machen, wie es geplant war. aber das ist der asiatische way of life. da kann man sich entweder dran gewöhnen oder nicht. umändern kann man sie eh nicht. :(

gastfreundlichkeit und herzlichkeit sind teils ehrlich, teils gespielt. so habe ich es empfunden. wenn es um leute geht, die man nicht kennt, dann ists ja auch mehr egal, als das es wichtig ist. so habe ich es für mich gehalten. aber im generellen muss ich sagen, dass ich in china, sowie auch in korea überwiegend auf ehrliche herzlichkeit gestossen bin. es gibt aber immer solche und solche. vielleicht hatte ich da nur glück.

es ist aber sicherlich immer wichtig, ob man sich mit den "eigenarten" der asiaten anfreunden kann oder nicht. wenn man darauf besteht 38.5 std die woche zu arbeiten, dann wird das nix. es ist dort nun man sehr anders als in der restlichen westlichen welt. es gibt dennoch mehr positive sachen, so finde ich, als negative. und niergens ists perfekt.
Avatar
iGEL (Administrator) #12
Benutzertitel: 이글
Mitglied seit 01/2005 · 3493 Beiträge · Wohnort: Berlin
Gruppenmitgliedschaften: Administratoren, Benutzer
Profil anzeigen · Link auf diesen Beitrag
Antwort auf Beitrag ID 14913
Moin!

@Gast und Uhu: Was ihr durchmacht, ist ganz normal. Am Anfang ist alles superspannend, toll und aufregend. Dann (nach einem bis zwei Monaten) kommt eine Phase, wo einem vieles auf den Geist geht, einfach weil vieles auch etwas anders gemacht wird, als man es gewohnt ist. Keine Frage, das kann stressig sein. Anschließend gewöhnt man sich daran und alles wird normaler. Wenn man dann zurück nach Deutschland kommt, kann man übrigens auch den gleichen Effekt umgekehrt feststellen, wenn natürlich auch nicht so stark. Warum machen deutsche Läden am Sonntag nie auf? Warum sind Dienstleistungen so teuer? Etc.

Im Endeffekt gibt es halt in beiden Ländern Vor- und Nachteile, vieles ist aber auch einfach anders, ohne gleich besser oder schlechter zu sein.

Gruß, Johannes
Offizieller Dogil.net / Meet-Korea-Twitter-Kanal: http://twitter.com/DogilNet
Avatar
dergio #13
Benutzertitel: Rückkehrer
Mitglied seit 01/2006 · 1251 Beiträge · Wohnort: Düsseldorf
Gruppenmitgliedschaften: Benutzer
Profil anzeigen · Link auf diesen Beitrag
Ja, so denke ich auch.
Es fallen eben immer die Dinge auf, die nicht gut funktionieren.

Warum ist der Himmel ständig grau?
Warum dauert es über einen Monat bis man mir Internet installiert? In Korea reicht ein Anruf und am selben Tag wird es eingerichtet.
Warum dauern Sachen mit dem Amt so furchtbar lange? Ich habe anderthalb Jahre auf die Geburtsurkunde meines Sohnes gewartet. Das Ausländeramt hat schon seit 4 Monaten den Pass meiner Frau wegen der Aufenthaltserlaubnis.

Aber wahrscheinlich werde ich mich schon bald dran gewöhnen und dann werde ich es als völlig normal ansehen...
Peter #14
Mitglied seit 07/2007 · 279 Beiträge · Wohnort: Korschenbroich
Gruppenmitgliedschaften: Benutzer
Profil anzeigen · Link auf diesen Beitrag
Antwort auf Beitrag #9
So langsam weicht die Diskussion vom Thema ab, trotzdem will ich mich zu einigen Punkten äußern:
In einem Fall habe ich eine geradezu (über)perfekte Organisation erlebt. Während eines Uni-Festes (an der KU) war der Ablauf exakt zeitlich geplant und wurde auf die Minute eingehalten - selbst wenn es um Reden oder das kalte Büfett ging. Es waren auch 30 Minuten für Disco und Tanz vorgesehen. In diesen 30 Minuten baute der DJ seine riesige Anlage auf, spielte einige Titel und als sich gerade gute Stimmung eingestellt hatte waren die 30 Minuten vorbei und pünklich folgte der nächste Programmpunkt.
Als Tourist und Sicherheitsbeauftragter ist mir das mangelnde Sicherheitsbewusstsein im Arbeitsleben aufgefallen. Teilweise beobachtete ich haarsträubende Verhaltensweisen mit denen der Arbeiter sich selbst und andere in Gefahr brachte.
peter
seoulinfo.de
juli (Gast) #15
Kein Benutzerprofil vorhanden.
Link auf diesen Beitrag
Ich finde,die Koreaner sind in ihrer Mentaltät den Italienern sehr ähnlich.
Naja, das Klima auch. Geographisch gesehen sind die beiden auch Halbinsel^^

Die beiden singen gerne, sie improvisieren, sind launisch, religiös aber auch irgenwie begabt.
Das Organisieren ist gerade nicht unbedingt ihre Stärke.

Wisst ihr, dass an manchen Musikhochschulen in Deutschland fast zwei Drittel der Studenten aus Korea kommen?
Viele studieren Gesang. Nachdem Studium arbeiten auch viele an verschiedenen Oprehäusern.

Sie können besser italienischen Opernarien als deutsche Kunstlieder.
Trotzdem kommen sie nach Deutschland, weil in Deutschland alles besser organisiert und sicherer ist.
Schließen Kleiner – Größer + Auf diesen Beitrag antworten:
Smileys: :-) ;-) :-D :-p :blush: :cool: :rolleyes: :huh: :-/ <_< :-( :'( :#: :scared: 8-( :nuts: :-O
Weitere Zeichen:
Seite:  1  2  nächste  
Gehe zu Forum
Nicht angemeldet.
Kennwort vergessen · Registrieren
Aktuelle Zeit: 23.03.2019, 00:01:15 (UTC +01:00)  ·  Impressum  ·  Datenschutz