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Geschichte einer Adoption
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Nico #1
Mitglied seit 01/2006 · 18 Beiträge · Wohnort: Gütersloh/Germany
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Betreff: Geschichte einer Adoption
http://sport.ard.de/spe/turin/news200602/24/toby-dawson.jh…
Dieser Beitrag wurde am 28.03.2006, 10:27 von iGEL verändert.
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Youn Ju #2
Mitglied seit 10/2005 · 21 Beiträge · Wohnort: Marburg (Hessen)
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Betreff: Grundliche Problem in Korea
Ich habe auch ueber dieses Thema im Internet gelesen.

Ich finde es einfach zu schade.....

Erst habe ich gedacht, dass die Leute einfach bloed sind, sie behaupten , dass sie die Eltern von Toby Dawson sind. Aber viele wollen keine DNA Analyse.

Es kann ja sein, dass die Leute wirklich ihren Sohn verloren haben oder ihren Sohn ins Kinderheim geschickt haben, weil sie einfach zu arm waren.    Egal aus welchem Grund, es tut mir sehr Leid fuer solche Leute.

Jedes Jahr werden viele Kinder von Sued-Korea vor allem nach Skandinavien oder in die USA geschickt. Meiner Meinung nach ist korea nicht mehr ein armes Land.. Jedes 10tes Paar ist unfurchtbar..Das ist ein Phaenomen in vielen Laendern,  in korea,  in Deutschland, egal wo...Viele Paare wollen Kinder aber koennen nicht, weil viele Leute heutzutage speater heiraten.

Warum werden die Kinder in korea in andere Laender geschicht?? In korea gibt es genug Familien die Kinder wollen.

Die koreanische Leute verstehen ,warum es so ist. Als Deutscher kann man das schlecht verstehen.

In Deutschland wollen viele Familie Kinder und die adoptieren deutsche Kinder und die Adoption in Deutschland ist grundsaetzlich nicht "Anonym" .. Wenn die Kinder in einem bestimmten Alter sind, sagen die Eltern, dass sie die Kinder adoptiert haben. Allgemein in Deutschland ist die Adoption sozial gut angesehen.

In korea ist es nicht so..aber das wird immer besser, zum Beispiel, ein bekanntes Schauspieler-Paar hat eine Tochter adoptiert und das veroeffentlicht. Ab und zu mal kann ich lesen im Internet ueber die Familie, die die koreanische Kinder adoptiert haben und veroeffentlicht haben.

Trotzdem fuer viele Leute ein Kind zu adoptieren ist unvorstellbar. Vor allem fuer aeltere Leute ist sozusagen das "Blut" ??? sehr wichtig...Eigene Bluts???????????? tja...

Eine bekannte von mir hat auch eine Tochter adoptiert und ist direkt danach in eine andere Stadt gezogen, damit andere Leute nicht mitkriegen koennen, dass die Tochter nicht von der eigenen "Gebaermutter" kommt.

Tja..dann,, Warum gibt es so viele Kinder, die adoptiert werden muessen..Die kinder sind vorallem von Einzelmutter vorallem sind sie meistens Teenager.. Sie kriegen Kinder und schicken die Kinder an bestimmtenOrganisationen oder ins Kinderheim und davon werden die Kinder weggeschickt, ins Ausland oder zu einer Familie in Korea. 

Warum passiert sowas??? In korea fehlt es grundsaetzlich an "Sexual Education" in der schule.. Meiner Meinung nach, viele Leute haben echt wenig Ahnung ueber Verhuetung. Jedes Jahr werder echt viele Kinder abgetrieben, weil die nicht verrhuetet haben.!

Naja...Natuerlich gibt es auch immer Ausnahmen. Zum Beispiel:Die Eltern haben die Kinder in Freizeitpark verloren und nicht wieder gefunden usw....

Auf jeden Fall...Die koreanischen Leute muessen echt mal solche alten "Vorstellungen ueber dieFamilie" abschaffen.
Jeder Mensch ist wertvoll... es kann ja sein , dass adoptierte Kinder noch netter sind als "eigene Kinder"

und,,vor allem... Die Fraun muessen die Probleme allein uebernehmen, wenn die allein schwanger werden, weil die maenner auch nicht verhuetet haben...

naja..Ich hoffe mal, dass die Kinder alle eine gute Familie bekommen..
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iGEL (Administrator) #3
Benutzertitel: 이글
Mitglied seit 01/2005 · 3493 Beiträge · Wohnort: Berlin
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Moin Youn Ju!

Danke, das war sehr interessant. Ich habe auch schon gehört, dass Abtreibungen in Korea häufig vorgenommen werden. Steht sexuelle Aufklärung gar nicht auf dem Lehrplan in den Schulen? Wie ist denn die Anti-Baby-Pille in Korea akzeptiert?

Zum Glück scheint es anders als in anderen asiatischen Ländern immer unwichtiger zu sein, ob das erste Kind ein Mann oder eine Frau ist, oder? Traditionell gesehen war es ja wichtig, dass man einen Sohn hat, da die Familie nur durch Männer weiterlebt, wenn ich das koreanische Verständnis richtig verstanden habe. Ich denke, daher rührt auch die Ablehnung von adopierten Kindern. Aber gut zu hören, dass dies immer mehr ändert.

Gruß, Johannes
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Youn Ju #4
Mitglied seit 10/2005 · 21 Beiträge · Wohnort: Marburg (Hessen)
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Betreff: Anti-Baby-Pille.
Viele koreanischen Frauen glauben , dass die Pille ungesund sind. und Vor allem schaemen sich viele Frauen , ein(e) Fraunarzt(aerztin) zu besuchen. Viele haben Angst davor, dass sie in der Fraunarzt-Praxis jemand bekannte Person begegnen.

Wenn (vor allem) Aeltere koreanischen Frauen in der FrauenArzt-Praxis ein jungese Maedchen sehen, dann denken sie meistens direkt, dass das Maedchen unverheiratete schwanger ist und das Baby abtreiben laesst.

Ich finde es sehr wichtig ,dass jede Frau regelmaessig Fraunarzt besucht. aber in korea besuchen fast nur die verheiratete Frauen fuer Krebsvorsorge..usw..

In korea kann man ohne Rezept die Pille in der Apotheke kaufen. Das ist ja manchmal gefaehrlich, weil es so viele verschiedene Pille gibt und dafuer auch viele Nebenwirkungen gibt. In Deutschland kann man keine Pille kaufen ohne Rezept.!

aber,,alles wird besser. Im Moment gibt es einige Praxen extra fuer "Junge Frauen" usw...

In der Schule haben wir natuerlich auch sexuelle Aufklaerung . aber irgendwie sehr indirekt..Ich weiss nicht , wie es im moment ist. Ich bin ja schon 24 jahre alt. Als ich in der schule war, Ich hatte sogar ein Bonbon gekriegt. und auf dem Bonbon stand "Keuschheit(??)" Reinheit,?..(keine Ahnung auf deutsch..egal)

Die Lehrerin hat uns gesagt.." Jetzt habt ihr das Bonbon gegessen, das bedeutet , dass ihr  bis zum Hochzeit keusch sein musst ..blabla.."

Ich wusste echt nicht bis 13 Jahre alt, wie eine Frau schwanger wird. Eine Freundin hat mir erklaert. :rolleyes:
Eine Freundin von mir, sie hat geglaubt bis 15Jahre alt, dass sie schwanger wird, wenn sie nur mit einem Mann Haendchen haltet..:D

Ich hoffe mal, dass die Kinder im moment richtige sexuelle Aufklaerung bekommen....


Ich denke mal, meine Generation ist gerage die Uebergang. Zum Beispiel, in meiner Familie (inkl. Verwandte) wollen sie eher Toechter. Ich habe einen aeltere Bruder. aber Ich habe sogar von meiner Eltern mehr bekommen als er. Mein Vater behauptete immer "Die Frauen haben immer noch weniger Rechte in der Gesellschaft, deswegen musst du mehr lernen und Ich unterschtuetze dich alles  fuer die Erziehung"
naja, Ich habe ja Glueck, dass meine Eltern so drauf sind. Bei einige Familie muessen die Toechter sich fuer die Soehne opfern. 

Aber,,,Im Moment haben fast alle Familie nur 1 oder 2 Kinder. Deswegen ist es echt egal, Tochter oder Sohn..

Ich persoenlich finde "Tochter" besser  :-p  :-p

Lg Youn Ju :cool:
santoki (Ehemaliges Mitglied) #5
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Dieser Beitrag wurde am 07.03.2006, 16:59 von Unbekannter Benutzer verändert.
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iGEL (Administrator) #6
Benutzertitel: 이글
Mitglied seit 01/2005 · 3493 Beiträge · Wohnort: Berlin
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Moin!

Danke für die ausführlichen Beschreibungen. Das klingt wirklich noch verbesserungswürdig. Santoki, wie die sexuelle Aufklärung heute aussieht, weißt du nicht? Du bist ja sicher in einem anderen Bereich tätig, aber vielleicht weißt du ja mehr.

Ich habe übrigens gerade mit einer Koreanerin gechattet, und sie wusste auch nach Beschreibung nicht, was die Pille ist. Antibabypille는 한국어로 무슨 뜩이야? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die das wirklich nicht kennt. :)

Jedenfalls hatte sie damals auch diese Bonbons. Und sie hat mir erzählt, dass das von Konzept von Mun Seon-myeong stammt (Gründer der Moon-Sekte mit Einreiseverbot in der EU). Stimmt das?

Gibt es in Korea nicht sowas wie BRAVO? Das ist ein deutsches Magazin für Jugendliche, wo viel über aktuelle Musik und so berichtet wird, aber Beziehungs- und Sexualberatung betrieben wird. Welcher Deutsche kennt nicht das Dr. Sommer Team (die beantworten die Fragen dort)? :)

Das ist meiner Meinung nach definitiv ein Punkt, der geändert werden sollte. Manche Sachen akzeptiere ich als Teil der Kultur (z. B., dass Küssen in der Öffentlichkeit verpönt ist), aber Abtreibung ist für mich immer noch das letzte Mittel und sollte nach Möglichkeit vorher vermieden werden. Und es geht bei sexueller Aufklärung natürlich nicht nur um die Vermeidung von ungewollten Schwangerschaften, sondern auch um sexuelle Selbstbestimmung o. ä.

Gruß, Johannes
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Sani #7
Mitglied seit 01/2006 · 105 Beiträge · Wohnort: Hessen, 서울(부근)
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Hallo,
tja, auch ich kann euch nur voll zustimmen.
Auf die Frage: Antibabypille는 한국어로 무슨 뜩(뜻)
이야? --> (먹는) 피임약
Auch ich wußte bis 12-13 nicht, wie eine Frau ein Baby bekommt und habe damit meinen Vater mehrmals in Verlegenheit gebracht mit der Frage: "Mama hat mich geboren, deswegen ist sie meine Mama. Aber warum bist du mein Papa?"   ;-)    Irgendwann soll ich aufgehört haben, diese Frage zu stellen, zur Erleichterung meines Vaters. Ich weiß selber nicht, wann es in meinem Kopf klickte. (?) Indirekte Geschichten von einem Hausmädchen, Romanen und einer Mitschülerin haben in Monaten, wenn nicht Jahren, eine vage Vermutung entstehen und sich langsam erhärten lassen..
Sowas wie Bravo täte der kor. Jugend gut, wenn beides gleich akzeptiert würde, Freund(in) zu haben oder nicht, keusch bleiben oder nicht...
Gruß, Sani
Dieser Beitrag wurde am 01.03.2006, 00:24 von Sani verändert.
Eul-Soon (Ehemaliges Mitglied) #8
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Hallo,

ich bin nur durch Zufall auf dieses Forum gestoßen.. eigentlich suche ich nach einem job in seoul :-)

Mich hat die Geschichte teilweise sehr berührt, denn auch ich bin ein Adoptivkind und kann wirklich aus Erfahrung sprechen. Laut Aussage, bin ich als Kind ausgesetzt worden und kam dann in Seoul ins Waisenhaus. Da ich relativ spät nach Deutschland kam (geschätztes Alter damals 4,5 Jahre), habe ich auch noch ein paar Erinnerungen.

Ich habe von dem koreanischem Radio-TV-Sender KBS gehört, die Kindern im Ausland bei der Such ihrer leiblichen Eltern in Korea behilflich sind? Leider verstehe ich nur die Häfte auf der Homepage :-(

Es ist wohl tatsächlich so, dass viele Koreaner/in sich noch nicht für eine Inlandadoption entscheiden können, allerdings gibt es immer mehr Organisationen, die wirklich daran arbeiten, nur noch Inlandvermittlungen durchzuführen. Ich selber komme über Terre des Hommes und da wird es seit einigen Jahren praktiziert. Meine Erfahrung als Adoptiere sind sehr gut. Trotzallem zieht es ich doch nach Korea.. ich bin immer dazwischen.. fühle mich einerseits sehr deutsch, andererseits kann man seine Herkunft nicht verleugnen und ich sehe nun mal eindeutig koreanisch aus.

Würde mich auf Antworten und Tipps/Ratschläge von euch freuen.

Greetz,
Eul-Soon / Katharina

E-Mail: Eul-Soon@web.de / Betreff: Katharina
ute (Gast) #9
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Hallo Katharina!

Mein Mann hat eine ziemlich ähnliche geschichte hinter isch, er ist 1983 in seoul aufgefunden worden, als säugling, kam dann in ein heim und dann wurde er durch terre des hommes vermittelt... er kann kein wort koreanisch und kenntb die kultur nur wenig aus büchern... aber blut ist anscheind dicker... wir bekommen bald ein Kind und würde diesem gerne einen koreanischen Namen geben... haben aber keine ahnung... mal sehen, habe hier in ein forum geschrieben und ich bin gespannt...

Lg und hoffentlich hast du ja soagr schon einen job in Korea...
UTE
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LaLee #10
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Betreff: Adoptionen
Hallo,
ich habe zufällig gestern im Neon-Magazin einen interessanten Artikel über dieses Adoptionsthema gelesen.
(Ausgabe Februar07) dort kommt auch eine schwäbische Koreanerin zu Wort.
Auf der homepage gibt es ein Diskussionsforum dazu:
http://www.neon.de/kat/sehen/gesellschaft/177130.html
liebe Grüße
LaLee
gast (Gast) #11
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Antwort auf Beitrag #8
dann hättes du ja jetzt am we, nach augsburg kommen können, da hatten wir ein adoptief treffen gehabt.
naja #12
Benutzertitel: naja
Mitglied seit 03/2007 · 319 Beiträge
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jetzt laeuft eine Sendung in Korea ueber Adpotion.
KBS2 von 23:35
gesagt wurde von einem Franzoesen, "Adoption ist eine Industrie geworden".
spaeter wuerde ich von meinen Erfahrungen darueber schreiben.
Selene (Gast) #13
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Antwort auf Beitrag #2
Hallo an Alle,

es tut sehr gut zu wissen, dass man nicht alleine ist. Ich wurde ebenfalls in Südkorea in Seoul geboren. Ein Jahr lang lebte ich  noch mit meiner leiblichen Mutter (nach meiner Geburt) zusammen, dann wurde ich ausgetzt. Man fand mich vor einer Polizeistation (wo genau ist leider nicht bekannt). Ich lebte lange genug in einem Kinderheim, wo die Menschen mich nicht gerade sanft behandelten. Ich bin meinen deutschen Eltern sehr dankbar, da sie mich sozusagen gerettet haben....

Jetzt lebe ich schon über 10 Jahren in Deutschland und versuche mir was aufzubauen. Aber an manchen Tagen fühle ich mich zwiegespalten. Ich bin eine Deutsche, aber auch eine Koreanerin. Was soll ich tun? Manchmal weiß ich nicht genau, wohin ich gehöre. Es stört mich, dass ich anders aussehe, aber dann bin ich auch wieder stolz darauf, weil ich einfach anders bin. Ich wollte euch fragen, wie es bei euch so ist? Auf nette Antworten würde ich mich sehr freuen.

Danke im Vorraus.    :-)

Viele Grüße
Larissa
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goom #14
Mitglied seit 03/2010 · 352 Beiträge
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Hallo Selene,

ich bin auch Adoptionskind. Stamme ursprünglich nicht aus Asien, ist ja aber auch egal. Aussehen ist doch völlig egal...ich meine was stört dich denn genau daran? Ist doch völlig egal ob deine Haare schwarz oder blond sind. Ich an deiner Stelle hätte mir das zu Nutzen gemacht.

Du hast vielleicht irgendwelche Infos die andere nicht haben, ích meine immerhin kommst du aus 2 verschiedenen Kontinenten dieser Erde...und selbst wenn es nur die Ernährung ist...ist doch schonmal eine gute Grundlage  :-)

mfg goom
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딸기 티안 #15
Mitglied seit 01/2010 · 1175 Beiträge · Wohnort: Seoul - Jungrang-gu
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 :rolleyes:
Dieser Beitrag wurde am 16.09.2010, 03:47 von 딸기 티안 verändert.
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