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Geld auf koreanisches Konto überweisen
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ma (Gast) #1
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Betreff: Geld auf koreanisches Konto überweisen
Hallo,

ich möchte gerne Geld nach Korea überweisen, hat da jemand von euch schon Erfahrungen mit gemacht? Wie kann man am besten Gebühren sparen? Anscheinend gibt es ja sogar eine Service über Skype, hat das schonmal jemand gemacht? Oder Anbieter wie Western Union? Wäre über Tipps dankbar, zumal es nicht so einfach ist die entgültigen Gebühren die auf einen zukommen rauszubekommen. Mache ich auch nochmal Verluste bei der Umrechnung von Euro in Won?

Freundliche Grüße,

Martin
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iGEL (Administrator) #2
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Moin!

Also, ich habe schon ein paar mal Geld überwiesen. Dabei habe ich in den saueren Apfel gebissen und die 7 Euro Gebühren bezahlt. Die Umrechnung erfolgt meines Wissens zumindest bei der Comdirect zum Tageskurs, da machst du also keinen weiteren Verlust.

Falls du oft Geld überweisen musst und der Empfänger absolut vertrauenswürdig ist, könnte es sich lohnen, hier ein Konto zu eröffnen, da das Geld einzuzahlen und dann dem Empfänger die Kreditkarte schicken, mit der er kostenlos (hängt von der Bank ab) Geld abheben kann. :)

Andere Möglichkeiten würden mich auch interessieren.

Gruß, Johannes
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Ma (Gast) #3
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Vielen Dank für die super schnelle Hilfe!
7 Euro Gebüren ist ja richtig günstig. Ich nehme an das war eim prozentualer Betrag, richtig? Die Idee mit der Kreditkarte ist mir gar nicht gekommen, ich denke das wäre für mich die beste Lösung.

Vielen Dank! Du hast mir sehr geholfen!

Grüße,

Martin
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iGEL (Administrator) #4
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Moin!

Ja, es ist prozentual, aber es gibt je nach Bank unterschiedliche eine Mindestgebühr (meist zwischen 7 und 10 Euro), die, falls du nicht tausende von Euros überweist, kaum mit dem Prozentsatz erreichen wirst. Es dauert natürlich einige Tage, bis das Geld abgebucht ist und noch länger, bis es überwiesen ist. Falls es schnell gehen muss, muss man eben Western Union oder sowas nehmen.

Gruß, Johannes
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KoreaEnte #5
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Hallo,

also ich habe damals bei der Sparkasse nachgefragt, was mich eine Überweisung von 65 Euro auf ein koreanisches Konto kosten würde, allerdings habe ich ganz andere Aussagen bekommen, also deine netten 7 Euro. Also sie meinten nur die Gebühren kosten mindestens 35 Euro, ganz genau wusste man es nicht, weil das auch von der koreanischen Bank abhängt. Also ich würde mich auf jeden Fall vorher informieren bei deiner Bank, bevor du eine böse Überraschung erlebst.
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iGEL (Administrator) #6
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Moin!

Stimmt, die Empfängerbank behält vom Überweisungsbetrag auch noch etwas ein. Ich glaube, bei uns waren das 10.000 Won oder so bei einem Betrag von 200.000 Won. Das kann ich leider nicht genau überprüfen, weil die Comdirect nur ihre eigenen Gebühren ausgewiesen hat. 35 Euro erscheint mir trotzdem sehr hoch. Comdirect waren 7 oder 8 Euro, Deutsche Bank glaube ich 10. Selbst wenn die Empfängerbank da nochmal 10.000 oder 20.000 Won einbehält, ist da deine Sparkasse noch sehr teuer.

Zur Kreditkartenlösung: Ich hatte mit meiner Visa-Karte von der Comdirect oft Probleme, einen Geldautomaten zu finden, der mir Geld ausgespuckt hat. Da muss der Empfänger möglicherweise etwas suchen. Bei Automaten an Flughäfen, in der U-Bahn oder Convenience Stores waren am Erfolgversprechensten. Viel einfacher ist es, einfach mit der Kreditkarte zu bezahlen, das ging überall - Geht in diesem Fall aber wohl nicht, weil du ja nicht da bist, um zu unterschreiben.

Gruß, Johannes
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Dieser Beitrag wurde am 29.07.2008, 17:47 von iGEL verändert.
Ma (Gast) #7
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Ja mit dem "Automaten suchen" die dann endlich mal Geld ausspucken hatte ich auch schon so meine Erfahrungen gemacht, allerdings mit EC Karte. Ich habe einen ganzen Tag mit Automatensuche in Daegu verbracht.

Ich denke ich werde mir ein kostenloses Giro Konto bei der Citybank einrichten und dann die EC Karte verschicken. Das scheint mir am günstigsten und Citybanken gibt es ja viele in Korea.

Danke euch beiden,

Martin
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montesuna #8
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Antwort auf Beitrag #6
Ich habe eine VISA-Karte von der DKB, mit der ich in Korea kostenlos Geld abheben kann.
Allerdings hat iGEL Recht, man muss schon etwas suchen, bis man einen passenden Automaten findet. Ich habe zum Glück jetzt eine Bank direkt bei mir ums Eck gefunden, die einen Global ATM hat, da kann ich mit der VISA Geld abheben. Bei den Filialen meiner Hausbank hatte ich bisher kein Glück...  :-/

Und noch zum Beitrag von KoreaEnte...
Ich meine, dass meine Mutter (auch Sparkasse) auch irgendwann mal von einer Korea-Überweisungsgebühr von um die 30EUR gesprochen hatte...

@Ma:
Ich weiss nicht, wie oft du (oder dein "Handelspartner") Geld abheben willst, aber ich glaube, Citibanken gibt es jetzt auch nicht an jeder Ecke.
Man hat zwar den Vorteil, dass man leicht herausfinden kann, wo eine Filiale ist, aber wenn keine in der Nähe ist, ist es ja auch irgendwie blöd...  :scared:
Mit der Kreditkarte hat man zumindest die Chance, bei der Bank an der nächsten Ecke abheben zu können...
Aber das ist jetzt wohl einfach Entscheidungssache...
Wirbelwind (Gast) #9
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Betreff: Citibank Probleme
Die Citibank gibt es in Deutschland nicht mehr. Die Nachfolgerin Targobank hat nur einen befristeten Kooperationsvertrag mit der Citibank, der nun in 2010 ausläuft. Über das Geld, was auf dem Targokonto ist, kann von einer Citi Filiale in Korea nun nicht mehr verfügt werden.
Das stellt uns vor einige Probleme, denn bisher funktionierte das gut.
Macht es Sinn in Korea ein Konto bei einer koreanischen Bank KEB aufzumachen und das Geld dann zu überweisen (z.B. von der postbank)? Hat da jemand Erfahrung?
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딸기 티안 #10
Mitglied seit 01/2010 · 1175 Beiträge · Wohnort: Seoul - Jungrang-gu
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ich habe ein Konto bei der KEB. Die Ueberweisung von meinem deutschen Konto bei der HVB auf mein KEB kostet bis 100 Euro - 3 Euro und bis 12.500 Euro - 5 Euro, ueber 12.500 Euro kommst dann noch irgend ein 1% Aufschlag obendrauf.

Wenn mein Konto in Deutschland komplett die Kosten uebernimmt zahle ich nochmal 25EUR, was die KEB nimmt kann ich dir gerade nicht sagen. Bei der Entgeltteilung (KEB & HVB) fallen die 25EUR angeblich weg.
Knowledge_Worker #11
Mitglied seit 03/2011 · 86 Beiträge
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Betreff: Deutsche Bank 2012/2013
Hallo zusammen,

mich interessiert das Thema gerade auch! Mich interessiert, welche deutsche Bank aktuell (in 2012/2013) nachweislich gute bzw. günstige Konditionen nach Korea hat, angenommen die o.g. "Entgeltteilung".

Mein Fall:
Ich möchte gerne, dass mir meine Eltern Geld direkt auf mein koreanisches Bankkonto überweisen (Shinhan oder KEB). Bisher hatte ich DKB-CC verwendet, mir jetzt aber nicht mehr möglich... Und Western Union haben wir bereits mehrfach gemacht, aber das ist ein extrem zeitaufwändiger (und teurer) Unsinn m.M. nach!

Das Problem ist, meine Eltern werden wohl kaum ein Konto bei der deutschen KEB-Filiale aufmachen, was wohl möglich, aber recht kompliziert ist. Denke aber, dass man sonst zumindest bei vielen Banken auch als Nichtkunde Geld überweisen kann?

Das Problem lag bisher aber mehr an einer anderen Stelle: An der mangelnden Kompetenz oder technischen Limitierungen wie elektronischen Bank-Forumularen! Hatte bereits in 2010/2011 Probleme mit der Commerzbank und auch Postbank, ich will mir gar nicht vorstellen wie es mit der Sparkasse und Volksbank ist?!
(Meine Eltern sind leider große Sparkasse-Fans...)

Dementsprechend suche ich eine Bank, die nachweislich:
  • Erfahrungen mit Überweisungen nach Korea/East-Asia hat, oder zumindest technisch vorbereitet ist!
  • Die (idealerweise) auch Nicht-Kunden int. Transfers anbietet
  • Moderate Gebühren hat (* die ich auch anhand eines Preisverzeichnisses nachprüfen kann!)

Vielen Dank im Voraus!
mal #12
Mitglied seit 03/2009 · 296 Beiträge · Wohnort: Bochum
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ich weiß zwar nicht was genau SHARE, BEN bzw. OUR Überweisungen sind aber vielleicht weißt du es ja:
https://www.ing-diba.de/girokonto/konditionen/#s_entgeltre…

ansonsten kann doch ein Elternteil ein DKB Konto aufmachen und du bekommst die Partnerkreditkarte... oder geh das nicht?
                                                                       
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iGEL (Administrator) #13
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Moin!

Also, ob es die beste Moeglichkeit ist, weiss ich nicht, aber besser als Ing Diba sind die Konditionen der Comdirect schon:

Comdirect (Preisverzeichnis: http://www.comdirect.de/cms/media/corp0099_preisleistungsv…):
Share: 0,15 % (mind. 7,67 EUR, max. 51,13 EUR)

Ing Diba:
Share: 1,50‰, mind. 20 Euro (bis 500 Euro: 10 Euro)

Aber DKB- oder Comdirect-Kreditkarte von einem gemeinsamen Konto ist sicherlich die sparsamste Transferierungsmethode.

Gruss, Johannes
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Knowledge_Worker #14
Mitglied seit 03/2011 · 86 Beiträge
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Mich interessieren aber Direktbanken nicht, hat denn keiner Erfahrungen mit normalen Filialbanken?

Meine Eltern sind beide über 60 und in der Hinsicht leider faul / lernresistent, denn sonst könnten wir ja auch einfach ein KEB Deutschland Konto aufmachen. Ich gehe aber davon aus, dass meine Eltern nicht willens sind ein neues Konto aufzumachen bzw. wenn dann nur bei einer Filialbank.

Zudem ist noch keiner auf den Punkt "Limitierung(en) der elektronischen Bank-Forumulare" eingegangen, ist die Comdirect etc. da wirklich vollständig vorbereitet?

Denn Korea hat ja das IBAN-System nicht.
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iGEL (Administrator) #15
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Moin!

Filialbanken kenne ich nicht, hab aber gerade das hier gefunden: http://www.banktip.de/rubrik2/20031/2/Ueberweisung-ausserh…

Bei der comdirect habe ich keine Moeglichkeit gefunden, Auslandsueberweisungen online zu machen. Ich ruf da jedes mal an, und nachdem man beim ersten mal alle Daten erfasst hat (was natuerlich etwas dauert), ist beim naechsten mal so eine Auslandsuberweisung auch in 2 Minuten erledigt. Hotline ist 24h besetzt, im Wahlcomputer muss man allerdings Zugangsnummer und Geheimzahl eingeben, bevor man sich zur Hotline durchstellen lassen kann.

Gruss, Johannes
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