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Arbeiten in Busan
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Carlos #1
Mitglied seit 05/2008 · 1 Beitrag
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Betreff: Arbeiten in Busan
Hallo Zusammen,

ich bin neu im Forum und finde es toll wie hier versucht wird, jedem mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Ich möchte mich bereits im Vorfeld für meine Unwissenheit entschuldigen, allerdings weis ich nicht genau wo und wie ich ansetzen soll.

Kurz zu meiner Situation:
Ich habe evtl. die Möglichkeit für eine deutsche Firma für 2-3 Jahre nach Busan zu gehen. Start wäre irgendwo zwischen Oktober 08 und Januar 09. Voraussetzung das wir gehen ist aber, dass meine Frau (27, studierte Betreibswirtin (techn. BWL)) auch eine Aufgabe / Job in Korea findet. Interessant ist vielleicht auch noch, dass wir für ca. 3 Jahre in den Staaten gelebt haben und Englisch also kein Problem darstellt. Koreanisch können wir bislang beide nicht. Ziel wäre es aber natürlich mit Intensiv-Kursen das Problem zu lösen.

- English unterrichten: Von was ich bislang verstanden habe, kann man mit einen Studienabschluss in Korea englisch unterrichten. Stimmt das so? Ist das offiziell oder benötigt man eine Zusatzqualifikation?
Falls man eine Zusatzqualifikation benötigt, wie sieht der Test aus und wo kann man den machen?

- Job-Chancen bei deutschen Firmen in der Region: Kann hierzu jemand eine Aussage machen. Vermutlich nicht, aber falls doch wäre interessant.

- Arbeitsvisum: Muss das Visum bereits im Vorfeld aus Deutschland beantragt werden oder kann man das noch vor Ort erledigen?

- Wie ist die Region Busan zum leben? Ich war bislang für 1 Tag da. Auf den ersten Blick hat mir die Region gefallen. Allerdings was kann man schon nach einem Tag sagen.

- Wohnt jemand in der Region, mit dem ich mal telefonischen Kontakt aufnehmen könnte?

Ich möchte mich bereits im Vorfeld für eure Unterstützung bedanken.

MFG
Uhu (Gast) #2
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Soweit ich weiss ist das als Englischlehrer nicht so schwer. Wie das aber im Fall deiner Frau aussieht, bzgl. arbeitsvisum etc. weiss ich nicht. Ich glaube in Seoul und ggf. auch in Busan, Gwangju ist es dann jedoch wieder schwierig... Also in den "Ballungszentren", wo es ein Überangebot an native speakern geben soll/ gibt. In kleineren Orten jedoch wo sozusagen "kein Schwein" hin möchte, wäre es nicht sooooo schwer mit Arbeitsvisum einen Job als "Westler" zu bekommen.
Meine Freundin hat auch mal was verlauten lassen, dass der neue Präsi in SK stark darauf fixiert wäre die Bildung besonders im Bereich Englisch weiter auszubauen....
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