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Korrektur bitte
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coolgay #1
Mitglied seit 03/2008 · 5 Beiträge · Wohnort: seoul
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Betreff: Korrektur bitte
Hallo Leute,

ich habe ein Paar Zeilen in Deutsch geschrieben.
Ist da jemand, das mal zur Korrektur lesen will?
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Soju #2
Mitglied seit 01/2007 · 2277 Beiträge · Wohnort: München
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Hallo Coolgay,

dann gib mal rüber den Text :-)
coolgay #3
Mitglied seit 03/2008 · 5 Beiträge · Wohnort: seoul
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Betreff: so
"Zum Schluß möchte ich kurz einiges bemerken, was ich beschwerlich fand.
Die Öffnungszeiten des Verwaltungsbüros waren zu häufig geändert. Deshalb mußte ich immer wiederholt dahin kommen. Und das Büro war immer telefonisch nicht erreichbar. Außerdem sah sich aus, daß Frau YYYY in ihrer Dienstzeit mit ihren Bekannten eine private Unterredung hielt. Sie waren nebeneinander gesessen zum Quatschten."
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Soju #4
Mitglied seit 01/2007 · 2277 Beiträge · Wohnort: München
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Hallo Coolgay,

hattest Du Probleme mit Beamten :-)
ich habe ein wenig umgeschrieben, auch würde ich den letzten Satz weglassen, da es ein zu persönlicher Angriff ist ...

Zum Schluß möchte ich noch kurz einiges bemerken, was mir doch sehr negativ aufgefallen ist!

Die Öffnungszeiten des Verwaltungsbüros wurden sehr häufig geändert, was zur Folge hatte dass ich dadurch öfter vergebens den weg antreten musste, um festzustellen das leider geschlossen war.
Leider war das Büro auch nicht telefonisch erreichbar.

( Außerdem hatte ich bemerkt daß Frau YYYY in ihrer Dienstzeit private Gespräche geführt hat. )
bibimbap (Gast) #5
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Antwort auf Beitrag #3
Betreff: korrektur
ich erlaube mir einfach mal das zu korregieren. sollte ich was falsch gemacht haben, korregiert mich natürlich bitte !!
also:
Zum Schluß möchte ich noch etwas anmerken, was ich suboptimal (allerdings etwas geschwollen) fand oder: was mir negativ aufgefallen ist.
Die Öffnungszeiten des Verwaltungsbüros wurden zu häufig geändert, weshalb ich desöfteren mehrmals kommen musste. Leider war das Büro auch nicht telefonisch zu erreichen. Außerdem sah es für mich so aus, als ob sich Frau YYYY während der Dienstzeit mir ihrer Bekannten unterhält, da sie quatschend nebeneinander gesessen sind.

So müsste es in meinen Augen passen
Gruß Christian
coolgay #6
Mitglied seit 03/2008 · 5 Beiträge · Wohnort: seoul
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Vielen Dank für die Korrekturen. Beide haben das wirklich gut umgeschieben.
Ist die Frau, die im Verwaltungsbüro sitzt, Beamte?
Und warum soll der letzte Satz weggelassen werden?
Sie darf in ihrer Dienstzeit keine persönliche Sache tun.
Gelegentlich habe ich gesehen, dass sie sich mit ihrer Freundin unterhält.
Bibimbap (Gast) #7
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Na ja wenn das Verwaltungsbüro eine Art "Amt für öffentliche Ordnung" oder Rathaus, Bürgerbüro etc. war ist es gut möglich, dass sie eine Beamtin war, muss aber nicht 100 % der Fall sein.
Zu dem Privaten: Ich mache gerade ein Praktikum und korregiere dier hier ein Text  :-D ...ok ich mach das Praktikum freitwillig etc. Kommt natürlich auch daraufan für wen in der Behörde der Brief sein soll.
Quark (Ehemaliges Mitglied) #8
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Antwort auf Beitrag #6
Zitat von coolgay:
Und warum soll der letzte Satz weggelassen werden?

Vielleicht ist dies kulturell bedingt? (Ich weiss es wirklich nicht, ist aber eine Vermutung.) Ich denke dass im europäischen Kulturraum wir uns dafür nicht verantwortlich fühlen, ob jemand arbeitet oder Gespräche führt. Wir regen uns vielleicht auf, dass hier jemand die Arbeit nicht richtig macht, aber dies ist nicht unsere Zuständigkeit. Zuständig dafür sind die Vorgesetzten, und wir als Kunden sind nicht dafür verantwortlich dass die Welt in Ordnung ist.

Ich denke dass wenn ich einen solchen Satz schriebe, dass ich mich wie ein Schulkind fühlte, dass zum Lehrer rennt... Irgendwie wollen wir uns nicht so sehr in das Leben anderer einmischen. Was hier als einmischen empfunden wird könnte anderswo als für Ordnung sorgen angesehen werden. Ich will dies wirklich nicht werten.

Lass den Satz weg, wenn Du ernst genommen werden willst.
ad987 (Gast) #9
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Hallo!
Ich wollte hier auch mal was anfügen. Leider kennen wir alle die Situation nicht so genau, ich habe den Text von Coolgay aber einmal wie folgt interpretiert:

Zum Schluss habe ich noch unerfreuliches anzumerken. Die Öffnungszeiten des Verwaltungsbüros wurden immer wieder geändert, weshalb ich mehrmals vor verschlossenen Türen stand. Ausserdem konnte ich das Büro telefonisch nicht erreichen. Einen schlechten Eindruck vermittelte auch Frau YYYY, die sich lieber mit ihrer Kollegin unterhielt als sich um mich zu kümmern.

Ich habe angenommen, die Frau YYYY wäre die zuständige Beamte. Somit würde es auch mich stören, wenn sie mit Ihrer Kollegin "Quatschen" würde und mich warten liesse, Kultur hin oder her.  ;-)
Wenn dies der Fall ist, denke ich, darf man diesen "letzten satz" auf keinen fall weglassen. Nur vielleicht, wie ich es oben versucht habe, etwas weniger direkt formuliert.
coolgay #10
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Hallo zusammen,

letzten Mal habt ihr mir sehr gut geholfen.
Inzwischen habe ich meinen Brief an den Zielort gesendet und irgendeine Antwort darauf gewartet.
Aber ich habe bis jetzt keine Nachricht von der Geschäftsstelle erhalten. Zwar ich die Eingangsbestätigung des Briefes extra nicht gebeten habe, aber es kommt mir vor irgendwie nicht stimmt.
Vor ein Paar Tagen habe ich deshalb eine E-Mail zusaetzlich dorthin geschickt. Leider wurde das auch nicht geantwortet.
Kennt ihr, wie ich in dieser Situation weitergehen kann?
Also zusammengefasst: Man schickte einen Brief ueber die Beamten im öffentlichen Dienst. Aber ihre obergesetzte Verband reagiert nicht auf einen Brief oder eine E-Mail einer Privatperson.


Gruesse
Dieser Beitrag wurde 2 mal verändert, zuletzt am 28.04.2008, 16:41 von coolgay.
Begründung: Beitrag verschoben
Uhu (Gast) #11
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Kann schon sein, dass das unbeantwortet bleibt, was willst du mit diesem Brief denn bezwecken?? Du kannst auch dort anrufen, was wohl die letzte Möglichkeit wäre oder warten, vielleicht kommt ja noch etwas.
coolgay #12
Mitglied seit 03/2008 · 5 Beiträge · Wohnort: seoul
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Betreff: Schreiberei
Hallo zusammen,

ich brauche noch mal Hilfe beim Schreiben.

Ich will folgende Situation ausdrücken:

"Die Studentinnen haben bei einer Sitzung mit ablehnender Haltung mir gegenüberstanden. Das habe ich bemerkt. Prof. ABBA war auch anwesend und er hat auch das bemerkt. Aber er drückte eine Auge zu."

Ich möchte verraten, dass die Studentinnen und der Professor ABBA unter einer Decke gesteckt haben. Der Professor weiss, wie es im Seminarraum geht. Aber er ließ durchgehen, als hätte er nichts bemerkt.

nicht direkt soll das dargestellt werden.
Wenn ich wie unten schreiben würde, habe ich das richtig dargestellt, was ich meinen wollte?


„Bei einer Seminarsitzung bemerkte ich eine gewisse fremdenfeindliche Stimmung bei den Teilnehmern. Ich erinnere mich, dass, als die Studentinnen und der Professor bei der damaligen Sitzung unter sich waren, die ersteren mit ablehnender Haltung mir gegenüberstanden.“
Dieser Beitrag wurde 3 mal verändert, zuletzt am 01.05.2008, 19:54 von coolgay.
ad987 (Gast) #13
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Hallo coolgay!

Ich bin nun halt ein wenig neugierig: Darf man wissen, warum Du das schreiben möchtest? Musst Du einen Text übersetzen, oder ist das ein Brief an die Schulleitung/Seminarleitung? Fühlst Du Dich generell in Deutschland (oder wo auch immer Du bist) ungerecht behandelt?

Grüsse, ad987   ;-)
Uhu (Gast) #14
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Wieso interpretierst du eine ablehnende Haltung gleich mit Fremdenfeindlichkeit? Kann ja auch sein, dass die Leute einfach nur unsicher waren dir gegenüber. Genauso wie du dich bestimmt nicht sonderlich wohl gefühlt hast. Bei einem  Seminar mit Studenten, kann ich mir nicht vorstellen, dass der Großteil oder sagar das ganze Seminar, fremdenfeindliche Züge hat.

Ja also... was du schreibst... ablehnende Haltung = Fremdenfeindlichkeit? Kann ich so nicht nachvollziehen bzw finde, dass das so viel gemeinsam hat wie Kimchi mit ner Bratpfanne.
Wenn die Studentinnen und der Professor unter sich sind, wie willst du dann bemerken, dass sie eine ablehnende Haltung dir gegenüber äußern? Du warst ja nicht da, oder doch? Dann waren sie nicht unter sich.
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Soju #15
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@coolgay
Sprich doch direkt mit den Leuten,wenn Dir etwas nicht passt ....
Deine Art Dich per Postweg zu beschweren zeugt nicht gerade von gutem Charakter ;-)

Vieleicht ist das genau was den Mitschülern nervt...und nicht Deine Nationalität oder Herkunft!
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