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Koreanische Liebe nach Deutschland holen, aber wie???
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GABRIEL #1
Mitglied seit 12/2007 · 1 Beitrag
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Betreff: Koreanische Liebe nach Deutschland holen, aber wie???
Hallo alle zusammen,
ich bin echt ein bisschen verzweifelt und hoffe jetzt dass einer von euch einen rat für mich weiß.

ich war dieses jahr in australien und hab mich hals über kopf in eine koreanerin verliebt und auch umgekehrt. wir wohnten in australien auch schon einige monate zusammen um unsere beziehung gleich auf herz und nieren zu testen. es war die schönste zeit meines lebens und ich würde für diese frau echt durchs feuer gehen. sie ist 27(in koreanischer zeitrechnung) hat in korea graphic design studiert und ist auch schon seit mehreren jahren als designerin tätig. ich bin 26(europäische rechnung) und habe gerade erst angefangen auf lehramt zu studieren. d.h. mein studium geht noch seeeeehr lange, bestimmt 4 jahre.

seit ich im juni australien verlassen, und zurück nach deutschland bin, halten wir nur per msn und skype kontakt. es ist zwar schön sie zu sehen und mit ihr zu sprechen aber wir halten es beide nichtmehr aus und wollen endlich wieder zusammen sein. sie spricht leider kein deutsch und auch nicht perfekt englisch. sie ist aber gewillt beides zu lernen und nach deutschland zu kommen. nur scheint das ja nicht ganz so einfach zu sein.
klar 3 monate turi visum, aber das ist uns zu kurz, das würde unser problem nicht lösen. wir wollen es länger verusuchen um zu sehen ob es vielleicht sogar auf eine deutsch-koreanische hochzeit hinausläuft.

ich bitte euch, hat irgendjemand hierdrin schonmal selbst eine ähnliche erfahrung gemacht oder kennt jemand der sich mit sowas auskennt? wenn ja, bitte gebt mir einen tip wie meine freundin und ich es anstellen können, dass sie hier her zu mir kommen kann. wie wir das mit dem visum hinbekommen usw. ich hab keine ahnung und bräuchte dringend einen rat!!!

vielen dank schonmal an alle die sich überhaupt die mühe gemacht haben es zu lesen...
micnaumann #2
Mitglied seit 06/2007 · 277 Beiträge · Wohnort: Bremen
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Betreff: Studium
Deine Freundin hat doch Grafik Design studiert. Also hier in Deutschland ist es so, dass Abschlüsse aus Korea nur zum Teil anerkannt werden. Sie kann hier noch mal Grafik Design studieren. Dann würde sie auch nicht nur zuhause rumsitzen. Als Student bekommt sie ein Studentvisum und kann für die Zeit des Studiums in Deutschland bleiben. Soweit ich das kenne kann sie vor dem Studium nach Deutschland kommen (6-9 Monate) um die nötigen Deutschkenntnisse zu erwerben.
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iGEL (Administrator) #3
Benutzertitel: 이글
Mitglied seit 01/2005 · 3493 Beiträge · Wohnort: Berlin
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Moin!

Am besten informierst du dich aber beim Auslandsamt, was nötig ist, damit sie in Deutschland bleiben darf. So darf sie beispielsweise nicht der Allgemeinheit zur Last fallen, daher muss sie je nach Stadt über bis zu 5000 Euro vorweisen oder einen, der für sie haftet. Ich denke mal, für euch wird letzteres eher infrage kommen. Aber informiere dich wirklich, das unterscheidet sich offenbar regional.

Ich denke auch, dass ein Studium eine gute Idee wäre. Um an der Uni zu studieren muss sie die DSH bestehen, die meisten Unis bieten aber dafür kostenlose Vorbereitungskurse an. In Kiel allerdings nicht ganz vom Anfang an, man muss hier einen Kurs an der Volkshochschule belegen, der wohl rund 200 €/Monat kostet. Außerdem ist der Deutschkurs in Deutsch, was am Anfang ziemlich frustrierend sein kann, zumal viele andere Kursteilnehmer wohl schon ein paar Jahre in Deutschland leben und somit meist einen besseren Start haben. Da musst du ggf. auch helfen.

Eine andere Möglichkeit wäre natürlich Heiraten. Wenn ihr das geschafft habt (ganz einfach ist das nicht!), ist ein Visum samt Arbeitserlaubnis natürlich kein Problem mehr. Ich weiß natürlich nicht genau, wie ihre Eltern drauf sind, aber ich glaube nicht, dass die ohne Heirat zustimmen werden, dass du mit ihr zusammen wohnst. Falls ihr also nicht heiratet, wird sie es vermutlich irgendwie vor den Eltern verheimlichen.

Gruß, Johannes
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Kueni.. (Gast) #4
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hallo gabriel!

die love-story von dir und deiner koreanischen freundin hört sich so ziemlich gleich an wie die meinige. Ihr habt noch zusätzlich den vorteil, dass ihr wesentlich älter seid als wir, so dass zumindest deine freundin ausbildungsmässig ein gutes stück weiter ist. Ich wünsche Euch beiden die nötige Kraft.. meine freundin und ich leben seit nunmehr zwei jahren in einer fernbeziehung. ich hätte nicht unbedingt daran geglaubt, dass so etwas zu überleben ist...
Morgen fliege ich auf Korea um endlich das Neujahr mit meiner Freundin gemeinsam zu begehen!

Mit lieben Grüssen und schöne Feiertage!

Kueni
Mel (Gast) #5
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Antwort auf Beitrag #1
Hallo Gabriel,

 Deine Geschichte klingt sehr schoen und seit ich selber einen aehnlichen Weg gegangen bin kenne ich einige, die auf diese Weise zusammengefunden haben. Internationale Paare (meist kommt die Frau aus Korea und der Mann aus Europa) sind nicht mehr so selten, aber es gibt ein Paar Wege mehr zu tun, bevor man zusammenleben kann.
In einer anderen Antwort wurde schon angedeutet, daß die gesellschaftliche Struktur in Korea sich schon bedeutend von der deutschen unterscheidet und Deine Freundin wird einigen Aufwand aufbringen muessen, um die Zustimmung der Eltern fuer ein voreheliches Zusammenleben zu bekommen. Aber das wird Dir Deine Freundin auch schon erzaehlt haben.
Wenn Ihr in D zusammensein wollt, dann musst Du Dich vorab rechtlich satteln, das kannst Du zB. ganz gut bei Infostellen fuer Auslaender, wie sie zB. bei der Caritas angeboten werden. Ein Verstaendniss fuer den Unterschied zwischen Niederlassung, Aufenthalt usw.
Zu heiraten ist ein grosser persoenlicher Schritt, der formelle dafuer ist ueberschaubar - auch weil die Auflagen mit Korea nicht so gross sind.
Du hast auch die sprachliche Huerde erwaehnt - persoenlich ist mir bei Koreanern aufgefallen, dass jene, die zwar Englisch in der Schule gelernt oder es gar studiert haben, aber nie im Ausland waren,  recht schlecht sprechen, sobald sie aber eine Zeit im Ausland sind, ueberdurchschnittlich schnell lernen. Im Alltag kann man sich auch recht
bald verstaendigen, schwierig ist es immer bei sehr emotionalen Themen und Gefuehlen.

Aber ein erster Schritt wird sicher sein, dass Ihr beginnt in der Muttersprache von einem von Euch beiden (also Deutsch oder Koreanisch) zu reden und sie Dich in Deutschland besucht oder umgekehrt.

Alles Gute!
Mel
SvenGlueckspilz #6
Mitglied seit 03/2006 · 50 Beiträge · Wohnort: Deutschland
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Hallo Gabriel,

vor diesem "Problem" stehen meine koreanische Freundin und ich nun auch seit 2 Jahren.
Da ich beruflich sehr sehr viel reisen muss, war es bisher nie ein Thema, sie nach D zu holen, da ich sowieso mehr als die hälfte meiner Zeit auf irgendeinem anderen Kontinent mein Geld verdiene.
Nun möchte ich jedoch nicht mehr durch die Weltgeschichte reisen müssen und nur noch in D arbeiten.

Also stellt sich auch die Frage, wie seine grosse Liebe nach D holen.

Als ersten Schritt, nachdem sie schon 2 mal auf Urlaub für einige wenige Wochen in D war, sie für die berühmten 90 Tage nach D zu holen, um ein bisschen Alltag zu proben.

Wie es jedoch längerfristig weitergeht, das muss noch herausgefunden werden.
Erstmal möchte/muss sie den Führerschein machen, denn anders als in der Metropole Seoul kommt man in einem deutschen 40.000 Einwohner-Städtchen ohne Führerschein nicht sehr weit.

Aber ob/was sie in D studiert/arbeitet, ist noch lange nicht raus. Zumal ich auch mit Themen wie "Heiraten" u. "Familie gründen" immer noch leichte Hemmungen habe...

Halte uns doch bitte auf dem laufenden, welchen weg ihr geht.

Gruss,
Sven.
Uhu (Gast) #7
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Hallo ihr,

also habe seit kurzem auch eine koreanische Freundin. Ich hatte sie vorher knapp 1 Jahr per Brief + E- Mail gekannt und als wir uns dann zum erstenmal gesehen haben vor kurzem, sind wir zusammengekommen.
Ihre Eltern wissen noch nichts von der ganzen Sache, was mich noch nachdenklich stimmt, ich ihr aber in dem Punkt noch Zeit geben möchte, da sie momentan sehr viel zu tun hat.
Ja, also das ganze bei uns ist ja noch ganz frisch, aber irgendwie lässt mich auch die Angst nicht so los, dass das ganze scheitert. Wenn ich die Stories hier so lese, wirklich krass... Ich glaube nach D möchte meine liebe nicht kommen, ich glaube sie ist sehr ängstlich in solchen Dingen und vor veränderungen und so... Da ich Koreanistik im Nebenfach studiere, werde ich wohl nach meinem BA Studium rübergehen, dauert noch ganze 2,5 Jahre, aber ist ja fast wie der Militärdienst in Korea... Was natürlich nicht heißt, dass es eine wahnsinnig lange Zeit ist.
Bleibt mir nur zu hoffen, dass das ganze so lange hält und wir uns dann, wenn wir ne längere Zeit "aufeinanderhocken" immernoch verstehen. Euch anderen wünsche ich auch die Kraft + die Liebe, durchzustehen von euren lieben getrennt zu sein.
elefantenrüsselfisch #8
Mitglied seit 08/2007 · 20 Beiträge
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Eigentlich müsste ich das hier vielleicht als Antwort auf meinen eigenen Beitrag verfassen, da ich zu genau dem selben Thema schon mal etwas verfasst habe... also selber auch in einer deutsch-koreanische Beziehung lebe.
Nun, in der Zwischenzeit konnten wir einige Informationen sammeln.
 
Wenn man von Korea nach Deutschland kommt, kann man hier die besagten 3 Monate bleiben und muss dann seinen Aufenthaltstitel (Kein Visum in dem Sinne) ändern z.B. zu Studienzwecken oder halt Sprachkurs, wie in unserem Fall. Man kann das nach gut zwei Monaten bei der Ausländerbehörde beantragen und bekommt dann den Aufenthalt für einen bestimmten Zeitraum verlängert, max. 1 Jahr wenn man zwischenzeitlich entsprechende Kurse nachweisen kann. Als Student kann man dann auch für 90 ganze Tage bzw. 120 halbe Tage arbeiten.
Also, wenn meine Informationen soweit richtig sind, ist es im Prinzip relativ einfach...

Einzig bleibt das kleine Problem einen geeigneten und bezahlbaren Sprachkurs zu finden, für den man bei einem privaten Institut schon schnell mal 5000€ los wird -für das ganze Jahr. Es gibt aber auch Alternativen wie z.B. VHS (100€/mtl.) oder die Uni, welche aber meist auch kostenpflichtig sind, soweit ich das verstanden habe. Als Alternative wurde mir auch ein Integrationskurs angeboten welcher 400€ für 10 Wochen kostet, jedoch zweifel ich etwas an der Qualität dieser Kurse bzw. an dem Interesse der Teilnehmer, welche nicht immer ganz freiwillig dort sind.


soo denn..
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dergio (Moderator) #9
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Ich meine, mich erinnern zu koennen, dass es eine vorgeschriebene Anzahl an Mindeststunden gab. Der VHS-Kurs hatte diese Anforderung nicht erfuellt. Ich glaube, der Kurs muss mindestens 600 Stunden umfassen und mindestens 12 Stunden pro Woche oder so.

Aber da musst du am besten bei der Auslaenderbehoerde nachfragen.
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iGEL (Administrator) #10
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Moin!

Eventuell ist das unterschiedlich, dergio. In Kiel gibt es z. B. keinen Unikurs für Anfänger, die werden erst zur VHS geschickt, welcher auch fürs Visum anerkannt wird. Vielleicht hat der Kurs aber auch mehr Stunden als bei euch.

Gruß, Johannes
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Racka-macka-phone #11
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Man kann ja auch alle 90 Tage nach Kroatien, Türkei etc(hauptsache out of EU) fahren und dann wieder nach Deutschland...dann ist das Touristvisum wieder möglich. Zumindest macht meine Freundin das in Prag momentan so, da die Behörden dort scheinbar noch langsamer arbeiten und das Arbeitsvisum immer noch nicht aufgetaucht ist. Vielleicht sind aber die Regeln in Deutschland strenger.

Bezüglich der Topicfrage, haben das gleiche Problem.(nur das Prag wesentlich näher als Korea ist)
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iGEL (Administrator) #12
Benutzertitel: 이글
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Moin!

Das ist soweit ich weiß nach falsch! Mit dem Touri-Visum darf man sich 90 Tage innerhalb von 180 Tagen im Schengenraum aufhalten. Mit dieser Regelung sollen eben genau diese Visa-Trips unterbunden werden.

Gruß, Johannes
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sang-kyung #13
Mitglied seit 09/2007 · 65 Beiträge · Wohnort: Berlin
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Betreff: koreaner im ausland
wenn man einen koreaner oder eine koreanerin nach deutschland holt muss man einiges bedenken.
(meine erfahrung)

ich weiß zwar nicht wie sie in usa zurecht finden aber in deutschland scheinen sie schwierigkeiten zu haben.

es fängt mit wasser an.

so ziemlich alle die ich hier kennen gelernt haben hatten damit probleme. anscheind ist dass wasser nicht gut genug für die koreanische haut.

dann mit dem essen.

brot ist nicht unbeding unser leib gericht.
milch,käse,wurst gibt zwar auch in korea aber sie schmecken anders.

willst du denen freude machen und lädst sie zum essen beim thailänder ein.
oh, sie kochen mit kräutern die in korea nicht gibt. also essen sie nicht. chinesich schmeckt auch anders.

aber sie trinken gerne deutsches bier.

dass man im restaurant in deutschland fürs wasser bezahlen muss verstehen sie auch nicht.

das die importwaren aus korea hier teuer sind finden viele unverschämt. 89 cent für eine tüte 라면 viel zu teuer.
in korea kosten sie ca 300 won.

dann die menschen hier

sie sehen anders aus und reden andere sprache, andere schrift...
einmal habe ich gesagt die schriften sind gleiche wie in england nur das hier ä,ö,ü und ß gibt.
manche hatten schwierigkeiten.

bei koreanische schwiegereltern könnte noch die religionsfrage dazu komen.
und das deutschland nicht gerade ein traumland für die koreaner ist. usw usw

kimchi fehlt auch
Uhu (Gast) #14
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Sang- kyung....

Hmm.. habe deinen Beitrag gelesen und würde gern dazu einiges loswerden.

Als ich zum Urlaub in Korea war, hatte ich auch anfangs Probleme mit dem Wasser, bzw. meine Haut hat das Wasser nicht richtig vertragen. War genauso als ich irgendwann mal in den USA war. Ich denke das ist gewöhnungssache und vllt sogar normal am Anfang, wenn man in ein fremdes Land geht. Habe allerdings auch recht empfindliche Haut :)

Das man sich umstellen muss, vom Essen, von der Sprache usw. liegt doch klar auf der Hand. Ich meine wir vergleichen nicht Japan mit Korea oder Frankreich mit Deutschland. Zwei völlig unterschiedliche Kulturen... Wenn man da nicht ein Stückweit offen ist, wird man kaum in ein anderes Land, einen anderen Kulturkreis gehen. Bzw. wird wenig freude daran haben.

Ah, den tollen Spruch, "der Mensch ist ein Gewohnheitstier" finde ich hierfür auch passend, wenn man will kann man sich an alles gewöhnen, oder, sollte man das nicht mit seinem Gewissen vereinbaren können, es zumindest tolerieren.
elefantenrüsselfisch #15
Mitglied seit 08/2007 · 20 Beiträge
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Antwort auf Beitrag #13
Naja, wenn man nach Korea kommt -als Ausländer- ist auch alles anders ... das ist nun mal so. Ich finde wer ins Ausland geht und nicht bereit ist einen Großteil seiner Gewohnheiten an die dortigen Umstände anzupassen, der sollte vielleicht besser zweimal überlegen einen solchen Schritt zu tun.
Was mich persönlich an diesem Thema, ehrlich gesagt, etwas stört ist der Titel
Koreanische Liebe nach Deutschland holen, aber wie???
Auch wenn es bestimmt anders gemeint ist, hat das Wort "holen" auch einen etwas unfreiwilligen Unterton.

Also nix für ungut ;-)
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