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Aussprache issta/issnünde
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Sakari #1
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Betreff: Aussprache issta/issnünde
Ich versuche, Koreanisch mit einem Buch zu lernen. Dabei ist Aussprache knifflig. Ich denke, issta (sein, sich befinden) wird itta ausgesprochen - ja? Aber wie ist es mit issnünde? Sagt man innünde? Oder doch issnünde? Noch eines - issünde?

Danke!
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Vita500 #2
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Grundsaetzlich solltest Du versuchen koreanisch in Verbindung mit Hangeul zu lernen, da die Aussprache nicht immer perfekt mit lateinischer Umschreibung erklaert werden kann.

Es gibt zwar seit dem jahr 2000 die offizielle 'Revidierte Romanisierung' von Hangeul, allerdings halten sich viele Buecher nicht daran.

Ich nehme an, dass 'issta' 있다 sein soll?
Ich wuerde es dann 'issda' schreiben, da es ein recht kraeftiges 'd' am Ende hat. Ausgesprochen wird es tatsaechlich wie 'itda', aber wie gesgat mit 'd' am Ende.

Falls 'issnünde' 있는데 sein soll und es so in Deinem Buch steht, dann ist dies auf keinen Fall die revidierte Umschreibung... (und abgesehen davon auch noch falsch).
Die Aussprache von 있는데 ist issneunde (innändä).

Fuer Beispiele zur Umschreibung, schau mal hier vorbei:

http://de.wikipedia.org/wiki/Revidierte_Romanisierung

Oder geh zu www.youtube.com und gib 'hangeul' als Suchbegriff ein... dort findest Du einige Hoerbeispiele, die Dir helfen sollten.

Gruss,
Robert
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Sakari #3
Mitglied seit 10/2007 · 9 Beiträge
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Zitat von Vita500:
Die Aussprache von 있는데 ist issneunde (innändä).

Verzeihung, aber welches von den beiden ist richtig? issneunde? Oder innändä? Hört man einen/zwei 's' oder nicht?


Zitat von Vita500:
Fuer Beispiele zur Umschreibung, schau mal hier vorbei:

http://de.wikipedia.org/wiki/Revidierte_Romanisierung

Gruss,
Robert

Das Problem mit dieser Romanisierung ist, dass sie Aussprache einmischt, wobei Englisch die Basis ist. Man soll also auf eine Weise romanisieren/transkribieren, die einen Text ergibt, den man wie Englisch lesen/aussprechen kann. Das leuchtet mir nicht ein...
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iGEL (Administrator) #4
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Moin!

Die revidierte Romanisierung hat den Vorteil, dass man so leicht auf die koreanische Schreibweise zurückschließen kann. Was du mit issnünde meinst, hätte ich z. B. nicht erkannt. Natürlich sind alle Umschriften problematisch, weil es bestimmte Laute im Deutschen und Englischen einfach nicht gibt, z. B. ㅓ in der Schriftsprache oder ㅡ generell. Auch viele andere Laute haben feine Unterschiede, die aber am Anfang nicht so wichtig sind. Deswegen empfehle ich unbedingt, dass du mit Hangeul lernst - Mit Umschriften macht man es sich immer schwerer, weil du bei lateinischen Buchstaben immer an die deutsche Aussprache denkst. Bei Hangeul hat man nicht so einen Hintergrund und kann sich leichter die tatsächliche Aussprache angewöhnen. Und Hangeul selbst ist einfach zu lernen!

Man kann auch das Tippen von Hangeul am PC lernen, aber falls dir das zu kompliziert ist, würde ich eben eine Umschrift verwenden, die alle verstehen. Da empfiehlt sich die Revidierte Romanisierung, die sich (zum Glück) nur teilweise an der englischen Orthographie orientiert. Sie eignet sich aber nicht besonders gut, die tatsächliche Aussprache wiederzugeben, auch da es eine Mischform zwischen Transskription (gibt die Aussprache wieder) und Transliteration (eine Buchstabengetreue Umschrift) ist. Dafür würde ich dann wiederum eine Pseudoumschrift verwenden. So, genug der Ansprache, hier zu deiner Frage:

있는데 (Isseunde) wird in etwa "in-neun-de" ausgespochen, wobei das eu wie gesagt der -Vokal ist, den es im Deutschen nicht gibt.

Gruß, Johannes
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EddyMI #5
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Antwort auf Beitrag #3
Hallo Sakari,

die Aussprache genau zu treffen ist immer etwas problematisch.

있는데 sollte "inneunde" ausgesprochen werden, wobei "eu" ein kurzer Vokal zwischen "ö" und "e" ist.

Aus dem "ㅆ" wird am Ende der Silbe ein "t" woraus, weil die nächste Silbe mit "ㄴ(n)" beginnt ein "n" wird.

Das Problem mit dieser Romanisierung ist, dass sie Aussprache einmischt, wobei Englisch die Basis ist. Man soll also auf eine Weise romanisieren/transkribieren, die einen Text ergibt, den man wie Englisch lesen/aussprechen kann. Das leuchtet mir nicht ein...
Hmm, das verstehe ich jetzt nicht. Gerade die revidierte Romanisierung kommt der deutschen Aussprache näher als McCune-Reischauer.
Dass die Aussprche mit transkribiert wir ist für mich logisch, denn wenn in einem Text "합니다" lese ich ja auch nicht "habnida" sondern "hamnida".

BTW: welches Buch benutzt Du denn? Leider gibt es einige deutschsprachige Koreanisch-Lehrbücher, die bezüglich der Aussprache gegeln etwas nachlässig sind. Optimal wäre es, wenn Du einen Tandempartner auftreiben könntest.

Gruß aus Münster,

Ewald
Freundliche Grüße aus Münster, Ewald
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Vita500 #6
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Antwort auf Beitrag #3
Zitat von Sakari:
Verzeihung, aber welches von den beiden ist richtig? issneunde? Oder innändä? Hört man einen/zwei 's' oder nicht?


Beides ist richtig!
Das erste ist die revidierte Umschreibung, das zweite die deutsche. Ich dachte, das waere eventuell einfacher fuer Dich zu verstehen... da hab ich wohl falsch geraten.  :-/

Wie Du aus den obigen Beitraege sicher bereits entnommen hast: am einfachsten ist es wirklich, wenn Du Hangeul erlernst... das erspart Dir viele Probleme.

Gruss,
Robert
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Sakari #7
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Antwort auf Beitrag #4
Zitat von iGEL:
Moin!
Die revidierte Romanisierung hat den Vorteil, dass man so leicht auf die koreanische Schreibweise zurückschließen kann.
Nicht immer, und nicht immer leicht, meine ich. Wie leicht is es z.B. zu erraten, wie man den koreanischen Familiennamen Lee in Hangeul schreibt?

Zitat von iGEL:
Was du mit issnünde meinst, hätte ich z. B. nicht erkannt.

Ähmm.. Das war ein Versuch, auf einem deutschsprachigen Forum eine deutsche Aussprache zu formulieren...

Zitat von iGEL:
있는데 (Isseunde) wird in etwa "in-neun-de" ausgespochen, wobei das eu wie gesagt der -Vokal ist, den es im Deutschen nicht gibt.

Gruß, Johannes

Verstanden! Danke!
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iGEL (Administrator) #8
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Moin!
Zitat von Sakari:
Zitat von iGEL:
Die revidierte Romanisierung hat den Vorteil, dass man so leicht auf die koreanische Schreibweise zurückschließen kann.
Nicht immer, und nicht immer leicht, meine ich. Wie leicht is es z.B. zu erraten, wie man den koreanischen Familiennamen Lee in Hangeul schreibt?
Wobei das ja auch nicht die revidierte Romanisierung des Namens ist. Zwar hat die südkoreanische Regierung Familiennamen ausdrücklich von der revidierten Romanisierung ausgenommen (und für Personennamen wird es auch nur empfohlen, aber eigentlich nie gemacht), aber wenn schreibt sich der Familienname einfach nur I, wodurch man einfach auf 이 zurück schließen kann (wird übrigens wirklich wie ih ausgesprochen, nicht ei). Natürlich braucht man schon ziemlich gute Koreanischkenntnisse, um immer auf Hangeul zurückzuschließen zu können (etwa Jeolla-do müsste Jeonla-do transkribiert werden). Meistens ist es aber sehr einfach.

Gruß, Johannes
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Sakari #9
Mitglied seit 10/2007 · 9 Beiträge
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Antwort auf Beitrag #6
Zitat von Vita500:
Wie Du aus den obigen Beitraege sicher bereits entnommen hast: am einfachsten ist es wirklich, wenn Du Hangeul erlernst... das erspart Dir viele Probleme.

Gruss,
Robert

Ich kann Hangeul lesen (ja, sehr langsam, aber es geht). Aber das bedeutet noch nicht, dass ich alles korrekt aussprechen kann.

Hangeul zu schreiben ist nicht ganz einfach - jetzt z.B. sitze ich an einer Unix-Maschine, wo ich wenig Rechte habe (fuer Font-Installation o.ä.). 있는데 habe ich mit Copy-Paste gemacht, da der Emacs von diesem Rechner Koreanisch nicht unterstuezt.
Sakari #10
Mitglied seit 10/2007 · 9 Beiträge
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Antwort auf Beitrag #5
Zitat von EddyMI:
Gerade die revidierte Romanisierung kommt der deutschen Aussprache näher als McCune-Reischauer.
Näher vielleicht, aber was macht jemand, der nicht Englisch spricht und der etwas koreanisches romanisiert sieht, z.B. den Namen der Insel, Jeju? Wie wird er das aussprechen? Etwas wie Dschedschu wäre wohl gut, aber wie käme er darauf - ohne Englisch zu sprechen?

Zitat von EddyMI:
Dass die Aussprche mit transkribiert wir ist für mich logisch, denn wenn in einem Text "합니다" lese ich ja auch nicht "habnida" sondern "hamnida".
Aber... Wäre es logisch, Französisch in Deutschland so zu lehren/lernen/benutzen, dass Sö t'äm statt Je t'aime geschrieben wird?

Zitat von EddyMI:
BTW: welches Buch benutzt Du denn? Leider gibt es einige deutschsprachige Koreanisch-Lehrbücher, die bezüglich der Aussprache gegeln etwas nachlässig sind.

Das Buch ist INTEGRATED KOREAN (von University of Hawaii).
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EddyMI #11
Benutzertitel: 통치자가 올바른요
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Zitat von Sakari:
Näher vielleicht, aber was macht jemand, der nicht Englisch spricht und der etwas koreanisches romanisiert sieht, z.B. den Namen der Insel, Jeju? Wie wird er das aussprechen? Etwas wie Dschedschu wäre wohl gut, aber wie käme er darauf - ohne Englisch zu sprechen?
Ok, hast recht. Die kleinen Stolperfallen, die einen mit der Zeit nicht mehr auffallen...
Zitat von Sakari:
Aber... Wäre es logisch, Französisch in Deutschland so zu lehren/lernen/benutzen, dass Sö t'äm statt Je t'aime geschrieben wird?
Was mir wieder beweist, dass die römische Schrift nicht das Maß aller Dinge ist. Genaugenommen lebt der europäische Sprachraum seit 2000 Jahren mit einer römischen Transkription. Einige Worte werden in den Sprachen vielleicht gleich geschrieben, aber unterschiedlich gesprochen oder gleich gesprochen aber unterschiedlich geschrieben.
Hätten die europäischen Kulturen die Möglichkeit gehabt, ihre eigenen Schriften weiter zu entwickeln, gäb es zwar ein Schriftenchaos, aber diese Schriften wären absolut passend für die jeweilige Sprache.
Das ist auch der Grund warum, jetzt bezogen auf Koreanisch, viele Lehrer und Schüler auf die Transkription verzichten.

Viele Grüße aus Münster

Ewald
Freundliche Grüße aus Münster, Ewald
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Vita500 #12
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Antwort auf Beitrag #10
Zitat von Sakari:
Näher vielleicht, aber was macht jemand, der nicht Englisch spricht und der etwas koreanisches romanisiert sieht, z.B. den Namen der Insel, Jeju? Wie wird er das aussprechen? Etwas wie Dschedschu wäre wohl gut, aber wie käme er darauf - ohne Englisch zu sprechen?


Sagen wir's mal so: es ist schon sehr sinnvoll eine allgemeingueltige Umschrift zu haben, die weltweit benutzt werden kann. Und da Englisch nun man die internationale Weltsprache ist, ist es auch sinnvoll, die Umschrift aus Basis des englischen zu erstellen.

Ich persoenlich finde es eher verwirrend als hilfreich, wenn jedes Land seine eigene Interpretation der Aussprache veroeffentlicht. Dann kommt naemlich sowas raus wie "issnünde", was keiner mehr wirklich versteht, oder wie Deine Frage: "Verzeihung, aber welches von den beiden ist richtig? issneunde? Oder innändä?" Beides ist richtig, aber durch die vielfaeltigen Umschriften sieht es eben absolut nicht danach aus...

Die Romanisierung stoesst bei Umschriften halt oftmals an ihre Grenzen, weshalb ich denke, dass man koreanisch (sowie andere Sprachen auch) moeglichst ohne Umschrift lernen sollte. Das geht natuerlich nur, wenn man entweder einen Lehrer hat, der es einem Vorspricht oder eine CD (oder Internet). Autodidaktisch wird es da wirklich schwer. Folglich mein vorheriger Verweis auf youtube.com!
Bei koreanisch ist es eigentlich recht einfach. Hat man erstmal die Basis der Aussprache begriffen (das dauert etwa 2 Tage), dann kann man den Rest relativ gut alleine weiterlernen...

Just my two cents...

Gruss,
Robert
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Sakari #13
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Zitat von Vita500:
Sagen wir's mal so: es ist schon sehr sinnvoll eine allgemeingueltige Umschrift zu haben, die weltweit benutzt werden kann. Und da Englisch nun man die internationale Weltsprache ist, ist es auch sinnvoll, die Umschrift aus Basis des englischen zu erstellen.

Weltweit? In Russland kann man eine Romanisierung nicht benutzen.

Zitat von Vita500:
Ich persoenlich finde es eher verwirrend als hilfreich, wenn jedes Land seine eigene Interpretation der Aussprache veroeffentlicht. Dann kommt naemlich sowas raus wie "issnünde", was keiner mehr wirklich versteht, oder wie Deine Frage: "Verzeihung, aber welches von den beiden ist richtig? issneunde? Oder innändä?" Beides ist richtig, aber durch die vielfaeltigen Umschriften sieht es eben absolut nicht danach aus..

Sollte man also in Deutschland von Wolga auf Volga und von Gorbatschow auf Gorbachev umsteigen? Weil Englisch nun mal die internationale Weltsprache ist?
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dergio (Moderator) #14
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Zitat von Sakari:
Weltweit? In Russland kann man eine Romanisierung nicht benutzen.

Sollte man also in Deutschland von Wolga auf Volga und von Gorbatschow auf Gorbachev umsteigen? Weil Englisch nun mal die internationale Weltsprache ist?

Sorry, aber was stoert dich denn jetzt? Dass es kein Buch gibt, das 있는데 als innendeh schreibt?

Du hast ja ein Buch, das eine Romanisierung verwendet. Aber egal ob die Romanisierung sich and die deutsche, englische oder sonst was fuer eine Aussprache lehnt, ist sie immer unzureichend und hat Schwaechen.
Daher finde ich den Tip mit CD's, Websites und so schon ganz gut.
Es gibt unzaehlige Websites, auf denen man sich auch die Aussprache anhoeren kann.

Hab jetzt keine Adresse im Kopf, aber eine kurze Suche wird die schon viele Ergebnisse bringen.

Viel Erfolg!
tears #15
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probier es mal mit diesem link.

http://www.korean.go.kr/hangeul/cpron/main.htm

der ist recht gut. dort hörst du nicht nur wie es ausgesprochen wird, du siehst es auch. dort ist eine frau und ein mann, dessen mund/lippen bewegung in großaufnahme gezeigt wird. es gibt viele übungen und hilfestellungen was die schrift angeht.

viel spaß
tears

p.s.
ach ja, versuchs am besten mit dem internet explorer, da die videos im firefox nicht angezeigt werden
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