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Medizinische Versorgung/Versicherung?
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Millhouse73 #1
Mitglied seit 03/2006 · 57 Beiträge · Wohnort: Seoul
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Betreff: Medizinische Versorgung/Versicherung?
Hallo,
so, nun gehts also auch bald nach Seoul.
Deshalb vorab schonmal 2 kurze Fragen:
- Wie schaut das hier eigentlich mit Medizinischer Versorgung in Seoul(besonders fuer Auslaender aus?
   Erhaelt man da automatisch die Grundversorgung oder muss ich mich da irgendwie registrieren?
-Kennt jemand einen Englisch sprachigen Allgemeinmediziner oder reicht es, wenn ich ins Samsung Medical
  Center gehe um mich zu registrieren.
-Desweiteren bin ich auch noch auf der Suche nach nem Englisch sprachigem Dentist.

Wenn jemand was weiss oder irgendwelche hinweise im Forum hat waere das klasse.

Gruss
Millhouse
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iGEL (Administrator) #2
Benutzertitel: 이글
Mitglied seit 01/2005 · 3493 Beiträge · Wohnort: Berlin
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Moin!

Du wirst dich wohl selbst versichern müssen. Selbst wenn du dort arbeitest soll die Standard-Versicherung recht mager sein. Ich hab mich während meines Praktikums in Deutschland versichert (Auslandsversicherung).

Gruß, Johannes
Offizieller Dogil.net / Meet-Korea-Twitter-Kanal: http://twitter.com/DogilNet
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Vita500 #3
Mitglied seit 03/2007 · 249 Beiträge · Wohnort: Stuttgart
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Kann Johannes nur zustimmen!
Bei einem lokalen Arbeitsvertrag ist die Krankenversicherung zwar verbindlich und es werden auch monatlich relativ hohe Summen vom Gehalt abgezogen, allerdings deckt die Versicherung so gut wie nichts ab. Arztbesuche und Arzneimittel werden allerdings unter Vorlage der Versicherungskarte guenstiger...

Ich habe damals, bevor ich nach Korea ging, eine "langfristige Auslandsreise-Krankenversicherung" bei der DKV abgeschlossen und bin mit deren Leistungen bislang hoch zufrieden. So ziemlich alles, was von der hiesigen (lokalen) Versicherung nicht uebernommen wurde, wurde mir von der DKV erstattet.

Mit englischsprachigen Medizinern ist das so ne Sache. Die meisten Aerzte koennen schon etwas Englisch, was sich aber meistens auf Fachtermina bezieht und folglich fuer Normalsterbliche nicht sonderlich hilfreich ist.
In Itaewon gibt es einige auslaendische Aerzte, allerdings sind deren Honorare auch um ein Vielfaches hoeher, als bei deren koreanischen Kollegen.

Die Medical Center sind vermutlich am praktischsten, da es meistens Uebersetzter gibt, die einen an die Hand nehmen. Das von Samsung kenne ich zwar nicht, aber ich vermute mal, dass es aehnlich sein wird, wie das Seoul National University Hospital und das war echt sehr gut... vor allem deren Branch im Gangnam Finance Center in Yeoksam-Dong. Die sind zwar auch um einiges teurer, als die koreanischen Krankenhaeuser und Fachaerzte, aber der Service ist fuer Auslaender wirklich genial! ;-)

Gruss,
Robert
Mehr Tipps und Infos ueber Seoul und Korea: http://members.virtualtourist.com/m/8b84b/10267a/
Miri (Gast) #4
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Antwort auf Beitrag #1
Betreff: Zahnärzte und sonstige
Hallo an alle ,
ich bin hier seit August als mitreisende Ehefrau,was die Versicherung angeht ,kann ich nicht viel darüber sagen.Nur daß mein Mann hier für eine deutsche Firma arbeitet und ein Auslandversicherungspaket von der Allianz hat.
Liste der Ärzte ,die gut Englisch sprechen,gibt es auch über den Deutschen Club in Seoul,der auch sonst alle möglichen Informationen anbietet.Kann ich nur empfehlen.
Was den Zahnarzt angeht ,hatte ich einen sehr guten (mußte mir eine große Brücke machen lassen)auch durch Empfehlungen.Der liegt zwar hier in Seoul in Jamsil,nennt sich High Clinic.Sehr nettes Personal ,auch die Ärzte sehr sympathisch.
Er war auch sehr geduldig mit mir,da ich ein wenig der Angsthase im Stuhl bin.
Liebe Grüße an alle aus Hanam Dong
Miri
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Chung-Chi #5
Mitglied seit 07/2005 · 658 Beiträge · Wohnort: 서울
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Betreff: englisch sprechende aerzte
im severance hospital in sin-chon gibt es auch noch die internationale klinik, da gibt es englisch sprechende allgemein mediziner. wenn man in eine besondere abteilung muss, begleitet einen eine englisch-sprechende krankenschwester dort hin. die aerzte in den besonderen abteilungen sprechen dann zum grossteil auch englisch.
allerdings, wenn dann die "drecksarbeit" gemacht werden muss (d.h. spritzen geben, bluttests, usw), hoert es mit dem englisch auch wieder auf ... weil es dafuer besondere behandlungszimmer gibt, abseits von dem englisch sprechenden arzt, der lediglich die diagnose stellt.
Falls man sich also ein bisschen unwohl fuehlt mit aerzten und ihnen nicht hundertprozentig vertraut, macht es wohl in dem falle sinn, eine koreanische begleitung mitzunehmen, wenn man kein koreanisch kann.
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Chung-Chi #6
Mitglied seit 07/2005 · 658 Beiträge · Wohnort: 서울
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Betreff: erkaeltung
bei erkaeltungen wuerde ich empfehlen, die medikamente direkt in der apotheke zu kaufen. die koreanischen aerzte schreiben einem bloss unmengen von medikamenten auf, die aber jedenfalls bei mir ueberhaupt nicht wirken. bei den apotheken bekommt man fuer weniger geld harmlosere sachen, die ausserdem noch wirken. und man muss auch nicht ewig in der sprechstunde warten.
santoki #7
Mitglied seit 04/2006 · 64 Beiträge · Wohnort: Seoul
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Antwort auf Beitrag #3
Ich bezahl monatlich 53,000 Won für die nationale Krankenkasse. Arztbesuche sind damit reduziert, ich bezahl pro Besuch im Schnitt 5,000 - 8,000 Won. Als Selbständiger kann man die Krankenkasse auf diese Art abschliessen. Als Angestellter kommen da andere Masstäbe in Anwendung.
Das Problem mit der Krankenkasse ist, dass grössere Operationen nicht gedeckt sind. Auch wenn man zum Beispiel an Krebs erkrankt, wird der grösste Teil nicht abgedeckt.

In der Schweiz habe ich aber das 5 bis 8-fache dessen bezahlt, was ich hier in Korea bezahle.
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