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Grüße - Greetings
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hekatonikles (Ehemaliges Mitglied) #1
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Betreff: Grüße - Greetings
<english mode ON>
Hi.
Thought that this might be the right place to introduce myself.
I found this board by chance and as I'm really interessted in Korea I tought I should stick to it for a little while longer because this has to be the right place to get some nice info on Korea.
I'm a german born half-greek (sounds kinda strange.... ^_^ ) and I live in a town called Bielefeld. I'm 23 years old and I'm currently trying to apply at university for media and directing and stuff... The last year I've wored at a theatre.
I'm interessted in cultures (especially Korea), languages, movies, music, martial arts and lots of other things :-D

So, greetings to everybody ^_^
<english mode OFF>


Hi.
Ich hab' mir gedacht, dass hier wohl der richtige Ort ist, um sich vorzustellen.
Ich habe das Forum eher durch zufall entdeckt und da ich sehr an Korea interessiert bin (und es gibt wirklich nicht viele infos im Netz...) dachte ich mir, ich schaue mir das Forum mal genauer an.
Ich bin in Deutschland geboren und bin halber Grieche (auch in deutsch klingt das nur geringfügig intelligenter... <_< ). Ich wohne in Bielefeld (bitte nicht lachen ^_^ ), bin 23 Jahre alt und suche zurzeit nach einer gescheiten Uni an der ich Film, Regie oder Kamera studieren kann. Ich habe das letzte Jahr in einem Theater gearbeitet und das war echt mal interessant...
Ich interessiere mich vor allem für Kulturen (besonders die koreanisch), Sprachen, Filme, Musik, Kampfkünste und diverse andere Dinge... :-D

Also, noch einmal Grüße an dieser Stelle an alle, die das hier lesen ^_^
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iGEL (Administrator) #2
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Hello hekatonikles, welcome on Board! ^_^

Zitat von hekatonikles:
Thought that this might be the right place to introduce myself.
You're right. ;) Is there a reason, why you have special interests for the Korean culture? Do you do some kind of martial arts? I'm came back from my Taekwondo lesson some minutes ago. ^^

Anyway, hope you like it here. If you have any suggestions, don't hasitate and drop me a line. :)

Greetings, Johannes
PS: Kannst natürlich auch auf Deutsch antworten. ^_^
PS2: Was ist los mit mir, hab ich ne Dose Smileys aufgemacht?  8-(
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hekatonikles (Ehemaliges Mitglied) #3
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Bei mir war es so, dass ich ursprünglich ein großen Interesse an der chinesischen Kultur hatte. Die Kampfkunst und Philosophie (hauptsächlich Kung Fu) haben mich total fasziniert. Auch die Filme fand ich schon immer sehr gut.
Es hat sich dann mit der Zeit ergeben, dass ich immer mehr Dinge aus Korea kennegelernt habe (Filme, Kampfkünste, etc.) und feststellte, dass ich Korea noch weitaus interessanter finde.
Was nun die Kampfkünste angeht bin ich leider schon eine Weile raus :-/ aber ich plane schon bald wieder anzufangen, hab' ja jetzt auch etwas mehr Zeit :-)

Du erwähntest Taekwondo. Ich habe bisher nur Kung Fu und Karate betrieben und hatte immer ein wenig bedenken vor Taekwondo, da ich der Meinung war, dass dort ein Übergewicht an Tritten vorhanden ist.
Da du aber als aktiver sicher mehr dazu sagen kannst, wäre ich über jedes bisschen Information erfreut :-D


Auf jeden Fall Danke für den netten Empfang.
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iGEL (Administrator) #4
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Moin!

Nein, leider kann ich dir nicht so viel dazu sagen, da Taekwondo meine erste Kampfsportart ist und ich auch erst seit Oktober 05 dabei bin. Daher fehlt mir sowohl etwas Erfahrung als auch der Vergleich. Es sind aber schon einige Tritte dabei, das stimmt schon.

Ich persönlich mache es vor allem der Fittness und Flexibiltät wegen (seit ich da angefangen habe, finde ich, dass das vorher vor mir betriebene Badminton kein echter Sport ist :D). Kampfsport selbst kann ja auch nicht schaden und dass es Koreanisch ist, war auch noch ein Bonus. Außerdem herrscht zumindest bei uns ziemlicher Frauenüberschuss, gestern waren wir 4 Männer + Trainer und 16 Frauen. ;) Normalerweise sind es aber mehr.

Gruß, Johannes
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hekatonikles (Ehemaliges Mitglied) #5
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Außerdem herrscht zumindest bei uns ziemlicher Frauenüberschuss, gestern waren wir 4 Männer + Trainer und 16 Frauen.  Normalerweise sind es aber mehr.

Das hört sich nach 'nem überzeugenden Argument an :-D

Ja, hier in Bielefeld hat man ohnehin nicht die wer weiß wie große Auswahl.
Kung Fu und Karate hab ich schon hinter mir (nicht, dass ich da ein großer Meister wäre oder so) und darum werde ich vermutlich wirklich mal Taekwondo probieren. Kann ja nicht schaden :cool:

Außerdem hilft so etwas immer ein weinig dabei eine Sprache und Kultur etwas besser kennen zu lernen, hab' ich ja schon an den anderen beiden Künsten gesehen.

Ich habe in einem anderen Thread gelesen, dass du englisch eigentlich nicht so wirklich gerne hast und es dir nach der Schule mehr oder weniger selber beibringen musstest. Wenn das stimmt, dann muss ich mich ja direkt schämen....
Dein englisch ist nämlcih deutlich besser als meins und ich hatte in der Schule 'nen LK.... :blush:
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iGEL (Administrator) #6
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Moin!

Genau, wenn es dir bei Taekwondo wirklich zu viele Fußtechniken sind oder es dir aus einem anderen Grund nicht gefällt, kannst du ja immer noch was anderes machen. Wie lang hast du denn Kung Fu/Karate gemacht?

Wegen Englisch, da bin ich vielleicht besser in Übung, aber ich glaube, mir fehlt gerade im Bereich Grammatik u. ä. noch einiges. Durch meine Kontakte nach Korea brauche ich es halt recht oft. Auch Filme schaue ich halt nur mit englischen Untertiteln, da mein Koreanisch bei weitem nicht ausreicht und deutsche Untertitel gibt es halt nur bei den wenigsten Filmen. Und auch sonst lese ich halt recht viel in englisch, habe unter anderem "A Song of Ice And Fire" mit bisher ~2000 Seiten auf englisch gelesen. Das übt natürlich, wenn ich mein Englisch heute und vor einem Jahr ansehe, ist das schon ein ziemlicher Unterschied. Aber wahrscheinlich bin ich beim Kommunizieren über Email/Instant Messanger/Forum recht stark, aber in anderen Bereichen wiederum weniger.

Gruß, Johannes
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hekatonikles (Ehemaliges Mitglied) #7
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Kung Fu habe ich ca. 3,5 Jahre gemacht, wobei das letzte halbe Jahr eher weniger intensiv war... :blush:  :rolleyes:

Karate nur 2 Jahre (und da war das letzte halbe Jahr ebenso träge...). War übrigens Shotokan, also meiner Meinung nach nicht einmal der beste Karate Stil ;-)

Taekwondo würde mich schon reizen, da ich bisher recht wenig mit den Beinen gearbeitet habe. Das würde einige Lücken schließen :-D

Und was das englische angeht. Da bin ich etwas eingerostet. Ich brauche das in letzter Zeit nicht mehr besonders häufig, leider...
Sollte mir vielleicht auch mal ein gutes Buch holen :rolleyes:

Wo kommst du eigentlich nachmal her? Also bzw. wo wohnst du?
Nur damit ich mal so 'nen Überblick habe....
Nico #8
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Hallo Hekatonikles!

Ich habe 1991 mit Hapkido begonnen, leider mit großen Unterbrechungen durch Berufsausbildung u.ä. und momentan auch nicht ganz so aktuell.

In NRW und gerade in der Umgebung von Bielefeld gibt es relativ viele aktive Vereine - das macht das Ganze deutlich günstiger als eine Kampfkunstschule. Ich selber bin aus Gütersloh, unser Verein ist hier zu finden: http://www.hapkido-gt.de

Wir haben auch mindestens zwei Leute, die regelmässig aus Bielefeld dahin kommen, wenn du da Interesse hast melde dich ruhig mal bei mir.

Besonders gute Adressen für das Hapkido in Deutschland dürften, ohne den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben, die folgenden sein:

Hapkido Aachen - Franz Josef Wolf dürfte weit und breit der erfahrenste Nicht-Koreaner sein, wenn man richtig tief in die Kunst eintauchen will eine Topadresse - nicht von der Homepage abschrecken lassen... ;) http://www.hapkido-aachen.de/

In Darmstadt ist der koreanische Großmeister Ko Myong zu finden, der einen eigenen, eher vergeistigten Stil pflegt. Spricht mich sehr an, zumal der Meister selbst vor Ort ist, habe es aber noch nicht geschafft, ein Seminar zu belegen:
http://www.shinsonhapkido.de/

Shinsonhapkido gibt es übrigens auch außerhalb von Darmstadt, soweit ich weiß zB in Paderborn an der Universität.
Dazu ein Super Buchtip für jeden, der sich entweder für Kampf/Heilkunst oder koreanische Geisteskultur interessiert, geschrieben von Ko Myong selber auf deutsch, so dass nichts in der Übersetzung hängen bleibt:
http://www.shinsonhapkido.org/shinsonbuch.html

In Düsseldorf unterrichtet meines Wissens auch Großmeister Kim Sou Bong, einer derer, die diese Kunst nach Deutschland brachten. Leider kann ich dir dazu keine Adresse geben, vielleicht hilft Google ja weiter! ;)

Liebe Grüße

Nico
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iGEL (Administrator) #9
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Moin!

Hapkido hätte ich auch gern gemacht, wird hier aber an der Uni nicht angeboten. Privat wäre mir das wohl zu teuer, aber gegen den Unikurs für 9 Euro/Semester kann man nichts sagen, denke ich. ^^ Zumal er auch noch sehr gut sein soll (finde ich auch, habe aber keinen vergleich).

Gruß, Johannes
PS: Bin übrigens Kieler
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hekatonikles (Ehemaliges Mitglied) #10
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Danke für den Tipp Nico.

Sieht echt interessant aus, allerdings konnte ich beim Durchschauen nirgendwo einen Preis finden... Eventuell könntest du da etwas Licht in die Sache bringen...
Nico #11
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Bei uns müßten das 60 Öro im Jahr sein. Jawohl, im Jahr, sind schließlich ein Verein und keine kommerzielle Schule! :D

Liebe Grüße
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Chung-Chi #12
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Betreff: Karate und Taek-won-do
Ich hab ueber zehn Jahre Karate gemacht und sieben Monate (fuenf Tage die Woche) Taekwondo (in Korea - yeah! meine aller aller aller liebste Korea Erinnerung 사범님들 너무너무 보고십어~~~~~!).

Wenn man das ziemlich dicht hintereinander lernt, ist das wahrscheinlich wie wenn man zwei sehr aehnliche Sprachen gleichzeitig lernt. Zwar helfen einem die Kenntnisse in der einen Sprache bei der anderen Sprache weiter, aber man kommt halt auch dauernd bei Sachen durcheinander, die ziemlich ähnlich sind, aber doch ein bißchen anders. Zum Beispiel setzt man beim Karate wenn man sich schulterbreit hinstellt (Grundposition) den rechten Fuß nach außen, beim Taekwondo aber den linken. etc. pp... Außerdem sind die Bewegungen beim Taekwondo viel fließender als beim Shotokan-Karate. (So dass man als Karate-Veteran schon mal zu hören bekommt, man würde sich wie ein Roboter bewegen) :huh:

Im Vergleich zum Karate ist es tatsächlich so, dass Taekwondo extrem Fußlastig ist. Zwar lernt man fuer die Pomsedeul (die korean. Katas) auch einige Handtechniken, aber wenns an den Freikampf geht, kommen zu 99% nur noch die Füße zum Einsatz. Fußfeger sind auch nicht erlaubt und Blocks nicht gerne gesehen, lieber sollte man der Technik des Gegners ausweichen.

Mir haben beide Kampfsportarten aus unterschiedlichen Gründen etwa gleich viel Spass gemacht, aber was ich beim Karate lieber mochte, war, dass ich vieeeel mehr ins Schwitzen gekommen bin. Aber als ich nach dem Korea-Aufenthalt nach Deutschland zurückkehrte, und wieder ein wenig Karate gemacht habe, waren meine Fußtechniken ne ganze Ecke schneller geworden.  :-D
hekatonikles (Ehemaliges Mitglied) #13
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Mir haben beide Kampfsportarten aus unterschiedlichen Gründen etwa gleich viel Spass gemacht, aber was ich beim Karate lieber mochte, war, dass ich vieeeel mehr ins Schwitzen gekommen bin.

Ehrlich?
Ich hätte gedacht, dass man beim Taekwondo eher ins Schwitzen kommt (viel hin - und herbewegen, etc.).
Was für Karate hast du denn gemacht? (Ich tippe vorsichtig auf Shotokan, klang zumindest fast so...).


60€ im Jahr ist natürlich schon 'ne ganze Ecke günstiger als so ziemlich alle anderen Schule, die mir bekannt sind... ;-)


Ich muss ohnehin mal schauen, da die Entscheidung nicht ausschließlich bei mir liegt. Wir sind im Moment zu dritt und wollten da gemeinsam entscheidn womit wir anfangen wollen...
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Chung-Chi #14
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Ja stimmt, ich hab Shotokan-Karate gemacht...

Warum man beim Karate mehr ins Schwitzen kommt, weiss ich auch nicht so genau. Es könnte einmal daran liegen, dass man in die einzelnen Bewegungen mehr Kraft reinlegt und das Kime ein viel deutlicher Stopp ist, bei der man jede Faser des Körpers anspannt. Beim Taekwondo sind die Bewegungen wie gesagt viel fliessender, so dass man pro Einzeltechnik weniger Kraft braucht.
Und dann sind der Karateanzug viel dicker als die Kleidung beim Taekwondo. (Im Sommer schwitzt man darin ja schon wie blöde, ohne sich überhautp bewegt zu haben.)
Wenn ich mir's recht ueberlege, sind meine seombaedeul ziemlich ins schwitzen gekommen, wenn sie die komplette Taekwondoschutzkleidung anhatten und Freikampf gemacht haben.

Aber meine Erfahrung war insgesamt so: Grundschule und Kata sind beim Karate schweißtreibender als beim Taekwondo und beim Freikampf ist es ungefähr gleich. Beim Taekwondo wirds einem dann eventuell noch heißer wegen der dicken Schutzkleidung, aber da hab ich kaum Efahrungswerte.

Okay, ich glaube, jetzt habe ich mich wirklich genug ueber Koerpersaefte ausgelassen.   :rolleyes:
hekatonikles (Ehemaliges Mitglied) #15
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Ich persönlich bin ja eher ein großer Anhänger des Karate (zumindest von der Art des Trainings und dem eigentlichen KAmpf), aber mein Lieblingsstil ist ja das "Kyokushin" Karate, was allerdings in Bielefeld nicht angeboten wird...
Und wenn, dann bin ich einfach zu blöd es zu finden :rolleyes:
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Smileys: :-) ;-) :-D :-p :blush: :cool: :rolleyes: :huh: :-/ <_< :-( :'( :#: :scared: 8-( :nuts: :-O
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