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Heirat, Formalitäten und mehr...
Wie heirate ich und was wird benötigt???
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EddyMI #16
Benutzertitel: 통치자가 올바른요
Mitglied seit 12/2005 · 431 Beiträge · Wohnort: Münster
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Antwort auf Beitrag ID 8762
Zitat von iGEL:
Und zurück bin ich seit gestern. ;)

Welcome back!

Die Frage, ob es gut dort war, ist bestimmt obsolet: es war bestimmt gut.  :-)

Gruß aus Münster

Ewald
Freundliche Grüße aus Münster, Ewald
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Hangug Wok #17
Mitglied seit 08/2007 · 60 Beiträge · Wohnort: St Paul en Jarez
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Antwort auf Beitrag ID 8762
Gute Güte, ist das kompliziert :rolleyes: Aber die deutschen Behörden sind eben bürokratisch veranlagt  :nuts: wir können trotzdem froh sein, dass wir keine schlimmeren haben... notfalls hat es noch immer geholfen, die Nationalität zu wechseln, aber das ist wohl noch langwieriger. Und wer weiß, ob es das wirklich bringt... man verliert ja zumeist auch eine Staatsangehörigkeit mit Erwerb einer neuen.  :scared: jedenfalls bin ich jetzt für den Fall der Fälle vorgewarnt
bleibt wohl nur das Zölibat :-p
Hangug Wok
한국 웤
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iGEL (Administrator) #18
Benutzertitel: 이글
Mitglied seit 01/2005 · 3493 Beiträge · Wohnort: Berlin
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Moin!

Ja, ich möchte eigentlich schon wieder hin, auch wenn das Wetter in Deutschland jetzt natürlich viel erträglicher ist. Aber nun ist erstmal das Schreiben meiner Thesis angesagt, danach schauen wir mal. ^^

Die Hochzeit des Freundes in Dänemark hatte übrigens auch ein paar Nachteile. So konnte das Standesamt dort erst sehr spät eine Uhrzeit für die Trauung festlegen und diese war dann so kurz (10 Minuten), dass ein anderer Freund meinte, dass man das auch als Drive-In hätte machen können.

Gruß, Johannes
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Vita500 #19
Mitglied seit 03/2007 · 249 Beiträge · Wohnort: Stuttgart
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Ich moechte jetzt doch nochmal kurz das Thema aufwaermen:
Bislang wurde immer von einer Hochzeit in Deutschland gesprochen. Hat denn niemand versucht, hier in Korea zu heiraten? Damit meine ich natuerlich das offizielle Heiraten, nicht nur die Zeremonie.

Wird diese in Deutschland ueberhaupt anerkannt? Welche Huerden muss man hier auf sich nehmen?
Wenn meine Erfahrungen der letzten Jahre als Referenz dienen, dann muesste es wohl noch buerokratischer zugehen, als in Deutschland, oder?!???

Just curious...

Gruss,
Robert
Mehr Tipps und Infos ueber Seoul und Korea: http://members.virtualtourist.com/m/8b84b/10267a/
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iGEL (Administrator) #20
Benutzertitel: 이글
Mitglied seit 01/2005 · 3493 Beiträge · Wohnort: Berlin
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Moin Robert!

Die Deutsche Botschaft hat auf ihrer Webseite ein PDF veröffentlicht, wo das vorgehen beschrieben wird: http://www.seoul.diplo.de/Vertretung/seoul/de/04/Familiena… Scheint nicht wesentlich komplizierter zu sein als in Deutschland

Gruß, Johannes
PS: Danke für die Glückwünsche! ~
Offizieller Dogil.net / Meet-Korea-Twitter-Kanal: http://twitter.com/DogilNet
KangNam Züri (Gast) #21
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Betreff: Bürokratie
hallo zusammen.

wenn ich da eure beiträge lese, wird mir ja echt schlecht! was habt ihr denn da in deutschland für
eine gigantische bürokratie? wir haben in seoul geheiratet und dabei haben wir für die organisation der koreanischen dokumente zwei mal zwei stunden benötigt (infos dazu gibt auf unzähligen koreanischen
foren zur genüge...) und in der schweiz EINEN gang auf das amt.

gruss aus der schweiz
jus
Soju1 (Gast) #22
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Ja Ja in der Schwyz is alles besser .....
Von wegen Bürokratie ist es bei euch aber auch nicht so toll....
Erzähle mir nicht das in der Schweiz alles so super locker wäre ...vor allem als Ausländer...da habe ich schon andere Geschichten gehört ;-)
helmut (Gast) #23
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Antwort auf Beitrag ID 8386
Betreff: heirat
Hallo Steffen, ich bin zwar aus österreich aber ich hab folgendes gemacht. Ich hab standesamtlich in Korea geheiratet und dann auf der Österreichischen Botschaft legalisieren lassen. Hatte sofort ein Visum für meine Frau bekommen. ( Familienzusammenführung) Das Übersetzte Familienregister benötigte ich hier in Österreich für das folgende Visum.
micnaumann #24
Mitglied seit 06/2007 · 277 Beiträge · Wohnort: Bremen
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Ich habe auch in Korea standesamtlich geheiratet. Dabei waren die koreanischen Formalitaeten eigentlich schwieriger als die Deutschen.

Wir mussten die Dokumente uebersetzen lassen und beglaubigen lassen. Damit sind wir zur Deutschen Botschaft und diese hat alles nach Deutschland geschickt und an das Standesamt meines Wohnortes gesandt. Das war alles ganz einfach.
In Deutschland mussten wir dann noch mal ins Standesamt. Dort hat es nach einigen Erklaerungen der Besonderheiten der koreanischen Dokumente auch geklappt.
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