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Koreanistik studieren
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VietAnh #1
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Betreff: Koreanistik studieren
annyong haseyo Leute :)
Ich möchte gerne Koreanistik in Hamburg studieren und wollte fragen ob es hier Leute gibt die Koreanistik studieren und mir ein paar Infos darüber geben können?
Mal höre ich, dass das Studium einfach ist und mal, dass es nicht zu schaffen sei...usw. Was stimmt nun?

Wie sieht es eigentlich aus mit den Chancen auf dem Arbeitsmarkt? Kann man mit einem solchen Studium wirklich nur als Übersetzer/Dolmetscher arbeiten, oder kommt man damit auch in der Wirtschaft unter? Vielleicht ist hier jemand, der Koreanistik fertig studiert hat, der mir sagen kann, was er jetzt mit seinem Abschluss so anfangen konnte...?

Allgemein möchte ich gerne Eure Meinung zu einem Koreanistik-Studium hören, was ihr davon haltet und was ihr mir raten würdet. Aus dem Umkreis meiner Familie und Freund raten mir einige davon ab, weil Sie der Meinung sind, dass Koreanisch nicht so verbreitet ist und man damit später nicht viel anfangen kann ...

Ich studiere im Moment Wirtschaftswissenschaften, was mir aber garnicht gefällt und ich deswegen wechseln will...

Ich hoffe ihr könnr mir bischen helfen
Danke ;)
Dieser Beitrag wurde am 08.07.2007, 20:37 von VietAnh verändert.
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Vita500 #2
Mitglied seit 03/2007 · 249 Beiträge · Wohnort: Stuttgart
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Ich glaube auch nicht, dass man mit Koreanistik allein viele Chancen hat. Vor allem, wenn Du in die Wirtschaft moechtest, dann solltest Du es mit BWL oder WiWi kombinieren. Wenn Du das allerdings nicht magst, dann kannst Du natuerlich auch andere (sprachliche) Kombinationen waehlen und Dich als Uebersetzer/Dolmetscher/Lehrer/Dozent versuchen. Fuer die Wirtschaft sollte es aber schon BWL oder WiWi sein...

Gruss,
Robert
Mehr Tipps und Infos ueber Seoul und Korea: http://members.virtualtourist.com/m/8b84b/10267a/
Isch (Gast) #3
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Hey..

Kommt mir irgendwie bekannt vor :)

Ich studiere derzeit auch WIWI genauer gesagt, BWL. Das Studium macht mir überhaupt keinen Spaß und ich wollte vorher eigentlich schon viel lieber Sinologie studieren. Koreanistik kam jetzt erst mit der Zeit hinzu. Ja, von der Sinologie wurde mir auch abgeraten, ich solle doch lieber etwas studieren, womit man bessere Zukunftsaussichten hätte. BWL wars im Endeffekt, bin aber sehr unglücklich mit dem Studium. Zum kommenden Semester werde ich also Sinologie und wenn möglich Koreanistik (oder "nur" koreanisch) studieren. Natürlich habe ich mir auch Gedanken gemacht, was ich wohl damit anfangen werde. Es gibt denke ich genug Möglichkeiten, die einem ein solches Studium bietet, wenn man denn auch nen guten Abschluß hinlegt. Ob du eine Zusatzqualifikation brauchst, hängt von deinem späteren Berufswunsch ab, schlecht ist das sicherlich nicht. Wenn du dich in HH für Koreanistik bewirbst, lernst du noch ein wenig Chinesisch oder Japanisch dazu also hast dies als 2te Sprache und musst noch zusätzlich wählst du noch ein Nebenfach.

Einfach ist relativ. Wenn du ein Genie bist, fällt es dir vielleicht einfach, glaube aber, dass kein Studium im Grunde einfach ist. Vor allem keines, indem du eine Sprache lernst, die so gar nichts mit der unsrigen bzw. mit romanischen Sprachen am Hut hat. Wird wohl eher sehr lernintensiv.
Kimchi_ohne_Login (Gast) #4
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Vorneweg: Meine Meinung ist eine Einzelmeinung, aber eine sehr klare.

Ich studiere jetzt seit 2005 in Berlin Koreastudien (= Koreanistik) und in derzeit fuer 1 Jahr in Seoul an der KU im Auslandsaufenthalt.

Koreanistik hat grosse Vorteile - und NAchteile dann, wenn man es nicht ernst nimmt und sich nicht hinterklemmt.

Tatsaechlich - und das mal vorneweg - kann man mit Koreanistik alleine wenig anfangen, aber das ist mit den meisten Bachelor-Abschluessen so.

In meinen Augen hilft einem aber ein exzellenter Koreanistik-Bachelor immer noch 1000 mal mehr als ein durchgequaelter WiWi oder BWL - es kommt halt bei Auswahlverfahren auch drauf an, aufzufallen und da sind exotische Sprachkenntnisse immer ein riesiges Plus.

Wichtig ist schon bei einer Bewerbung klar yu machen, dass das das ist, was man will und kann und man Koreanistik nicht studiert hat, wiel einem sonst nix eingefallen ist.

Somit kommen wir auch schon zum Studium. Das Studium an sich ist einfach, man kann locker durchkommen, wenn man sich mit der Sprache beschaeftigt. ISt jedenfalls in Berlin so. Der Abschluss wird nicht geschenkt, erst Recht kein guter. Wie in jedem Fach gibt es teils schwere Klausuren, sehr viele Hausarbeiten, Referate etc. Gerade in Berlin muss man auch ne ganze Menge nebenher machen (Nebenfach, Ostasienkurse, Praktika, ABV etc.)

Wichtig ist, dass du dich reinhaengst. Wenn du Koreanistik machst, dann muss das aus voller Ueberzeugung sein. Du musst dich nebem dem Studium damit beschaeftigen - und wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann - ohne Auslandsjahr werden deine Sprachfaehigkeiten nie vernuenftig werden. Das kann man einfach an der Uni in D auch nicht so leisten.

In jedem Fall solltest du dich nach Korea orientieren - denn hier findest du sicher mehr potentielle Berufsfelder als in Deutschland.

Dass es bloed ist Koreanistik zu studieren, weil es zu unbekannt ist, ist ein absoluter Trugschluss - das ist gerade eine Chance. Es gibt Bedarf an Korea-Experten, gerade auch im sprachlichen Bereich und in manchen Feldern sogar zu wenig qualifizierte (!) Bewerber.

Die Koreanistik-Studenten, die heute kellnern sind (meist) die, die es nur nebenher gemacht haben und keinen klaren Plan verfolgt haben. Ausnahmen kann es natuerlich geben.

Aber ich persoenlich kann sagen, dass ich noch ohne Abschluss jetzt schon mehrere gute Praktika angeboten bekommen habe und in Korea es so ist, dass du auch mit einem Theologie-Bachelor ind ie Wirtschaft kannst - man braucht einfach nur nen Studienabschluss. Und gerade Auslaender werden fuer ihr Interesse an Korea oft recht gut entlohnt.

Also alles keine Versprechen und keine 100% Erfolgsrezepte, aber man sollte sich nicht entmutigen lassen durch das Gelaber der anderen Leute - das is leider ein Grund, warum so wenig LEute das Fach studieren.
HappY #5
Mitglied seit 01/2006 · 14 Beiträge · Wohnort: Barßel ( Deutschland )
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Danke für die tollen Antworten!
Ich interessiere mich auch (schon seit laengerem) für ein Koreanistikstudium und freue mich sehr ueber die Beitraege.
Besonders der von Kimchi klingt ermutigend.

@Kimchi: Hast du vielleicht MSN oder ICQ, sodass ich dich noch ein paar Sachen fragen koennte, die mir spontan einfallen wuerden?

Sonst schonmal eine Frage direkt hier rein:
Wie sieht das eigentlich mit den Kosten aus, wenn man ein Auslandsjahr in Korea einlegen wuerde?
Ist das auch finanzierbar, wenn die Eltern finanziell nicht unbedingt in der Lage sind, einem unter die Arme zu greifen?
Auch wuerd mich interessieren, wie schwer es ist an ein solch genanntes "Stipendium" heranzukommen.

Fragen ueber Fragen^^
VietAnh #6
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Antwort auf Beitrag #4
danke für eure Antworten, special thx @ kimchi für deine ausführlich Antwort ;) Die Infos haben mir echt geholfen. Hast du ICQ oder  Yahoo? wär nett wenn ich mal mir dir quatschen könnte...Würd das gehen?

Nunja, also mein Ziel ist es, in einen Beruf einzusteigen, der mir gefällt und ich mich nicht quälen muss mit Aufgaben die mich kaputt machen. Das heißt konkret, dass ich nicht unbedingt ein "Sprachfuzzie" werden will, der als Übersetzer/Dolmetscher sich übers Wasser hält, sondern ich will eher in die Tourismusbranche rein, wo ich immer unterwegs sein kann und sozusagen hin und her pendeln kann und Menschen kennenlerne.
Ich bin Vietnamese, spreche gut Vietnamesisch (Muttersprache eben), bin in DE seit ich 10 bin, habe in der Schule Deutsch (fließend), English (fließend), Russisch (alles vergessen), Spanisch (alles vergessen), Japanisch (von 11. bis 13. Klasse - einiges noch da) gelernt und Koreanisch wäre dann die 7. Sprache die anfange zu lernen. Daher würde es mir sehr recht sein, was mit Reisen zu machen, da ich bisher viel mit Sprachen zu tun hatte.

Ich wollte gerne Koreanistik studieren, weil mich die Sprache, die Kultur die Menschen, einfach ganz Korea irgendwie sehr fasziniert.
Meine Angst beschränkt sich dadrauf, dass dieser Studiengang sehr exotisch ist und kein festes Berufsbild existiert...und ich nicht weiß wo ich später landen werde. Und ins kalte Wasser möchte ich nun wirklich nicht springen.

@ Kimchi
musstest du auch chinesisch oder Japanisch lernen im Studium? eine Bekannte meinte, man müsse Chinesisch und Japanisch komplett "mitlernen" was mich etwas irretiert...Denn wenn man neben Koreanisch auch noch Chin. und Jap. lernen muss, dann ist das doch etwas viel oder? Ich kann mir vorstellen, dass man die Wurzel der Koreanischen Sprache studiert, aber doch nicht die ganze Sprache wie chinesisch oder?
Isch (Gast) #7
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Sehr schöne Diskussion wie ich finde und auch mal ein wenig positives :)

@VietAhn... Ich denke zumindest um basic Chinesisch wird man nicht rumkommen, wenn man Koreanistik studiert, früher hamn die ja mal Chinesisch gesprochen und denke, dass es auch etliches an Literatur in chinesischer Sprache gibt. Selbst die Koreaner lernen meines Wissens ja nen paar traditionelle chin. Schriftzeichen. Ich finde es recht vorteilhaft, wenn kein festes Berufsbild existiert. So bist du im Grunde schon Spezialist, aber nicht für eine Branche, sondern vielfältig einsetzbar. Ich meine in Berlin muss man auch nen LP Bereich oder ähnliches mit NF´s füllen. Aber denke dazu kann dir Kimchi bessere Infos geben. Ich selbst hab mich gegen HH und Berlin entschieden, weil ich dort nicht Sinologie mit Koreanistik kombinieren kann.

Wäre ganz nett, wenn ihr, solltet ihr ICQ oder weiss ich wo über das Studium labern, hier mitteilt, was ihr denn besprochen habt :) Bin ja auch neugierig und ggf. kommen irgendwann welche, die sich auch dafür interessieren würden.

@Happy... Ein Auslandsstudium ist im Normalfall zu finanzieren. Die Auflagen für Auslandsbafög sind sogar noch geringer, als die Auflagen für Bafög im Inland. Will heißen du bekommst eher Auslandsbafög. Bzgl. Studiengebühren an der koreanischen Hochschule, ist es so viel ich weiss so, dass die Unis untereinander (Deutschland - Korea) sowas wie Partnerschaften hamn und keine Studiengebühren anfallen, oder du ne Ermäßigung oder dergleichen bekommst. Ein Koreanistikprof hatte mir auch mal geschrieben, dass es für Koreanistikstudies relativ einfach wäre ein Stipendium zu bekommen... Wann willst du denn anfangen zu studieren Happy?
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iGEL (Administrator) #8
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Moin!

Zitat von Isch:
früher hamn die ja mal Chinesisch gesprochen und denke, dass es auch etliches an Literatur in chinesischer Sprache gibt. Selbst die Koreaner lernen meines Wissens ja nen paar traditionelle chin. Schriftzeichen.

Auch wenn es mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun hat, möchte ich das hier kurz korrigieren. Soweit ich weiß, haben Chinesisch und Koreanisch keine gemeinsamen Wurzeln. Zwar haben die Koreaner lange ausschliesslich die chinesische Schrift (Hanja) verwendet und auch nachdem Hangeul erfunden wurde, war es lange nur die Schrift für einfache Bauern. Deshalb gibt es sehr viele Lehenswörter. Aber die Koreaner haben nie Chinesisch gesprochen.

Gelernt werden in der Schule 1800 Schriftzeichen gelehrt, im Studium lernt man je nach Fachrichtung wohl weitere. Aber ich glaube, dass viele Koreaner im Hanja-Lesen mangels Übung nicht besonders flüssig sind und mit der Schreibfähigkeit dürfte es noch schlimmer aussehen.

So, sorry für den Ausflug, zurück zum Thema. ;)

Gruß, Johannes
Offizieller Dogil.net / Meet-Korea-Twitter-Kanal: http://twitter.com/DogilNet
HappY #9
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Antwort auf Beitrag #7
Zitat von Isch:
Ein Koreanistikprof hatte mir auch mal geschrieben, dass es für Koreanistikstudies relativ einfach wäre ein Stipendium zu bekommen... Wann willst du denn anfangen zu studieren Happy?

Kannst du vielleicht konkretisieren, was "relativ einfach" heisst? Hab keine Relationen, um das einschätzen zu koennen.
Bin nun mit der 12. Klasse fertig. D.h. noch ca ein Jahr, und ich kann mein Studium beginnen (die Bundeswehr moechte mich leider nicht *pfeif*)
KoreaEnte #10
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Also ich gehe einfach mal davon aus, dass du beim Studieren nicht mehr zuhause wohnst, dann ist es egal ob du in Deutschland studierst oder dein Auslandsjahr machst, mich kostet es etwa das selbe monatlich und du wirst dir ja Scheine anrechnen lassen können bzw. lernst hier ja Koreanisch und sparst dir dann einiges in Deutschland, so dass insgesamt wahrscheinlich auch nicht länger studieren wirst, das einzige was dich was extra kostet sind die Vorbereitungen und der Flug, aber dafür hast du ja zwischen Schule und Studium genug freie Zeit um da soviel Geld zu verdienen, dass du das auch bezahlen sollen könntest.
Und die Studiengebühren bezahlst du in der Regel nicht, weil du als Austauschstudent gehst, dann werden die erlassen, bei mir waren das für 2 Semester über 6000 Dollar die ich nicht zahlen muss ;)
Isch (Gast) #11
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Igel... Aber die Koreaner also die gebildeten damals haben doch Chinesisch gesprochen/ geschrieben.

Auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Sinokoreanisch als Beispiel.

KoreaEnte, wo studierst du ??
KoreaEnte #12
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Ich studiere hier in Seoul an der Ewha, in Deutschland in Göttingen, aber hoffentlich bald in Halle, allerdings keine Koreanistik, sondern Wirtschaftsinformatik, ist aber bei der Thematik Auslandsaufenthalt nicht wichtig, also was man studiert ;)
Isch (Gast) #13
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Ja ireelevant, wohl wahr :)

Hab mich jetzt doch noch in Berlin und HH beworben, finde 3 Bewerbungen bei meinem Schnitt doch eher mager, deshalb mal noch Notsprungbretter offenhalten.
HappY #14
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Darf man fragen, welchen Schnitt du hast, wenn du ihn als nicht so gut erachtes?
Denke mein Schnitt wird sich auf so 2,0 -2,5 belaufen. Reicht das für ein Koreanistikstudium, oder muss ich damit rechnen auf die Warteliste zu kommen?
Isch (Gast) #15
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Ich hab 2,9.... Das Problem ist nicht die Koreanistik (meist werden alle Bewerber zugelassen), sondern bei mir die Sinologie... Chinesisch ist ja im kommen, bzw. immer mehr Leute wollens studieren, da hab ich n bisschen Schiss, dass ich mit meinen 2,9 keinen Platz bekomme.

Achso und es heißt natürlich irrelevant ;)
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