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Auto fahren in Seoul
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Soju #16
Mitglied seit 01/2007 · 2277 Beiträge · Wohnort: München
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Antwort auf Beitrag ID 13585
Also ich muss jetzt mal eine Lanze brechen...bin letztes Wochenende mit dem Auto in Seoul, Suwon und in einigen Nationalparks ( Seonunsan & Byeonsanbando ) gefahren und hatte NULL Probleme mit dem Auto rumzukommen ;-)
tmoney (Gast) #17
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koreanischer verkehr ist wiederlich.

koreanische fahrzeugfuehrer haben nicht einmal sowas wie einen erstehilfekurs machen muessen. (denke ich mal)

vor 2 wochen war ich augenzeuge eines unfalls in seoul. ein auto raste einen alten mann, der direkt quer ueber die strasse lief, um. muss recht schnell gewesen sein, denn ich hab den mann in der luft gesehen. er ueberschlug sich mehrmals. als ich hingelaufen bin um erste hilfe leisten wollte, war mir sofort bewusst das er keine ueberlebenschance hatte. der schaedel war total zertruemert, aus dem kopf lief schon das ganze blut.

ein paar autos haben angehalten,fensterscheibe runtergefahren, geguckt, weiter gefahren.

ich hab ihn trotzdem in die stabile seitenlage gelegt. es ist aber nicht ein verkehrsteilnehmer mal auf die idee gekommen vielleicht helfen zu koennen.

sowas hatte ich bis dato noch nie erlebt, ausser im tv.

anmerkung>
es sterben in sk. auch ganz viele saenger, beruehmte, prominente usw... durch motorradunfaelle, was untergarantie an den verkehrsstil liegt. sicherlich auch an der ueberhoehten geschwindigkeit.
rabu3a #18
Mitglied seit 03/2008 · 62 Beiträge
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Antwort auf Beitrag ID 8283
also, in tunesien is das das selbe. hahah
 Wir Araber ähneln den koreanern
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iGEL (Administrator) #19
Benutzertitel: 이글
Mitglied seit 01/2005 · 3493 Beiträge · Wohnort: Berlin
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Moin!

Ich will nicht bestreiten, dass koreanische Autofahrer und insbesondere koreanische Mofofahrer deutlich unvorsichtiger sind, was den Selbstschutz betrifft. Ich hab noch nie jemand mit Schutzkleidung gesehen, und meine koreanische Schwägerin fand es amüsant, ihren Kleinen während der Fahrt auf die Mittelkonsole zwischen Fahrer und Beifahrer zu setzen. Meine Schwester hingegen nimmt lieber den Bus, wenn meine Eltern keinen Kindersitz haben. Und hinten schnallen sich Koreaner wohl grundsätzlich nicht an...

Allerdings will ich aus deiner Schilderung nicht schließen, dass Koreaner wirklich weniger helfen. Das mag möglich sein, allerdings fährt man auch in Deutschland gern weiter. Und dass du da als Ausländer standst, könnte sie ja noch weiter verunsichert haben, schliesslich hätten sie dann wohl möglich Englisch mit dir sprechen müssen.

Gruß, Johannes
Offizieller Dogil.net / Meet-Korea-Twitter-Kanal: http://twitter.com/DogilNet
tmoney (Gast) #20
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wow,

was für ein gesunder menschenverstand :-/
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