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Versteckte Kosten/unbekannte Gebühren/ungeschriebene Gesetze
Womit muss man beim Umzug nach Südkorea rechnen?
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Ed #1
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Subject: Versteckte Kosten/unbekannte Gebühren/ungeschriebene Gesetze
Tach zusammen!  :-)  
Lese schon eine Weile schweigend mit, mir brennen da allerdings einige Fragen unter den Nägeln.
Habe das Forum nach manchen Punkten durchforstet, aber keine wirklich zufriedenstellende Antwort gefunden. 

Daher hier nochmal an die Community gerichtet:
- Was sind versteckte Kosten, die einen beim Umzug in das Land der Morgensonne erwarten?
Welche Gebühren sind nicht auf den ersten Blick ersichtlich, könnten sich aber schnell summieren?
- Welche Kosten ist man in Deutschland gewohnt, die in Korea überhaupt nicht anfallen (oder nur im Extremfall)?
Umgekehrt natürlich auch - was betrifft Auswärtige, die eine neue Heimat suchen? (Registrierung, ARC, etc.)

Bonus:
- Wohnen zur Miete: welches Modell ist zu bevorzugen?
- Was ist bei der häuslichen Einrichtung zu beachten, von der überwiegenden Versorung via Gas abgesehen?
- Lohnt sich der Transfer des eigenen Hausstands nach Fernost, gerade bei größeren Möbeln wie Sofas, Betten, Kleiderschränken?
Hat mal jemand einen Container per Frachtschiff auf die Reise geschickt und drüben wieder abgeholt?

Hoffe auf zahlreiche Antworten...  :-D
Vielleicht wären sie ja sogar in den angepinnten FAQs gut aufgehoben.
Flo-ohne-h (Moderator) #2
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Quote by Ed:
- Was sind versteckte Kosten, die einen beim Umzug in das Land der Morgensonne erwarten?
Welche Gebühren sind nicht auf den ersten Blick ersichtlich, könnten sich aber schnell summieren?

Man muß damit rechnen, daß man für ca. 5-10 Mio Won (Kosten von 2009) einen Hausstand kauft.

Wenn man in einem Apartmentkomplex wohnt, sind monatliche Verwaltungskosten fällig.

Man bekommt beim Einzug einen Geldumschlag mit den Strom/Wasser/Gaskosten des Vormonats from Vormieter, muß diesen Umschlag beim Umzug auch wieder an den Nachmieter abliefern.


Quote by Ed:
- Welche Kosten ist man in Deutschland gewohnt, die in Korea überhaupt nicht anfallen (oder nur im Extremfall)?
Umgekehrt natürlich auch - was betrifft Auswärtige, die eine neue Heimat suchen? (Registrierung, ARC, etc.)

Müllabfuhr wird über Müllsäcke abgerechnet, d.h. in dem kleinen Supermarkt um die Ecke gibt es Mülltüten, mit der man die Müllabfuhr bezahlt.

ARC muß beantragt werden, was gleich auch der Registrierung entspricht. Damit kann man alles machen, außer ausreisen, dafür braucht man immer noch den Reisepaß.

Quote by Ed:
- Wohnen zur Miete: welches Modell ist zu bevorzugen?

Jeonse wird eigentlich nur noch relativ selten gemacht. Es ist meistens eine große Kaution und relativ kleine Miete. Bei uns z.B. waren es 25 Mio KRW plus 270000 KRW pro Monat. Es gibt eine Registrierung der Kaution bei einer Bezirksverwaltung, weil es offensichtlich in der Vergangenheit desöfteren dazu kam, daß der Vermieter die Kaution nicht mehr zurückzahlen konnte.

Quote by Ed:
- Was ist bei der häuslichen Einrichtung zu beachten, von der überwiegenden Versorung via Gas abgesehen?

Betten sind häufig nur 190 cm lang und Türen nur 190 cm hoch. Gasherde gibt es fast nur mit 2 oder seltener 3 Brennern, was blöd fürs westl. Kochen ist.

Quote by Ed:
- Lohnt sich der Transfer des eigenen Hausstands nach Fernost, gerade bei größeren Möbeln wie Sofas, Betten, Kleiderschränken?

Eher nein. Der Wohnungszuschnitt ist deutlich anders und es würde vieles nicht so ohne weiteres reinpassen. Außerdem muß man sich wirklich überlegen, ob man für immer in K bleibt. Tendenziell geht es als Arbeitnehmer relativ gut, aber Kinder in die Schule zu bringen wird problematisch, insbesondere, weil die kor. Schule als extrem stressig bekannt ist und man z.B. als Eltern bei den Hausaufgaben kaum helfen kann. Evtl. geht's mit int. Schulen, kann aber teuer werden.

Letztendlich ist es natürlich so, daß Koreaner sehr nationalistisch sind und auf Ausländer nicht gut zu sprechen sind, wobei die Deutschen mit am angesehensten sind. Korea für 4,5 Jahre war ein schönes Erlebnis, aber den Rest meines Lebens hätte ich da nicht leben wollen.
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Ed #3
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Zunächst vielen Danke für die Antworten.
Die eignen sich gut zur Weiterleitung.
Quote by Flo-ohne-h:
Wenn man in einem Apartmentkomplex wohnt, sind monatliche Verwaltungskosten fällig.
Für die gesamte Wohnung oder für die bestehende Einrichtung, z.B. Küchen?

Quote by Flo-ohne-h:
Müllabfuhr wird über Müllsäcke abgerechnet, d.h. in dem kleinen Supermarkt um die Ecke gibt es Mülltüten, mit der man die Müllabfuhr bezahlt.
Das ist auch ein recht interessantes Thema: die Mülltrennung.
Während wir hier nur in Haus- und Biomüll sowie Gelbe+Blaue Tonne aufteilen (alles andere zu Sammelstellen), soll das in Korea noch detaillierter gestaltet sein.
Muss man da für jede Müllart einen eigenen Beutel verwenden oder wird das - gerade in Apartmentkomplexen - über große Sammelbehälter gelöst?
Und was macht man mit Altbatterien, Elektroschrott, Sperrmüll?

Quote by Flo-ohne-h:
ARC muß beantragt werden, was gleich auch der Registrierung entspricht.
Damit kann man alles machen, außer ausreisen, dafür braucht man immer noch den Reisepaß.
Kostet die Registrierung bzw. die ARC wie bei uns der Perso eine ordentliche Summe?

Quote by Flo-ohne-h:
Betten sind häufig nur 190 cm lang und Türen nur 190 cm hoch.
Gasherde gibt es fast nur mit 2 oder seltener 3 Brennern, was blöd fürs westl. Kochen ist.
190cm wären schon knapp, ein Grund mehr für das große Futonbett  :-D
Mit 2 Kochflächen kann ich auch gut leben, aber wie steht es um Backöfen? Die sind doch hoffentlich verfügbar?

Quote by Flo-ohne-h:
Der Wohnungszuschnitt ist deutlich anders und es würde vieles nicht so ohne weiteres reinpassen.
Außerdem muß man sich wirklich überlegen, ob man für immer in K bleibt. Tendenziell geht es als Arbeitnehmer relativ gut, aber Kinder in die Schule zu bringen wird problematisch (...)
Kinder sind mangels Anhang kein Problem, aber mit der Aufenthaltsdauer hast du natürlich recht.
Man kann nie wissen, was sich in naher Zukunft ändert...

Quote by Flo-ohne-h:
Letztendlich ist es natürlich so, daß Koreaner sehr nationalistisch sind und auf Ausländer nicht gut zu sprechen sind, wobei die Deutschen mit am angesehensten sind. Korea für 4,5 Jahre war ein schönes Erlebnis, aber den Rest meines Lebens hätte ich da nicht leben wollen.
Auch davon habe ich schon gehört sowie ein paar Videos zu gesehen.
Leben und leben lassen scheint wohl eine Utopie zu sein.  :rolleyes:
Flo-ohne-h (Moderator) #4
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Quote by Ed:
Zunächst vielen Danke für die Antworten.
Die eignen sich gut zur Weiterleitung.
Quote by Flo-ohne-h:
Wenn man in einem Apartmentkomplex wohnt, sind monatliche Verwaltungskosten fällig.
Quote by Ed:
Für die gesamte Wohnung oder für die bestehende Einrichtung, z.B. Küchen?
Für die Apartmentkomplexverwaltung - Einbauküche ist meistens vorhanden, Herd und Kühlschrank werden mit umgezogen

Quote by Ed:
Quote by Flo-ohne-h:
Müllabfuhr wird über Müllsäcke abgerechnet, d.h. in dem kleinen Supermarkt um die Ecke gibt es Mülltüten, mit der man die Müllabfuhr bezahlt.
Das ist auch ein recht interessantes Thema: die Mülltrennung.
Während wir hier nur in Haus- und Biomüll sowie Gelbe+Blaue Tonne aufteilen (alles andere zu Sammelstellen), soll das in Korea noch detaillierter gestaltet sein.
Muss man da für jede Müllart einen eigenen Beutel verwenden oder wird das - gerade in Apartmentkomplexen - über große Sammelbehälter gelöst?
Und was macht man mit Altbatterien, Elektroschrott, Sperrmüll?

Das mit den Müllbeuteln bezieht sich auf Restmüll. Für alles andere gibt es Tonnen, die man regulär benutzen kann.

Quote by Ed:
Quote by Flo-ohne-h:
ARC muß beantragt werden, was gleich auch der Registrierung entspricht.
Damit kann man alles machen, außer ausreisen, dafür braucht man immer noch den Reisepaß.
Kostet die Registrierung bzw. die ARC wie bei uns der Perso eine ordentliche Summe?

staatl. Gebühren in Korea sind nicht teuer. Ich habe außer für den Autokauf (300000 KRW) nie mehr als 50000 KRW bezahlt.

Quote by Ed:
Quote by Flo-ohne-h:
Betten sind häufig nur 190 cm lang und Türen nur 190 cm hoch.
Gasherde gibt es fast nur mit 2 oder seltener 3 Brennern, was blöd fürs westl. Kochen ist.
190cm wären schon knapp, ein Grund mehr für das große Futonbett  :-D
Mit 2 Kochflächen kann ich auch gut leben, aber wie steht es um Backöfen? Die sind doch hoffentlich verfügbar?

Es gibt größere Mikrowellen. Die haben wir alle kor. Geräte viel zu viele Funktionen und meiner hatte keine gute Temperaturverteilung, so daß die Pizza in der Mitte dunkel und am Rand noch hell war (oder andersrum, habs vergesssen). Ordentliche dt. Einbaubacköfen habe ich nicht gesehen.

Quote by Ed:
Quote by Flo-ohne-h:
Der Wohnungszuschnitt ist deutlich anders und es würde vieles nicht so ohne weiteres reinpassen.
Außerdem muß man sich wirklich überlegen, ob man für immer in K bleibt. Tendenziell geht es als Arbeitnehmer relativ gut, aber Kinder in die Schule zu bringen wird problematisch (...)
Kinder sind mangels Anhang kein Problem, aber mit der Aufenthaltsdauer hast du natürlich recht.
Man kann nie wissen, was sich in naher Zukunft ändert...

Als Langnase gibt es durchaus die Möglichkeit sich eine Koreanerin anzulachen. Es kommt relativ häufig vor (Langnase+Koreanerin, andersrum deutlich seltener)

Quote by Ed:
Quote by Flo-ohne-h:
Letztendlich ist es natürlich so, daß Koreaner sehr nationalistisch sind und auf Ausländer nicht gut zu sprechen sind, wobei die Deutschen mit am angesehensten sind. Korea für 4,5 Jahre war ein schönes Erlebnis, aber den Rest meines Lebens hätte ich da nicht leben wollen.
Auch davon habe ich schon gehört sowie ein paar Videos zu gesehen.
Leben und leben lassen scheint wohl eine Utopie zu sein.  :rolleyes:


Ich hatte nie das Gefühl wirklich verachtet zu werden. Englischlehrer sind etwas außen vor - die gelten oft zu Recht als LBH (loosers back home), weil man als Einstellungsvorraussetzung nur einen Bachelor braucht und keinerlei weitere Qualifikation (außer der passenden Staatsbürgerschaft). Wenn ich mich dann als "Togil-Saram" geoutet habe, war ich gleich besser angesehen (Auto, Bier, Wiedervereinigung, ...).

Ganz allgemein sind Koreaner sehr höflich und man sollte das auch genießen aber sich entsprechend von der Höflichkeit anpassen - man hat vllt. 3-6 Monate Narrenfreiheit, danach muß man sich zu benehmen wissen. Man kann aber auch durchaus mal einen lautstarken Aufstand machen, falls etwas absolut nicht so läuft wie es soll. Das ist aber eine ziemlich heikle Angelegenheit, bei der man genau wissen sollte, wie weit man gehen darf.

Noch was anderes: In Korea gibt es sehr viele Kirchen, von denen etliche missionarisch unterwegs sind. Uns haben ein paar ältere Damen zuhause um 7:30 am Sonntag aus dem Bett geklingelt und ich habe wortlos die Tür zugeknallt daß im halben Haus die Scheiben gewackelt haben. Damit war deren Besuchstätigkeit bei uns erledigt. Wenn man es weniger krass machen will, sag, daß Du katholisch bist, das wird von den ganzen evangelikalen Nervensägen als Grund anerkannt, daß Du nicht mehr genervt wirst.
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Ed #5
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Quote by Flo-ohne-h:
Für die Apartmentkomplexverwaltung - Einbauküche ist meistens vorhanden, Herd und Kühlschrank werden mit umgezogen
Bedeutet das, dass die Treppenhausreinigung nicht von den Mietern erledigt werden muss?  :scared:

/Edit: So ein Kimchi-Kühlschrank wäre auch cool und eine Anschaffung wert.
Zur Zeit werden dafür (und für Sauerkraut) ein Gärtopf bzw. Bügelgläser benutzt.

Quote by Flo-ohne-h:
Als Langnase gibt es durchaus die Möglichkeit sich eine Koreanerin anzulachen. Es kommt relativ häufig vor (Langnase+Koreanerin, andersrum deutlich seltener)
Super, besser heute als morgen rüber jetten. Doppelt geimpft bin ich auch schon.  ;-)
Solange die Deerns nicht gleich mit Hochzeits- und Kinderwunsch aufschlagen, wäre das eine willkommene Abwechslung.

Quote by Flo-ohne-h:
Noch was anderes: In Korea gibt es sehr viele Kirchen, von denen etliche missionarisch unterwegs sind. Uns haben ein paar ältere Damen zuhause um 7:30 am Sonntag aus dem Bett geklingelt und ich habe wortlos die Tür zugeknallt daß im halben Haus die Scheiben gewackelt haben. Damit war deren Besuchstätigkeit bei uns erledigt. Wenn man es weniger krass machen will, sag, daß Du katholisch bist, das wird von den ganzen evangelikalen Nervensägen als Grund anerkannt, daß Du nicht mehr genervt wirst.
Obwohl ich mich generell als sehr höflichen Menschen sehe, würde ich jetzt eher die E-Gitarre mit den dunkelsten Riffs brummen lassen, während die Tür (mit Teufelshörnern auf dem Haupt) geöffnet wird.  :-D

Spaß beiseite, das missionarische Aus-dem-Bett-Geklingel hab ich so oder so ähnlich auch bei uns im Norden erlebt.
Oft verbunden mit der Frage, woher man denn käme, weil der Name ja nicht so häufig wäre.
Aufgrund der Handhabung der koreanischen Anschrift fällt das wohl weg. Vermutlich besonders in Apartmentkomplexen?

Apropos Gitarre, die Schallisolierung wäre auch ein spannendes Thema.
In Japan soll man beispielsweise sehr viel vom Leben seiner Mitmenschen mitbekommen, weil die Wände so dünn sind.
Selbst hier in unserem Haus klingelt der Wecker des Nachbarn mich öfter mal aus dem Schlaf.
Ist das in Südkorea ebenfalls ein Problem?

Edit2: Weil ich gerade daran sitze - wie verhält es sich dort mit Steuererklärungen?
Als Ausländer mit Job vor Ort wird man nicht darum herumkommen, oder?
This post was edited 2 times, last on 2021-08-14, 20:19 by Ed.
Flo-ohne-h (Moderator) #6
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Quote by Ed on 2021-08-14, 20:02:
Quote by Flo-ohne-h:
Für die Apartmentkomplexverwaltung - Einbauküche ist meistens vorhanden, Herd und Kühlschrank werden mit umgezogen
Bedeutet das, dass die Treppenhausreinigung nicht von den Mietern erledigt werden muss?  :scared:
kommt drauf an. Bei Apartmentkomplexen nein. Bei anderen, weiß nicht.
Quote by Ed on 2021-08-14, 20:02:
/Edit: So ein Kimchi-Kühlschrank wäre auch cool und eine Anschaffung wert.
Zur Zeit werden dafür (und für Sauerkraut) ein Gärtopf bzw. Bügelgläser benutzt.
Dafür gibt's die 10 und 18 l "Tupperdosen" überall zu kaufen in Korea und spottbillig. Ich hab mir etliche mitgenommen (bin jetzt in China). Die sind sehr praktisch um z.B. Kakerlaken und Motten aus trockenen Lebensmitteln herauszuhalten.

Quote by Ed on 2021-08-14, 20:02:
Quote by Flo-ohne-h:
Als Langnase gibt es durchaus die Möglichkeit sich eine Koreanerin anzulachen. Es kommt relativ häufig vor (Langnase+Koreanerin, andersrum deutlich seltener)
Super, besser heute als morgen rüber jetten. Doppelt geimpft bin ich auch schon.  ;-)
Solange die Deerns nicht gleich mit Hochzeits- und Kinderwunsch aufschlagen, wäre das eine willkommene Abwechslung.

Sobald die Damen 30 sind, werden die von den meisten kor. Männern ignoriert. Dann sitzt aber häufig die ganze Schwiegerfamilie mit Kinderwunsch im Nacken.

Quote by Ed on 2021-08-14, 20:02:
Quote by Flo-ohne-h:
Noch was anderes: In Korea gibt es sehr viele Kirchen, von denen etliche missionarisch unterwegs sind. Uns haben ein paar ältere Damen zuhause um 7:30 am Sonntag aus dem Bett geklingelt und ich habe wortlos die Tür zugeknallt daß im halben Haus die Scheiben gewackelt haben. Damit war deren Besuchstätigkeit bei uns erledigt. Wenn man es weniger krass machen will, sag, daß Du katholisch bist, das wird von den ganzen evangelikalen Nervensägen als Grund anerkannt, daß Du nicht mehr genervt wirst.
Obwohl ich mich generell als sehr höflichen Menschen sehe, würde ich jetzt eher die E-Gitarre mit den dunkelsten Riffs brummen lassen, während die Tür (mit Teufelshörnern auf dem Haupt) geöffnet wird.  :-D
Das ist mir einmal in 4 Jahren passiert und ich würde deshalb mich nicht entsprechend vorbereiten.
Quote by Ed on 2021-08-14, 20:02:
Spaß beiseite, das missionarische Aus-dem-Bett-Geklingel hab ich so oder so ähnlich auch bei uns im Norden erlebt.
Oft verbunden mit der Frage, woher man denn käme, weil der Name ja nicht so häufig wäre.
Aufgrund der Handhabung der koreanischen Anschrift fällt das wohl weg. Vermutlich besonders in Apartmentkomplexen?

Richtig, Namen stehen so gut wie nie auf den Briefkästen und Türschildern. Wäre auch etwas blöd, wenn man bedenkt, daß 45% der Koreaner Kim, Lee oder Park heißen.

Quote by Ed on 2021-08-14, 20:02:
Apropos Gitarre, die Schallisolierung wäre auch ein spannendes Thema.
In Japan soll man beispielsweise sehr viel vom Leben seiner Mitmenschen mitbekommen, weil die Wände so dünn sind.
Selbst hier in unserem Haus klingelt der Wecker des Nachbarn mich öfter mal aus dem Schlaf.
Ist das in Südkorea ebenfalls ein Problem?
Im allgemeinen nein. Die Apartmenthäuser sind recht solide gebaut
Quote by Ed on 2021-08-14, 20:02:
Edit2: Weil ich gerade daran sitze - wie verhält es sich dort mit Steuererklärungen?
Als Ausländer mit Job vor Ort wird man nicht darum herumkommen, oder?

Ich habe nie eine gemacht, weil die Uni bei mir sehr ordentlich die Steuern bezahlt hat und ich mit (ganz offiziell vom Finanzamt berechneten) 4,9% Steuern mir überlegt habe, daß es die Mühe nicht wert ist, diesen Satz auf vllt. 4% senken zu können.

Es kommt stark drauf an, wie der Arbeitgeber die Abrechnungen macht. Wenn die es ordentlich machen, dann mühe Dich eher nicht ab.
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Ed #7
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Das sind wieder interessante Antworten, danke dir!

Da der Thread ja versteckte Kosten/unbekannte Gebühren zum Thema hat, kam bei mir noch die Frage nach so etwas wie Kontoführungsgebühren oder Währungsumrechnungen auf.

Würde die Unterhaltung eines Bankkontos bei einer der deutschen Banken - die vermehrt auf die genannten Kontoführungsgebühren, Gebühren für die Kartennutzung oder alternativ das "beliebte" monatliche Mindesteinkommen (~700€) setzen - funktionieren? Oder ist man verpflichtet (evtl. von Staats wegen aufgrund der Mietzahlungen?), ein inländisches zu eröffnen?
Welche grundsätzlichen Verpflichtungen gelten für eine Eröffnung bei koreanischen Banken?
Ist PayPal (oder mögliche Alternativen?) eine nutzbare Zahlungsquelle?

Fast im gleichen Atemzug wären noch SIM-Karten (die für die Kommunikation vermutlich ein Muss sind und einen Vertrag voraussetzen) sowie T-Money Cards (oder ähnliche) für Einkäufe und/oder öffentliche Verkehrsmittel zu nennen...
Gerade bei letzteren scheint es ja eine Unmenge an Möglichkeiten zu geben, auch über Stadtgrenzen hinaus.
Flo-ohne-h (Moderator) #8
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Quote by Ed:
Würde die Unterhaltung eines Bankkontos bei einer der deutschen Banken - die vermehrt auf die genannten Kontoführungsgebühren, Gebühren für die Kartennutzung oder alternativ das "beliebte" monatliche Mindesteinkommen (~700€) setzen - funktionieren? Oder ist man verpflichtet (evtl. von Staats wegen aufgrund der Mietzahlungen?), ein inländisches zu eröffnen?

Ganz klar, Du mußt ein kor. Bankkonto haben um alle lokalen Geldgeschäfte abzuwickeln. Int. Kreditkarten funktionieren zwar, aber man zahlt halt 2-3% Gebühren und das Geld geht vom dt. Konto ab, wo das Gehalt nicht mehr eingezahlt wird.

Quote by Ed:
Welche grundsätzlichen Verpflichtungen gelten für eine Eröffnung bei koreanischen Banken?
Ist PayPal (oder mögliche Alternativen?) eine nutzbare Zahlungsquelle?

ich bin mir nicht mehr ganz sicher, ob man dafür eine ARC braucht, d.h. ob der Paß reicht. Paypal habe ich selten in KR gesehen, wohne aber schon eine Weile nicht mehr da.

Quote by Ed:
Fast im gleichen Atemzug wären noch SIM-Karten (die für die Kommunikation vermutlich ein Muss sind und einen Vertrag voraussetzen) sowie T-Money Cards (oder ähnliche) für Einkäufe und/oder öffentliche Verkehrsmittel zu nennen...
Gerade bei letzteren scheint es ja eine Unmenge an Möglichkeiten zu geben, auch über Stadtgrenzen hinaus.

Du brauchst ganz klar eine Sim-Karte, u.a. auch um für viele andere Dinge zu registrieren.
Tobi #9
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In reply to post #3
Quote by Ed on 2021-08-14, 15:53:
Mit 2 Kochflächen kann ich auch gut leben, aber wie steht es um Backöfen? Die sind doch hoffentlich verfügbar?

Also unsere letzte Wohnung (Appartment, Baujahr 2011) hatte in der Einbauküche einen vollwertigen Backofen. Auch davor hatte ich bei Wohnungsbesichtigungen schon mal einen Backofen gesehen. Also gänzlich unbekannt ist ein solches Gerät in Korea nicht.
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Ed #10
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Quote by Tobi:
Quote by Ed on 2021-08-14, 15:53:
Mit 2 Kochflächen kann ich auch gut leben, aber wie steht es um Backöfen? Die sind doch hoffentlich verfügbar?

Also unsere letzte Wohnung (Appartment, Baujahr 2011) hatte in der Einbauküche einen vollwertigen Backofen. Auch davor hatte ich bei Wohnungsbesichtigungen schon mal einen Backofen gesehen. Also gänzlich unbekannt ist ein solches Gerät in Korea nicht.
Cool, danke für die Bestätigung.  :-)

Jetzt fehlen mir im Prinzip die Aussagen zu den Bankgebühren und Bonus/Money Cards.

Etwas abseits dieses Themas bestünde auch noch die Frage nach verschreibungspflichtigen Medikamenten und deren
legaler Nutzung in Südkorea... Hat da jemand verlässliche Quellen?
Flo-ohne-h (Moderator) #11
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Quote by Ed:
Jetzt fehlen mir im Prinzip die Aussagen zu den Bankgebühren und Bonus/Money Cards.

Es gibt relativ wenig Bankgebühren. Das wird fast alles über Provisionen bzw. schlechtere Umtauschkurse geregelt. Außerdem sind die Koreaner massiv mit Kreditkartenschulden belastet, was dazu führt, daß die Banken natürlich damit eine Menge Geld verdienen (Frage im Supermarkt an der Kasse "Wollen Sie alles auf einmal zahlen oder auf Raten?")

Quote by Ed:
Etwas abseits dieses Themas bestünde auch noch die Frage nach verschreibungspflichtigen Medikamenten und deren
legaler Nutzung in Südkorea... Hat da jemand verlässliche Quellen?

Man bekommt in K viel mehr Medikamente OTC als in D und meistens viel billiger. Grundsätzlich gibt es fast nichts im Medizinsektor in D, was man nicht auch in K bekäme. Ich hatte nie Probleme damit Dinge nach K einzuführen. Meine Frau hat einmal frisches Fleisch mitgenommen und das wurde beschlagnahmt. Ich vermute stark, daß man solange man eine Kopie des Rezeptes dabei hat, keine Probleme bekommt, wenn jemand nachfragt (und man nicht mit übermäßig großen Mengen an Pillen anreist).

Etwas vorsichtig wäre ich nur bei allen Medikamenten, die etwas mit Morphium chemisch zu tun haben (z.B. Codein). Da könnte es in ganz Ostasien Probleme geben.

Ich würde da aber sicherheitshalber bei der kor. Botschaft bzw. dem Zoll nachfragen, wenn es konkret um bestimmte Medikamente geht.

Zum Thema Krankenversorgung: Koreaner (und Chinesen und Japaner auch) haben eine sehr viel weniger ausgeprägtes Strahlenschutzverständnis, d.h. es werden aus wesentlich geringeren Gründen Leute geröntgt als in D. Außerdem gab es bei mir das Problem, daß mein Brustkorb zu groß für deren Röntgengerät ist, so daß die mehrere Aufnahmen wegen Tuberkuloseuntersuchung machen mußten, bis meine Lunge auf einem Bild vollständig drauf war.

Noch etwas ganz allgemeines: Koreaner sind deutlich kleiner und leichter gebaut, was dazu führt, daß viele Dinge einfach nicht passen. z.B. sind Herrenschuhe sind normal nur bis Größe 42 erhältlich.

Ich habe deshalb außer Schals und Hosen keine Klamotten und Schuhe in K für mich gekauft. In CN brauche ich Größe 5XL, in D XL, in USA L.

Außerdem sind viele Betten in Korea äußerst hart, deshalb gut vorher testen. Es gibt sogar beheizte Granitplatten als "Bett". Häufig sind Betten nur 190 cm lang und Türen nur 190 cm hoch, also wenn Du eher groß bist, vorsicht. Lieber vorher testen.
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Ed #12
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Quote by Flo-ohne-h:
Quote by Ed:
Jetzt fehlen mir im Prinzip die Aussagen zu den Bankgebühren und Bonus/Money Cards.
Es gibt relativ wenig Bankgebühren. Das wird fast alles über Provisionen bzw. schlechtere Umtauschkurse geregelt. Außerdem sind die Koreaner massiv mit Kreditkartenschulden belastet, was dazu führt, daß die Banken natürlich damit eine Menge Geld verdienen (Frage im Supermarkt an der Kasse "Wollen Sie alles auf einmal zahlen oder auf Raten?")
Das überrascht mich jetzt nicht wirklich... Nach allem, was mir bisher über diese schnelllebige Gesellschaft vor die Augen kam, ist der Schein (und die damit verbundenen Ausgaben) von höchster Bedeutung.
Aber Lebensmittel auf Raten? Krass.

Quote by Flo-ohne-h:
Man bekommt in K viel mehr Medikamente OTC als in D und meistens viel billiger. Grundsätzlich gibt es fast nichts im Medizinsektor in D, was man nicht auch in K bekäme. Ich hatte nie Probleme damit Dinge nach K einzuführen. Meine Frau hat einmal frisches Fleisch mitgenommen und das wurde beschlagnahmt. Ich vermute stark, daß man solange man eine Kopie des Rezeptes dabei hat, keine Probleme bekommt, wenn jemand nachfragt (und man nicht mit übermäßig großen Mengen an Pillen anreist).

Etwas vorsichtig wäre ich nur bei allen Medikamenten, die etwas mit Morphium chemisch zu tun haben (z.B. Codein). Da könnte es in ganz Ostasien Probleme geben.

Ich würde da aber sicherheitshalber bei der kor. Botschaft bzw. dem Zoll nachfragen, wenn es konkret um bestimmte Medikamente geht.
Morphium ist nicht das Problem, sondern das fünffingrige Blatt mit seinen stark duftenden Blüten zur Bekämpfung meiner Migräne (nachdem alles andere wenig bis keine Wirkung zeigte).

Ich habe zwar gelesen, dass man sich der Anwendung auf medizinischer Basis langsam öffnet, momentan jedoch nur zur Krebs- und MS-Behandlung. Freizeitkonsumenten werden immer noch strengstens bestraft.
Fraglich, ob ein BTM-Rezept bei (Grenz)Kontrollen ausreicht. Der Kontakt zur Botschaft scheint die sicherste Wahl zu sein.

Quote by Flo-ohne-h:
Noch etwas ganz allgemeines: Koreaner sind deutlich kleiner und leichter gebaut, was dazu führt, daß viele Dinge einfach nicht passen. z.B. sind Herrenschuhe sind normal nur bis Größe 42 erhältlich.

Ich habe deshalb außer Schals und Hosen keine Klamotten und Schuhe in K für mich gekauft. In CN brauche ich Größe 5XL, in D XL, in USA L.

Außerdem sind viele Betten in Korea äußerst hart, deshalb gut vorher testen. Es gibt sogar beheizte Granitplatten als "Bett". Häufig sind Betten nur 190 cm lang und Türen nur 190 cm hoch, also wenn Du eher groß bist, vorsicht. Lieber vorher testen.
Ja, die Länge...sollte eigentlich nicht zu einem Problem werden. Da ist noch ein klein bisschen Reserve.   :-D  
Auch die Statur ist in der Theorie völlig im Rahmen. In der Theorie...

Ein gutes Beispiel wäre die Ware von superdry, die scheinbar auf den asiatischen Markt "zugeschnitten" ist:
Eine Jacke in 'L' ist eng wie ne Wurstpelle - normalerweise meine Standardgröße - und in XXL passt sie gerade so über den Buckel und die Arme.
Obwohl ich mich definitiv zum "Lauch" zählen würde. :nuts:
Flo-ohne-h (Moderator) #13
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Quote by Ed:
Nach allem, was mir bisher über diese schnelllebige Gesellschaft vor die Augen kam, ist der Schein (und die damit verbundenen Ausgaben) von höchster Bedeutung.
Aber Lebensmittel auf Raten? Krass.

In Korea ist der Schein enorm wichtig. Gold wird normalerweise nur 14-karätig zu Schmuck verarbeitet, weil es genug nach Gold aussieht. Die ganze Schönheitsindustrie und die plast. Chirurgie - alles für den schönen Schein. Such nach "Miss Plastic Korea" für einige ziemlich erschreckend ähnliche Schönheitsköniginaspirantinnen.

Die Ratenzahlung wird standardmäßig in den großen Supermärkten JEDEM Kunden angeboten und ich habe schon mitbekommen, daß Kunden, denen man das nicht ansah, diese auch angenommen hatten. Also wieder alles schöner Schein - dazu paßt auch, daß die Privatverschuldung in Korea die höchste der Welt ist.

Quote by Ed:
Morphium ist nicht das Problem, sondern das fünffingrige Blatt mit seinen stark duftenden Blüten zur Bekämpfung meiner Migräne (nachdem alles andere wenig bis keine Wirkung zeigte).

Ich habe zwar gelesen, dass man sich der Anwendung auf medizinischer Basis langsam öffnet, momentan jedoch nur zur Krebs- und MS-Behandlung. Freizeitkonsumenten werden immer noch strengstens bestraft.
Fraglich, ob ein BTM-Rezept bei (Grenz)Kontrollen ausreicht. Der Kontakt zur Botschaft scheint die sicherste Wahl zu sein.

Mir wurde damals (2009) eindringlichst mitgeteilt von meinem Institutsleiter, daß ich lieber nicht daran denken solle. Da ich damit nichts am Hut habe, hat mich das Thema auch nicht weiter interessiert.

Frag lieber genau nochmal an der Botschaft nach. Von dem was durch die Medien die letzten Jahre gegeistert ist, kann Dich schon die kleinste Menge ohne Rezept ernsthaft in Schwierigkeiten bringen.

Quote by Ed:
Ja, die Länge...sollte eigentlich nicht zu einem Problem werden. Da ist noch ein klein bisschen Reserve.   :-D  
Auch die Statur ist in der Theorie völlig im Rahmen. In der Theorie...

Da hast Du Glück. Für mich ist noch das große Problem, daß ich ziemlich breitschultrig bin. Das führt dazu, daß sich die Manschette beim angewinkelten Arm irgendwo in der Ellenbogengegend befindet, wenn das Hemd ansonsten paßt. Wenn ich ein Hemd mit ausreichend langen Armen anprobiere, müßte ich mir extra 30 kg als Bierbauch zulegen.
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Ed #14
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Quote by Flo-ohne-h:
In Korea ist der Schein enorm wichtig. Gold wird normalerweise nur 14-karätig zu Schmuck verarbeitet, weil es genug nach Gold aussieht. Die ganze Schönheitsindustrie und die plast. Chirurgie - alles für den schönen Schein. Such nach "Miss Plastic Korea" für einige ziemlich erschreckend ähnliche Schönheitsköniginaspirantinnen.
Normalerweise vertrete ich die Meinung "Jeder soll auf seine Weise glücklich werden, ohne anderen zu schaden."
Aber dieser Wahn ist echt nicht mehr nachvollziehbar. Mitunter sogar gruselig statt hübsch anzusehen.

Quote by Flo-ohne-h:
Mir wurde damals (2009) eindringlichst mitgeteilt von meinem Institutsleiter, daß ich lieber nicht daran denken solle. Da ich damit nichts am Hut habe, hat mich das Thema auch nicht weiter interessiert.

Frag lieber genau nochmal an der Botschaft nach. Von dem was durch die Medien die letzten Jahre gegeistert ist, kann Dich schon die kleinste Menge ohne Rezept ernsthaft in Schwierigkeiten bringen.
Jo, besser ist das.

Quote by Flo-ohne-h:
Da hast Du Glück. Für mich ist noch das große Problem, daß ich ziemlich breitschultrig bin. Das führt dazu, daß sich die Manschette beim angewinkelten Arm irgendwo in der Ellenbogengegend befindet, wenn das Hemd ansonsten paßt. Wenn ich ein Hemd mit ausreichend langen Armen anprobiere, müßte ich mir extra 30 kg als Bierbauch zulegen.
Entweder Schlabberlook oder doppelt drin einwickeln... :-D

Danke erneut für die Antworten.
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