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Probleme mit der koreanischen Schwiegermutter
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JanHertel09 #1
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Subject: Probleme mit der koreanischen Schwiegermutter
Hallo zusammen,

es widerstrebt mir eigentlich etwas darüber zu sprechen aber irgendwie muss ich mir Luft machen, der Text ist leider auch sehr lang geworden aber...


Ich bin seit rund 3 Jahren mit einer Koreanerin verheiratet, wir haben uns in Deutschland kennengelernt und leben nun hier. Ich habe natürlich vorher nie im Detail darüber nachgedacht welche Probleme das mit sich bringen kann aber nun muss ich sagen, dass mir das doch alles sehr schwer auf den Schultern lastet. Probleme gab es immer mal wieder, wie in jeder Beziehung vorher auch aber wir haben uns beide darauf eingelassen und wollten das zusammen meistern. Meine Frau hatte immer ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Familie, die im Grunde um die Ecke wohnt. Meine Familie hat meine Frau sofort ins Herz geschlossen und alle waren sehr glücklich mit der Schwiegertochter und haben ihr immer Hilfe und Unterstützung angeboten. Sicherlich gab es auch hier immer wieder Unstimmigkeiten, z.B. dass ich zu oft Kontakt zu meiner Familie hätte und meine Frau das als ungerecht empfand, da ihre Familie so weit weg lebt. Ich habe diesen Kontakt in meinen Augen auch eingeschränkt, möchte mir aber den Umgang mit meiner Familie nicht „verbieten“ lassen wenngleich ich die Situation meiner Frau verstehen kann. Wie dem auch sei, letztendlich fingen die aktuellen Probleme eigentlich mit der Geburt unserer Tochter im Frühjahr diesen Jahres an und dem damit verbundenen Besuch meiner Schwiegermutter, die sich für 2,5 Monate bei uns einquartiert und auch der Geburt beigewohnt hat. Meine Schwiegermutter hat dann im Grunde von Anfang an das Regiment übernommen. Ich durfte mit meiner Tochter erst nach 4 Wochen den ersten Spaziergang draußen machen, weil es angeblich zu kalt war. Nun mag das in Korea so üblich sein, wenngleich ich mir dessen gar nicht wirklich sicher bin, hier stieß es aber nur auf völliges Unverständnis von allen Seiten. Meine Frau hat in den ersten Wochen das Haus ebenfalls nicht verlassen…zu kalt…zu anstrengend usw.! Das sei in Korea so üblich. Letztendlich resultierte das in einer Art Lager-Koller. Meine Schwiegermutter hat meine Frau total in Watte gepackt, ihr jeden Handschlag abgenommen, alles war zu beschwerlich. Dazu kam, dass sie unsere Tochter ständig nur herum getragen und herumgeschaukelt hat. Es wurde erst gar nicht versucht sie tagsüber in ihrem Bett schlafen zu lassen, beim kleinsten Jammern, wurde sie auf den Arm genommen bis sie eingeschlafen war und auch dort belassen, bis sie wieder aufgewacht ist. Ob das tatsächlich die Ursache war, letztendlich schlief unsere Tochter in den ersten 6 Monaten tagsüber vielleicht maximal 1-2h und das nicht im Bett sondern nur im Tragetuch bei meiner Frau. Meine Frau war dadurch einfach immer nur müde, gestresst und im Grunde vollkommen fertig. Das alles wurde auf mich projiziert. Dazu kam, dass meine Schwiegermutter im Grunde kein gutes Haar an meiner Familie gelassen hat, sie hat ihrer anderen Tochter erzählt meine Frau würde nicht wertgeschätzt und schlecht behandelt werden. Auch an mir hat sie „hintenherum“ Kritik geäußert ich würde meiner Frau nicht genug abnehmen. Dass ich ganz nebenbei jeden Tag arbeiten gehe, abends gekocht, mich um den Garten und dergleichen gekümmert habe, wurde darüber offenbar vergessen. Meine Familie ist in der Zeit nicht so oft vorbeigekommen wie es ihnen lieb gewesen wäre, weil meine Schwiegermutter immer das Kind an sich genommen und den Eindruck vermittelt hat, dass meine Familie nicht willkommen ist. Seit dieser Zeit ist das Verhältnis meiner Frau meiner Familie gegenüber in die Schieflage geraten. Irgendwie hat meine Schwiegermutter es geschafft ihr einzureden, dass meine Familie sie nicht ausreichend wertschätzt. Nach der Abreise meiner Schwiegermutter hat es natürlich einige Zeit gedauert bis wir wieder einen eignen Rhythmus gefunden haben. Das Verhältnis zu meiner Familie war allerdings nachhaltig belastet, ich würde sogar sagen, dass meine Frau unsere Tochter meiner Familie vorenthalten wollte. Anfang Oktober ist nun meine Frau mit unserer Tochter für 2 Monate nach Korea gereist....ich bin für 3 Wochen nachgereist und wir sind gerade wieder zurück gekommen. Ich kann sicher verstehen, dass meine Schwiegereltern ihr Enkelkind sehen möchte und meine Frau Heimweh hat, letztendlich empfand ich diese 2 Monate aber als viel zu lang und auch mir gegenüber nicht fair. Anfangs hatte meine Schwiegermutter gar auf 3 Monate gedrängt. So gesehen kann man festhalten, dass meine Eltern in den vergangen 8 Monaten weit weniger von ihrer Enkeltochter hatten als meine Schwiegermutter.

Wie dem auch sei, die letzten 3 gemeinsamen Wochen in Korea waren im Grunde ganz ok wenngleich es auch dort so war, dass meine Schwiegermutter das Kind sofort an sich nimmt wenn sie auch nur ein bißchen quengelig ist wie z.B. beim Anziehen. Ich empfand das als zutiefst respektlos. Eine Woche vor Abreise kam es aber wieder wie es kommen musste, urplötzlich brach ein Streit vom Zaun zwischen meiner Frau und meiner Schwiegermutter, wegen einer Lappalie. Im Zuge dessen hat sich meine Schwiegermutter aber offenbar Luft gemacht und es kamen alle möglichen Dinge auf den Tisch. Das ganze resultierte in einem wirklich großen Krach. Meine Schwiegermutter ignorierte uns alle 3, also selbst ihre Enkelin, so dass wir uns in der kleinen Wohnung in „unseren“ Raum zurückgezogen haben. Als meine Schwägerin, die jüngere Schwester meiner Frau dann ankam, wurde es Hollywoodreif. Es artete in einem völlig überzogenen Herumgeschreie mit abstrusen Vorwürfen gegenüber mir und auch meiner Frau aus. Ich spreche kein Koreanisch, nur ein paar Brocken, was im Grunde auch einer der Hauptkritikpunkte seitens meiner Schwiegermutter und auch meiner Frau ist. Sicher, das kann ich verstehen…Fakt ist aber auch, dass ich im Grunde kaum Zeit habe Koreanisch zu lernen, da sich meine Freizeit auf vielleicht 2-3 h am Abend beschränkt, die ich ja schließlich auch mit meiner Tochter verbringen möchte wenn ich von der Arbeit komme. Auf der anderen Seite muss ich sagen, dass ich manchmal froh bin nichts zu verstehen, weil ich mich sonst noch mehr gegängelt fühlen würde und wohl möglich auch meine Meinung ehrlich äußern würde.

Als Beispiel für die Art der Vorwürfe: Wir haben an einem Sonntag den Onkel meiner Frau, zusammen mit meinen Schwiegereltern und meiner Schwägerin wegen des Totensonntags besucht. Über die katastrophalen Verhältnisse dort möchte ich keine Worte verlieren, wichtig ist im Grunde nur, dass wir erst spät von dort wieder zur Wohnung meiner Schwiegereltern gefahren sind. Meine Schwiegermutter ist gefahren…ungefähr 1-2 h. Ich hatte angeboten zu fahren aber…! Wie dem auch sei, zuhause angekommen habe ich meinem Schwiegervater noch geholfen mehrere schwere Kisten von seinem Auto in die Wohnung zu schaffen und bin dann ins Bett gegangen. Meine Schwiegermutter empfand es als unhöflich und fühlte sich nicht ausreichend wertgeschätzt weil ich mich nach der „anstrengenden“ Autofahrt nicht bei ihr bedankt und mich nach ihrem Wohlbefinden erkundigt habe. Es tut mir leid aber das finde ich total lächerlich, ich wollte diesen Horror-Onkel nicht besuchen, das Ganze war nicht meine Idee, ich wollte dort nicht hin, wäre auch selber gefahren und ich war dann ja auch noch damit beschäftigt meinem Schwiegervater zu helfen, der das ganze Zeug sonst allein herauf hätte bringen müssen. Mein Schwiegervater ist im Übrigen der angenehmste…aber mit dem hat meine Schwiegermutter ja auch Probleme.

Wie dem auch sei, wieder in Deutschland angekommen ist die Stimmung im Grunde am Boden. Meine Frau wirft mir wieder zu umfangreichen Kontakt zu meiner Familie vor, sieht im Grunde auch gar nicht ein, dass meine Eltern ihre Enkelin nach 2 Monaten gern mal wieder sehen würden, bedankt sich nicht für die Nikolaus-Geschenke, die wir bekommen haben und auch nicht dafür, dass meine Familie sich um das Haus gekümmert hat als wir weg waren. Sie möchte im Grunde auch nicht mehr mit ihnen reden, weil ich ja schließlich auch nicht mit ihren Eltern sprechen würde usw.!

Ich verstehe die Schwierigkeiten unterschiedlicher Kulturen. Hier muss man Kompromisse finden und einander entgegenkommen, für meine Schwiegermutter ist aber nur eines wichtig, die koreanische Kultur, nicht meine westliche Kultur. Ich muss das alles annehmen, akzeptieren, umsetzen…dass ich anders erzogen, aufgewachsen bin, das spielt für sie keine Rolle, da ich ja mit einer Koreanischen Frau verheiratet bin.

Ich denke einfach, dass der Hauptgrund für diese Krise der Einfluss meiner Schwiegermutter auf meine Frau ist und ich habe, um ganz ehrlich zu sein meine Zweifel, dass ich dies abstellen kann.

Viele Grüße
Jan
Flo-ohne-h (Moderator) #2
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Hallo,

zuerst mal ich bin mit einer Chinesin verheiratet und lebe in China.

Grundsätzlich treten die Probleme sehr ähnlich auf. Meine Schwägerin hat im Sommer ein Kind bekommen und ihre Schwiegermutter, die ich als kalt und herrisch empfinde, hat meine Schwiegermutter (also ihre Mutter), eine Nanny und ihren Mann dazu abgestellt, sich um den Kleinen zu kümmern. Den Ehemann, also ihren Sohn, hat sie auch noch eingespannt, wenn er nicht auf Arbeit war. Die Sache ist dermaßen eskaliert, daß die Nanny nach 2 Wochen gegangen ist (und durch eine neue ersetzt wurde) und meine Schwiegermutter auch gegangen ist, nachdem sie sich ein paar mal bei uns aufs heftigste ausgelassen hat.

Das tollste war, daß meine Frau sich mehrmals deutlichst beschwert hat, daß ich diesen ganzen Zirkus bei der Geburt unserer beiden Töchter nicht auch gemacht habe und deshalb ein schlechter Ehemann sei. Ich habe mich halt als dt. Ehemann verhalten und als solcher stelle ich eben nicht 5 Erwachsene ab um ein Neugeborenes zu versorgen.

Ich kann also ziemlich gut nachvollziehen, was bei Euch läuft.

Grundsätzlich verstehe ich das Problem so, daß Deine Frau immer noch primär Tochter und nicht Ehefrau ist, was ein Problem für einen westlichen Ehemann ist, weil die Schwiegereltern sich einmischen werden, solange sie leben. D.h. Du kannst nur auf die biologische Lösung warten oder fatalistisch die Lage akzeptieren.

Die offensichtlichste Lösung - Scheidung - ist nicht so einfach möglich, weil ihr ja ein Kind habt. Ich würde jedoch NIEMALS nach Korea ziehen, weil dort die Lage wieder eskalieren wird. Ebenso, solltest Du nicht übermäßig lange nach Korea in den Urlaub gehen.

Das vernünftigste wäre, zu versuchen mit viel gutem Zureden die Lage zu deeskalieren und weitere Kinderpläne auf Eis zu legen - es sei denn Du willst die selbe Situation nochmal durchstehen.
KoreaEnte #3
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Es wird wahrscheinlich auch andere Fälle geben, aber das ganze Theater bei einer Geburt mit einer Koreanerin ist eher üblich, das hättest du also fast erwarten müssen. Aber die Phase ist ja mehr als vorbei und damit eigentlich abgehakt.

Wichtig ist deine aktuelle Situation, da musst du unbedingt mit deiner Frau einen Kompromiss finden, sonst geht das nicht mehr lange gut. Du sollst ja kein Koreaner werden, aber ihre Kultur vielleicht etwas mehr wertschätzen oder verstehen können. Vielleicht machst du einfach mal einen VHS Kurs, um die koreanische Sprache wenigstens etwas sprechen zu können, guckst mit ihr koreanische Dramen (englische Untertitel findet man für die bekannten Dramen genug im Netz) oder ähnliches.

Gleichzeitig muss deine Frau natürlich auch den Kontakt mit deinen Eltern zulassen. Gebt das Kind doch mal bei denen ab und unternehmt auch mal wieder was schönes zu zweit. Oder ist es schon so weit, dass ihr beide gar keine Lust mehr habt, was (romantisches) zu zweit zu unternehmen?
TaubeNuss #4
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Um die koreanische Kultur und deren Eigenheiten besser verstehen zu können, empfiehlt es sich, eine Weile dort gelebt zu haben. Was spricht dagegen, mehrere Monate Elternzeit zu nehmen und das Land und die Menschen besser kennen zu lernen? Noch hast du Anspruch auf Elternzeit.

Einige Aspekte, die du beschrieben hast, kommen für uns Europäer fremd und unverständlich vor. Das kann man besser verstehen, wenn man dort gelebt hat. Ich beziehe ich mich damit auf deine geschilderte Episode mit dem Horror-Onkel, der Fahrt und der Kritik seitens Schwiegermutter wegen mangelndem Respekt. Und auch auf die Schilderung von dir in Bezug auf die Verhätschelung des Babys. Meine Frau war auch dagegen, mit unserer Kleinen nach draußen zu gehen, wenn es zu kalt ist. Teilweise führt sie die Erkältung, die unsere Kleine manchmal bekommt darauf zurück, dass ich mit ihr draußen war. Warum in Korea so ein Drama daraus gemacht wird, verstehe ich auch nicht. Aber ich habe dort so einiges erlebt, was ich auch nicht nachvollziehen kann. Auf jeden Fall prallen da zwei verschiedene Horizonte aufeinander. Mein Bruder hat in Finnland gelebt und dort stellt man Babys - gut eingepackt - zum Schlafen nach draußen in den Kinderwagen. Auch bei 20 Grad unter Null. Das hat meine Frau dann auch mitbekommen und akzeptiert so langsam auch, dass man mit Babys bei kaltem Wetter nach draußen gehen kann. Begeistert ist sie nicht aber das geht mittlerweile.

In welcher Sprache unterhaltet ihr euch?
Flo-ohne-h (Moderator) #5
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Quote by TaubeNuss:
Um die koreanische Kultur und deren Eigenheiten besser verstehen zu können, empfiehlt es sich, eine Weile dort gelebt zu haben. Was spricht dagegen, mehrere Monate Elternzeit zu nehmen und das Land und die Menschen besser kennen zu lernen? Noch hast du Anspruch auf Elternzeit.

Einige Aspekte, die du beschrieben hast, kommen für uns Europäer fremd und unverständlich vor. Das kann man besser verstehen, wenn man dort gelebt hat.

In welcher Sprache unterhaltet ihr euch?

Da stimme ich zu. Allerdings gibt es gewisse Grenzen, die man für sich persönlich kulturell zieht.

Wenn z.B. hier in China medizinische Untersuchungen bei geöffneter Tür gemacht werden sollen und man eine Menge aggressiv gaffender Chinesen hat, die sich die Karteikarte und einen selbst regelrecht in sich aufsaugen, dann ist mein kulturelles Verständnis, daß es zwar so ist, ich es aber niemals als akzeptabel akzeptieren werde. In diesem Fall muß man alternative Lösungen suchen und die ist bei mir einfach, daß ich mich solchen Dingen verweigere und ich einfach die Zusammenarbeit verweigere, solange die Situation sich nicht von komplett inakzeptabel auf gerade noch akzeptabel verbessert hat.

Für mich ist z.B. klar, daß ich mich bei meinen Schwiegereltern weitestgehend anpasse, während ich das gleiche in meiner Wohnung von allen Gästen erwarte, was Chinesen im Allgemeinen nicht verstehen. Da bin ich aber stur - in meiner Wohnung verlange ich, daß Gäste mein Mindestmaß an Zivilisiertheit nach dt. Prägung respektieren. Dazu gehört z.B. daß ich es nicht akzeptiere, daß Gäste meine Schränke durchwühlen, nur weil sie interessiert, was Fam. Langnase denn so alles darin hat. Als es letztes Jahr passiert ist, war ich stinksauer auf den Cousin und ich habe mehrere Monate gebraucht um meine Schwiegerfamilie dazu zu bewegen, daß sich der Schnüffler entschuldigt. Andererseits toleriere ich Dinge, die ich für komplett falsch halte, weil sie den Chinesen wichtig sind. Z.B. bekommt meine ältere Tochter (6 J.) derzeit 7h pro Woche Extraunterricht (Tanzen, Malen, Klavier, ...), was ich für viel zu viel halte. Ebenso schimpfe ich nicht über die Angewohnheit, wenn meine Schwiegereltern bei 0°C die Fenster aufreißen um die verpestete Luft durch ihre Wohnung wabern zu lassen. Wenn sie das gleiche bei mir machen, werde ich über 30°C und unter 15°C die Fenster zu machen und ihnen sagen, daß sie das zu lassen haben (ich bezahle schließlich die Stromrechnung).
JayD #6
Member since Dec 2011 · 728 posts
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Ich bin seit 8 Jahren mit meiner koreanische Frau verheiratet und hbe selbst 2 Kinder (6 und 2.5). Ich habe mit meiner Frau in D und Korea gelebt (sowie in der Schweiz und ab Januar wieder in Korea).
Ich kann einige deiner Episoden wiedererkennen. Allerdings habe ich besonders beim zweiten Kind meine Frau und Schwiegermutter einfach machen lassen. Die wollten auch nicht raus, 1 Woche mindestens nach der Geburt keine Haare waschen und all sowas. Meine Schwiegermutter is allerdings sehr nett.
Ich wuerde probieren, das ganze noch relativ entspannt zu sehen. Deine Frau muss jetzt auch erstmal mit der neuen Situation klar kommen und wenn es immer nich schlimm ist wenn das Kind dann 1.5-2 Jahre ist und sich alle akklimatisiert haben, dann wuerde ich mir ueberlegen mal auf den Tisch zu hauen.
Sie koennen froh sein, dass du dich soviel kuemmerst meine koreanischen Freunde liegen das ganze WE nur auf dem Sofa und in der Woche kommen sie wenn das Kind fast schon schlaeft....
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