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Wie sicher denkt ihr ist es in 3 Monaten nach Seoul zu reisen?
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nilya #1
Benutzertitel: aja aja fighting
Mitglied seit 05/2014 · 38 Beiträge
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Betreff: Wie sicher denkt ihr ist es in 3 Monaten nach Seoul zu reisen?
In Betracht der jetzigen Situation
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InZain #2
Mitglied seit 09/2012 · 513 Beiträge · Wohnort: Jungrang-Gu
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Wenn du dir nicht sicher bist... ICH NEHM DEN FLUG! Bedenke ich hab mich als Erster gemeldet ;)

Ok Spaß beiseite. Wo wäre es denn, im Falle eines Krieges auf der koreanischen Halbinsel, sicher? Da würde ich mich in Deutschland nicht soooo weit aus dem Fenster lehnen.

Ein Krieg in Korea würde harte Konsequenzen mit sich ziehen. Ich denke, dass dies alle beteiligten Parteien wissen. Ein weiterer Koreakrieg hätte auch ein sehr großes Potential etwas größeres loszutreten.
Es gibt da viele Szenarien und man kann auch mal das alles im Kopf durchgehen. Im Endeffekt weißt keiner von uns "kleinen" was passieren wird. Politik/Diplomatie werden, trotz Anfeindungen über die Medien, nicht in den Medien betrieben. Meistens bekommt das nur ein kleiner Kreis mit und wird Abseits der Medien gemacht. Wie Flo bereits sagte geht es da um Hilfslieferungen,  Hilfszahlungen usw.

Jedoch musst du dir immer vor Augen halten, dass wenn du in Seoul bist, maximal mit konventionellen "Mitteln"angegriffen wirst. Da könnte es sein, dass du Glück hast. :P Für Atomraketen/-bomben müssen die Trägersysteme erstmal ankommen ;)
Und dann lass da mal den Wind schlecht stehen. Nagut selbstmörderisch kann ja trotzdem jeder sein :D

Falls du dich sicherer fühlen willst:
http://m.seoul.diplo.de/Vertretung/seoul/de/05InfofuerDeut…

Dort findest du alles. Vom Verhalten im Krisenfall bis hin zu den Evakuierungspunkten. Es gibt auch irgendeine App die dir den nächsten Bunker in deiner Nähe findet. Und an Bunkern sollte es nicht Mangeln. :D

Achso ich würde Daerim Station nicht empfehlen ;) Ansonsten einen schönen Aufenthalt!

Liebe Grüße

InZain
Gummibein #3
Mitglied seit 02/2008 · 881 Beiträge
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Antwort auf Beitrag #1
Ich gebe zu einem neutralen Beobachter könnte die Situation beängstigend wirken. Dennoch lebt Nordkorea wie ein Irrer aufzutreten aber nicht Irre zu sein.

Trotz all der Verschärfung der Tonlage, die viele Gelegenheiten Selbstmord zu begehen haben sie bisher alle geschickt ausgelassen.

Ich erinnere mich noch, wie Nordkorea Flugzeug entführte, in die Luft sprengte oder Attentat auf südkoreanischen Staatsführung verübte. Das waren eindeutig aggresive Akte. Dagegen wirken die vermeintlich aggressiveren Töne in letzter Zeit eher wie eine Versicherung gegen den Schicksal von Ghaddafi und Hussein die elend zugrunde gingen ohne den Schutz von Atomwaffen.

Für Südkorea hat sich an der Situation nichts geändert. Einige Minuten nach Kriegsausbruch wäre Seoul komplett vernichtet. Es stehen dafür genügend Artillere im Norden die bis nach Seoul reichen. Dafür braut es keine Atombomben.
JayD #4
Mitglied seit 12/2011 · 720 Beiträge
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Wenn die USA ihre Buerger in Korea koordniert ausfliegen laesst koennte dies ein Zeichen sein, dass die USA etwas vorhaben. Sie werden ihre Staatsbuerger vorher aus dem Land abziehen, da bin ich mir ziemlich sicher.
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InZain #5
Mitglied seit 09/2012 · 513 Beiträge · Wohnort: Jungrang-Gu
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Aber du kannst entspannt hinfliegen! Kein Problem!
Gummibein #6
Mitglied seit 02/2008 · 881 Beiträge
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Antwort auf Beitrag #4
Ich denke Geldströme sind feinere Indikatoren als Menschenbewegungen.

Noch bevor ein Mensch in ein Flugzeug gestiegen ist haben tausende schon ihre Gelder abgezogen.

Daher, solange der Kapitalmarkt in Korea nicht verrückt spielt würde ich keine Sorgen machen.
o1534081 #7
Mitglied seit 10/2012 · 36 Beiträge
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Nein, Geldströme sind nicht feinere Indikatoren. Wer wiedergewählt werden möchte in einer Demokratie, lässt sterbene Menschenmassen aus. Ich hatte ein bisschen Schiss als ich wieder in Korea war, aber der war vollkommen unbegründet. Man würde eh in 1 Sekunde in Licht aufgehen und nicht viel merken. Zudem will den Krieg keiner weil man dann mit den Konsequenzen leben müsste selbst wenn man gewinnen würde. Und Südkorea hat in dieser Wahlperiode keine Lust in vollkommende Armut gezogen zu werden. Je mehr man sich damit auseinandersetzt, desdo klarer wird das man einfach sicher ist.
TaubeNuss #8
Mitglied seit 11/2010 · 144 Beiträge
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Von einem möglichen Krieg war im Dezember/Januar nichts zu spüren. Es war wie immer, sprich die Südkoreaner reagieren - nach wie vor - nicht auf die Drohungen. Deswegen waren sie überrascht über die Neujahresansprache von Kim Jongun und nahmen seinen Vorschlag einer Näherung zwischen den beiden Staaten auf.
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