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Amokläufer in Virginia war Südkoreaner
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matti17-11 #1
Mitglied seit 05/2006 · 20 Beiträge
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Betreff: Amokläufer in Virginia war Südkoreaner
Hat zwar weniger was mit der Nationaliät als vielmehr mit einem kranken Hirn zu tun, aber der Attentäter in Virginia war Südkoreaner.
Hab noch keinen Link, kam gerade bei den Nachrichten auf N-TV.
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Kimchi #2
Mitglied seit 12/2006 · 88 Beiträge · Wohnort: Berlin|Seoul
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die koreanischen nachrichtne überschlagen sich im moment..... die kommentarseiten auch... ich hab keine lust da was zu sagen, außer, dass mein beileid an alle opfer geht - auch an den koreaner, der opfer des koreaners geworden ist . ich denke das zeigt am besten, dass es hier nicht um nationen geht, sondern um menschen, die opfer eines kranken menschen geworden sind.
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iGEL (Administrator) #3
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Moin!

Auf sueddeutsche.de steht, dass die Familie 1992 in die USA ausgewandert ist, damals war er 8. http://www.sueddeutsche.de/,tt1m3/panorama/artikel/493/110…

Daneben habe ich auch noch einen anderen interessanten Kommentar gefunden: http://www.sueddeutsche.de/,tt1m11/panorama/artikel/494/11…. Wie so oft werden auch hier so schnell irgendwelche tollen Begründungen gefunden, laxe Waffengesetze, Computerspiele und so weiter. Da müssen dann schnell neue, härtere Gesetze her! Dieses politische Ausschlachten solcher Tragödien finde ich widerlich.

Gruß, Johannes
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Soju #4
Mitglied seit 01/2007 · 2277 Beiträge · Wohnort: München
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Hallo,
Leider wird so eine Sache immer an der Nationalität festgemacht!
Da der Typ schon seit 15 Jahren in den Staaten war und von Korea mit 8 Jahren weg ist, kann man den mit einen typischen Koreaner kaum Vergleichen......
heute habe ich gehört das der Film "Oldboy" schuld ist.....ist einfach alles lächerlich!
Mein Mitleid an die unschuldigen Opfer und Schade um das Image Korea's das jetzt wieder mal schlechter wird :-(
koreamild #5
Mitglied seit 04/2007 · 159 Beiträge · Wohnort: Korea,Kim-hae
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Betreff: Naja..
 이런 문제가 꼭 한국 사회나 문화때문이었을까...하는 문제에 대해 생각해보고 혹시 그런 문제가 있다면

 당장 고치지는 못하겠지만 서서히 변화가 되어야 되지 않냐라는 생각에는 변화가 없지만



 이일이 터지자 마자 저(베를린 유학생)와 친구(베를린 유학생) 이야기를 했는데 그 친구는 독일 유학생들한테까지

 무슨 나쁜일이 곧 터질듯이 이야기 하는 것을 보고 사실 저는 약간 놀랐죠.

 

 미국에 사는 것도 아니고 저는 당연히  정신 문제가 있는 한 미국사람이 저지른것이라 생각을 했는데

  왜 그것을 미국에 사는  한국인으로 보는 것인지 사실 아직 잘 이해가  가지 않는다고 할까..

 뭐 한국사람이 미국에서 이런 일을 자주 벌였다면 모를까.. 대부분은 잘 생활하고 있는 것으로

 아는데...아...어제 보니 한국사람욕하는 POST가 여기에도 하나 올라오기는 했지만..^ ^


 독일어로 옮겨보려다 포기....만만치가 않네요..ㅎㅎㅎ
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dergio (Moderator) #6
Benutzertitel: Rückkehrer
Mitglied seit 01/2006 · 1247 Beiträge · Wohnort: Düsseldorf
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Ich finde, in Korea reagiert man sehr sensibel auf dieses Thema, weil der Taeter gebuertiger Koreaner ist. Am Tag nach dem Attentat gab es Trauermaersche vor der amerikanischen Botschaft und Kraenze wurden niedergelegt. Man wollte sich quasi stellvertretend fuer den eigenen Landsmann entschuldigen.

Wenn es um Nationalitaeten geht, finde ich, sind Koreaner sehr sensibel. Ob ein Koreaner etwas schlechtes tut, wie in diesem Fall oder etwas tolles erreicht, wie zum Beispiel der Halbkoreaner Hines Ward, der vor zwei Jahren in der NFL zum besten Spieler gewaehlt wurde. Man identifiziert sich mit demjenigen, als wenn er zur eigenen Familie gehoeren wuerde.

Die erste Reaktion aus politischen Kreisen nach dem Amoklauf war ja, dass man hoffte, dass es nicht zu rassistischen Racheakten kommen koennte. In Korea ist das Thema noch taeglich in den Nachrichten. Allerdings wird nicht wie in Deutschland ueber amerikanische Waffengesetze oder Computerspiele diskutiert, sondern ueber Probleme von Koreanern im Ausland.
Man sagt, dass koreanische Kinder oft zum Problemfaellen werden, wenn sie ins Ausland auswandern, da sie sich zu keiner Kultur richtig zugehoerig fuehlen.

Und etwas was auch immer wieder kommt, sind Bilder von Koreatown in Los Angeles und natuerlich die Sorge, dass einige Amerikaner koreafeindlich gesinnt sein koennten. Amerikaner werden von Reportern auf der Strasse gefragt, ob sich ihre Einstellung zu Korea verschlechtert habe und sowas.
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Soju #7
Mitglied seit 01/2007 · 2277 Beiträge · Wohnort: München
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Antwort auf Beitrag #5
Kann jemand mal das Post von "koreamild" übersetzen!
kueni #8
Mitglied seit 09/2006 · 119 Beiträge · Wohnort: Burgdorf, Schweiz
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ich finde man sollte vielmehr über das waffengesetz diskutieren als über die nationalität des täters (wobei der amokläufer eher amerikaner als koreaner ist). in der schweiz haben wir eine ähnliche situation. in fast jedem haushalt gibt es ein sturmgewehr oder eine pistole (in 2,5 Mio. Haushalten!) und es gibt jährlich viele opfer.

TA
"Schüsse aus Ordonnanzwaffen kosten in der Schweiz jedes Jahr fast 300 Menschenleben. Etwa die Hälfte der rund 400 Suizidopfer jährlich verwendeten eine Armeewaffe. Auch bei Familiendramen spielen sie eine wichtige Rolle."

in amerika ist die situation ähnlich, allerdings ist es dort auch für nicht-armee-angehörige sehr einfach eine waffe zu bekommen. man spaziert einfach ins nächste waffengeschäft...

man kann nur hoffen das die entsprechenden gesetze endlich verschärft werden, sodass eine sich eine solche tragödie nicht so schnell wiederholen kann.
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iGEL (Administrator) #9
Benutzertitel: 이글
Mitglied seit 01/2005 · 3493 Beiträge · Wohnort: Berlin
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Moin!

@Soju: Ich habe meine Freundin gefragt und sie meinte, dass koreamaid vor allem darüber geschrieben hat, inwieweit man bei einem koranischstämmigen, der so lange in den USA gelebt hat, noch von einem Koreaner sprechen kann.

Gruß, Johannes
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Soju #10
Mitglied seit 01/2007 · 2277 Beiträge · Wohnort: München
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Danke Igel :-)
Einerseits richtig, da er eigentlich nur die Kindheit in Korea verbracht hatte, aber anderseits wieder typisch! Solange er einen Koreanischen Pass trägt leider schon....
Möchte hier aber mal folgendes dazu einwerfen; als in den ersten Stunden vermutet wurde das der Täter aus China kommt gab es böse Kommentare aus Südkorea :-(
Ich stimme aber Kueni zu der meint es wäre kein Nationalitätsproblem sondern ein Problem des Waffengesetzes in den USA!
Dieser Beitrag wurde am 22.04.2007, 10:56 von Soju verändert.
ionic #11
Mitglied seit 03/2006 · 137 Beiträge · Wohnort: Köln
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Ich denke es hat weniger etwas damit zutun das er Südkoreaner oder Amerikaner war, oder dass die Waffengesetze zu lasch sind, sondern damit dass er einen sehr kranken Geist hatte und ihm die Ärzte nicht geholfen haben.

So wie ich das mitbekommen habe, gab es genug Warnzeichen und der Typ war auch schon in der Anstalt gewesen. Offensichtlich hat da jemand versagt, so dass er wieder rausgekommen ist.

Und ja mir schmecken die Waffengesetze in der USA auch nicht, aber das erleichtert doch nur das herankommen an die Waffen. Wer eine Waffe haben will, kriegt die auch in Deutschland. Vergessen wir mal nicht, dass wir erst vor kurzem auch so einen Irren bei uns hatten.
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iGEL (Administrator) #12
Benutzertitel: 이글
Mitglied seit 01/2005 · 3493 Beiträge · Wohnort: Berlin
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Moin Soju!

Zum Thema mal "wieder typisch" kann man ja nur auf den Beitrag von dergio verweisen. Ausserdem wuesste ich gerade mal gern, warum das typisch wäre. Und koreamaid hat ja ziemlich viel geschrieben, ich habe aber nur eine kurze Zusammenfassung bekommen, eben auch, weil das nicht so einfach mal zu übersetzen ist.

Gruß, Johannes
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Soju #13
Mitglied seit 01/2007 · 2277 Beiträge · Wohnort: München
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O.K Igel,

Ist jetzt meine Meinung! O.K!
Ich meine damit dass die Koreaner in dieser Hinsicht sehr sensibel sind!
Wenn es negative Dinge sind findet man eben immer eine Ausrede ...ist schon lange im Ausland etc. aber wenn es um positive Dinge geht wie "Dergio" geschrieben hat identifiziert man sich sogar mit jemanden wie "Hines Ward" wo der Papa sogar ein Afro Amerikaner ist!

Irre gibt es überall, egal ob in Korea , Deutschland etc.
Dieser Beitrag wurde am 22.04.2007, 18:04 von Soju verändert.
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Chung-Chi #14
Mitglied seit 07/2005 · 658 Beiträge · Wohnort: 서울
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이런 문제가 꼭 한국 사회나 문화때문이었을까...하는 문제에 대해 생각해보고 혹시 그런 문제가 있다면

 당장 고치지는 못하겠지만 서서히 변화가 되어야 되지 않냐라는 생각에는 변화가 없지만



 이일이 터지자 마자 저(베를린 유학생)와 친구(베를린 유학생) 이야기를 했는데 그 친구는 독일 유학생들한테까지

 무슨 나쁜일이 곧 터질듯이 이야기 하는 것을 보고 사실 저는 약간 놀랐죠.

 

 미국에 사는 것도 아니고 저는 당연히  정신 문제가 있는 한 미국사람이 저지른것이라 생각을 했는데

  왜 그것을 미국에 사는  한국인으로 보는 것인지 사실 아직 잘 이해가  가지 않는다고 할까..

 뭐 한국사람이 미국에서 이런 일을 자주 벌였다면 모를까.. 대부분은 잘 생활하고 있는 것으로

 아는데...아...어제 보니 한국사람욕하는 POST가 여기에도 하나 올라오기는 했지만..^ ^


 독일어로 옮겨보려다 포기....만만치가 않네요..ㅎㅎㅎ


Uebersetzung:
"Man kann natuerlich darueber nachdenken, ob es zwingend an einem Problem in der koreanischen Gesellschaft liegt, dass so etwas geschieht, und falls dies der Fall ist, muss man ueberlegen, dass man das natuerlich nicht mit einem mal ausraeumen kann, sondern Schritt fuer Schritt veraendern muss ... diesem Gedankengang widerspreche ich gar nicht, aber ...

Unmittelbar nachdem diese Sache passiert war, habe ich (Koreanischer Student in Berlin) mit einem Freund (auch koreanischer Student in Berlin) darueber gesprochen, aber als er meinte, dass dieser Vorfall bestimmt auch negative Auswirkungen auf Koreanische Studenten in Deutschland haben wuerde, war ich schon etwas schockiert.

Ich war eigentlich der Ansicht, dass wir ja schliesslich erst mal gar nicht in Amerika leben und dass darueber hinaus diese Tat von einem Amerikaner begangen worden ist, der ganz offensichtlich psychisch krank war, und irgendwie verstehe ich immer noch nicht so ganz, dass man ihn jetzt unbedingt als einen in Amerika lebenden Koreaner ansehen muss ... es waere natuerlich was anderes, wenn dauernd in Amerika lebende Koreaner so etwas tun wuerden ... aber ich weiss, das die meisten dort ein anstaendiges Leben fuehren ... tja ... es ist hier zwar gestern ein post aufgetaucht, in dem jemand die Koreaner beschimpft hat, aber ... ^^

Ich wollte eigentlich versuchen, dass auf Deutsch zu uebersetzen ... aber das habe ich nicht so ganz hinbekommen ... he he he"

@koreamild: 제가 잘 번역했는지 모르겠어요. 혹시 틀린 것 있다고 알고 저한테 알려주세요.
근데 ... 한국 문장들을 너무 길게 만들셨어요!!!! --;;  ;-)

@alle: wir haben im seminar darueber gesprochen, wie das in anderen laendern ist, und wir haben festgestellt, dass solche vorfaelle ebenfalls in thailand, den niederlanden, japan und wie wir alle nur zu gut wissen, auch in deutschland geschehen. in israel passiert so was anscheinend nicht, aber da bringen sich die leute ja ohnehin schon aus anderen gruenden gegenseitig um. den einzigen unterschied, den wir feststellen konnten, war dass die leute in japan normalerweise ein messer benutzen, was zur folge hat, dass es logischerweise weniger opfer gibt.

ich glaube nicht, dass schaerfere waffengesetze irgendwas aendern wuerden. wir leben im internet zeitalter, wenn man unbedingt will, kann man vermutlich immer irgendwie an schusswaffen herankommen. waffengesetze haben so weit ich weiss, auch keinen einfluss auf die anzahl der morde in einem land, wenn man keine pistole besitzt, dann nimmt man dafuer (wie im fall von japan) eben ein messer. wenn man wirklich den verkauf von waffen verhindern koennte und es dadurch bei solchen zwischenfaellen zu weniger opfern kommt, waere das natuerlich gut, aber ich fuerchte, es ist nicht wirklich realistisch.

ich finde es allerdings nicht okay, dass nun, nachdem wir uns einig sind, dass es bei diesem thema voellig sinnlos ist, leute von derselben nationalitaet alle in einen topf zu werfen, genau das gleiche mit psychisch kranken gemacht wird. So nach dem Motto: Wie kann man so ein krankes Hirn nur frei rumlaufen lassen.

So lange jemand aufgrund seiner psychischen erkrankungen niemandem schaden fuegt, kann man ihn (zum glueck!) nicht einfach so wegsperren. und man kann in den seltesten faellen jemanden dazu zwingen, eine therapie zu beginnen, wenn er nicht will.

Davon abgesehen ist das problem mit anit-depressiva (von denen er ja angeblich eines bekommen hat) dass sie in der regel zuerst den antrieb steigern und dann erst die stimmung. was bedeutet, dass es so weit kommen kann, dass jemand, der suizidal ist ohne eine behandlung gar nicht die enerigie hat, sich umzubringen, aber nachdem er das medikament eingenommen hat, hat er genug antrieb sich zu toeten und seine stimmung ist gleichzeitig immer noch schlecht, so dass manche anti-depressiva die selbstmordwahrscheinlichkeit kurzfristig erhoehen koennen, wenn sie ohne entsprechende ueberwachung in einer geschlossenen klinik eingenommen werden. es gibt auch eine sorte anti-depressiva, die im verdacht steht, dass sie das aggressionslevel der patienten deutlich steigert.

es ist auch nicht so einfach, fuer jemanden das richtige medikament zu finden. waer ja schoen, wenn es einfach irgendwelche happy pills gaebe. aber so leicht ist das nun mal nicht.

bevor missverstaendnisse entstehen: ich bin der ansicht, dass es gut und richtig ist medikamente einzunehmen, wenn man psychisch krank ist und zusaetzlich die hilfe bei einem psychologen sucht. aber die meisten psychischen krankheiten kann man nun mal nicht einfach so wegzaubern. und ich faende es schrecklich, wenn es in einer gesellschaft einfach so moeglich waere, jemanden einzusperren, nur weil er gewisse verhaltensauffaelligkeiten aufweist. falls es solche verhaltensauffaelligkeiten gibt, muss man versuchen, auf ihn einzuwirken, dass er aerztliche hilfe in anspruch nimmt, aber mal ehrlich - die kenntnisse in bezug auf psychisch kranke sind bei laien doch viel zu gering, um in der regel eine krankheit einfach so zu erkennen. zum beispiel gab es bei uns an der uni in bonn auch eine studentin, die augenscheinlich schizophren war. aber hat irgendwer von den professoren oder studenten was gesagt? nein, natuerlich nicht.
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Soju #15
Mitglied seit 01/2007 · 2277 Beiträge · Wohnort: München
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Danke Chung-Chi für die Übersetzung :-)

Ich stimme Deinem Post bis auf eine Sache zu!
Eine strengeres Waffengesetz ( vor allem in der USA ) würde so eine Aktion vieleicht verhindern!
Wie Du schreibst gibt es solche Geschichten auch in Japan mit dem Messer wobei die meisten doch eher "glimpflich" ablaufen!
Verhindern kann man sowas natürlich nie ...da ist auch ein Problem der Gesellschaft aber das ist ein anderes Thema....
Dieser Beitrag wurde am 23.04.2007, 11:03 von Soju verändert.
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