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Amokläufer in Virginia war Südkoreaner
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koreamild #16
Mitglied seit 04/2007 · 159 Beiträge · Wohnort: Korea,Kim-hae
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Antwort auf Beitrag ID 7436
Betreff: Danke schoen ~~~Chung-Chi
 독일어로 옮겨 놓은 것을 보니 음...제가 좀 복잡하게 쓴것 같군요.

 Ich habe nicht gedacht, dass meine Meinung auf Deutsch so kommpliziert ist.

 옮겨 주셔서 정말 감사하구요.

 Danke schoen fuer wirklich gute Ueberseztung..!!!

 다음 부터는 제가 독일어로 옮길 수 있게 간단명료하게 쓰겠습니다.. ^ ^

 Ab jetzt schreibe ich realtiv einfach aber klar...

 Wenn Sie iregendwas komischen Satz finden, korrigieren Sie es bitte.....Danke~~~
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iGEL (Administrator) #17
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Antwort auf Beitrag ID 7421
Moin!
Zitat von Soju am 22.04.2007, 17:31:
Wenn es negative Dinge sind findet man eben immer eine Ausrede ...ist schon lange im Ausland etc. aber wenn es um positive Dinge geht wie "Dergio" geschrieben hat identifiziert man sich sogar mit jemanden wie "Hines Ward" wo der Papa sogar ein Afro Amerikaner ist!
Das sich viele Koreaner gern mit den positiven Beispielen identifizieren, will ich jetzt nicht bestreiten, und natürlich ist es deine Meinung. Aber auch eine Meinung wie "man findet immer eine Ausrede" muss doch irgendwie begründbar sein, oder? Ich sehe das eben nicht. Im Gegenteil, wenn z. B. der Attentäter Deutscher gewesen wäre, hätte das doch kaum einen Deutschen gekümmert, oder?

Gruß, Johannes
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Soju #18
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Hi Johannes,

Im Gegenteil, wenn z. B. der Attentäter Deutscher gewesen wäre, hätte das doch kaum einen Deutschen gekümmert, oder?

Genau !
Wir hätten gesagt ja war ein Deutscher aber in Korea gibt es Leute die behaupten; eigentlich kein Koreaner ...etc. da meinte ich! verstehst du?
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iGEL (Administrator) #19
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Moin!

Nein, ich verstehe nicht.
Zitat von dergio:
Ich finde, in Korea reagiert man sehr sensibel auf dieses Thema, weil der Taeter gebuertiger Koreaner ist. Am Tag nach dem Attentat gab es Trauermaersche vor der amerikanischen Botschaft und Kraenze wurden niedergelegt. Man wollte sich quasi stellvertretend fuer den eigenen Landsmann entschuldigen.
Das meinte ich, sowas hätte es meines Erachtens in Deutschland nicht gegeben. du hattest ja von typisch gesprochen, dann muss es mindestens mehrere Vorfälle gegeben haben, durch die du deine Meinung gebildet hast.

Außerdem meine ich, wenn du dir immer die passende aus 42 Millionen Meinungen aussuchst, wirst du so ziemlich jede Meinung über Korea bestätigen können. Korea ist genauso wenig eine uniformes Land wie es Deutschland ist, insbesondere, wenn es um die (Beziehungen zu den) USA geht.

Gruß, Johannes
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Soju #20
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Hi Johannes,

O.K vieleicht bin ich mit meiner Meinung ein bisschen vorbelastet!

Interessant ist warum Korea in diesem Bezug so ein schlechtes Image ( vor allem in Asien ) hat!
Falls Du eine Chance hast frage mal andere Asiaten was Sie über die Koreaner im allgemeinen denken!
Du wirst überascht sein...
Dazu gehören vieleicht folgende Sachen...
Möchte hier aber mal folgendes dazu einwerfen; als in den ersten Stunden vermutet wurde das der Täter aus China kommt gab es böse Kommentare aus Südkorea
Hangover #21
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Ich denke das iss wieder so ein Vorurteilsdingens. Bzw. man sucht nach Fehlern, weil man sich eben vielleicht nicht ganz so grün ist... Schau sie dir wieder an, typisch Marsianer, wieder was in die Luft gesprengt... etc pp.

Finde es auch "krass", dass es in Korea eigentlich viele Leute berührt und sie sich dafür irgendwie mitverantwortlich fühlen, habe ich das Gefühl. Klar bedauert man einen solchen Vorfall, aber "nur" weil es ein Landsmann ist... Naja, selbst können die Koreaner ja nichts dafür. Ein schlechtes Bild, wirft es aber, wie ich denke, allemal auf Südkorea.. Zumal viele Leute sowieso nicht wissen, dass Südkorea nicht die selbe Politik wie Nordkorea verfolgt... Ergo das Ansehen von Südkorea auch nicht allzuhoch angesiedelt ist...
Claire #22
Mitglied seit 11/2006 · 32 Beiträge · Wohnort: Cheongju
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Ich habe von meinen Kollegen und aus den (englischsprachigen) Zeitungen vor allem zwei Themen mitbekommen, ueber die hier diskutiert wurde: erstens die rassistischen Vorurteile, denen der Junge anscheinend in den USA ausgesetzt war und die irgendwie als Erklaerung fuer seine Krankheit herangezogen werden, und zweitens eine vorsichtige Kritik an dem Bildungswahn koreanischer Eltern. Es wird darueber gesprochen, wie Jugendliche damit fertigwerden koennen, selbst im Ausland haufenweise Privatstunden zu bekommen und eigentlich keine Freizeit zu haben. Ich weiss nicht, ob das tatsaechlich in irgendeinem Zusammenhang steht. Ich fand es aber spannend, dass dieses in Korea absolut normale System jetzt anscheinend hinterfragt wird. (das sind aber alles Informationen, die mir eine Kollegin so weitergegeben hat, ich kann selbst leider nicht genug Koreanisch, im es selbst zu verfolgen)
jeongeun #23
Mitglied seit 10/2006 · 13 Beiträge
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Amokläufer in Virginia war ein Südkoreaner...hmm

was möchten alle thematizeren."amokläufer" oder "ein koreaner"

ich habe bisschen interessante sache darüber gefunden.
die koreaner haben die so thematiziert :amokläufer in virginia war südkoreaner.
die andere,die alle europäer(weil ich in deutschland bin)haben amokläufer in virginia war südkoreaner gesprochen.

die amerikaner kann eine waffe einmal pro monat kaufen.
und sie sprechen.."wenn alle studenten einigen waffen gehabt hätten,wäre weniger als 32 leute gestorben "

hmm..wieso hat hier mit koreanischen bildungssystem auch zu tun.

über 30°c..
ich gehe langsam ein eis essen.
schönes wochenende alle.
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