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mit 65 ins Land der Morgenstille (Herbst 2018)
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Mayra #1
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Betreff: mit 65 ins Land der Morgenstille (Herbst 2018)
Annyeong haseyo,
im Herbst 2018 möchte ich mir zu meinem 65. Geburtstag endlich einen großen Traum erfüllen und meinen Urlaub in Korea verbringen. Das wird - gelinde gesagt - das Abenteuer meines Lebens, denn meine Englischkenntnisse sind im Moment noch kümmerlich und was Koreanisch betrifft, kämpfe ich gerade erst mit den koreanischen Silbenendungen.  Aber... einfach ist langweilig... und was kann mir Schlimmes passieren? Die Koreaner, die ich bisher durch den deutsch-koreanischen Stammtisch kennengelernt habe, sind alle sehr freundliche Menschen. Daher habe ich volles Vertrauen,  dass sie mich notfalls in den richtigen Flieger setzen und wieder heimschicken. ^^

Meine geplante Reisezeit wäre ab Mitte September/Oktober 2018. 
Ich möchte mir natürlich die Hauptattraktionen ansehen, denn die Mischung zwischen Tradition und Moderne hat mich von Anfang an fasziniert, aber ich lasse mich auch sehr gerne treiben, liebe Städte bei Nacht, Szeneviertel, esse sehr gerne und... ja, K-Pop ist mir durchaus ein Begriff. :-)

Gibt es jemanden, der ebenfalls schon in der Planung für 2018 steckt und sich vorstellen kann, ab und zu etwas gemeinsam zusammen zu unternehmen?

Es wäre aber auch schön, wenn sich ein Kontakt zu jemandem ergibt, der evtl. eine Zeit lang in Deutschland gelebt hat und jetzt in SüdKorea ist. Ob junger oder älterer Mensch... das ist nicht so wichtig... :-)
Ich bin über Skype, Kakao und per Mail erreichbar.    

Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude und ich bin gespannt, ob sich jemand meldet.

Viele Grüße
Mayra
Flo-ohne-h (Moderator) #2
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Zitat von Mayra am 29.01.2017, 22:20:
Die Koreaner, die ich bisher durch den deutsch-koreanischen Stammtisch kennengelernt habe, sind alle sehr freundliche Menschen. Daher habe ich volles Vertrauen,  dass sie mich notfalls in den richtigen Flieger setzen und wieder heimschicken. ^^

Da hätte ich kaum Bedenken. Wer viel Offenheit, genug Zeit und ausreichend graue Haare mitbringt, wird in K höflich und zuvorkommend behandelt. Die Kriminalitätsrate ist sehr gering und Koreaner sind sehr ehrliche Leute. Geduld bringen Koreaner aber nur begrenzt mit, insbesondere die jüngeren.

Zwecks Anknüpfungspunkten würde ich empfehlen insbesondere die Bergwanderungen und buddhistischen Tempel ins Programm aufzunehmen. Da sind die Leute weniger hektisch und insbesondere der Altersschnitt ist sehr viel höher. Ansonsten ist eine gute Gelegenheit mit Koreanern in Kontakt zu kommen überall wo Soju und Bier in großen Mengen konsumiert werden.
Peter #3
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Antwort auf Beitrag #1
2012 war ich zum letzten Mal in Korea. Damals war ich nur "58", aber zu 65 ist ja kein großer Unterschied. Ich hatte das Glück sieben Wochen bleiben zu können. Ich habe mich im Voraus intensiv über die zu besuchenden Orte informiert, oft habe ich mich dann aber doch einfach treiben lassen und das tägliche Leben beobachtet. Es war tatsächlich sehr interessant und oft abenteuerlich - im positiven Sinn.
Genieße die Vorfreude, in echt ist es noch besser.
peter
seoulinfo.de
Mayra #4
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Flo ohne h (ich mußte gerade lächeln, denn normalerweise habe ich auch am Schluß ein h) und Peter,
habt beide Dank für Eure Infos. Schön zu lesen, dass ich keine verrückte Alte bin ;-).

Graue Haare habe ich genug... und werde mir diese auch nicht dunkel färben...
Geduld... nun ja, gibt Dinge bei denen habe ich unendlich viel Geduld und bei anderen Sachen bin ich im Handumdrehen auf der Palme und schaukel sie.

Informieren werde ich mich auf jeden Fall über die Orte, die ich sehen möchte und vor allem, wie ich sie erreiche. Habe ja gottseidank noch jede Menge Zeit.
Hektik... schau'n wir mal... viele Menschen machen mir nix aus, wenn ich dazwischen immer wieder mal für mich sein kann, wie Du, Peter schreibst: treiben lassen. Hektisch von einer Sehenswürdigkeit zur anderen geschoben zu werden, inmitten von Menschenmassen, das macht mich kribbelig. 

Ja, das scheint mir auch so, dass die Koreaner recht trinkfest sind (da muss ich aber noch üben), sehr gerne Essen (freu freu) und ihre Abende/Nächte gerne in einer Karaoke-Bar beenden. hmmm... mit genug Alc packe ich auch das.^^

7 Wochen, Peter, Du Glücklicher :-)
Flo-ohne-h (Moderator) #5
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Zitat von Mayra:
Schön zu lesen, dass ich keine verrückte Alte bin ;-).

Graue Haare habe ich genug... und werde mir diese auch nicht dunkel färben...
Geduld... nun ja, gibt Dinge bei denen habe ich unendlich viel Geduld und bei anderen Sachen bin ich im Handumdrehen auf der Palme und schaukel sie.

Informieren werde ich mich auf jeden Fall über die Orte, die ich sehen möchte und vor allem, wie ich sie erreiche. Habe ja gottseidank noch jede Menge Zeit.

Wenn Du Natur sehen willst miete ein Auto. Damit kommt man wesentlich besser an die landschaftlich schönen Orte als mit Öffis. Busse gibt es zwar auch, aber die fahren nur von best. Orten ab und dann manchmal nur zweimal am Tag. Außerhalb von Seoul und Gyeongido ist Autofahren auch kein Problem. Ich habe mir ein einziges Mal die Rushhour in Seoul angetan - NIE WIEDER. Außerhalb ist es recht entspannt. Für Busan habe ich keine Erfahrung.

Ich würde aber auf jeden Fall ein Navi nehmen, da kor. Karten und Verkehrsschilder ... verbesserungsbedürftig sind. Am besten wäre ein dt. Smartphone mit kor. Simkarte oder noch besser ein mobiles WLAN (d.h. ein Gerät, das aus einem kor. LTE ein WLAN zaubert, in das man sich mit dt. Handy kostengünstig einklinken kann.

Hektik... schau'n wir mal... viele Menschen machen mir nix aus, wenn ich dazwischen immer wieder mal für mich sein kann, wie Du, Peter schreibst: treiben lassen. Hektisch von einer Sehenswürdigkeit zur anderen geschoben zu werden, inmitten von Menschenmassen, das macht mich kribbelig. 

Grundsätzlich kommt das in Korea bei weitem nicht so häufig vor, wie in anderen Ländern (China!!). Aber die Berge werden von Seniorenmassen allwochenendlich erobert insbesondere die in der Nähe von Seoul.

Ohne einen 500-1000 € Besuch bei versch. Outdoorausstattern ist man übrigens ziemlich underdressed im Vgl. zur kor. Mehrheit.

Ja, das scheint mir auch so, dass die Koreaner recht trinkfest sind (da muss ich aber noch üben), sehr gerne Essen (freu freu) und ihre Abende/Nächte gerne in einer Karaoke-Bar beenden. hmmm... mit genug Alc packe ich auch das.^^

Trinkfest, definitiv. Aber bei Damen wird i.A. weniger getrunken. Ich hatte das eher für Männer geschrieben. Z.B. Ich hatte in Korea eine (einzige Professorenkollegin im Institut bei männlichen 15 Kollegen). Diese ist bei den Professorenabendessen/Gruppenbesäufnissen fast nie mitgekommen - leider, ihre Abwesenheit hat unseren Lebern nicht besonders gutgetan.

In den Restaurants auf dem Land gibt es ziemlich günstig viele Gerichte - aber meistens nur 5-10 pro Restaurant, d.h. man sollte sich vorher darüber ungefähr im Klaren sein, was man essen will. Die besten sind aber häufig die Eintöpfe, für die man aber zumindest zu viert sein sollte, d.h. ein paar Reisegenossen wären hilfreich.

Ganz wichtig: Kein Trinkgeld geben.

Noch einen Hinweis: Motels sind ideal zur Übernachtung in den Städten - außer es macht einem etwas aus, daß der Hauptzweck dieser Einrichtungen zu sein scheint eine Affäre zu haben, was v.a. für die Tageszimmer gilt. Es war jedenfalls für meine Frau und mich lustig zu beobachten, daß häufig v.a. die Kundinnen, denen wir in diesen Etablisments begegnet sind, versucht haben ihr Gesicht zu verdecken. Erkennbar sind Viertel mit vielen Motels übrigen v.a. an den gigantischen Neoreklamen an Häusern, die offensichtlich keine Geschäfte sind und an den Einfahrten mit Sichtvorhängen. Zu finden sind Motels eigentlich fast immer in der Nähe von Busbahnhöfen und Bahnhöfen.
Mayra #6
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oooh weia, auf was will ich mich da einlassen???  :scared:  :-D Flo... mega Dank für die vielen hilfreichen Tips...

Also... ich komme zwar nicht nackig nach Korea, aber mich vorher mit Luxus-Outdoorklamotten einzudecken, daran denke ich ehrlich gesagt, nicht. Gute Laufschuhe, bequeme Jeans, was Hübsches für den Fall der Fälle und was Frau sonst noch so für obendrüber und untendrunter braucht, ohne des Landes verwiesen zu werden... das muss den Koreanern reichen. Das Geld gebe ich lieber in Korea für andere Dinge aus. Was will ich auch später damit im sparsamen Schwabenländle? Eher gönne ich mir eine Show aus dem K-Pop-Bereich.
Geahnt habe ich die Berginvasionen am Wochenende schon, wewswegen ich sie eher an anderen Tagen erklimmen möchte. 

Mietwagen... meine Hoffnung ist, jemanden in Korea zu finden, der/die Lust hat, mit mir 2-3 Tage ein bisschen herumzufahren. Oder aber, hier im Forum eine Reisebegleitung zu finden. Aber auf jeden Fall hast Du Recht: Zu den schönen Ortem außerhalb von Seoul kommt man auch nicht mit Bus udn Bahn, wenn man den Bahnhof mal als schönsten Ort einer Stadt ausklammert.
Die Suche nach einem goodwill-guide steht auch auf meiner Liste.

Übernachtungen... da hänge ich noch zwischen Airbnb und/oder Hotel fest. Ich liebe Städte bei Nacht mit ihren Leuchtreklamen, aber ich möchte schon ganz gerne mal die Augen schließen und schlafen können. Nix gegen das Liebesleben der Koreaner, aber live dabei sein muss ich nicht, vor allem nicht, wenn ich solo daneben liege. :-D  

Handy... da baue ich auf die Leute aus meinem dt.-kor. Stammtisch...

Ich sehe schon, die nächsten Monate bin ich gut beschäftigt, wobei die Flugreise: wann und mit wem am besten, noch gar nicht angeritzt ist.

Herzlichst Mayra
Flo-ohne-h (Moderator) #7
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Zitat von Mayra:
Übernachtungen... da hänge ich noch zwischen Airbnb und/oder Hotel fest. Ich liebe Städte bei Nacht mit ihren Leuchtreklamen, aber ich möchte schon ganz gerne mal die Augen schließen und schlafen können. Nix gegen das Liebesleben der Koreaner, aber live dabei sein muss ich nicht, vor allem nicht, wenn ich solo daneben liege. :-D  

Keine Sorge, die Räume sind sehr gut schallisoliert. In den Nächten, die ich im Motel verbracht habe, gab es nie eine Störung. Meistens kann man die Fenster als durchschnittlicher Mitteleuropäer noch ganz gut als Notausgang benutzen (genau dazu steht immer eine höchstwahrsch. vorgeschriebene Notleiter oder Abseilvorrichtung zur Verfügung). Meistens haben diese Fenster aber eine Art Fensterladen und sind damit völlig lichtdicht.

Meiner Erfahrung nach sind Hotels in Korea ziemlich teuer. Eine Alternative sind übrigens auch noch Gästehäuser der Universitäten, wobei es stark darauf ankommt ob die für Normalsterbliche geöffnet sind. Die sind häufig recht schön gelegen und günstig. Allerdings sind diese natürlich nur auf oder in der Nähe von Universitäten zu finden, sprich in Großstädten.

Auf dem Land gibt es eine Art B&B (Minbak - glaube ich, mein Koreanisch ist etwas eingerostet). Günstig, aber man sollte bei Koreanern nur sehr bedingt Englischkenntnisse vorraussetzen, auch wenn es fast alle mindestens 6 Jahre in der Schule und in Hagwons gelernt haben.

Meiner Erfahrung nach sind die schriftlichen Englischkenntnisse wesentlich besser als die gesprochenen - warum? Ganz einfach: Es gibt fast nur schriftliche Prüfungen und da Englischzertifikate karrierefördernd sind, wird Englisch gepaukt um ein Zertifikat zu bekommen, nicht um es tatsächlich jemals anzuwenden (zumindest bei einem Großteil der Bevölkerung).

Zum Thema Englisch noch: Es gibt in Korea viele Missionare für evangelikale Kirchen, die recht lästig werden können. Wenn man sagt, daß man katholisch ist, kann man sie meistens relativ leicht loswerden. Und man muß denen ja nicht die richtige Email oder Handynummer geben  :-p
Mayra #8
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Hallo Flo,
das mit den Motels liest sich wirklich gut, allerdings fürchte ich, dass ich eine Eskorte brauche, sollte ich selbst einen Wagen durch Korea steuern. Ich möchte ja schließlich auch wieder heim. ^^
Ein Gästehaus käme durchaus auch in Frage. Nur Couchsurfing... das wäre nichts für mich.

Um Land und Leute zu sehen, auch wenn ich nicht selbst fahre, würde sich ja auch eine Korea-Bustour anbieten. Ich schaue gerade, welche Unternehmen interessante Orte ansteuern, ohne einem das Gefühl zu geben, auf der Flucht zu sein.^^ So 3-4 Tage, danach noch 2 Tage Busan, um mehr von der Stadt und dem Strand zu sehen und zum Abschluß ein paar Tage Seoul. Das würde schon sehr gut in meine Pläne passen.

Was die Missionarischen Dienste betrifft, da bin ich gottseidank immun ;-) denn ich verstehe viel zu wenig Englisch, als dass ich mich da auf eine Diskussion einlassen könnte. 

Ich werde dann mal weiter gucken und planen, verwerfen, neu planen... ^^

Schönes Wochenende wünscht
Mayra
Flo-ohne-h (Moderator) #9
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Zitat von Mayra:
das mit den Motels liest sich wirklich gut, allerdings fürchte ich, dass ich eine Eskorte brauche, sollte ich selbst einen Wagen durch Korea steuern. Ich möchte ja schließlich auch wieder heim. ^^

Eigentlich nicht. Autofahren in Korea ist nicht so dramatisch. Man muß nur ein paar Grundregeln kennen (bei Rot Rechtsabbiegen ist erlaubt, das Navi warnt einen vor stationären Blitzern, Parken ist immer etwas kompliziert in den Städten, zuparkende Autos dürfen weggeschoben werden). Kurz zusammengefaßt: Italienischer Fahrstil nach Amerikanischen Regeln.

Ich hatte immer das Problem, daß ich in D es mir verkneifen mußte nach K-Regeln zu fahren, d.h. bei Rot rechts abzubiegen und nicht alle Regeln zu genau zu nehmen.

Nur in Seoul (nördlich vom Hangang) sollte man es sich verkneifen, da die Verkehrssituation ziemlich chaotisch ist.

Um Land und Leute zu sehen, auch wenn ich nicht selbst fahre, würde sich ja auch eine Korea-Bustour anbieten. Ich schaue gerade, welche Unternehmen interessante Orte ansteuern, ohne einem das Gefühl zu geben, auf der Flucht zu sein.^^ So 3-4 Tage, danach noch 2 Tage Busan, um mehr von der Stadt und dem Strand zu sehen und zum Abschluß ein paar Tage Seoul. Das würde schon sehr gut in meine Pläne passen.

Meine Eltern haben eine Tour gemacht, in der sie von einem Fahrer/Führer durch Korea kutschiert wurden. Da konnten sie es sich genau einrichten, wie schnell sie Dinge sehen wollten. Grundsätzlich ist aber Auto Mieten und anschauen eine gute Idee für Korea ex Seoul. In Seoul hat z.B. selbst der ehem. Palast eine eigende U-Bahnstation (mit Ausgang gleich neben Haupteingang).

Die Städte sehen in Korea ziemlich homogen aus, wenn keine alte Bausubstanz da ist. Selbst nach Jahren in Jeonju hatte ich immer noch das Problem, daß viele Geschäftsviertel so ähnlich aussehen (so viel Werbung, daß man die Häuser garantiert nie streichen muß und ständige Änderungen an der Werbung), daß ich öfters falsch abgebogen bin, weil ich gedanklich in einem anderen Viertel war.

Was die Missionarischen Dienste betrifft, da bin ich gottseidank immun ;-) denn ich verstehe viel zu wenig Englisch, als dass ich mich da auf eine Diskussion einlassen könnte. 

Das ist auch eine gute Strategie  :-D
Peter #10
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Ich habe mit den Linien-Fernreisebussen (http://www.kobus.co.kr/web/eng/02_service/service01.jsp) gute Erfahrungen gemacht. Teilweise werden Ziele im 20-Minuten-Takt angefahren. Die Luxus-Busse sind immer noch preiswert, dafür gibt es breitere Sitze, viel Fußraum und selten sind sie ausgebucht. Manchmal gibt es auch Aktionen der koreanischen Tourismusorganisation (http://german.visitkorea.or.kr/ger/index.kto) die einige Ziele kostenlos anfährt. Ich würde einige Monate bevor es losgeht bei der Dependance in Frankfurt (http://german.visitkorea.or.kr/ger/GK/GK_GE_4_8_1.jsp) anrufen. In der Seouler Zentrale steht nicht immer deutschsprachige Hilfe bereit. Als Ziele kommen mir spontan Jeonju, Gyeongju, Busan und die Insel Jeju in den Sinn.
peter
seoulinfo.de
Flo-ohne-h (Moderator) #11
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Zitat von Peter am 13.02.2017, 18:54:
Ich habe mit den Linien-Fernreisebussen (http://www.kobus.co.kr/web/eng/02_service/service01.jsp) gute Erfahrungen gemacht.

Völlig richtig. Die Fernbusse sind super, aber leider fahren sie nicht die meist etwas abgelegenen schönen Gegenden an sondern nur die Großstädte.
Mayra #12
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es wird auf jeden Fall eine spannende Planung und bereitet im Moment noch sehr viel gute Laune.  :-D
Anna231 #13
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Vielen Dank für alle Informationen in den Foren sind sehr hilfreich für mich.
Korea ist mein neues Ziel in der Zukunft.
Visum Australien
Mayra #14
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und da bin ich wieder :-)

vom 20.02. war mein letzter Beitrag und zwischendurch bestand wirklich die Gefahr, dass aus meinem Plan nichts wird. Aber... fragt man 2 Mediziner, bekommt man 3 Diagnosen: positiv; negativ oder aber auch: so was habe ich ja noch nie gesehen...   :-D
Jedenfalls ist nun der erste Schock verdaut und ich will auf meinen Traum einfach nicht verzichten. Bange machen gilt nicht und deswegen: alles zurück auf Anfang und das Jahr Vorbereitung gut nutzen. Das non-plus-ultra ist immer noch im Herbst 2018 Stuttgart-Seoul-Busan und dann nach Japan, da ich dort inzwischen eine liebe Bekannte habe. Und Tokio - Stuttgart wäre dann der Plan für den Heimflug.
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