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Erfahrung mit Visa für Südkorea
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HeySeb #1
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Subject: Erfahrung mit Visa für Südkorea
Hallo,

ich werde im April ein Praktikum in Südkorea beginnen und schaue mich daher nach dem Visum um. Das Unternehmen hat mir zwar einen Kontakt gegeben, der mir bereits ein Angebot zugeschickt hat, allerdings werden dort scheinbar absurde Summen verlangt. Auf der Seite vom "Generalkonsulat der Republik Korea in Frankfurt" steht, dass das Visum 81 Euro kostet (Wobei ich mir nicht sicher bin, ob ich das richtig verstehe. Die Seite ist verwirrend.) Das wäre nicht mal ein 20tel von dem, was in dem Angebot steht. Jedenfalls habe ich darüber nachgedacht, das Visum dort zu beantragen. Auch wenn es bestimmt einige Nerven kostet.
Hat vielleicht jemand Erfahrung mit der "normalen" Beantragung über das Konsulat? Kostet es wirklich so wenig? Wie lange dauert die Bearbeitung dort? Bekomme ich dort auch eine Foreign Registration?

Ich wäre dankbar für Antworten.
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InZain #2
User title: Geomdo-Kumdo-Kendo Master
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Und wenn du die Vertretungen der Republik Korea in Deutschland kontaktierst -> Fragst -> So verfährst wie die es meinen^^ Frag einfach nach bei denen :)

Was war das für ein Angebot?
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orosee #3
User title: Ernst ist anders.
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Auf den Seiten des Auswaertigen Amtes und der Koreanischen Botschaft werden eigentlich die meisten Fragen beantwortet. Es fehlen im OP leider viele wichtige Informationen:

- ist es ein bezahltes Praktikum?
- welche Dauer hat das Praktikum?
- welcher Visumstyp ist erforderlich (wenn vom koreanischen AG angegeben)?
- besteht ein Zusammenhang mit dem Working Holiday Programm?
- besteht ein Zusammenhang mit einer Universitaet?

Korea hat mit Deutschland einige nuetzliche Abkommen geschlossen. Als Deutscher konnte ich z.B. ohne Visum einreisen (90 Tage Aufenthaltserlaubnis), dort bei der Immigration dann Arbeitserlaubnis und Visum/Foreigner Registration beantragen, und das war alles nach 1-2 Wochen erledigt (mit Vorlage der entsprechenden Dokumente, z.B. Diplomzeugnis - steht auf den Webseiten). Das ging bisher drei mal so.

Wenn jemand 20 x 81 Euro dafuer verlangt, ist das meiner Meinung nach entweder Betrug, oder ein Anwalt wendet da seine Stundensaetze an, um fuer etwas Geld zu kassieren, das Du mit der Firma zusammen fuer einen Bruchteil an Gebuehren selber erledigen kannst (eine koreanisch sprechende Person sollte beim ersten Mal schon dabei sein). Vielleicht ist das ja der Schwager vom Chef? Riecht auf jeden Fall uebel nach Abzocke, bei soviel Geld sollte ja das Flugticket im Preis mit drin sein!
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TJBH #4
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Die 81€ sind korrekt, finde die Angaben auf der Website des Konsulats samt Antrag eigentlich sehr selbsterklärend. Visum in D hat bei mir 2 Wochen gedauert. Ging alles auf deutsch (mit Ausnahme des koreanisch/englischen Antrags). Hat übrigens kostenlose Fotoboxen dort, d.h. du brauchst nicht extra vorher Passbilder machen lassen.

Die für dich relevante Info sollte diese sein:
Für ein Praktikum, das nicht länger als drei Monate dauert und nicht honoriert wird, brauchen deutsche Staatsangehörige kein Visum. Wenn das Praktikum länger als drei Monate dauert, muss die Organisation für den Praktikanten ein "Certificate for Confirmation of Visa Issuance" beim Immigration Office in Korea beantragen.

Professionelle Visa-Agenturen gibt es für alle Länder und dass die sich entsprechend bezahlen lassen und daran verdienen wollen ist ja auch klar. Ob der Betrag nun gerechtfertigt ist oder nicht ist ne andere Frage...

Wie seriös ist denn dein Arbeitgeber? Ich meine er verweist auf diese Visa-Agentur... und aus dem Bereich Englishteacher hört man immer wieder dass sobald man die Stelle angetreten hat, von den Versprechungen nicht mehr viel übrig ist, aber dadurch dass das Visum an diese Stelle gebunden ist, man sich entweder fügt oder man hinschmeisst mit der Konsequenz sofort ausreisen muss.
HeySeb #5
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Vielen Dank für die Antworten.
Wenn es wirklich nur 2 Wochen dauert, dann mache ich es vermutlich einfach selbst beim Konsulat.

Das Praktikum wird 6 Monate gehen. Es wird auch bezahlt, allerdings wurde mir gesagt, dass eine Deckung der Lebenshaltungskosten mit der Visumkategorie D-4 (für Praktikanten) vereinbar ist. Ansonsten wäre es wohl die Kategorie C-4. Da es verschiedene Kategorien gibt aber nur einen Preis, hatte ich vermutet, dass die Preise noch angepasst werden müssen. Die Bezahlung entspricht dem, was man hier in Deutschland für ein entsprechendes Praktikum erwarten würde.
Bei dem Arbeitgeber handelt es sich um ein weltweit erfolgreiches deutsches Unternehmen. Die sind mit Sicherheit seriös. Für die ist es vermutlich einfach günstiger, den Betrag zu bezahlen, als einen eigenen Mitarbeiter nach Berlin zu schicken ;)
Im Konsulat habe ich schon versucht anzurufen, aber noch keine richtigen Antworten bekommen. Wichtig sind für mich vor Allem Preis und Dauer zum Erstellen. Deshalb habe ich hier nachgefragt.
Uhu #6
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Hi HeySeb,

ich hatte damals als ich in Kr ein Praktikum gemacht habe ein D4 (general trainee) Visum wenn mich nicht alles täuscht. Damals hatte sich mein Unternehmen in Kr um das Visum gekümmert. Die haben mir eine Nummer besorgt, mit dieser Nummer hatte ich dann im Konsulat angerufen und musste dann später irgendwann, glaube das hat 1-2-3 Wochen gedauert mit Reisepass, Nummer und Praktikumsvertrag zum Kr Konsult in FFM gehen und habe das Visum für recht wenig Geld ausgestellt bekommen (wieviel genau weiß ich nicht mehr, waren aber sicher keine 100 EUR). Wichtig war diese Nummer, mit der dann alles recht glatt lief. Soweit ich weiß ist das D4 Visum jedoch vom Verdienst her gedeckelt. Sprich du darfst glaube maximal 1 Mio KRW / Monat verdienen.
Flo-ohne-h (Moderator) #7
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In reply to post #5
Quote by HeySeb on 2017-01-25, 09:26:
Vielen Dank für die Antworten.
Wenn es wirklich nur 2 Wochen dauert, dann mache ich es vermutlich einfach selbst beim Konsulat.

Das Praktikum wird 6 Monate gehen. Es wird auch bezahlt, allerdings wurde mir gesagt, dass eine Deckung der Lebenshaltungskosten mit der Visumkategorie D-4 (für Praktikanten) vereinbar ist. Ansonsten wäre es wohl die Kategorie C-4. Da es verschiedene Kategorien gibt aber nur einen Preis, hatte ich vermutet, dass die Preise noch angepasst werden müssen. Die Bezahlung entspricht dem, was man hier in Deutschland für ein entsprechendes Praktikum erwarten würde.
Bei dem Arbeitgeber handelt es sich um ein weltweit erfolgreiches deutsches Unternehmen. Die sind mit Sicherheit seriös. Für die ist es vermutlich einfach günstiger, den Betrag zu bezahlen, als einen eigenen Mitarbeiter nach Berlin zu schicken ;)
Im Konsulat habe ich schon versucht anzurufen, aber noch keine richtigen Antworten bekommen. Wichtig sind für mich vor Allem Preis und Dauer zum Erstellen. Deshalb habe ich hier nachgefragt.

Ich habe mir einige Visas über Agenturen besorgen lassen - die chin. v.a.. Das teuerste war 272€ und das hat den Expressversand von Berlin nach Korea und Eilzuschlag eingeschlossen. Wenn also jemand etwas von 1600€ redet ist das einfach nur Abzocke.

Für mein Arbeitsvisum in Korea bin ich damals (2009) in Brüssel auf die Botschaft gegangen - alles ziemlich entspannt. Damals hat es noch 64 € gekostet (glaube ich). Damals wurde auch nur nach single entry und multiple entry preislich unterschieden.

Die Sachbearbeiterin im Konsulat hat mir damals gesagt, daß ich auch gerne auf das Visum warten könne (im Internet angegeben waren 7 Tage), es allerdings einen halben Tag dauern würde - sprich es ist vieles Verhandlungssache und die koreanische Verwaltung gibt sich durchaus Mühe Dinge etwas schneller zu machen, wenn eilig.

Wenn es ein Arbeitsvisum ist, brauchst Du verm. einen "Visa Issuance Number" (verm. identisch mit "Certificate for Confirmation of Visa Issuance"), d.h. der Arbeitgeber in Korea  muß sich zuerst drum kümmern und das Visum beantragen. Dann bekommst Du eigentlich nur die Nummer geschickt und kannst Dir damit das Visum in der Botschaft/Konsulat abholen (und bezahlen). Ich bin mir aber nicht 100% sicher, ob das heute noch so ist. Das letzte Mal hatten wir diese Situation in 2012 und Regeln können sich in Korea ziemlich schnell ändern.
strubbellocken #8
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Subject: Working-Holiday-Visum oder einfaches Arbeitsvisum?
Also, nachdem, was ich hier gelesen habe, könnte ein Arbeitsvisum zwischen 64€ und 272€ kosten.
Ich habe mich mal zu dem Working-Holiday-Visum belesen und das würde 74,40€ kosten. Das ist extra für den Zweck zu reisen und zu arbeiten. Mein Plan ist, erstmal für ein bis zwei Monate in Korea Urlaub zu machen und mir währenddessen einen Job zu suchen und dann vor Ort ein Arbeitsvisum zu beantragen. Wenn die Jobsuche allerdings nicht erfolgreich ist, dann würde ich wieder nach Hause fliegen. Das Working-Holiday-Visum beschränkt die Arbeitszeit auf 1.300 Stunden pro Jahr und würde auch eventuell weniger kosten, als das normale Arbeitsvisum, aber es muss vorab beantragt werden und zwar persönlich an der koreanischen Botschaft in Berlin. Wenn die Jobsuche also nicht erfolgreich wäre, hätte ich das Geld für das Visum umsonst investiert (plus die Fahrt nach Berlin). Was wäre jetzt also sinnvoll zu machen und wie viel würde denn ein Arbeitsvisum kosten? Die Frau, die ich in der koreanischen Botschaft angerufen habe, meinte, sie könne mir dazu keine Auskunft geben.

Weiterer Aspekt: Reichen denn 1.300 Stunden pro Jahr aus oder ist es üblich länger zu arbeiten?
Flo-ohne-h (Moderator) #9
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Quote by strubbellocken:
Was wäre jetzt also sinnvoll zu machen und wie viel würde denn ein Arbeitsvisum kosten? Die Frau, die ich in der koreanischen Botschaft angerufen habe, meinte, sie könne mir dazu keine Auskunft geben.

Weiterer Aspekt: Reichen denn 1.300 Stunden pro Jahr aus oder ist es üblich länger zu arbeiten?

1. Ein Arbeitsvisum mußte man (2009) auch persönlich bei der Botschaft beantragen - allerdings sind die Koreaner kulant bei der Boschaft, die man auswählt.
2. 1300 h/a sind bei einer 5 Tagewoche 5h/d, d.h. definitiv nicht Vollzeit - ich vermute, daß man mit max. 50% Arbeitszeit gerechnet hat, d.h. mit einer 50 Stundenwoche. Bei einem Mindestlohn von glaube ich ca. 4500 KRW sind das 5.85 Mio. Won; das ist nicht viel für ein Jahr.
strubbellocken #10
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Also auf der Website vom ausländischen Amt steht, dass man das Visum auch in Korea direkt beantragen könnte. Die Frage ist nur, was wäre preislich günstiger? Das Arbeitsvisum oder das Working-Holiday-Visum? Und mit dem Working-Holiday-Visum ließe sich ja wahrscheinlich nicht viel verdienen...
Flo-ohne-h (Moderator) #11
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Quote by strubbellocken:
Die Frage ist nur, was wäre preislich günstiger? Das Arbeitsvisum oder das Working-Holiday-Visum? Und mit dem Working-Holiday-Visum ließe sich ja wahrscheinlich nicht viel verdienen...

Also mal ganz deutlich. Wenn Du darüber sinnierst ob Du 10€ je nach Visumsklasse sparen kannst, frage ich mich, wie Du das Flugticket bezahlen willst. Außerdem kannst Du davon ausgehen, daß Du Dich zumindest den ersten Monat mit eigenem Geld über Wasser halten mußt. Wenn Du also nicht mindestens 1500€ besser 3000€ hast (für ersten Monat und Flugticket), wird es ziemlich schwierig ohne Job in Korea Fuß zu fassen.

Korea ist nicht wirklich billig, wenn Du nicht weißt, wie man dort ordentlich und billig lebt. Klar kann man dort gut leben, die Lebenshaltungskosten sind ca. 20-30 % niedriger als in D, aber von einem Kofferinhalt auf einen Haushalt, der halbwegs funktionstüchtig ist, zu kommen, kostet mindestens einige 100€.

WHV ist im Prinzip als eine Art FSJ zu verstehen, d.h. es geht um die Erfahrung und nichts ums Geldverdienen. Ein Arbeitsvisum ist etwas ganz anderes. Wenn Du aber keinen Studienabschluß hast, wirst Du ohne Koreanischkenntnisse eigentlich nur die schlechtbezahlte Drecksarbeit machen dürfen (google mal nach 3D-Jobs in Korea) und zwar egal ob mit WHV oder Arbeitsvisum. Z.B. hat ein in Korea gestrandeter Student (aus Nigeria) sich nur mit dem Zerlegen von Hühnern im Schlachthof über Wasser halten können.

Koreaner sind bildungsverrückt und wer keinen zumindest Bachelor hat, zählt nicht viel. Auch mit Bachelor ist es nicht einfach. Ich habe einen meiner ehem. kor. Studenten (Ingenieur) als Bedienung im Restaurant gesehen, weil er nichts anderes gefunden hat und der war ein ziemlich guter Student. Es gibt (noch) eine massive Jugendarbeitslosigkeit und d.h. um die halbwegs vernünftigen Jobs, gibt es starke Konkurrenz.
strubbellocken #12
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Also das Geld habe ich, das ist kein Problem. Danke für die Antwort.
Ich habe noch eine weitere Frage: Würden die mich beim Zoll ausfragen, wenn ich kein Rückflugticket habe?
Flo-ohne-h (Moderator) #13
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Quote by strubbellocken:
Also das Geld habe ich, das ist kein Problem. Danke für die Antwort.
Ich habe noch eine weitere Frage: Würden die mich beim Zoll ausfragen, wenn ich kein Rückflugticket habe?

Grundsätzlich weiß ich es nicht. Allerdings ist der kor. Zoll und die Grenzkontrolle ziemlich entspannt.

Was ich Dir empfehlen würde ist eine Buchung bei Korean Air. Da wird standardmäßig nur der Hinflug fest gebucht, während man den Rückflug kostenlos einmal oder mehrmals umbuchen kann.

Mir ist einmal passiert, daß ich den Flieger verpasst habe (das Reisebüro hat nicht den Flug ausgestellt, den ich haben wollte und ich habe nicht auf das Ticket geschaut  :blush: ). Das ist mir aber erst einen Tag nach gebuchter Rückreise aufgefallen. Per Telefon haben wir den Rückflug 3h später organisiert ... kostenlos!!

Mit diesen Bedingungen kannst Du zu einem bel. Zeitpunkt innerhalb eines Jahres nach Hinflug zurückfliegen.
strubbellocken #14
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Der Flug ist bereits gebucht, allerdings nicht bei Korean Air...
Wenn der Zoll also etwas sagen sollte, soll ich dann erst einmal behaupten, ich wäre auf Urlaub da, weiß allerdings noch nicht, wie lange ich bleiben werde? Ich habe ja eigentlich 90 Tage ohne Visum.
JayD #15
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Mhh noralerweise nehmen sich ja die Preise fast gar nichts mehr bzgl. nur Hinflug oder mit Rueckflug. Ich habe letztes mal einfach mit Rueckflug gebucht und mein Visa in Korea fertig gemacht und bin den Rueckflug nicht angetreten, aber so vermeidet man den ganzen kuenstlichen Stress. Aber jetzt ist der Flug ja schon gebucht....
Mindeslohn ist mittlerweile bei ueber 5000 Won glaube ich. Nen Job zu finden wird wirklich nicht einfach werden, wahrscheinlich irgendiw machbar, aber wird kein Zuckerschlecken ohne koreanisch Kenntnisse.
Ich denke bei dem kleinen Einkommen solltest du die ersten paar Wochen sehr genau analysieren wo du was kaufst, denn die Preisunterschiede hier sind enorm. Ich arbeite jetzt direkt in Gangnam und hier kannst du auch 8000-9000 Won fuer nen Kaffee ausgeben wenn du es nicht besser weisst. Wenn du zu Jamba Juice gehst kostet nen 0.25L Saft 7800 Won und 3 min weiter in der U Bahn nen 0.5L Saft bei nem anderen Laden 2200 Won.
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