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Entfuehrtem Suedkoreaner gelingt Flucht
nach 32 Jahren in Nordkorea
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dergio (Moderator) #1
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Betreff: Entfuehrtem Suedkoreaner gelingt Flucht
Hier der Artikel
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID65749…

Schaetzungsweise wurden seit 1953 ca.4000 Menschen nach Nordkorea verschleppt. Ich will nicht wissen, welche Horrormeldungen in die Oeffentlichkeit gelangen werden, wenn dieses diktatorische Regime einmal abgesetzt wird.

Hab auch mal ein Buch von einer Frau gelesen, die in einem nordkoreanischen Umerziehungslager war und dann die Flucht nach Suedkorea gelang. Das Leid, was dies Menschen dort erleben, kann man sich nicht vorstellen.
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Kimchi #2
Mitglied seit 12/2006 · 88 Beiträge · Wohnort: Berlin|Seoul
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tja...noch viel schlimmer als das is die Gleichgültigkeit der Südkoreaner darüber...

Aber ist interessant....genau diesen Gedanken habe ich mir heute auch gemacht...wenn erst einmal das Regime zusammenbricht, was da alles so rauskommt...

Ich mein..eine GESAMTE PROVINZ ist Sperrgebiet...."Politische" Häftlinge zwischen 60.000 und 600.000 je nach Schätzung.... Aber ich merk es selbst manchmal...es ist besser sich keine Gedanken zu machen. Mir kam der Gedanke gestern Nacht in Hongdae bei der Club Night...Wo Ausländer und Koreaner zu amerikanischer Musik in einem total durchgestylten Club tanzten, soffen und fraßen .... während gleichzeitig das größte FReizeitvergnügen, dass es in Nordkorea - für Auserwählte - gibt, Karaoke oder Zirkus ist.
Solche Gedanken machen einem selbst den Spaß kaputt - zurecht, gut, schlecht, moralisch...whatever....es verwirrt schon...

Oh man dieser ganze Post ist verwirrt, sorry :D
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Bauschi #3
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Ich finde den Post gar nicht verwirrt. Was ist daran falsch, sich solche Gedanken zu machen???
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Hong Hu #4
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naja mich würde es glaub ich auch ziemlich fertig machen, wenn ich in Korea (Süd) fett party mache, durch Coex-Mall laufe mit der U-Bahn fahr, in irgendwelche Clubs abgehe und dann daran denke, wie es der Nordkoreanischen Bevölkerung eigentlich geht....... sowas macht einen fertig, denn wenn man in SüdKorea unterwegs is, macht man sich eigentlich keine Gedanken darüber......also in meinem Fall war das zumindest so XD

also in meiner Zeit in Korea wurde ich nie mit Nord-Korea konfrontiert.......nich im Fernsehn, in keiner Werbung, niemand hat über das thema gesprochen....... rein gar nichts.....
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iGEL (Administrator) #5
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Moin!

Sorry, ob du nun in Deutschland Party machst oder in Südkorea, ob nun Leute in Afrika menschenunwürdig leben oder in Nordkorea, das ändert doch nichts. Ich meine, wenn du dich nun dadurch angeregt fühlen würdest, irgendwas zu ändern und dich zu engagieren, dann ist das natürlich sehr gut, aber ansonsten ist es schade um die gute Laune.

Gruß, Johannes
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Kimchi #6
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Hong Hu: Ja genau....das Thema existiert einfach nicht.......total krass....als waere die Welt 60km noerdlich Seouls einfach zuende...stimmt auch irgendwie....die Welt, wie wir sie kennen, endet dort -_-

Igel: Hoert sich jetzt noch krasser an, aber zu Afrika habe ich nicht so eine Beziehung. In Korea ist halt innerhalb eines Volkes, innerhalb eines Landes (sozusagen) das alles... Engagieren ist so eine Sache...Ich bin bei LiNK mehr oder weniger aktiv, aber was kann man schon machen, ausser andere Leute aufzuruetteln...die dann auch wieder nix machen koennen...da wird man depressiv bei.

Und dann kommen halt die Ueberlegungen....Welt, Leben, Schicksal.....Bin ein Mensch, der sich lieber ein paar Gedanken (wenn auch selektiv, das geb ich zu) mehr macht als auf Durchzug zu schalten...habe einige Kommilitonen, die bei dem Thema eben dies koennen, die bewundere ich manchmal ein bisschen.
Aber ich merk es selbst, dass ein Blaehbauch in Afrika mich nicht so tangiert wie ein koreanischsprechendes Kind, was im Schlamm nach Reisresten sucht....Steh dazu, find das irgendwie auch natuerlich....
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naja #7
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Dieser Beitrag wurde am 01.01.2009, 19:40 von naja verändert.
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Kimchi #8
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ehm....ja, dass koreaner untereinander drueber reden ist mir auch klar.....aber ich meine, dass es nicht im fernsehen etc. existiert...

ja, die koreanische regierung will dem norden nicht auf die fuesse treten, aber fortschritte gibts von dieser duckmaeuserhaltung auch nicht....
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naja #9
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Dieser Beitrag wurde 2 mal verändert, zuletzt am 01.01.2009, 19:39 von naja.
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dergio (Moderator) #10
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Ja, Geld in den Norden zu pumpen kommt bei den Waehlern immer gut an.
Deswegen hiess sie ja auch Sonnenscheinpolitik.

Nordkorea sagt Dankeschoen und kurbelt sein Atomwaffenprogramm wieder an.

Aber ich stimme mit Kimchi ueberein, dass das Thema Nordkorea in den Medien un din der oeffentlichen Diskussion kaum Beachtung findet.

Ab und zu mal werden solche Wiedersehenstreffen von Familien im Fernsehen gezeigt, und ein paar Berichte ueber militaerische Verhandlungen, aber das war's dann auch schon.

Dass bei den "Bruedern im Norden" Menschen verhungern, erfrieren oder in Gefaegnissen zu Tode gequaelt werden, wird einfach ignoriert.

Wenn es wirklich einmal zu einem Sturz des Regimes und zu einer Grenzoeffnung kommen sollte, kann ich mir vorstellen, dass im Sueden nicht alle darueber gluecklich sein werden. Ich denke, es herrscht eine grosse Sorge vor wirtschaftlichen Nachteilen, da der arme Norden ja irgendwie wieder aufgebaut werden muss.

Dieses grosse Sehnen nach einem vereinten Volk, wie es das in Deutschland vor der Wende gab, gibt es in Korea meiner Beobachtung nach nicht.
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Chung-Chi #11
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Betreff: wie das so in deutschland war
Vorweg: Ich spreche aus der Sicht von jemanden, der in Westdeutschland aufgewachsen ist. Und ich war noch ein Teenager, als die Wende kam. Meine Sichtweise auf die Dinge ist also naturgemaess in diese Richtung verfaelscht.

Also ich war, als die Wende kam, 13 Jahre alt. Natuerlich habe ich mich da noch nicht mit Leuten ueber Politik unterhalten und wir hatten kein Fernsehen, deswegen weiss ich nicht, wieviel Prozent der Nachrichten dort wirklich ueber die DDR berichtet haben, aber ... um ehrlich zu sein, habe ich erst in der Schule gelernt, dass es die DDR ueberhaupt gibt.
Im Geschichtsunterricht hatten wir sogar eine Karrikatur, die veranschaulicht hat, wie die Gleichgueltigkeit der Menschen in beiden Laendern dem anderen Deutschland gegenueber kontinuierlich gewachsen ist. Ich bin mir sicher, dass es ziemlich vielen anderen in meiner Generation aehnlich gegangen ist. Viele haben vermutlich erst festgestellt, dass es zwei Deutschland gibt, weil bei den Olympischen Spielen ploetzlich noch so ein komisches anderes Deutschland aufgetaucht ist.

Ich glaube die Gleichgueltigkeit bei vielen Deutschen war, bevor man feststellen konnte, dass sich politisch tatsaechlich etwas bewegt, sehr gross. Oder gab es in Westdeutschland etwa eine ueberwaeltigende Menge von Massenprotesten, die den Osten unterstuetzt haetten? Wie gut die Leute denn damals schon ueber die Verhaeltnisse in der DDR bescheid?

Ich zweilfle stark an, dass es dieses "grosse Sehnen" das dergio angesprochen hat, schon lange bevor sich die Wende deutlich abgezeichnet hat gab. Und vielleicht war es bei vielen Deutschen im Endeffekt doch gar nicht mal so gross...? In Korea kann man beileibe noch nicht von einer Situation wie "vor der Wende" sprechen. Wo zeichnet sich diese denn ab?

Ich kann wirklich nicht sehen, dass die Koreaner dieses Thema dermassen ignorieren, wie das in Deutschland der Fall war. Die Situation mag anders gewesen sein fuer Deutsche, die Nahe der Grenze gelebt haben oder Verwandte "drueben" hatten (oder meinetwegen auch politisch engagierter waren, als das meine Familie war).
Ihr solltet aber nicht vergessen, dass das Thema fuer die Koreaner sehr schmerzlich ist, und man darueber eher nicht bei einem Bierchen einen netten Plausch haelt.
Mich sprechen Koreaner oefters darauf an, was es fuer sie bedeutet hat, als sie erfahren haben, dass Deutschland wieder vereinigt worden ist. Ich bekomme fast schon den Eindruck, dass das fuer einige Koreaner ein wichtigeres und signifikanteres Erlebnis war als fuer viele Deutsche.

Was die Nachrichten angeht ... also wenn der Norden wieder mal irgendwas angestellt hat, wie z. B. die Testraketen oder der Atombombentest, dann kommt das auf jedenfall sofort auf jedem Sender als Subline waehrend der laufenden Sendung und wird dann auf jedenfall auch in den Nachrichten gebracht. Der Unterschied zu Deutschland ist, dass man nicht aus jedem Ereignis ein ZDF-Special gemacht wird, das schnell zusammengeschnibbelt wird und ansonsten wenig Informationen enthaelt dafuer aber den ganzen Abend fuellt.

Des weiteren ist die Nachrichtenlage in Bezug auf den Norden auesserst schwierig. Die Leute, die sich akademisch mit Nordkorea auseinandersetzen, haben in Bezug auf Datenerhebungen wirklich keinen leichten Job.

Dann sollte man nicht vergessen, dass sich die Geschichte des geteilten Deutschlands und des geteilten Koreas deutlich von einander unterscheiden. z.B. gab es in Deutschland keinen Buergerkrieg, Deutschland hatte den Krieg, der zu der Teilung fuehrte, selbst verursacht, waehrend die Koreaner Spielball verschiedener Interessengruppen wurden, die Korea bis dahin weitgehend ignoriert hatten. etc. pp.

Desweiteren gibt es viele Spielfilme, die das Thema Nordkorea behandeln, z.B. 태극기 흘날리며, Taifun, JSA etc. Gab es in Deutschland VOR der Wende besonders viele Filme zu dem Thema? Ich persoenlich kenne jedenfalls nur Nach-Wende-Filme, die von der DDR handeln.

Leute, ich war damals dreizehn, und ich glaube, die meisten hier im Forum sind noch juenger als ich, glaubt ihr wirklich, ihr koennt beurteilen, wie das in Deutschland wirklich war und ueber die Koreaner die Nase ruempfen, weil sie angeblich so ignorant waeren?
Und: Was bringt es denn aus politischer Sicht (fuer die suedkoreanische Regierung), die eigenen Leute im Land heiss zu machen?

Natuerlich ist die Meinung in Korea gespalten, und es gibt auch einige, die GEGEN eine Wiedervereinigung sind, zum Teil deshalb, weil sie die Erfahrungen, die in Deutschland gemacht wurden, genau beobachtet haben. Die Deutschen damals wussten nicht, was da wirklich auf sie zu kam, und konnten sich naiv ihrer Freude hingeben, aber so blauaeugig sind die Koreaner dank der deutschen Wiedervereigung nun mal nicht mehr.
grommitt_de #12
Mitglied seit 02/2007 · 16 Beiträge
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Hallo chung-chi,

ich kann nicht beurteilen, wie Koreaner aus dem Süden des Landes über die Teilung denken bzw. wie sie handeln, da ich erst seit einer Woche in Korea bin.

Zur Situation vor der Wende in Deutschland muss ich dir aber leider widersprechen. Ich denke deine Meinung dazu ist durch zwei Dinge geprägt. Zum einen, dass du dich auf Grund deines damaligen Alters (mit 13 hab ich mich auch nicht für Politik interessiert) erst später damit auseinander gesetzt hast. Des Weiteren glaube ich, dass die Zeit nach der Wende so präsent ist, wie die Situation hier in Korea.

Aber ich kann dir vergewissern, dass es in Deutschland auch damals ein Sehnen nach der Vereinigung gegeben hat. Ich persönlich hatte eigentlich keinen direkten Bezug zur DDR, da ich keine Verwandte dort hatte und auch nicht in der Nähe der Grenze gewohnt habe, aber das Thema DDR war bei uns immer präsent. Ich denke alleine durch die Situation, dass West-Berlin als zur BRD gehörendes Terrain mitten in der DDR lag hat dies schon gefördert.

Und auch die Aussage, dass es z. B. keine Filme vor der Vereinigung gegeben hat ist nicht richtig. Allerdings ist die Situation jetzt ja auch schon fast 20 Jahre her und die Filme geraten immer mehr in Vergessenheit.

Ich vermag also nicht zu beurteilen, ob sich nun die Deutschen mehr um ihre Landesgeschwister gekümmert haben als die Koreaner, aber zumindest hat es entgegen deiner Aussage in der BRD immer ein Bewusstsein für die DDR gegeben, das auch durch die Politik die sich immer wieder mit der Beziehung zur DDR (siehe Willi Brandt) auseinander gesetzt hat, gefördert wurde.
koreamild #13
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Betreff: Frage...!!
 갑자기 생각난건데 독일 통일전에 서독하고 동독하고 싸운적이 있나요!?

 그러니까 적으로 보고 서로 죽인적이 있는지 궁금하네요. 제가 아는 한 없는걸로 아는데

 그러니까  독일은 하나의 민족이 그냥 갈라져진 것이죠. 따라서 서로 꼭 합쳐야 하는 당위성이

 생기는 것이고...

 한국은 물론 여러가지 상황들로 인해 꼭두각시 처럼 움직였다고 하나 전쟁을 했는데..

 글을 쓴 몇몇분들은 독일하고 한국하고 비교하시면서 생각하시는데 그 점을 생각을

 안하시고 말하시는 분들이 있는것 같아요. 저는 북한이 한 민족이라는 것은 인정하지만

 그렇다고 적이 아니라고 생각하지도 않거든요. 제가 군에 운전병으로 복무(1996년 쯤!?!?)할때 북한

 잠수함이 넘어와서 실제로 교전을 벌일 때에 저도 있었거든요. 후임병을 향해 총을 쏘는 북한군도 봤고

 그래서 후임병의 차에 총알자국도 많이 났고..
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